Familien-Aufstellungen

Die aktuellen Termine für Aufstellungen entnehmen Sie bitte der Terminübersicht-Seite!

 

Systemische Familien- und Organisationsaufstellung

 

Dies ist eine Methode, um schwierige Beziehungen (Eltern-, Partner-, Kindheits-, Berufsprobleme, etc.) oder „unsinnige“, belastende,  immer wiederkehrende Verhaltensmuster und Gefühle zu löschen. Dabei treten Gefühle und Verhaltensweisen von Vorfahren zutage, welche von uns als ihre Nachkommen stillschweigend und unbewusst übernommen wurden; oft auch von längst verstorbenen Familienmitgliedern, die wir persönlich nie kennen lernten oder deren Existenz verschwiegen wurde (Abtreibungen, Fehlgeburten, früh Verstorbene, ausgeschlossene Familienmitglieder, etc.). Deren Gefühle wirken aber unbewusst weiter und steuern oft ein Leben lang die Verhaltensweisen jener Nachkommen, die diese sogenannten Verstrickungen unbewusst tragen. Durch das Familien-Stellen können Verstrickungen bewusst gemacht und aufgelöst werden, was von den Betroffenen als sehr befreiend und heilsam empfunden wird. Oft verändert sich das weitere Leben danach fast schlagartig zum Positiven, so, als wäre „endlich ein Damm gebrochen, eine Blockade gelöst“.

 

Im so genannten morphogenetischen Feld („wissenden Feld“, A. Mahr, R. Sheldrake) sind die unbewussten Verbindungen zwischen allem, was existiert, gespeichert. Dieses Wissen wird bei der Aufstellungsarbeit „angezapft“. Durch „lösende“ Worte und Gesten werden belastende Gefühle und Verhaltensmuster stellvertretend jenen Familienmitgliedern zurückgegeben, von denen sie stammen. Damit wird die Verstrickung aufgelöst und die jedem Familiensystem innewohnende Ordnung wieder hergestellt. Wenn jemand unter unerklärlichen Schuldgefühlen, Ängsten oder übertriebenem Pflichtgefühl leidet, oder wenn trotz größter Bemühungen einfach keine glückliche Partnerschaft oder das Erreichen beruflicher Ziele gelingen will, kann es sein, dass man unbewusst das Muster eines Vorfahren nachahmt bzw. weiterlebt. Nur zu oft liegt die Ursache von Problemen im unseligen, meist über mehrere Generationen übernommenen Erbe an Gefühlen und Lebensprinzipien. Auch wenn man z.B. Klarheit gewinnen möchte über die Gefühle einer nicht erreichbaren Person oder über anstehende berufliche oder persönliche Entscheidungen, ebenso wie über bevorstehende Gerichtsverhandlungen, Prüfungen, politische Strategien, Firmen- und Organisationsthemen (geplante Investitionen und Produkteinführungen, deren Wirkung auf künftige Kunden, Umstrukturierungen, Arbeitsklima, Mitarbeitermotivation, Personalentscheidungen…) kann eine Aufstellung weiterhelfen bzw. deutlich die richtige Entscheidung zeigen.

   

FAMILIEN-STELLEN IN DER GRUPPE

In der praktischen Durchführung sieht dies so aus, dass sich zum Familienstellen einander meist völlig unbekannte Personen einfinden. Die Person, die „aufstellt“, bringt knapp ihr Anliegen oder Problem vor, über das sie Klarheit gewinnen möchte. Dann bittet sie von  den Anwesenden einige Personen, stellvertretend ihre Angehörigen darzustellen, und stellt sie im Raum so verteilt auf, dass die Aufstellung der Personen zueinander symbolisch der Familienstruktur entspricht, wie sie der oder die AufstellerIn im Moment empfindet. (Es kann aber genau so gut etwas Abstraktes, z. B. eine Krankheit, ein Produkt, ein Konflikt, usw. „aufgestellt“ werden.) Die Darsteller stehen nur da, fühlen sich in ihre Rollen ein und – das ist das Verblüffende – spüren vorübergehend die Gefühle und auch die (körperliche) Befindlichkeit jener Personen oder der Themen, die sie darstellen, ohne diese im Geringsten zu kennen! Oft verwenden sie sogar wörtlich dieselben Aussprüche und den Tonfall jener Personen. Unter Anleitung des Aufstellungsleiters wird dann durch verbale und räumliche Intervention gemeinsam eine veränderte Sichtweise und befriedigende Auflösung erarbeitet. Oft lösen sich auch bei den Zusehern ähnliche eigene Verstrickungen schon durch das Beobachten einer Aufstellung.

 

Weitere Informationen: siehe unter "Terminübersicht" und "Rückmeldungen"

 

Interessierte ZuseherInnen sind jederzeit herzlich willkommen! Abendjause bzw. Frühstück, Süßes und Getränke stehen kostenlos bereit.

Aufstellungen sind immer spannend, interessant und lehrreich, je nach Themen manchmal auch rührend, aber meist auch sehr humorvoll. Letztes Mal lachten wir Tränen...

Anmeldungen telefonisch erbeten: 0664 15 22 319

Bei genügend TeilnehmerInnen (ab 10 Personen) Wunschtermine auch in Ihrem Wohnort  möglich!                                        

In dringenden Fällen können auch Einzelaufstellungen vereinbart werden (75.-).

 

Diese Aufstellungs-Methode zur Heilung emotionaler Verletzungen geht zurück auf den katholischen Theologen und Therapeuten Bert Hellinger. Wer möchte, kann schwierige oder belastende persönliche Beziehungen (Eltern-, Geschwister-, Partnerkonflikte etc.) „aufstellen“, um Verstrickungen aufzulösen sowie „unsinnige“, aber immer wiederkehrende Verhaltensmuster und Gefühle endlich zu löschen. Aufstellen kann man aber auch Firmen, Vereine, Gerichtsverfahren, Finanzen, Mitarbeiter-Konflikte, Produkteinführungen, Marketing-Probleme, Scheidungen, Prüfungsfragen usw., ebenso bevorstehende berufliche und private Entscheidungen, um Klarheit zu gewinnen.

Sie können jederzeit auch nur als ZuseherIn dabei sein und jedes Mal tiefere Einsichten in die Gesetzmäßigkeiten zwischenmenschlicher Beziehungen gewinnen und auch den anderen als „Stellvertreter“ (Darsteller) dienen. Bei aller gebotenen Ernsthaftigkeit kommt meist auch der Spaß nicht zu kurz…

  

ACHTUNG:

Bei genügend TeilnehmerInnen bzw. InteressentInnen (ab 10 Personen) kann eine Familienaufstellung auf Wunsch auch an Ihrem Wohnort durchgeführt werden!                                        

 

EINZEL-AUFSTELLUNGEN

Alternativ zur Gruppenaufstellung gibt es auch die Möglichkeit  zur Einzel-Aufstellung. Diese kann zu all jenen Themen durchgeführt werden, die auch für eine Aufstellung in der Gruppe geeignet wären. Anstelle der lebenden Darsteller werden spezielle Figuren (Püppchen oder Holzfiguren) verwendet, und der/die AufstellerIn fühlt selber die Gefühle und Emotionen der dargestellten Personen. Hellingers systemisch-phänomenologischer Ansatz wird ergänzt durch Elemente des konstruktivistischen NLP sowie des Neuro-Imaginären Gestaltens (NIG). Der Effekt ist derselbe wie in einer Gruppenaufstellung. Eine Einzel-Aufstellung ist besonders geeignet für alle KlientInnen, die einen intimen, diskreten Rahmen bevorzugen, weil sie nicht gerne in einer Gruppe mit unbekannten Menschen arbeiten, oder wenn bei einem dringenden Problem kurzfristig keine Gruppe verfügbar ist.

 

Telefonische Terminvereinbarung erbeten: 0664 / 15 22 319             

Kosten einer Einzelaufstellung: E 75.-

 

Original-Rückmeldungen von Aufstellern

Nachstehend finden Sie Original-Rückmeldungen von Aufstellern. Ich bedanke mich bei allen VerfasserInnen für diese liebenswürdigen E-Mails! Mögen sie auch allen zur Hoffnung dienen, die sich vielleicht gerade in einer schwierigen Lebenssituation befinden.


Für mich persönlich das Berührendste an den Aufstellungen ist es jedes Mal erleben zu dürfen, wie viel Liebe und Hilfsbereitschaft in der Aufstellungsgruppe von den Teilnehmern füreinander zu spüren ist. Das ist für mich beinahe noch faszinierender und berührender als die Ergebnisse der Aufstellungen, und für diese Liebe möchte ich mich bei allen Zusehren und Darstellern zutiefst bedanken!

Ich bin selbst überrascht, wie viele Menschen derzeit das Bedürfnis haben, alte Muster und Verstrickungen loszulassen. Unbelastet von den unseligen Verstrickungen mit unseren Vorfahren haben wir dann wieder unser eigenes volles Lebenspotential zur Verfügung, um unsere Gegenwart und Zukunft frei nach unseren Wünschen zu gestalten, in Partnerschaft, Beruf, Familie…


Eine Dame hatte ihren Exmann aufgestellt, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Er schuldete ihr noch viel Geld und machte trotz mehrfacher Aufforderungen keine Anstalten, es ihr zurückzuzahlen. Wir lösten die Blockade, die darin bestand, dass eine Vorfahrin von deren Expartner nie das Geld bekam, das ihr zugestanden wäre.

Am Tag nach der Aufstellung läutete es an der Tür der Dame. Ihr Exmann stand vor der Tür und drückte ihr einen Teilbetrag des Geldes in die Hand und sagte, demnächst bekommt sie auch noch den Rest…


Liebe Regina!

Im Vorjahr machte ich ausnahmsweise einmal eine Aufstellung für mich selbst. (Anm.: Doris ist so etwas wie die Mutter Theresa der Nation und löst ständig die Probleme und Krankheiten für Freunde und Verwandte.)

Ich hatte damals seit vielen Jahren trotz Medikamenten einen Bluthochdruck von RR 213/126 (Anm.: Mir ist schleierhaft, wie sie diese Hypertonie so lange überlebte!), außerdem war ich Diabetikerin (Typ II) und musste ständig Medikamente gegen den erhöhten Blutzucker nehmen, weil meine Bauchspeicheldrüse kaum noch Insulin produzierte.

Bei der Aufstellung kam heraus, dass ich eine Vorfahrin hatte, die ständig am Rande des Existenzminimums lebte (also die Süße des Lebens nie kennen lernen durfte) und ständig extremem Stress ausgesetzt war, um ihr Überleben zu sichern (daher der Bluthochdruck). Seit dem nächsten Tag nach der Aufstellung betrug mein Blutdruck 126/63, also wie bei einem jungen Mädchen, und der Diabetes ist total weg! Der Blutzucker ist völlig normal, ich brauche keine Medikamente mehr und kann Süßes essen so viel ich will. Da ich es selber nicht glauben konnte, aß ich letzte Weihnachten alles an Weihnachtsbäckerei, so viel ich rundherum nur kriegen konnte – doch der Blutzuckerspiegel blieb immer normal! Die Aufstellung ist nun ein Jahr her, und meine Bauchspeicheldrüse arbeitet nach wie vor perfekt, auch der Blutdruck ist seither völlig normal.

Einige Wochen nach der Aufstellung war auch meine Arthrose im linken Knie verschwunden, ich kann seither wieder schmerzfrei gehen.

Danke und ganz liebe Grüße

Doris U.


Renate L. berichtete in der Pause freudestrahlend, sie habe vor kurzem ihren erwachsenen Sohnaufgestellt, den ihr der Exmann total entfremdet hat und der seine Mutter nicht mehr sehen wollte. Seit zwei Jahren verweigerte er jeden Kontakt. Wir lösten diese Blockade.

Kurz nach der Aufstellung rief er sie plötzlich an, als sei nie etwas geschehen, lud sie zu sich in die Südsteiermark und kochte für seine Mama! Es war ein herzliches Gespräch, ihr Sohn war total liebevoll zu ihr. Seither besteht wieder Kontakt. Renate ist überglücklich, ein gebrochenes Mutterherz ist wieder repariert…


Daniela R. hatte letzte Woche ihren drogensüchtigen und vaterlos aufgewachsenen Sohn aufgestellt, der keinen Schulabschluss hat, aber mit viel Mühe doch eine Lehrstelle bekam, die er mit Ach und Krach und Unterbrechungen hinter sich gebracht hat. Am darauf folgenden Montag hätte er die Lehrabschlussprüfung, aber er interessierte sich überhaupt nicht dafür und hatte auch absolut nichts dafür gelernt. Daniela wollte wissen, ob er eine Chance hätte, die LAP zu schaffen. Ich war skeptisch, ob die Aufstellung einen Sinn haben würde, noch dazu so verdammt kurzfristig – 4 Tage später war ja schon der Prüfungstermin!

Aber wir probierten es einfach. Und siehe da, die Darstellerin des erfolgreichen Lehrabschlusses sprang sofort zum Sohn und sagte, sie gehört hierher, und es würde überhaupt kein Problem werden! Kein Mensch glaubte dies, am wenigsten Daniela selbst. Nur der Darsteller des Sohnes sagte ständig, Mama, reg di net so auf…

Gestern rief mich Daniela völlig aufgelöst an – der Sohn hatte die Prüfung geschafft, ohne Probleme!!!

Herzlichen Glückwunsch! Und ein Danke dem geduldigen, verständnisvollen väterlichen Lehrherrn. Das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr, einem drogensüchtigen Jugendlichen immer wieder eine Chance zu geben...


Liebe Regina!

Die junge Dame, die gestern ihre schwere Lebererkrankung aufgestellt hatte, war heute schon bei uns in der Bäckerei einkaufen. Sie hat gestrahlt und gesagt, dass sie sehr gut geschlafen hat und sie sich heute sehr wohl fühlt.

(Anm.: Die Dame wartet auf eine Lebertransplantation. Die Lebererkrankung ist medizinisch völlig unklarer Genese. Ich bekam sofort das Wort „Gift“. Ich hoffe, wir konnten die Krankheitsursache löschen. Es ging um einen ungesühnten Giftmord in der Vorfahrenlinie, bei dem die Leber des damaligen Opfers draufging. Nachdem dieser Mord in der Aufstellung aufgeklärt worden und das Mordopfer ins Licht geholt worden war, erholte sich die Darstellerin der Leber augenblicklich und sagte, sie würde nun von selber gesund werden. Wir hatten ihr auch einige alternative Heilmethoden dazugestellt. Wir wünschen der Patientin das Beste und hoffen auf eine gute Nachricht!)

Sie hast du auch bei der Aufstellung meiner Schwester Michaela als fehlenden Drilling reingeholt. Das war für mich kein Zufall, denn Karin hatte auch Zwillinge geboren und ihr kleine Tochter ist mit Glasknochen auf die Welt gekommen und dann mit 4 oder 5 Jahren verstorben.

Liebe Grüße!

Manuela


Und nun etwas zum Schmunzeln:


Zwei Wahrsagerinnen begegnen sich. Sagt die eine: „Dir geht´s gut. Und, wie geht es mir?“


Zwei Yetis unterhalten sich. Ob´s den Reinhold Messner wirklich gibt??


Wer hat das Jodeln erfunden? Zwei Chinesen, denen bei einer Bergtour in Tirol das Transistorradio in eine Gletscherspalte gefallen ist. Darauf fragt der eine den anderen:

„Holidiladioodelholdudiladio…“


Ein Österreicher (ich sag jetzt nicht, welcher Politiker) kommt mit einem Geldkoffer in eine Schweizer Bank, blickt sich nervös um, wendet sich an den Schalterbediensteten und flüstert:

„Kann ich bei Ihnen 5 Millionen Euro einzahlen?“

Darauf der Bankangestellte:

„Mein Herr, Sie brauchen nicht zu flüstern, Armut ist doch keine Schande…“


Kein Witz, sondern wahr:

Eine Freundin von mir hatte sich den Mittelfuß gebrochen und wurde operiert. Einige Wochen später wurde der Gips abgenommen. Bei der Kontrolle merkte der Arzt, dass die große Zehe ein wenig schief steht. Meine Freundin hatte 7 Jahre zuvor eine Halux-Operation.

Der Arzt sagte, was denn das für ein Pfusch sei und wer das gemacht habe, das sei ja eine Katastrophe, so was von stümperhaft, und dass das unbedingt noch einmal operiert gehört, sonst wird wie in ein paar Jahren nicht mehr auftreten können.

Er fragte, wo dieser Pfusch gemacht worden sei. Meine Freundin sagte, eh bei Ihnen hier im Haus. Der Arzt meinte, dass dies ein fester Trottel gewesen sein muss und dass dieser Kollege sein Handwerk wechseln soll. Dann schaute er im Datenblatt nach, wer meine Freundin damals operiert hat.

Er selber war´s ! J

Ein einziger Brüller von den Krankenschwestern im Zimmer, dann lachten sie sich halb tot.

Auch der Arzt konnte sich das Lachen nicht verkneifen, aber dann musste er mal kurz an die frische Luft…


Meine liebe Regina,
als erstes möchte ich mich bei Dir für Deine immerwährende liebevolle Hilfe und Großzügigkeit bedanken.
Ich hatte bei Dir am 4.5. aufgestellt, dass im Haus ständig  etwas kaputt geht (ich habe ein permanentes Wasserproblem, 2x stand der Keller unter Wasser, die Klospülung rinnt, die Wasserhähne tropfen, der Geschirrspüler geht nicht usw.), ich habe schon lange bezahlte Sachen nicht geliefert bekommen, auch auf die zugesagte Landesförderung warte ich bereits 7 Monate, sowie  auch in persönlicher Beziehung mit meiner Tochter ging so langsam die letzten beiden Jahre alles den Bach hinunter.
Zwei Tage nach der Aufstellung rief mich meine Tochter an und war so liebevoll zu mir wie seit Jahren nicht mehr. Und das hat sich in der Zwischenzeit einige Male wiederholt.
Eine Bekanntschaft, die mir schon seit längerem nicht gut tat, hatte sich nach 2 Wochen von selbst aufgelöst.
Die schon lange bezahlte Haustüre ist eingebaut und noch einige andere Kleinigkeiten sind erledigt, auch die Landesförderung ist in der Zwischenzeit bewilligt worden.
Und nun das Wichtigste. Bis jetzt kein Wasserschaden mehr, nichts tropft mehr, der Geschirrspüler ist erneuert worden (ohne dass ich mich darum bemüht habe), und die Klospülung rinnt nicht mehr. Nur einen Installateur brauche ich noch für meine kaputte Zuleitung.
Ich danke Dir von Herzen für Deine Hilfe und Mühe.
Heidemarie

 

liebe regina,

verstopfte nase, brennende augen, typische pollenallergie…

durch deine hilfe war ich recht bald wieder (innerhalb einer woche) von diesen schrecklichen zuständen befreit. möchte mich bei dir für deine große hilfe bedanken.

liebe grüße! mag. peter r.

(Dieser junge Mann litt am meisten darunter, dass er sich nur noch in geschlossenen Räumen aufhalten und nicht mehr ins Freie konnte, v. a. auch keinen Sport ausüben konnte.)

 

Liebe Regina!

Habe vor rund vier Wochen meine Erstickungsanfälle aufgestellt. Schon deine erste Frage, ob ich als Kind einmal fast ertrunken wäre, traf voll ins Schwarze.

Bei der Aufstellung konnten wir dann den Schockzustand einer Ahnin, die ertrank, auflösen...... etc.

Fakt ist jedoch, dass ich seit dieser Aufstellung keinen einzigen Erstickungsanfall mehr hatte und ich unendlich erleichtert bin, da dies ja verständlicherweise stets Panik in mir ausgelöst hat. Den Abend in Thalheim habe ich sowohl  anstrengend als auch berührend empfunden, war aber wie immer sehr beeindruckt von der vorherrschenden Energie!!!!

Danke für deine Hilfe und einen lieben Gruß aus Steinhaus bei Wels    

                                                                                 Heike

 

Eine Dame hatte ihren Exmann aufgestellt, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Er schuldete ihr noch viel Geld und machte trotz mehrfacher Aufforderungen keine Anstalten, es ihr zurückzuzahlen. Wir lösten die Blockade, die darin bestand, dass eine Vorfahrin von deren Expartner nie das Geld bekam, das ihr zugestanden wäre.

Am Tag nach der Aufstellung läutete es an der Tür der Dame. Ihr Exmann stand vor der Tür und drückte ihr einen Teilbetrag des Geldes in die Hand und sagte, demnächst bekommt sie auch noch den Rest…

 

Liebe Regina!

Im Vorjahr machte ich ausnahmsweise einmal eine Aufstellung für mich selbst. (Anm.: Doris ist so etwas wie die Mutter Theresa der Nation und löst ständig die Probleme und Krankheiten für Freunde und Verwandte.)

Ich hatte damals seit vielen Jahren trotz Medikamenten einen Bluthochdruck von RR 213/126 (Anm.: Mir ist schleierhaft, wie sie diese Hypertonie so lange überlebte!), außerdem war ich Diabetikerin (Typ II) und musste ständig Medikamente gegen den erhöhten Blutzucker nehmen, weil meine Bauchspeicheldrüse kaum noch Insulin produzierte.

Bei der Aufstellung kam heraus, dass ich eine Vorfahrin hatte, die ständig am Rande des Existenzminimums lebte (also die Süße des Lebens nie kennen lernen durfte) und ständig extremem Stress ausgesetzt war, um ihr Überleben zu sichern (daher der Bluthochdruck). Seit dem nächsten Tag nach der Aufstellung betrug mein Blutdruck 126/63, also wie bei einem jungen Mädchen, und der Diabetes ist total weg! Der Blutzucker ist völlig normal, ich brauche keine Medikamente mehr und kann Süßes essen so viel ich will. Da ich es selber nicht glauben konnte, aß ich letzte Weihnachten alles an Weihnachtsbäckerei, so viel ich rundherum nur kriegen konnte – doch der Blutzuckerspiegel blieb immer normal! Die Aufstellung ist nun ein Jahr her, und meine Bauchspeicheldrüse arbeitet nach wie vor perfekt, auch der Blutdruck ist seither völlig normal.

Einige Wochen nach der Aufstellung war auch meine Arthrose im linken Knie verschwunden, ich kann seither wieder schmerzfrei gehen.

Danke und ganz liebe Grüße

Doris U.

 

Renate L. berichtete uns in der Pause freudestrahlend, sie habe vor kurzem ihren erwachsenen Sohn aufgestellt, den ihr der Exmann total entfremdet hat und der seine Mutter nicht mehr sehen wollte. Seit zwei Jahren verweigerte er jeden Kontakt. Wir lösten diese Blockade.

Kurz nach der Aufstellung rief er sie plötzlich an, als sei nie etwas geschehen, lud sie zu sich in die Südsteiermark und kochte für seine Mama! Es war ein herzliches Gespräch, ihr Sohn war total liebevoll zu ihr. Seither besteht wieder Kontakt. Renate ist überglücklich, ein gebrochenes Mutterherz ist wieder repariert…

 

Daniela R. hatte letzte Woche ihren drogensüchtigen und ohne Vvater aufgewachsenen Sohn aufgestellt, der keinen Schulabschluss hat, aber mit viel Mühe doch eine Lehrstelle bekam, die er mit Ach und Krach und Unterbrechungen hinter sich gebracht hat. Am darauf folgenden Montag hätte er die Lehrabschlussprüfung, aber er interessierte sich überhaupt nicht dafür und hatte auch absolut nichts dafür gelernt. Daniela wollte wissen, ob er eine Chance hätte, die LAP zu schaffen. Ich war skeptisch, ob die Aufstellung einen Sinn haben würde, noch dazu so verdammt kurzfristig – 4 Tage später war ja schon der Prüfungstermin!

Aber wir probierten es einfach. Und siehe da, die Darstellerin des erfolgreichen Lehrabschlusses sprang sofort zum Sohn und sagte, sie gehört hierher, und es würde überhaupt kein Problem werden! Kein Mensch glaubte dies, am wenigsten Daniela selbst. Nur der Darsteller des Sohnes sagte ständig, Mama, reg di net so auf…

Gestern rief mich Daniela völlig aufgelöst an – der Sohn hatte die Prüfung geschafft, ohne Probleme!!!

Herzlichen Glückwunsch! Und ein Danke dem geduldigen, verständnisvollen väterlichen Lehrherrn. Das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr, einem drogensüchtigen Jugendlichen immer wieder eine Chance zu geben...

 

Liebe Regina!

Die junge Dame, die gestern ihre schwere Lebererkrankung aufgestellt hatte, war heute schon bei uns in der Bäckerei einkaufen. Sie hat gestrahlt und gesagt, dass sie sehr gut geschlafen hat und sie sich heute sehr wohl fühlt.

(Anm.: Die Dame wartet auf eine Lebertransplantation. Die Lebererkrankung ist medizinisch völlig unklarer Genese. Ich bekam sofort das Wort „Gift“. Ich hoffe, wir konnten die Krankheitsursache löschen. Es ging um einen ungesühnten Giftmord in der Vorfahrenlinie, bei dem die Leber des damaligen Opfers draufging. Nachdem dieser Mord in der Aufstellung aufgeklärt worden und das Mordopfer ins Licht geholt worden war, erholte sich die Darstellerin der Leber augenblicklich und sagte, sie würde nun von selber gesund werden. Wir hatten ihr auch einige alternative Heilmethoden dazugestellt. Wir wünschen der Patientin das Beste und hoffen auf eine gute Nachricht!)

Sie hast du auch bei der Aufstellung meiner Schwester Michaela als fehlenden Drilling reingeholt. Das war für mich kein Zufall, denn Karin hatte auch Zwillinge geboren und ihr kleine Tochter ist mit Glasknochen auf die Welt gekommen und dann mit 4 oder 5 Jahren verstorben.

Liebe Grüße!

Manuela

 

Und nun etwas zum Schmunzeln:

 

Zwei Wahrsagerinnen begegnen sich. Sagt die eine: „Dir geht´s gut. Und, wie geht es mir?“

 

Zwei Yetis unterhalten sich. Ob´s den Reinhold Messner wirklich gibt??

 

Wer hat das Jodeln erfunden? Zwei Chinesen, denen bei einer Bergtour in Tirol das Transistorradio in eine Gletscherspalte gefallen ist. Darauf fragt der eine den anderen:

„Holidiladioodelholdudiladio…“

 

Ein Österreicher (ich sag jetzt nicht, welcher Politiker) kommt mit einem Geldkoffer in eine Schweizer Bank, blickt sich nervös um, wendet sich an den Schalterbediensteten und flüstert:

„Kann ich bei Ihnen 5 Millionen Euro einzahlen?“

Darauf der Bankangestellte:

„Mein Herr, Sie brauchen nicht zu flüstern. Armut ist ja keine Schande…“

 

Eine wahre Begebenheit, trotzdem witzig:

Eine Freundin von mir hatte sich den Mittelfuß gebrochen und wurde operiert. Einige Wochen später wurde der Gips abgenommen. Bei der Kontrolle merkte der Arzt, dass die große Zehe ein wenig schief steht. Meine Freundin hatte 7 Jahre zuvor eine Halux-Operation.

Der Arzt sagte, was denn das für ein Pfusch sei und wer das gemacht habe, das sei ja eine Katastrophe, so was von stümperhaft, und dass das unbedingt noch einmal operiert gehört, sonst wird wie in ein paar Jahren nicht mehr auftreten können.

Er fragte, wo dieser Pfusch gemacht worden sei. Meine Freundin sagte, eh bei Ihnen hier im Haus, im LKH. Der Arzt meinte, dass dies ein fester Trottel gewesen sein muss und dass dieser Kollege sein Handwerk wechseln soll. Dann schaute er im Datenblatt nach, wer meine Freundin damals operiert hat.

Er selber war´s ! J

Ein einziger Brüller von den anwesenden Krankenschwestern im Zimmer, dann lachten sie sich halb tot.

Auch der Arzt konnte sich das Lachen nicht verkneifen, aber dann musste er mal kurz an die frische Luft…



Hallo
Meine Mutter hat vor 1,5 Monaten für mich eine Aufstellung in Arnfels machen lassen. Und zwar, weil ich war immer krank und mich hat kein Arzt ernst genommen. mir hat niemand geglaubt, dass ich schmerzen habe. Heuer war ich gleich 2 mal in 2 Monaten schwer krank, bin immer über eine Woche gelegen und immer hab ich nur Tabletten bekommen. Natürlich bin ich auch a bissal wehleidig. Ich hab auch eine Spritzenphobie und gehe auch nicht gerne zum Arzt. Ich hab auch gleich Pflaster gepickt, wenn ich auch nur eine kleine Verletzung hatte.
Nun hat die Mama die Austellung gemacht, und mir gehts  besser. War nie wieder krank! Mir gehts auch so allgemein besser.
Und ich geh seit einem Monat sogar Plasmaspenden. Was ich nicht als Angst empfinde... Die Spritzenphobie ist weg. Und mir gehts auch dabei gut, keine Nebenwirkungen.
Mir gehts besser und das find ich super.
Danke an dich, Regina!!

 

Meine Katze Amelie hat Nasenkrebs und trinkt seit der Aufstellung nun endlich das teure natürliche Antikrebsmittel !!!!!!!! Ich wollte Dir dies sofort mitteilen. Ich schicke den Link mit. Man kann das Preventa-Wasser in der Apotheke bestellen. Es ist seit 1.5.2011 zugelassen. Für 3 L DDW - 25 für Tiere habe ich 68,-- Euro bezahlt. Falls noch jemand so ein liebes krankes Tier hat, zur Unterstützung.

Ganz liebe Grüße

Sandra Muhr

http://blog.viciente.at/2011/05/wasser-mit-anti-tumor-wirkung/

 

Hallo Regina!
War schon zweimal bei dir eine Aufstellung machen. Ich bin begeistert, wie sich Vieles zum Positiven verändert hat. Mein Mann ist ein richtig umgänglicher und geselliger Mensch geworden. Früher war er sehr aufbrausend, rechthaberisch und egoistisch. Ich bin jetzt richtig stolz auf ihn.
Dank deiner Fähigkeiten und deiner Hilfe ist das jetzt gelungen.
Ich kann dich nur weiterempfehlen.
Werde sicher wieder einmal mit einem anderen Anliegen zu dir kommen, aber inzwischen
nochmals herzlichen Dank!

Deine Ingrid L.

 

Liebe Regina,
jetzt musste ich mich endlich mal melden und Dir danken und berichten. Im Dezember 2009 hab ich bei Dir eine Aufstellung gemacht, da mir mein Frauenarzt geraten hatte, Hormone zu nehmen, um schwanger werden zu können.

Bei der Aufstellung kam raus, dass ich ein Baby bekommen würde und nur mehr Augen für dieses haben sollte. Ich konnte mir das zum damaligen Zeitpunkt gar nicht vorstellen, da ich mich überhaupt nicht in der Rolle als Mutter sehen konnte. Ich hatte schon befürchtet, meine Beziehung würde beendet werden, oder so was in der Art. Du hattest gemeint, es würde noch ca. 1 Jahr dauern, bis es so weit wäre.

Ja und im Juli wurde ich dann schwanger (ohne Hormoneinnahmen!), und am 18.4.2011 kam unser kleiner Daniel auf die Welt, und ich hatte nur mehr Augen für ihn! Die Aufstellung hat mir dabei geholfen, auch an meinen lieben Partner zu denken, der mich wirklich super unterstützt hat.
Ich hoffe, dass es auch Dir gut geht und schicke Dir ganz, ganz liebe Grüße aus Oberösterreich!
Deine Sigrid

 

Liebe Regina!

Heute finde ich endlich Zeit dir zu schreiben.

Ich habe vor ca. 2 Jahren bei dir eine Aufstellung bezüglich einer Veränderung meines damaligen Arbeitsplatzes (in derselben Firma) gemacht.

Da ist herausgekommen, bzw. du hast gesagt, dass der neue Arbeitsplatz (Vermittlung/Reception) für ca. 2 - 3 Jahre für mich der Richtige ist.

Seit 1. Juni 2011 habe ich ein zweites Tätigkeitsfeld (Haupttätigkeit, trotz Halbtagsbeschäftigung). Jetzt bin ich von Mo. - Do. je 3,5 Stunden in der Rechnungskontrolle und

am Freitag 6 Stunden in der Vermittlung. (Du hattest wieder einmal Recht).

Am Anfang hatte ich schon einige Bedenken, weil einfach die Zeit sehr kurz berechnet ist, für die neue Tätigkeit (die Dame, die diese Aufgabe vorher erledigt hat, hatte viel mehr Zeit zur Verfügung). Auch mein "Gefühl" hat mich nicht getäuscht - momentan das totale Chaos - weil ich auch einige 

Urlaubsvertretungen zu machen habe, bzw. selber Urlaub abbauen muss. Aber schaun wir mal - irgendwie wirds schon gehen (denken sich zumindest die Chefs, die es geschafft haben, wieder einen frei werdenden Arbeitsplatz nicht nachzubesetzen - Einsparungsmaßnahmen).

 Im Herbst würde ich wieder eine Aufstellung bei dir machen bzgl. Mobbing.

 Ich wünsche Dir liebe Regina einen schönen Sommer! 

Liebe Grüße aus Gunskirchen

Maria

 

Liebe Regina!

Einmal stellten wir meine damalige "Ist- Familie" auf. War ganz harmlos. Damals wurde nur aufgezeigt, dass ich ganz alleine stehe, mein Mann alleine steht und seine Eltern gemeinsam auch weit weg stehen. Mein Mann hatte keine Vaterenergie bekommen und konnte deshalb auch nicht wirklich seine Liebe an seine Kinder weitergebe. Seine "Pflicht"hat er mit mir als seine Frau und unseren beiden Kindern erfüllt, mehr oder weniger, aber gewohnt habe ich mit seinen Eltern - er arbeitete immer auswärts. Ich hatte damals das Gefühl, dass ich mit seinen Eltern verheiratet bin. Fazit dieser Austellung für mich- ich ging mit Mut und Zuversicht nach Hause, um mich nun endlich zu trennen, und dass alles gut gehen würde (Juni 2010).
Danach ließ ich mal aufstellen, warum ich trotz an und für sich recht gutem Einkommen immer mehr Monat als Geld übrig hatte… ;-)
Da kam heraus, dass ich früher wohl mal mit einigen Leuten eine Person, ich glaub es war eine Verwandte, die - soweit ich mich erinnern kann - geistig leicht behindert war, betrogen bzw. um Ihr Geld gebracht habe. 
Jedenfalls ist, besser gesagt war, es in diesem Leben das schlechte Gewissen, dass ich heute kein Geld haben sollte. Das wurde aufgelöst, die Frau von damals war mir auch nicht böse oder so. Sie hat das scheinbar gar nicht mitbekommen. Aber ich merke bereits, dass mein Geld schon etwas lieber bei mir bleibt und ich auch keine Angst mehr habe, mal kein Geld zu
haben. Und ich freu mich schon auf den Tag, an dem mir ganz schwindlig ist vor lauter Geld (wurde so dargestellt, und das Witzige ist, diese Gefühle oder Visionen hatte ich vor dieser Aufstellung schon einige Male...)(Sommer 2010)
Im August war ich dann noch bei einer Einzelaufstellung. Danke noch mal für diesen schnellen Termin damals!!
Anfang August hatte ich endlich den Mut, meinem Mann zu sagen, dass ich mich von ihm (bzw. seinen Eltern) trennen wollte. Ich wollte eine friedliche Trennung. Jedenfalls meinte mein Mann damals, ich solle es mir noch mal überlegen, wenigstens solange bis unsere Tochter ihre Firmung hatte. Und dann würde es eh ganz schnell gehen... Ich verstand das als Selbstmordandrohung. Und da ich mich selbst ja auch kenne, hatte ich große Angst, dass ich doch wieder einen Rückzieher mache - was ich unbedingt vermeiden wollte!! Mein damals noch sehr starkes schlechtes Gewissen meldete sich. Darf ich mich trennen, ist es mein Recht, mein Glück vor das der anderen zu stellen, usw. usw....  Also stellten wir meine verstorbene Mutter und meine ebenfalls verstorbene Großmütter auf, die auch in unglücklichen Beziehungen blieben. Und noch eine weitere Vorfahrin, die meinte, das gehöre sich so.  Letztendlich bekam ich sozusagen die Erlaubnis "von oben". Heute, Mai 2011, bin ich eine friedlich geschiedene Frau, hab ein gutes Verhältnis zu meinem Ex-Mann und auch zu meinen Ex-Schwiegereltern. Mit und für die Kinder läuft es auch gut. Genau so, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Eine Aussage von Regina fällt mir gerade ein. Sie sagte, dass ich auch nicht das Recht hätte, meinen Mann in seiner Entwicklung zu behindern!! Das war für mich auch ein sehr wichtiger Satz, da ich das ja sowieso nicht wollte.
DANKE DANKE DANKE nochmals für die Auflösungen dieser ganzen Verstrickungen. Das Leben kann wirklich so leicht, spannend und lehrreich sein, wenn man sich getraut einmal über seinen Schatten zu springen, und Regina und ihren geistigen Helfern zu vertrauen.
Ja, liebe Regina. Ich hoffe, dass auch ich meinen Teil dazu beitragen konnte, vielen Menschen die Entscheidung zu erleichtern, eine Familienaufstellung zu machen. Ich finde es einfach super, wie schnell und unkompliziert Hilfe sein kann. Ganz, ganz liebe Grüße!

Claudia

 

Etwas zum Schmunzeln:

 

Jeden Morgen betritt der stolze Hahn den Hühnerstall.
Zärtlich küsst er neun von zehn Hühnern. Aber dem zehnten Huhn rupft er eine Feder aus.

So geht das Tag für Tag...
Die neun geküssten Hühner freuen sich, und das zehnte Huhn erträgt es geduldig.
Aber am 14. Tag hat es genug von dieser Prozedur, stellt sich dem Hahn entgegen und schreit ihn aufgebracht an:
"Du kommst jeden Morgen hier rein stolziert, und die anderen küsst du! Aber mir rupfst Du jedes Mal eine Feder aus! Was soll das???"
Da haucht der Hahn ihr leise ins Ohr:
"Dich will ich nackt sehn, Baby!"

Tragisch, aber wahr:

 

Eine Zeitungsmeldung in den USA zufolge soll ein Selbstmörder zum Pechvogel des Tages gewählt worden sein.

Ein Lebensmüder ließ sich in einem Fass eingeschlossen in selbstmörderischer Absicht die Niagarafälle hinunter fallen. Derlei Spielchen sind dort aber strengstens verboten. Er überlebte jedoch als einer der Wenigen, die solche Mutproben ebenso lebendig überstanden hatten. Daraufhin wurde er aus dem Wasser gefischt und zur Einvernahme zur Polizeistation gebracht.

Dort sprang er im ersten Stock wiederum in selbstmörderischer Absicht aus dem Fenster, überlebte jedoch wieder mit Prellungen, und rannte zum nahen Fluss, in den er sich stürzte, um sich zu ertränken.

Er wurde aber von den Polizisten verfolgt, im letzten Moment aus dem Wasser gezogen und reanimiert.

Während er auf dem Boden lag und man auf den Krankenwagen wartete, setzte sich plötzlich das daneben geparkte Polizeiauto von selbst in Bewegung und überrollte den am Boden Liegenden.

Da war er endlich tot.


Eine junge Frau berichtete in der Abschlussrunde, sie lässt sich seit ihrer Aufstellung nichts mehr gefallen und fühlt sich nicht mehr immer als Opfer. Und was andere über sie denken, sei ihr mittlerweile völlig egal. Vor allem fühlt sie sich nicht mehr für ihre Eltern und erwachsenen Geschwister verantwortlich.

 

Eine andere Dame berichtete den Teilnehmern, sie habe immer entsetzlich viel Stress gehabt und sei nie mit ihrer Arbeit fertig geworden. Außerdem hatte sie immer das Gefühl, dass sie immer für alles zuständig war und die ganze Familie es sich auf ihre Kosten gut gehen ließ. Seit der Aufstellung hat sie erkannt, dass sie selber es war, die nicht delegieren konnte und bei diesem Spiel mitspielte, dass sich alle von ihr bedienen ließen. Nun lässt sie die anderen für sich arbeiten, sie tut fast nichts mehr, und sie hat dabei nicht einmal ein schlechtes Gewissen! Vorher wäre das undenkbar gewesen für sie.

 

Eine Dame sagte bei der letzten Aufstellung in Arnfels in der Pause, ich muss euch jetzt was erzählen!

Sie hatte ihren Lebensgefährten aufgestellt, der seit vielen Jahren ständig Probleme mit den Atemwegen hatte. Er war immer verschleimt, oft erkältet und wachte nachts oft mit Atemnot auf. Die Schulmedizin konnte ihm nicht helfen und war ratlos.

Bei der Aufstellung bekam ich ziemlich schaurige innere Bilder von einem jungen Mann bzw. Vorfahren des Lebensgefährten, der bei einem Unfall eine schwere Verletzung am Hals oder Kehlkopf erlitten hatte und von denen er sich nie mehr erholte. Diese Verletzung verursachte ihm solche Beschwerden oder Schmerzen oder eine Behinderung, deretwegen er sich einige Zeit später umbrachte, indem er sich erhängte. Beim Erhängen hatte er den Strick so patschert angelegt, dass er nicht auf der Stelle tot war durch Genickbruch, sondern der Strick zog sich ganz langsam zusammen, dass er einen qualvollen Erstickungstod starb mit einem langen Todeskampf. Er versuchte noch verzweifelt, den Strick mit den Händen zu lösen, aber im Hängen schaffte er es nicht mehr. Bei der Aufstellung stellte sich heraus, dass er noch immer unter Schock stand und im Schock noch gar nicht realisiert hatte, dass alles schon vorbei und er eh schon tot war, sondern noch immer in Panik versuchte, Luft zu bekommen und den Strick zu lösen.

Wir holten ihn nun mit Hilfe von Engeln ins Licht bzw. Paradies.

Ich erzählte der Aufstellerin und Teilnehmern meine hellsichtigen Informationen. Die Seele des Lebensgefährten hatte mit Hilfe seiner Atemprobleme darauf aufmerksam gemacht, dass es da einen Vorfahren zu erlösen gab, der noch nicht im Licht war.

Sie erzählte, am nächsten Tag bekamen sie Besuch von seinen Verwandten. Der Lebensgefährte hatte noch nie von seiner Familie erzählt. Seine Freundin hatte ihm nichts davon gesagt, dass sie am Vorabend eine Aufstellung gemacht hatte. Beim Kaffeetrinken erzählte ihr Lebensgefährte plötzlich ohne Anlass, er hatte einen Cousin, der mit 22 Jahren bei einem Unfall am Hals schwer verletzt worden war, dass er davon Dauerfolgen zu tragen hatte und sich deretwegen umgebracht hatte, indem er sich erhängte…!

(Die Aufstellerin getraute sich dazu aber nichts zu sagen, weil ich den teilnehmern immer rate, drei Wochen lang nicht über die Aufstellung zu sprechen, um die Manifestation der Lösung nicht zu beeinträchtigen…)

 

 

Hallo Regina,

wollte dir nur berichten, dass wir heute nach der Aufstellung ohne Schwierigkeiten eine schöne Brille für unsere Kleine gefunden haben. Ja, es ist das rechte Auge (wie es die Darstellerin spürte). Die Kleine war beim Optiker sehr selbstbewusst und total locker. Danke, dass ihr mich dazwischengenommen habt!

LG, Michaela

(Es ging um ein Kind, das sehr ängstlich und schüchtern vor allem Neuen war und sich vor fremden Menschen wie z. B. auch Geschäften extrem fürchtete. Bei der Aufstellung wurde übrigens ein Familiengeheimnis aufgedeckt, auf das sich bisher noch nie jemand hinzuschauen getraute. Es ging um ein behindertes Kind aus der Vorfahrenlinie, das aus Scham von seiner Familie verheimlicht und vor Leuten versteckt wurde. Die Sehschwäche und sozialen Ängste der Tochter der Aufstellerin hatten auf dieses Geheimnis aufmerksam gemacht.)

 

Eine Dame hatte ihre Bienenstichallergie (immer verbunden mit lebensgefährlichem anaphylaktischem Schock) sowie ihre jahrelangen Depressionen aufgestellt. Dabei stellte sich heraus, dass sie in einem früheren Leben einmal als Mitglied einer wilden eine Person ermordet bzw. erstochen hatte. Räuberbande (Ich bekam durch, dass dies im Dreißigjährigen Krieg war, 17. Jh.)

Mit ihrer Depression (Verzicht auf die volle Lebensqualität) bestraft sie sich dafür, dass sie einmal jemandem das Leben genommen hatte, und die Bienenstiche erinnern sie an ihren Raubmord durch Erstechen (samt Lebensgefahr) sowie an ihre heutige daraus resultierende Lebensaufgabe, sich im sozialen Bereich nützlich zu machen, um ihr damaliges asoziales Verhalten auszugleichen zur Wiedergutmachung. Tatsächlich überlegt die Aufstellerín seit einiger Zeit eine Umschulung in einen Sozialberuf.

Nach der Aufstellung erzählte sie mir, dass sie auch in ihrer heutigen Jugend indirekt am Raubüberfall einer Räuberbande beteiligt war, indem sie dem befreundeten Täter half, die Beute zu verstecken. Sie war damals dafür auch rechtskräftig verurteilt worden, und die Strafe ist längst getilgt. Aber damals im 17. Jh. war sie für ihre Taten nie belangt worden, sie hatte dafür nie gesühnt, sodass der Ausgleich dafür im heutigen Leben in Form einer sozialen Tätigkeit erfolgen muss, um dieses Karma zu erledigen.

 

Hallo Regina!
Habe mich entschlossen, endlich auch meine Rückmeldung zu schreiben. Vor allem deswegen, um anderen vielleicht noch Unentschlossen, oder denjenigen, die vielleicht noch etwas "Respekt" haben vor einer eigenen Aufstellung, Mut zu machen.
Meine erste eigene Aufstellung war im Jänner 2010. Damals ging es darum, dass meine Tochter, damals gerade 11 Jahre, und ich, immer ärger werdende Auseinandersetzungen hatten. Vor allem Sonntag vormittags, wo ihr Bruder, damals 12, sie und ich immer gemeinsam zu Hause waren. Die "Streitereien" gingen über das normale, freche, pubertäre Verhalten hinaus.

Besonders schlimm wurde es aber, als sie anfing mit dem Küchenmesser zu drohen. Mal wollte Sie Ihren Bruder töten (eher selten), manchmal mich, meistens aber sich selbst. Sie sagte wörtlich: "I stich mi/ di ob", oder "I bring mi / di um". Und wie gesagt, irgendwann ging
es über die kindlich - jugendlichen pubertären Drohungen, um etwas zu erreichen, hinaus. Meine Tochter, und auch ich, waren nach jedem Streit Woche für Woche immer mehr geschafft. Auch Ihr Bruder litt zusehends mehr an der Situation. Mir graute schon vor dem nächsten Sonntag. Den letztendlichen Ausschlag für die Aufstellung gab mir aber dann ihre
Bemerkung in einem Gespräch Sonntag nachmittags bei einem Spaziergang, sie hätte das Gefühl, als ob sie nicht hierher gehören würde auf diese Welt; als ob sie nicht Leben sollte.....Und das mit 11 Jahren!?? 

Jedenfalls kam bei der Aufstellung heraus, dass meine Tochter in einem früheren Leben durch ein Messer zu Tode gekommen ist. Ob sie sich damals selbst getötet hat, oder sonst irgendwie durch ein Messer oder Schwert oder ähnliches zu Tode gekommen ist, daran kann ich mich leider nicht mehr so genau erinnern. Ich war ja viel zu aufgeregt. Und das allerbeste an der ganzen Geschichte -- die Aufstellung war damals an einem Samstag, und bereits am nächsten Tag ( SONNTAG) - ich wartete schon auf den nächsten Ausbruch meiner Tochter- was soll ich sagen ....es kam NICHTS!!!!
Seit diesem Tag war das Messer NIE MEHR EIN THEMA!!! Was für ein gutes Gefühl, endlich keine Angst mehr haben zu müssen, dass meine Tochter ihre Drohung wirklich mal umsetzt.....

Ich hoffe, dass ich mit dieser, für mich bis jetzt wichtigsten Geschichte, einigen Leuten vielleicht noch den letzten "Schubser" geben konnte, und davon zu überzeugen, dass es nichts gibt, was man nicht aufstellen kann...
Nochmals VIELEN DANK dafür.
Claudia

 

Und zum Abschluss etwas zum Schmunzeln:

 

Das schlechte und misstrauische Verhältnis der Bayern gegenüber den Berlinern und Preußen allgemein ist historisch begründet legendär. Zudem gilt der Bayer als grundsätzlich xenophob, nach dem Motto, "wos da Bayer nit kennt, des mog er a nit."

Auf einem Bauernmarkt in München gustierte ein Tourist aus Japan die Äpfel am Standl einer molligen bayrischen Bäuerin. Er nahm einen Apfel nach dem anderen in die Hand, begutachtete ihn und ihn und legte ihn wieder zurück. 

Nach einer Weile wurde es der reschen Bäuerin hinter dem Standl zu bunt, und sie schrie den Japaner an:

"Gehst weg mit deine Protzn! Saupreiß, du japanischer!" 


Hier nun eine ganz besonders süße Geschichte über einen kleinen Buben. Alle, die an dessen Aufstellungen mitgewirkt haben, werden sich bestimmt daran erinnern können:


Liebe Frau Pitscheneder! (27.5.10)

Ich möchte Ihnen kurz eine Rückmeldung schicken, damit Sie sehen, wie es mir geht.:

 

Ich fühle mich so erlöst und befreit, ich kann es gar nicht mit Worten ausdrücken. Mein Lebensgefühl wurde erneuert und die körperlichen Veränderungen nehmen ihren Lauf.

Am nächsten Tag fühlte sich die rechte Kopfseite (Migräne-Seite) so leicht und warm an, als würde der Kopf innen schweben oder ganz leicht nach oben gezogen. Ein unglaubliches Gefühl - so fühlt sich also Heilung an? Als wäre mir zum zweiten Mal mein Leben geschenkt worden!

Aber das Schönste für mich ist, dass auch mein älterer Sohn David auf irgendeine wunderbare Weise erlöst wurde. Er hatte immer so einen harten, ernsten und abwesenden Blick - ich dachte ja das ist normal wegen der Pubertät und Abnabelung und so weiter. Seit Sonntag sieht er plötzlich verändert aus: Sein Blick ist auf einmal sanft, weich und er hat so ein Lächeln im Gesicht und in den Augen. Er redet auch ganz anders mit mir, macht Späße, lacht ... mein Gott, mein Mutterherz zerspringt fast vor Glück!

Ob die Migräne unsere Familie verlassen hat, wird sich erst im Laufe der Zeit zeigen - aber ich glaube jetzt daran - ich weiß es!

Danke vielmals für den raschen Termin und die wunderbare Hilfe.

Nun möchte ich auch für meinen jüngeren Sohn Simon eine Aufstellung machen.

Liebe Grüße,

Sonja Trummer


Hallo Regina! (9.7.10)

Ich habe am Samstag, den 26.06. ja für meinen kleinen Sohn, Simon (6 Jahre) eine Aufstellung gemacht. Es ging um die Sprachstörung (Lispeln) und um sein Problem mit seiner Kleidung. (Ihm passt nichts, er will sich einfach nie anziehen. Das ist ein Riesenproblem. Denn im Herbst muss er in die Schule!!)

Die Sprachstörung wurde eindeutig aufgelöst. Ich merke, dass er jetzt bereit ist, sich bei der Aussprache korrigieren zu lassen - das heißt, er hat das Lispeln psychisch bereits losgelassen. Körperlich dauert es noch, aber da habe ich ein gutes Gefühl.

Bei der Aufstellung hat er sich ja als "Kristall-Kind" und als sehr intelligent und sehr reife Seele geoutet. Ich hatte keine Ahnung was das bedeutet. Musste erst im Internet nachlesen, was es mit einem Kristallkind so auf sich hat. Vieles ist mir seit dem klarer geworden. Simon lebt jetzt seine Intelligenz voll aus und ist wahnsinnig kreativ und will Dinge wissen, die ich gar nicht beantworten kann. Er kann plötzlich alleine spielen, die Langeweile quält ihn nicht mehr so, er ist viel fröhlicher und lacht viel mehr.

 

Das Problem mit seiner Kleidung geht nun jedoch in die andere Richtung los. Es wird immer schlimmer. Er hält nicht einmal seine Pyjamahose mehr aus. Sogar seine Lieblings-Seiden-Unterhose muss er immer wieder runterziehen, weil es ihn so quält. In der Früh beim Anziehen schreit und weint er, als hätte er Schmerzen oder Panik.

Ich wäre bestimmt schon beim Kinder-Psychiater gelandet, wenn ich nicht glauben würde, du kannst da besser helfen.

Bei der Aufstellung ist das mit der Kleidung untergegangen, glaube ich. Er sagte zwar zum Schluss, dass er die Kleidung jetzt nimmt und cool usw. sein wird, aber die Ursache wurde meiner Meinung nach nicht gefunden. Ich sehe hier kein körperliches Problem, keine chronische Krankheit oder so, - die Psyche müsste doch viel schneller erlöst sein.

Wenn du meinst ich muss da einfach noch Geduld haben und abwarten, soll es so sein, - aber ich wäre auch bereit hier noch eine Aufstellung nur für diese Sache zu machen.

Erst heute beim Anziehen sagte er, dass er am liebsten nicht mehr leben würde! Ich halte das nicht mehr lange durch. Obwohl ich seit meiner Aufstellung mit der Migräne echt erlöst wurde und nun mit voller Freude und Lebensberechtigung hier bin, raubt es mir die Energie.

 

Übrigens, bei meiner letzten Periode hatte ich nur mehr "den Hauch" von einer Migräne. Ein leises Anklopfen so zu sagen.

Bei den Aufstellungen wird mir immer klar, wie wenig ich über diese Dinge weiß und das ich mich noch überhaupt nicht auskenne bei den höheren Bewusstseinsebenen oder Dimensionen. Wenn du einmal so einen Grundkurs oder Infoabend machen würdest, wäre ich sofort dabei und könnte auch interessierte Freundinnen mitbringen.

Wie soll ich mit Simon weitertun? - abwarten oder neu aufstellen oder Bachblüten oder einfach noch länger durchhalten....?

Liebe Grüße

Sonja Trummer


(Anmerkung: Als ich dieses EMail las, bekam ich durch, dass der Kleine in seinem letzten Leben auf einem anderen Planeten inkarniert war, wo weder Sprache noch Kleidung nötig ist. Er wollte offensichtlich gar nie auf unserer Erde landen, er hatte sich geirrt, ist quasi in den „falschen Zug“ eingestiegen.

Ich schrieb Sonja von meinen Eingebungen und dass ich ihr eine weitere Aufstellung empfehlen würde, damit Simon sich auf der Erde besser zurechtfinden könne; auch auf die Gefahr hin, dass sie mich weltweit für verrückt erklären würde.

Für mich sind diese Dinge nichts Besonderes, da ich mit meinen eigenen fünf Kindern ähnliche Erlebnisse hatte, als sie klein waren, sodass ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam und mich nichts mehr erschüttert.

Doch Sonja war sehr offen dafür, und dafür danke ich ihr. Und gleich danach erhielt ich von ihr dieses hoch interessante und berührende Mail: )


Liebe Regina!

Muss dich noch einmal anschreiben, da ich von Simon interessante Informationen erhalten habe! Wir haben so ein Fantasy-Spiel gemacht, wo es um das Leben auf anderen Planeten oder Sternen ging. Anfangs war es ein Spiel, aber plötzlich hat Simon einiges ausgeplaudert, das mir so echt und wirklich erschienen ist:

Er kann sich einen Stern vorstellen, da gibt es keine Kleidung. Die Lebewesen sind jedoch nicht nackt sondern irgendwie unsichtbar. Sie müssen nicht sprechen, sondern teilen alles mit den Gedanken mit. Nur wenn sie wollen, können sie auch sprechen. Wenn sie ein anderes Lebewesen ansprechen wird dieses dann für einen Moment sichtbar. Sobald das Gespräch zu Ende ist, sind sie wieder unsichtbar. ??? Sie können mit den Gedanken alles erreichen. Wenn man etwas denkt, ist es auch schon da.

Man kann alles mit den Gedanken oder Wünschen zu sich herholen. ??? Der Stern ist aber sehr sehr weit weg.

Ich war verblüfft und sagte zu ihm, dass ich da auch einmal hin möchte. Er lachte und sagte, dass er da auf jeden Fall wieder hin geht.

Da bekam ich die Panik und sagte: Aber jetzt noch nicht - nicht dass du mich jetzt schon verlässt - ohne dich will ich auch nicht hier bleiben auf der Erde - ich brauche dich hier - bla bla bla.

Da reagierte er nicht wie erwartet. Er war grantig und hat gesagt ich soll aufhören und ihn in Ruhe lassen. Er hat mich weggestoßen.

Du siehst: Ich will ihn festhalten - er will sich auf keinen Fall festhalten lassen. Er braucht seine Freiheit und muss seinen eigenen Weg gehen ohne auf mich Rücksicht zu nehmen. Das habe ich erkannt und werde das beim nächsten innigen Gespräch richtig stellen. Ich werde ihm sagen, dass er nichts für mich tun muss hier. Er kann machen was immer er will und kann hingehen wo er will und wann er will. Ich muss ihn frei geben.

Als er gemerkt hat wie traurig mich das alles macht, hat er gesagt: Na gut, dann werde ich eben nicht von einem Auto niedergefahren. Er sagte dann auch, dass er schon weiß was er einmal werden will. Er wird Erfinder oder Forscher, und er hat genaue Vorstellungen, was er erfinden wird.

Ich habe das Gefühl, dass es mein Job ist, ihm auf der Erde ein "schönes Leben" zu bieten oder ihm die Schönheit des Lebens hier zu zeigen.

Ich musste das alles einmal niederschreiben. Und glaub mir, niemandem sonst könnte ich das mitteilen.

Liebe Grüße

Sonja Trummer


Liebe Regina! (16.8.10)

Bestimmt erinnerst du dich an die zweite Aufstellung für meinen Sohn Simon (6 Jahre) am Mittwoch, den 28.07. Simon hatte ein gewaltiges Problem mit seiner Kleidung. Ihm passte nichts! Das Anziehen war eine Quälerei für ihn und er musste jedes Mal weinen und schreien. Wir haben seinen Heimat-Stern oder Planeten aufgestellt und die vorläufige Trennung ist schließlich sehr gut gelungen.

Nun, was soll ich sagen:

Seit ca. einer Woche passt ihm plötzlich seine Kleidung!!!!!! Und das Beste kommt noch:  Er kann sich plötzlich völlig alleine anziehen!!! (Das konnte er vorher noch gar nicht) Heute ist er sogar ganz von alleine zu seinem Kleiderkasten gegangen und hat die Kleidung selber herausgesucht und vollständig alleine angezogen.

Es ist wie ein Wunder und wir staunen nur so. Wenn Herbert (mein Mann) nicht bei der Aufstellung dabei gewesen wäre, hätte er das nie glauben können. Deshalb bin ich echt froh, dass er dabei war und die Veränderungen auch bewusst miterleben kann. 

Ich beobachte Simon und sehe, wie er jetzt endlich mit all seiner Energie auf der Erde angekommen ist und das Leben hier annimmt. So viele Veränderungen geschehen Tag für Tag.: Er lässt sich freiwillig die Haare schneiden (sieht nun wie ein cooler Bub aus) - er hat bei seinem Bett den Rahmen weggetan (viel freier jetzt) - er schläft ab und zu bereits in seinem Bett ein (vorher musste er fix bei uns einschlafen) - er ist allgemein ein viel fröhlicheres und glücklicheres Kind geworden.

Nur aus dem Buch über sein voriges Leben auf dem Stern xy? wird wahrscheinlich nichts werden, da er zur Zeit nichts mehr erzählt. Ich sehe das als gutes Zeichen - er ist voll mit der Erde beschäftigt. Daher frage ich auch nicht und wir haben einfach unseren Spaß.

Alles Liebe bis dahin und nochmals vielen Dank.

 

Sonja Trummer


(Anmerkung: Bei dieser Aufstellung fragte ich den Kleinen, ob er sich nicht mit der Erde anfreunden und sich für eine Zeitlang von seinem Heimatplaneten verabschieden möchte. Er könne ihn ja ein anderes Mal wieder besuchen. Da wandte sich der Kleine ganz entrüstet zu mir und sagte: „Das ist kein Planet, das ist ein STERN!!!“

Ups, wieder was dazugelernt… J

Sonja erzählte mir letzte Woche, dass Simon in der Schule nun einen besten Freund gefunden hat, der offenbar auch in seinem letzten Leben schon auf dem anderen Planeten, pardon, Stern ebenfalls sein bester Freund war. Denn dieser Bub hasst Kleidung und will einfach nichts anziehen! Doch das Beste: Simon kann das überhaupt nicht verstehen, warum sein Freund nichts anziehen will!!! Er scheint es einfach vergessen zu haben und nun gut geerdet zu sein.

Aber nun hat die Mama seines Freundes bereits Interesse an einer Aufstellung kundgetan…)


Hallo Regina! (17.9.10)


Ich freue mich sehr dir berichten zu können, dass wir die erste Schulwoche super gut überstanden haben. Simon verhält sich toll, reif, fröhlich, kontaktfreudig und hat genug Selbstvertrauen. Er hat auch schon neue Freundschaften geknüpft mit sehr netten Kindern. Das Beste ist natürlich: Er kann sich alleine anziehen -seine Kleidung passt ihm - wir haben schöne neue Kleidung eingekauft, die er sich selbst ausgesucht hat - beim Turnen in der Schule zieht er sich brav um ohne zu jammern.

Sein Bruderverhältnis zum David wird auch leichter und freier.

Liebe Grüße,

Sonja Trummer


 

Hallo Regina!

 

Nach meiner letzten Aufstellung zum Thema Unsicherheit und starkes Händezittern hat sich einiges getan. Ich bin innerlich viel ruhiger geworden, mein Herz rast nicht mehr so schnell und ich fühle mich um einiges wohler.

Leider komme ich aber von diesem Händezittern noch nicht weg. Es ist immer in meinen Gedanken. Ich habe das Gefühl, dass ich meinem Körper das Zittern durch meine Gedanke sogar befehle. Kann das sein? Ich bringe es nicht aus meinem Kopf, bei allem was ich tu muss ich daran denken.

Ich weiß mir keinen Rat mehr. Was soll ich tun.

Vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Vielen Dank im Voraus

Waltraud

(PS: Mittlerweile haben wir auch das Händezittern aufgestellt, und es wurde merklich besser. Zusätzlich habe ich einige Therapiemöglichkeiten empfohlen.)


Liebe Regina,
ich möchte Dir nun endlich DANKE sagen und Bericht erstatten. Ich ließ mir 2008 von Dir eine Familienaufstellung in Puchberg machen. Für meinen Schwiegervater wegen seinem Gehirntumor (Glioblastom). Wir haben dadurch erfahren, dass in dieser Familie schon Jahrzehnte lang Krankheiten immer wieder weitergegeben wurden und es auch in Zukunft so weitergehen würde. Du hast daher auch meinen Mann mit aufstellen lassen, da Du bei ihm ebenso "eine potenzielle Gefährdung" gesehen hast.

Meinem Schwiegervater ging es nach der OP gut und der Tumor ist wie durch ein Wunder nicht mehr nachgewachsen!

Ich besuche leider viel zu selten die Aufstellungen, sie sind immer ein Wahnsinn und wenn man die Rückmeldungen live erlebt ist es umso schöner!
Alles Liebe wünscht von ganzem Herzen Sylvia


Eine junge Frau stellte vor ca. sechs Wochen die Frage auf, ob sie noch einmal einen IVF-Versuch wagen sollte. Sie und ihr Mann haben einen sehnlichen Kinderwunsch, aber sie kann auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen. Sie hatte bereits drei künstliche Befruchtungen hinter sich, die anfangs erfolgreich waren, jedoch verlor sie die Kinder jedes Mal.

Nun war die Frage, ob sie ein weiteres Mal diese belastende Prozedur der vorausgehenden Hormonbehandlung auf sich nehmen sollte mit einer eventuell wieder darauf folgenden Enttäuschung. Außerdem ist dies sehr kostspielig, da die Krankenkasse nur eine bestimmte Anzahl von Versuchen bezahlt.

Bei der Aufstellung lösten wir die Blockaden für die Kinderlosigkeit, und ich spürte, dass da ein Baby auf ganz natürlichem Weg zu ihnen kommen möchte und sagte ihr das auch. Die junge Frau bestritt dies aber energisch, denn alle Kliniken und Ärzte hätten ihr bestätigt, dass dies ausgeschlossen und völlig unmöglich sei. Da schreckte ich  mich ein bisschen vor mir selber, als ich ihr das sagte, weil ich keine unerfüllbaren Hoffnungen wecken wollte. Aber ich spürte es so deutlich.

Vorige Woche bekam ich einen Anruf: Sie ist schwanger! Ganz von selbst!!!

Na also. Geht ja doch!

(Naja, ihr Mann wird vielleicht auch ein bisschen beigetragen haben

Ich freue mich riesig wünsche den beiden und ihrem Baby alles, alles Gute!

Nachtrag:

Die Frauenärztin meinte, der Test sei zwar positiv, aber sie könne laut Befund ja keine Kinder kriegen und daher auch nicht schwanger sein, und schickte die Aufstellerin in ein Krankenhaus in der Obersteiermark. Dort war man ebenso der Meinung, es würde sich um eine Scheinschwangerschaft handeln, denn wenn man sich in einen Kinderwunsch sehr hineinsteigert, kann man schwangerschaftsähnliche Symptome entwickeln. Man schickte die Patientin weiter in das oberösterreichische Krankenhaus, in dem sie gleich nach der Aufstellung – weil sie mir ja nicht glauben wollte – einen neuerlichen Vertrag für eine künstliche Befruchtung unterschrieben hatte (Kosten: 6.000.- Euro). Dort sagte man ihr, sie wisse doch laut Befund, dass sie auf normalem Weg keine Kinder kriegen könne! Und sie müsse sofort eine Curettage vornehmen lassen (Gebärmutterauskratzung, sprich Abtreibung) und die vertraglich vereinbarte künstliche Befruchtung vornehmen lassen. Ansonsten würde ihr wegen Vertragsbruch eine Stornogebühr in Höhe von 1500.- verrechnet. Die Aufstellerin weigerte sich aber und sagte, sie spürt, dass sie schwanger ist, und ging zu einem weiteren Frauenarzt. Mittlerweile war das Baby aber schon deutlich im Ultraschallbild zu sehen. Dieser Frauenarzt schrieb dann einen geharnischten Brief an die Klinik, die die Stornogebühr forderte, worauf der Patientin die Stornogebühr als „Büroirrtum“ erlassen wurde.

Mittlerweile steht die werdende Mutter kurz vor der Entbindung. Das Baby, das es laut schulmedizinischem Befund gar nicht geben dürfte, gibt es doch!

 

Hallo liebe Regina!
ich möchte dir auch gern erzählen wie es mir nach den zwei aufstellungen bei dir ergangen ist.
ausgangspunkt war einerseits eine fehlgeburt, die ich einfach nicht loslassen konnte, sowie eine beziehung, die mich nicht glücklich machen konnte.
die aufstellung hat mich etwas irritiert. besonders dieser fluch, von dem die rede war, der mir
keine gesunden kinder erlaubt hatte. aber den rest mit dem einfluss der kirche und den vielen toten kindern kann ich nachvollziehen. denn eine geschichte ist auch bekannt - etwas meine ururgroßmutter hat damals in meran gelebt und bei dem dortigen pfarrer/bischof? gearbeitet. sie wurde schwanger und in die südoststeiermark verfrachtet, wo sie meine uroma zur welt brachte. da besteht die vermutung, dass sie eben das kind dieses geistlichen wäre.
jedenfalls war mir sofort leichter nach der aufstellung...
schon eine woche später spürte ich, dass es zeit war, endlich meine beziehungsgeschichte aufzurollen. natürlich nicht daran denkend, dass es meine sache sein könnte... ich muss noch immer grinsen wenn ich an die aufstellung denke. ich war verliebt in einen geist, der ein vorfahre meines aktuellen freundes war! sehr schräg. aber es hat ein paar dinge gegeben im letzten jahr, die auf sowas in diese richtung schließen ließ. vorallem mein alleiniger fokus auf eine energieverschmelzung ausserhalb des körpers. auch immer wieder bilder und gespräche mit jemanden, und momente, wo ich meinem freund in die augen schaute und immer das suchte, in was ich mich eigentlich verliebt hatte...
jedenfalls hab ich gleich an diesem wochenende deinen rat befolgt und ihn verführt. es war aber eher ein abschied nehmen von dieser körperlosen seele... und plötzlich konnte ich ihn endlich sehen. meinen freund. ohne jemanden anders in ihn zu sehen. wir lernen uns endlich
kennen. und ich bin glücklich. es ist wunderbar. es ist eher als ob ein prozess dadurch begonnen hat - auch der wunsch, genaueres über diesen geist, mit dem ich so sehr verbunden war, herauszufinden. mein verstand
will ab und zu futter ;-)
und jetzt ist dieser kinderwunsch wieder da. aber nicht um den verlust, also das gestorbene baby zu ersetzen, sondern um das glück zu erweitern...
danke, liebe regina. und womöglich treffen wir uns wieder.
alles liebe
b.

 

Eine Dame aus dem Burgenland rief mich an, dass ihre Schilddrüsenwerte nun vollkommen normal seien, nachdem wir ihr Energiesystem mit Bachblüten wieder ins Gleichgewicht gebracht hatten. Sie hatte Hypothyreose und musste ständig Medikamente nehmen mit der Prognose, dass sie diese ein Leben lang nehmen müsse.

Ihr Internist wollte es nicht glauben und schickte sie zu einem Kollegen weiter, doch auch dieser war ungläubig und schickte sie zu einem weiteren Kollegen. Nun hat sie von drei Ärzten die Bestätigung, dass ihre Schilddrüse wieder gesund ist und normal arbeitet.

Und sie ist happy!  

 

Liebe Regina!

Ich habe vor dreieinhalb Wochen eine Familienaufstellung bei Dir gemacht!

Kurz zur Erinnerung:

Ich ließ meinen Sohn aufstellen wegen Probleme in der Schule, vor allem mit dem Lehrer, so wie schon bei meinen Töchtern zuvor.

Ich dachte, es hat mit der Schwiegermutter zu tun, doch wir fanden dann heraus, dass es sich um meine taubstumme Mutter handelt, die Selbstmord durch einen Zug verübte, und dass sie noch hier war und meine Seele beschlossen hatte es gleich zumachen wie meine Mutter zuvor. Wir lösten alles auf. Meine Seele will nun leben, meine Kinder werden gehört und verstanden und können sich mitteilen und hören! Ich hoffe die Beschreibung ist ausreichend, damit Du Dich erinnern kannst!?

Seit der Aufstellung hat sich sehr viel getan. ich habe das dringende Bedürfnis alles darüber zu erfahren was damals passiert ist, ich lasse die Krankengeschichte meiner Mutter ausheben, sie wurde damals in die Psychiatrie eingewiesen, weil Nachbarn sie als schwachsinnig bezeichnet haben, sie wurde jedoch frühzeitig entlassen und hat sich gleich danach umgebracht.

                 Mit ganz lieben Grüßen

                          L.

Hallo Regina,
Hab letzte Woche meine Tochter wegen ihrer Probleme die Strumpfhose anzuziehen aufgestellt.Der Grund war,wie sich herausstellte der Zwilling. Das mit der Strumpfhose funktioniert recht gut, aber sie ist im Moment sehr weinerlich. Ihr Weinen ist aber so anders als vorher und es ist recht schwer mit ihr zu reden, weil sie sich so schlecht fühlt und mich nicht an sich ran läßt.
Ich hoffe doch, dass sich das Ganze noch legt...
Werd ihr noch von ihrem Bruder erzählen(den sie sich auch immer gewünscht hat), glaube dass sie sich freuen wird.
Bis bald und liebe Grüße von M.

 

Hallo Regina!

Ich habe am Samstag bei dir eine Aufstellung gemacht und danach hast du mir dringend geraten, meinen leiblichen Vater in Wien aufzusuchen und mit ihm einen Kaffee zu trinken.

Dies wollte ich nun tun und habe leider erfahren, dass er bereits am 3.3.2010 verstorben ist. Darüber musste ich interessanterweise furchtbar weinen und es machte mich sehr traurig, trotzdem habe ich aber das Gefühl, dass es mir nun besser geht.

Am letzten Samstag habe ich dann mein "Übergewicht" und meine "Naschsucht" aufstellen lassen und stell dir vor, ich habe seither noch NICHTS  SÜSSES gegessen und habe auch viel weniger Hunger. Ich weiß und spüre, dass in meinem Kopf ein Schalter umgelegt wurde und ich es diesmal schaffe, meine persönliche (und auch gesundheitliche) Traumfigur zu bekommen.

Eines ist allerdings komisch: Jedesmal, wenn ich von einer Aufstellung nach Hause komme, bei der ich selbst aufstellen habe lassen, passiert etwas.

Einmal kam es zu einem ganz großen Krach mit meinem Sohn wegen seines Drogenproblems, was überhaupt nicht vorhersehbar war.

Letzten Samstag, 12.2.201,  mußten wir  am späten Nachmittag aus heiterem Himmel

unsere 3jährige ChowChow-Hünding einschläfern lassen, da sie mehrmals auf meinen Mann, meinen Sohn und auch auf mich eingebissen hat.

Der Tierarzt meinte, da sie das in den letzten Wochen schon öfter versucht hat, wäre sie eine Gefährdung für uns (wir haben auch kleine Enkelkinder).

Er riet uns, sie einzuschläfern.

Mein Mann liebte diesen Hund über alles und auch wir anderen mochten sie sehr.

Es war eine schwere Entscheidung, aber es hat sich herausgestellt, dass sie einen Kopftumor hatte und wir sie so vor viel Leid und Schmerzen bewahrt haben und sie in Würde einschlafen konnte. So wird sie in unseren Herzen so bleiben, wie sie war. Die Beschützerin der Familie.

Es war höchste Zeit, dass ich dich und deine Aufstellungen  und alles was sonst noch dazu gehört gefunden habe!!!

Ich spüre mit einigen TeilnehmerInnen eine Seelenverwandschaft und spüre, dass sie für mich bei den Aufstellungen Etliches auflösen!!!

Danke!!!!!

Bis bald.

Liebe Grüße

D.

 

Liebe Regina!

Vielen, vielen Dank für deine Hilfe!!

Vor einiger Zeit (Mitte Dezember) hast du meiner 25jährigen Nichte sehr geholfen, wenn nicht sogar das Leben gerettet. Damals nahm sie einen Tabletten- oder Drogencocktail, so dass sie einige Tage im Coma lag. Am Tag der Aufstellung war sie so halbwegs ansprechbar, musste sich aber auf eine Gehhilfe verlassen (konnte nicht alleine stehen!), fand sich nicht mehr zurecht, hatte Verfolgungswahn und Selbstmordabsichten. Es war nach Ansicht der Ärzte nicht möglich, sie ohne ständiger Beaufsichtigung nach Hause zu holen. Die Einweisung in eine Anstalt stand im Raum. An diesem Freitag durfte ich, Gott sei es gedankt!! bei dir die Aufstellung machen.

Am Sonntag (also 2 Tage später) konnte sie mein Bruder aus der Klinik holen: sie konnte normal gehen, sie sah ein, dass sie ihr Leben in den Griff bekommen musste, wohnt wieder in ihrer eigenen Wohnung.

Jetzt 2 Monate später geht sie wieder arbeiten. Einzig die Wochenenden sind manchmal noch nicht ganz so einfach, aber wir sind zuversichtlich, dass sie das auch noch schafft!

Danke und liebe Grüße Brigitte

(An diesem Wochenende traf ich Brigitte wieder. Sie sagte, die Besserung hält nach wie vor an und schreitet beständig fort. Mittlerweile sind auch die Wochenenden für die Nichte kein Problem mehr!)

 

Liebe Regina!

Bei einer meiner letzten Aufstellungen habe ich die Zwangsgedanken aufgestellt, die ich bezüglich meiner Ehe immer wieder denken musste ( Ich kann mich im Notfall ja wieder scheiden lassen; vielleicht hätte ich vorher doch.... usw ), die sind mit der Aufstellung verschwunden. Sie haben mich wirklich ständig gequält, gehörten aber zu meiner Mutter, und jetzt sind sie weg! Gott seis gedankt! Und dir! Jetzt denke ich nur noch meine Gedanken, die reichen auch, sind aber nicht so quälend!

Dir liebe Grüße und sei gesegnet und behütet 

C.

 

Hallo, Regina,

jetzt muß ich dir schreiben.

Es war gestern gewaltig und ich bin froh, das ich so viel Aufstellen durfte, ich habe das Gefühl, es stürzen Berge ein und ich muß jetzt nur kleine Steinchen wegräumen.

Heute Morgen in der Badewanne hat es Klick gemacht und mir sind einige falsche Denkweisen klar vor Augen gestanden und ich werde einiges sofort umsetzen können.

Ich fühle mich schon sehr erleichtert und richtig schlank, kann aber nicht sagen warum, hab gestern nichts abgenommen, aber irgendwas wirkt.

So ein leichtes Gefühl hat sich eingeschlichen, habe mein Engelritualbuch nach langer Zeit in der Badewanne gelesen und mache jetzt mein erstes Ritual.

Bis bald,

Alexandra

 

Hallo Regina!

Hoch erfreut und glücklich kann ich dir nun mit absoluter Sicherheit berichten, dass ich gar keine Migräne mehr habe. Meine Aufstellung wegen chronischer Migräne immer im Zusammenhang mit hormonellen Zyklusgeschichten ist noch kein Jahr her und es hat sich so vieles geändert und getan seither. Die geistige bzw. psychische Veränderung war sofort spürbar, aber der Körper mit seinen eingefahrenen Stoffwechselprogrammen hat länger gebraucht um sich zu verändern. Der Umstellungsprozess war zum Teil hart - körperlich wie auch seelisch - aber es hat sich gelohnt. Ich genieße das neue entspannte Lebensgefühl, ohne Angst vor der nächsten Migräne und ohne Medikamente.

Meinem kleinen Sohn Simon geht es auch sehr gut. (Wir hatten die Aufstellung: Kleidung passt nicht - nicht von seinem Heimatstern getrennt ...) Er fühlt sich in der Schule sehr wohl, zieht sich alleine an und um. Nur noch ab und zu hat er ein kleines Problem mit seiner Hose, aber das wird auch immer milder und besser. Ich glaube er braucht nur noch etwas Zeit, bis alles passt. Es freut mich so zu beobachten, wie er immer selbstständiger wird, nicht mehr so auf mich fixiert ist und daher auch endlich die volle Vaterenergie annehmen kann.

Was bei ihm noch aufgelöst gehört, ist seine Ärzteangst. Er müsste nämlich eine Untersuchen machen lassen und auch eine Blutabnahme wäre nötig. Aber da lässt er sich nicht zwingen und auch nicht überreden. Da stehe ich im Moment etwas an.

Meinem älteren Sohn David geht es in der Schule auch viel besser. (Wir hatten die Aufstellung: Kein Schulerfolg wegen diverser Blockaden...) Er kommuniziert seither viel mehr mit den Lehrern und auch zu Hause. Sein Halbjahreszeugnis war noch nicht ganz positiv, aber es hat sich deutlich verbessert und was mich besonders erstaunt und freut ist, David gibt nicht auf, er lässt sich nicht unterkriegen und will es schaffen. Zwischenzeitlich hatten wir arg mit der Arroganz und dem Machtmissbrauch der Lehrer zu tun. Die Demütigung und Hilflosigkeit konnte ich in Form von körperlichen Schwerzen voll spüren. Auch die Einstellung des Direktors gibt kaum Hoffnung, dass sich da in nächster Zeit etwas ändert. Diese totale Angepasstheit, Unterordnung und Unterwürfigkeit die hier noch verlangt wird, das ist in der heutigen Zeit einfach nicht mehr tragbar.

Ich hoffe daher echt, dass das mit dem Bewusstseinssprung 2012 etwas wird, damit sich endlich was ändert und alle Menschen erkennen, wie positives, respektvolles, liebevolles Zusammenleben und Arbeiten sowie Hilfsbereitschaft und gegenseitige Akzeptanz und Verständnis funktionieren können.

Alles Liebe und Gute,

Sonja

 

Eine junge Betriebswirtin stellte auf, dass ihr kleiner Sohn jede Nacht fürchterliche, lang dauernde Schreiphasen hatte. Bei der Aufstellung kamen ungesühnte und unaufgedeckte Naziverbrechen in der Familie zutage, bei denen viele Menschen einem grausamen Gemetzel zum Opfer gefallen waren.

Einige Wochen später kam sie wieder und berichtete, seit der Aufstellung schläft der Kleine völlig problemlos.

 

Eine Studentin hatte ihren ausbleibenden Studienerfolg aufgestellt, sie kam seit Jahren einfach nicht voran. Zudem litt sie seit Jahren an schwerer Lymphstase in den Beinen. Sie ist gertenschlank, aber ihre Beine sind durch Ödeme meist extrem dick geschwollen. Kein Arzt und kein Masseur konnten ihr bisher helfen. Sie hatte immer das Gefühl, sie käme nicht vom Fleck, im physischen Sinn wie im übertragenen Sinn. Bei der Aufstellung lösten wir ein schweres Mutterthema. Seither sind die Ödeme völlig verschwunden, und außerdem hat sie daraufhin in wenigen Wochen den ersten Studienabschnitt erfolgreich beendet. Herzlichen Glückwunsch! 

 

Eine junge Frau aus Salzburg hatte aufgestellt, dass ständig etwas kaputt wird und immer teure Reparaturen anfallen, sodass ihr nie Geld übrig bleibt und ihr Konto ständig im Minus ist, außerdem ist ihr Freund Alkoholiker.

Zur nächsten Aufstellung einige Wochen später kam sie wieder und berichtete uns, dass ihr Freund nun nicht mehr trinkt und sie nun endlich ein ordentliches Plus auf ihrem Konto hat. Seit der Aufstellung wurde nichts mehr kaputt!

 

Liebe Regina,
hab vor ein paar Tagen mit dir telefoniert wegen einer Familienaufstellung in Graz.Mein kl.Sohn ist sehr oft noch ziemlich ablehnend mir gegenüber,glaub ja auch,d.er die Trennung von seinem Vater u. mir noch betrauert.(liegt aber schon 5 Jahre zurück)
Wir haben die gemeinsame Obsorge,meinem Ex bin ich als Mutter nie gut genug,oft hab ich d.Gefühl,der Kleine agiert einfach diese Dinge an mir aus.
Ich hatte voriges Jahr diese Aufstellung dazu,aber das ganze ging in eine völlig andere Richtung.Es stellte sich heraus,d. ein Ahne Nazivergangenheit hat.Diese Situation,wo die Beteiligten offensichtlich in einer Gaskammer umgekommen sind,ist mir durch Mark u.Bein gegangen.Aber auch der Frieden danach,wo du gesagt hast,d.nach 70 Jahren nun viele Seelen ins Licht gehen konnten,war spürbar u. hat sich noch lange gehalten.
Meinen Opa väterlicherseits,den aber nicht mal mein Vater je kennengelernt hat,war bei der SS.Ich hab vor Jahren mal recherchiert,wollte ihn finden u.wenigstens ein Mal in seine Augen schauen.Die Spur hat sich verlaufen u.die Hinweise liefen darauf hinaus,d.er schon gestorben war.
Hab meine Oma dazu ausgefragt,hat sich herausgestellt,d.er wohl ihre große Liebe war u.damals nach d.Krieg noch sehr,sehr jung.Sie hat ganz liebe Geschichten erzählt von ihm.Auch wie er sie behandelt hat.Von ihr hab ich eine ganz liebe Seite dieses Menschen erfahren.Da ist aber auch diese eine dunkle Sache - seine Vergangenheit.
Ob er deswegen von allen totgeschwiegen wurde?Bei meinem Vater u. auch dessen Bruder durfte man ihn nicht einmal erwähnen.Dass ich mich auf die Suche gemacht habe,wurde mir übel genommen.Ich hab von meiner Oma(ein sorgsam u.heimlich gehütetes) Foto von ihm gesehen.
Mir steht es nicht zu zu urteilen.Ich bin mir auch bewusst,d.auch ich in vielen Inkarnationen Opfer u. Täter war.
Ich kann diese furchtbaren Zustände von damals nur erahnen(komisches Wort in diesem Zusammenhang-fällt mir grad auf),bei der Aufstellung war ich extrem erschüttert.Blut u.Mord in meinen Zellen?Wirkt all das noch nach?
Vielen Dank auch – A.

 

Bei einer Dame waren nach einer Bachblütentherapie wegen seelischer Belastungen plötzlich auch sämtliche Symptome ihrer Hypothyreose (Schildrüsenunterfunktion) verschwunden. Sämtliche Werte waren plötzlich normal, obwohl man ihr prophezeit hatte, sie müsse die Medikamente ein Leben lang nehmen. Ihr Arzt konnte das Untersuchungsergebnis nicht glauben und schickte sie zum Internisten, der es auch nicht glauben konnte und sie zu einem weiteren Kollegen schickte.

Nun hat sie von drei Ärzten die Bestätigung, dass sie wieder völlig gesund ist, obwohl das eigentlich nicht sein dürfte, und ist überglücklich…

 

Ich möchte auch eine eigene Rückmeldung geben über meine eigene Aufstellung zu einem gesundheitlichen Thema. Ich bekam vor einiger Zeit einen kleinen Knoten am Wangenknochen sowie einige kleine, aber spürbare Verdickungen des Bindegewebes. In der Klinik tippte man palpatorisch auf einen Gesichtstumor und Metastasen.  Da war ich doch ein wenig beunruhigt, da es mehrfach Tumorerkrankungen in meiner Familie gab, und machte ich eine Aufstellung. Dabei wurde aufgedeckt, dass im 1. Weltkrieg einer meiner Vorfahren sein eigens Leben rettete, indem er jemand anderen verraten hatte und seine Seele sich das bis heute nicht verziehen hatte. Als dies aufgelöst wurde, indem sich Täter und Opfer versöhnten, entfernten sich die bei der Aufstellung dargestellten Knoten und sagten, siewollten mir nie schaden und hätten nur als Hinweis gedient auf das ungesühnte Urecht, das damals dem Opfer widerfahren war.

Einige Tage später wurden die Knoten bei der MR-Untersuchung und Computertomographie endgültig als harmlose, benigne Bindegewebsverdickungen diagnostizert, die immer wieder auftreten können.

Ich danke meinen Darstellern herzlich für diese doch ziemlich dramatische Aufstellung,  und auch für ihre liebevollen Wünsche. Auch diese haben offensichtlich sehr geholfen!

 

Eine Mutter stellte ihren kleinen Sohn auf, weil sie sich seinetwegen ständig Sorgen machte. Nachdem wir Einiges aufgelöst hatten, bekam ich durch, den Sohn zur Mutter sagen zu lassen, sie solle ihm einfach vertrauen, er schafft alles, denn er sei der Superheld!

Da sprang die Aufstellerin von ihrem Sessel auf und rief: „Das sind genau seine Worte! Jeden Morgen ruft er schon beim Aufwachen: Ich bin der Superheld! Ich bin der Superheld!“ 

 

Eine Dame machte kürzlich eine Aufstellung für ihre seit Jahren schwer depressive Schwester, die seither arbeitsunfähig ist und die meiste Zeit stationär in einer psychiatrischen Klinik untergebracht ist. Niemand konnte ihr bisher helfen. 

Zwei Wochen später kam die Aufstellerin wieder und berichtete uns, ihre Schwester habe am selben Nachmittag nach der Aufstellung aus eigenem Willen die Klinik gegen Revers verlassen und suchte am Montag darauf selbst Arbeit. Es geht ihr sehr gut!

 

Eine Dame hatte ihren Ehemann aufgestellt, weil er sich und den Kindern gegenüber absolut nicht wertschätzend verhielt. Letzte Woche war sie wieder als Besucherin bei einer Aufstellung und berichtete, unmittelbar nach der Aufstellung habe der Mann drei Tage lang total „gesponnen“ und war extrem grantig. (Obwohl er keine Ahnung hatte von der Aufstellung.) Aber seit dem vierten Tag bis heute ist er der liebste und aufmerksamste Mann der Welt, und sie kann es immer noch nicht fassen!

 

Und nun etwas zum Schmunzeln

 

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.
"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."

Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: "Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich 'die Sache' versteckt. Dein Sohn Ahmed."

Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn:
"Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ahmed"

Eine Maus besucht einen Zoo und sieht dort eine Giraffe. Die Giraffe kommt an den Zaun und sagt zur Maus mitleidig:

„Na, du hast aber einen kurzen Hals! Hättest du einen so langen Hals wie ich, hättest du mehr vom Leben. Wenn ich ein Blättchen nasche und es rutscht meinen langen Hals hinunter – hui, hui, hui, - ich sag dir, das ist Minuten langer, unendlicher Genuss!

Und wenn ich einen Schluck Wasser trinke und es fließt langsam meinen langen Hals hinab – hui, hui, hui - ich sag dir, das ist Minuten langer, unendlicher Genuss!“

Da sagt die Maus zur Giraffe:

„Hast du schon einmal gekotzt?“

 

Ein Liebespaar geht Händchen haltend spazieren.

Plötzlich sagt er:

„Loß uns endlich heiratn!“

Sie: „Warum?“

Er: „I mog nit immer liab sein miassn.“

 

Eine junge Frau erwartet ein Baby und wartet bereits täglich auf die Entbindung. Ihre Freundin ist schon ganz aufgeregt. Endlich der erlösende Anruf: „Das Baby ist da!“

Die Freundin fragt:

„Und? Wie sieht es aus???“

Die junge Mutter:

„Kannst du dich an den Faschingdienstag erinnern? Stell dir vor, der Chines´ war echt!!!“

 

Hallo liebe Regina!
ich möchte dir auch gern erzählen wie es mir nach den zwei aufstellungen bei dir ergangen ist.
ausgangspunkt war einerseits eine fehlgeburt, die ich einfach nicht loslassen konnte, sowie eine beziehung, die mich nicht glücklich machen konnte.
die aufstellung hat mich etwas irritiert. besonders dieser fluch, von dem die rede war, der mir
keine gesunden kinder erlaubt hatte. aber den rest mit dem einfluss der kirche und den vielen toten kindern kann ich nachvollziehen. denn eine geschichte ist auch bekannt - etwas meine ururgroßmutter hat damals in meran gelebt und bei dem dortigen pfarrer/bischof? gearbeitet. sie wurde schwanger und in die südoststeiermark verfrachtet, wo sie meine uroma zur welt brachte. da besteht die vermutung, dass sie eben das kind dieses geistlichen wäre.
jedenfalls war mir sofort leichter nach der aufstellung...
schon eine woche später spürte ich, dass es zeit war, endlich meine beziehungsgeschichte aufzurollen. natürlich nicht daran denkend, dass es meine sache sein könnte... ich muss noch immer grinsen wenn ich an die aufstellung denke. ich war verliebt in einen geist, der ein vorfahre meines aktuellen freundes war! sehr schräg. aber es hat ein paar dinge gegeben im letzten jahr, die auf sowas in diese richtung schließen ließ. vorallem mein alleiniger fokus auf eine energieverschmelzung ausserhalb des körpers. auch immer wieder bilder und gespräche mit jemanden, und momente, wo ich meinem freund in die augen schaute und immer das suchte, in was ich mich eigentlich verliebt hatte...
jedenfalls hab ich gleich an diesem wochenende deinen rat befolgt und ihn verführt. es war aber eher ein abschied nehmen von dieser körperlosen seele... und plötzlich konnte ich ihn endlich sehen. meinen freund. ohne jemanden anders in ihn zu sehen. wir lernen uns endlich
kennen. und ich bin glücklich. es ist wunderbar. es ist eher als ob ein prozess dadurch begonnen hat - auch der wunsch, genaueres über diesen geist, mit dem ich so sehr verbunden war, herauszufinden. mein verstand
will ab und zu futter ;-)
und jetzt ist dieser kinderwunsch wieder da. aber nicht um den verlust, also das gestorbene baby zu ersetzen, sondern um das glück zu erweitern...
danke, liebe regina. und womöglich treffen wir uns wieder.
alles liebe
b.

 

Eine Dame aus dem Burgenland rief mich an, dass ihre Schilddrüsenwerte nun vollkommen normal seien, nachdem wir ihr Energiesystem mit Bachblüten wieder ins Gleichgewicht gebracht hatten. Sie hatte Hypothyreose und musste ständig Medikamente nehmen mit der Prognose, dass sie diese ein Leben lang nehmen müsse.

Ihr Internist wollte es nicht glauben und schickte sie zu einem Kollegen weiter, doch auch dieser war ungläubig und schickte sie zu einem weiteren Kollegen. Nun hat sie von drei Ärzten die Bestätigung, dass ihre Schilddrüse wieder gesund ist und normal arbeitet.

Und sie ist happy!  

 

Liebe Regina!

Ich habe vor dreieinhalb Wochen eine Familienaufstellung bei Dir gemacht!

Kurz zur Erinnerung:

Ich ließ meinen Sohn aufstellen wegen Probleme in der Schule, vor allem mit dem Lehrer, so wie schon bei meinen Töchtern zuvor.

Ich dachte, es hat mit der Schwiegermutter zu tun, doch wir fanden dann heraus, dass es sich um meine taubstumme Mutter handelt, die Selbstmord durch einen Zug verübte, und dass sie noch hier war und meine Seele beschlossen hatte es gleich zumachen wie meine Mutter zuvor. Wir lösten alles auf. Meine Seele will nun leben, meine Kinder werden gehört und verstanden und können sich mitteilen und hören! Ich hoffe die Beschreibung ist ausreichend, damit Du Dich erinnern kannst!?

Seit der Aufstellung hat sich sehr viel getan. ich habe das dringende Bedürfnis alles darüber zu erfahren was damals passiert ist, ich lasse die Krankengeschichte meiner Mutter ausheben, sie wurde damals in die Psychiatrie eingewiesen, weil Nachbarn sie als schwachsinnig bezeichnet haben, sie wurde jedoch frühzeitig entlassen und hat sich gleich danach umgebracht.

                 Mit ganz lieben Grüßen

                          L.

Hallo Regina,
Hab letzte Woche meine Tochter wegen ihrer Probleme die Strumpfhose anzuziehen aufgestellt.Der Grund war,wie sich herausstellte der Zwilling. Das mit der Strumpfhose funktioniert recht gut, aber sie ist im Moment sehr weinerlich. Ihr Weinen ist aber so anders als vorher und es ist recht schwer mit ihr zu reden, weil sie sich so schlecht fühlt und mich nicht an sich ran läßt.
Ich hoffe doch, dass sich das Ganze noch legt...
Werd ihr noch von ihrem Bruder erzählen(den sie sich auch immer gewünscht hat), glaube dass sie sich freuen wird.
Bis bald und liebe Grüße von M.

 

Hallo Regina!

Ich habe am Samstag bei dir eine Aufstellung gemacht und danach hast du mir dringend geraten, meinen leiblichen Vater in Wien aufzusuchen und mit ihm einen Kaffee zu trinken.

Dies wollte ich nun tun und habe leider erfahren, dass er bereits am 3.3.2010 verstorben ist. Darüber musste ich interessanterweise furchtbar weinen und es machte mich sehr traurig, trotzdem habe ich aber das Gefühl, dass es mir nun besser geht.

Am letzten Samstag habe ich dann mein "Übergewicht" und meine "Naschsucht" aufstellen lassen und stell dir vor, ich habe seither noch NICHTS  SÜSSES gegessen und habe auch viel weniger Hunger. Ich weiß und spüre, dass in meinem Kopf ein Schalter umgelegt wurde und ich es diesmal schaffe, meine persönliche (und auch gesundheitliche) Traumfigur zu bekommen.

Eines ist allerdings komisch: Jedesmal, wenn ich von einer Aufstellung nach Hause komme, bei der ich selbst aufstellen habe lassen, passiert etwas.

Einmal kam es zu einem ganz großen Krach mit meinem Sohn wegen seines Drogenproblems, was überhaupt nicht vorhersehbar war.

Letzten Samstag, 12.2.201,  mußten wir  am späten Nachmittag aus heiterem Himmel

unsere 3jährige ChowChow-Hünding einschläfern lassen, da sie mehrmals auf meinen Mann, meinen Sohn und auch auf mich eingebissen hat.

Der Tierarzt meinte, da sie das in den letzten Wochen schon öfter versucht hat, wäre sie eine Gefährdung für uns (wir haben auch kleine Enkelkinder).

Er riet uns, sie einzuschläfern.

Mein Mann liebte diesen Hund über alles und auch wir anderen mochten sie sehr.

Es war eine schwere Entscheidung, aber es hat sich herausgestellt, dass sie einen Kopftumor hatte und wir sie so vor viel Leid und Schmerzen bewahrt haben und sie in Würde einschlafen konnte. So wird sie in unseren Herzen so bleiben, wie sie war. Die Beschützerin der Familie.

Es war höchste Zeit, dass ich dich und deine Aufstellungen  und alles was sonst noch dazu gehört gefunden habe!!!

Ich spüre mit einigen TeilnehmerInnen eine Seelenverwandschaft und spüre, dass sie für mich bei den Aufstellungen Etliches auflösen!!!

Danke!!!!!

Bis bald.

Liebe Grüße

D.

 

Liebe Regina!

Vielen, vielen Dank für deine Hilfe!!

Vor einiger Zeit (Mitte Dezember) hast du meiner 25jährigen Nichte sehr geholfen, wenn nicht sogar das Leben gerettet. Damals nahm sie einen Tabletten- oder Drogencocktail, so dass sie einige Tage im Coma lag. Am Tag der Aufstellung war sie so halbwegs ansprechbar, musste sich aber auf eine Gehhilfe verlassen (konnte nicht alleine stehen!), fand sich nicht mehr zurecht, hatte Verfolgungswahn und Selbstmordabsichten. Es war nach Ansicht der Ärzte nicht möglich, sie ohne ständiger Beaufsichtigung nach Hause zu holen. Die Einweisung in eine Anstalt stand im Raum. An diesem Freitag durfte ich, Gott sei es gedankt!! bei dir die Aufstellung machen.

Am Sonntag (also 2 Tage später) konnte sie mein Bruder aus der Klinik holen: sie konnte normal gehen, sie sah ein, dass sie ihr Leben in den Griff bekommen musste, wohnt wieder in ihrer eigenen Wohnung.

Jetzt 2 Monate später geht sie wieder arbeiten. Einzig die Wochenenden sind manchmal noch nicht ganz so einfach, aber wir sind zuversichtlich, dass sie das auch noch schafft!

Danke und liebe Grüße Brigitte

(An diesem Wochenende traf ich Brigitte wieder. Sie sagte, die Besserung hält nach wie vor an und schreitet beständig fort. Mittlerweile sind auch die Wochenenden für die Nichte kein Problem mehr!)

 

Liebe Regina!

Bei einer meiner letzten Aufstellungen habe ich die Zwangsgedanken aufgestellt, die ich bezüglich meiner Ehe immer wieder denken musste ( Ich kann mich im Notfall ja wieder scheiden lassen; vielleicht hätte ich vorher doch.... usw ), die sind mit der Aufstellung verschwunden. Sie haben mich wirklich ständig gequält, gehörten aber zu meiner Mutter, und jetzt sind sie weg! Gott seis gedankt! Und dir! Jetzt denke ich nur noch meine Gedanken, die reichen auch, sind aber nicht so quälend!

Dir liebe Grüße und sei gesegnet und behütet 

C.

 

Hallo, Regina,

jetzt muß ich dir schreiben.

Es war gestern gewaltig und ich bin froh, das ich so viel Aufstellen durfte, ich habe das Gefühl, es stürzen Berge ein und ich muß jetzt nur kleine Steinchen wegräumen.

Heute Morgen in der Badewanne hat es Klick gemacht und mir sind einige falsche Denkweisen klar vor Augen gestanden und ich werde einiges sofort umsetzen können.

Ich fühle mich schon sehr erleichtert und richtig schlank, kann aber nicht sagen warum, hab gestern nichts abgenommen, aber irgendwas wirkt.

So ein leichtes Gefühl hat sich eingeschlichen, habe mein Engelritualbuch nach langer Zeit in der Badewanne gelesen und mache jetzt mein erstes Ritual.

Bis bald,

Alexandra

 

Hallo Regina!

Hoch erfreut und glücklich kann ich dir nun mit absoluter Sicherheit berichten, dass ich gar keine Migräne mehr habe. Meine Aufstellung wegen chronischer Migräne immer im Zusammenhang mit hormonellen Zyklusgeschichten ist noch kein Jahr her und es hat sich so vieles geändert und getan seither. Die geistige bzw. psychische Veränderung war sofort spürbar, aber der Körper mit seinen eingefahrenen Stoffwechselprogrammen hat länger gebraucht um sich zu verändern. Der Umstellungsprozess war zum Teil hart - körperlich wie auch seelisch - aber es hat sich gelohnt. Ich genieße das neue entspannte Lebensgefühl, ohne Angst vor der nächsten Migräne und ohne Medikamente.

Meinem kleinen Sohn Simon geht es auch sehr gut. (Wir hatten die Aufstellung: Kleidung passt nicht - nicht von seinem Heimatstern getrennt ...) Er fühlt sich in der Schule sehr wohl, zieht sich alleine an und um. Nur noch ab und zu hat er ein kleines Problem mit seiner Hose, aber das wird auch immer milder und besser. Ich glaube er braucht nur noch etwas Zeit, bis alles passt. Es freut mich so zu beobachten, wie er immer selbstständiger wird, nicht mehr so auf mich fixiert ist und daher auch endlich die volle Vaterenergie annehmen kann.

Was bei ihm noch aufgelöst gehört, ist seine Ärzteangst. Er müsste nämlich eine Untersuchen machen lassen und auch eine Blutabnahme wäre nötig. Aber da lässt er sich nicht zwingen und auch nicht überreden. Da stehe ich im Moment etwas an.

Meinem älteren Sohn David geht es in der Schule auch viel besser. (Wir hatten die Aufstellung: Kein Schulerfolg wegen diverser Blockaden...) Er kommuniziert seither viel mehr mit den Lehrern und auch zu Hause. Sein Halbjahreszeugnis war noch nicht ganz positiv, aber es hat sich deutlich verbessert und was mich besonders erstaunt und freut ist, David gibt nicht auf, er lässt sich nicht unterkriegen und will es schaffen. Zwischenzeitlich hatten wir arg mit der Arroganz und dem Machtmissbrauch der Lehrer zu tun. Die Demütigung und Hilflosigkeit konnte ich in Form von körperlichen Schwerzen voll spüren. Auch die Einstellung des Direktors gibt kaum Hoffnung, dass sich da in nächster Zeit etwas ändert. Diese totale Angepasstheit, Unterordnung und Unterwürfigkeit die hier noch verlangt wird, das ist in der heutigen Zeit einfach nicht mehr tragbar.

Ich hoffe daher echt, dass das mit dem Bewusstseinssprung 2012 etwas wird, damit sich endlich was ändert und alle Menschen erkennen, wie positives, respektvolles, liebevolles Zusammenleben und Arbeiten sowie Hilfsbereitschaft und gegenseitige Akzeptanz und Verständnis funktionieren können.

Alles Liebe und Gute,

Sonja

 

Eine junge Betriebswirtin stellte auf, dass ihr kleiner Sohn jede Nacht fürchterliche, lang dauernde Schreiphasen hatte. Bei der Aufstellung kamen ungesühnte und unaufgedeckte Naziverbrechen in der Familie zutage, bei denen viele Menschen einem grausamen Gemetzel zum Opfer gefallen waren.

Einige Wochen später kam sie wieder und berichtete, seit der Aufstellung schläft der Kleine völlig problemlos.

 

Eine Studentin hatte ihren ausbleibenden Studienerfolg aufgestellt, sie kam seit Jahren einfach nicht voran. Zudem litt sie seit Jahren an schwerer Lymphstase in den Beinen. Sie ist gertenschlank, aber ihre Beine sind durch Ödeme meist extrem dick geschwollen. Kein Arzt und kein Masseur konnten ihr bisher helfen. Sie hatte immer das Gefühl, sie käme nicht vom Fleck, im physischen Sinn wie im übertragenen Sinn. Bei der Aufstellung lösten wir ein schweres Mutterthema. Seither sind die Ödeme völlig verschwunden, und außerdem hat sie daraufhin in wenigen Wochen den ersten Studienabschnitt erfolgreich beendet. Herzlichen Glückwunsch! 

 

Eine junge Frau aus Salzburg hatte aufgestellt, dass ständig etwas kaputt wird und immer teure Reparaturen anfallen, sodass ihr nie Geld übrig bleibt und ihr Konto ständig im Minus ist, außerdem ist ihr Freund Alkoholiker.

Zur nächsten Aufstellung einige Wochen später kam sie wieder und berichtete uns, dass ihr Freund nun nicht mehr trinkt und sie nun endlich ein ordentliches Plus auf ihrem Konto hat. Seit der Aufstellung wurde nichts mehr kaputt!

 

Liebe Regina,
hab vor ein paar Tagen mit dir telefoniert wegen einer Familienaufstellung in Graz.Mein kl.Sohn ist sehr oft noch ziemlich ablehnend mir gegenüber,glaub ja auch,d.er die Trennung von seinem Vater u. mir noch betrauert.(liegt aber schon 5 Jahre zurück)
Wir haben die gemeinsame Obsorge,meinem Ex bin ich als Mutter nie gut genug,oft hab ich d.Gefühl,der Kleine agiert einfach diese Dinge an mir aus.
Ich hatte voriges Jahr diese Aufstellung dazu,aber das ganze ging in eine völlig andere Richtung.Es stellte sich heraus,d. ein Ahne Nazivergangenheit hat.Diese Situation,wo die Beteiligten offensichtlich in einer Gaskammer umgekommen sind,ist mir durch Mark u.Bein gegangen.Aber auch der Frieden danach,wo du gesagt hast,d.nach 70 Jahren nun viele Seelen ins Licht gehen konnten,war spürbar u. hat sich noch lange gehalten.
Meinen Opa väterlicherseits,den aber nicht mal mein Vater je kennengelernt hat,war bei der SS.Ich hab vor Jahren mal recherchiert,wollte ihn finden u.wenigstens ein Mal in seine Augen schauen.Die Spur hat sich verlaufen u.die Hinweise liefen darauf hinaus,d.er schon gestorben war.
Hab meine Oma dazu ausgefragt,hat sich herausgestellt,d.er wohl ihre große Liebe war u.damals nach d.Krieg noch sehr,sehr jung.Sie hat ganz liebe Geschichten erzählt von ihm.Auch wie er sie behandelt hat.Von ihr hab ich eine ganz liebe Seite dieses Menschen erfahren.Da ist aber auch diese eine dunkle Sache - seine Vergangenheit.
Ob er deswegen von allen totgeschwiegen wurde?Bei meinem Vater u. auch dessen Bruder durfte man ihn nicht einmal erwähnen.Dass ich mich auf die Suche gemacht habe,wurde mir übel genommen.Ich hab von meiner Oma(ein sorgsam u.heimlich gehütetes) Foto von ihm gesehen.
Mir steht es nicht zu zu urteilen.Ich bin mir auch bewusst,d.auch ich in vielen Inkarnationen Opfer u. Täter war.
Ich kann diese furchtbaren Zustände von damals nur erahnen(komisches Wort in diesem Zusammenhang-fällt mir grad auf),bei der Aufstellung war ich extrem erschüttert.Blut u.Mord in meinen Zellen?Wirkt all das noch nach?
Vielen Dank auch – A.

 

Bei einer Dame waren nach einer Bachblütentherapie wegen seelischer Belastungen plötzlich auch sämtliche Symptome ihrer Hypothyreose (Schildrüsenunterfunktion) verschwunden. Sämtliche Werte waren plötzlich normal, obwohl man ihr prophezeit hatte, sie müsse die Medikamente ein Leben lang nehmen. Ihr Arzt konnte das Untersuchungsergebnis nicht glauben und schickte sie zum Internisten, der es auch nicht glauben konnte und sie zu einem weiteren Kollegen schickte.

Nun hat sie von drei Ärzten die Bestätigung, dass sie wieder völlig gesund ist, obwohl das eigentlich nicht sein dürfte, und ist überglücklich…

 

Ich möchte auch eine eigene Rückmeldung geben über meine eigene Aufstellung zu einem gesundheitlichen Thema. Ich bekam vor einiger Zeit einen kleinen Knoten am Wangenknochen sowie einige kleine, aber spürbare Verdickungen des Bindegewebes. In der Klinik tippte man palpatorisch auf einen Gesichtstumor und Metastasen.  Da war ich doch ein wenig beunruhigt, da es mehrfach Tumorerkrankungen in meiner Familie gab, und machte ich eine Aufstellung. Dabei wurde aufgedeckt, dass im 1. Weltkrieg einer meiner Vorfahren sein eigens Leben rettete, indem er jemand anderen verraten hatte und seine Seele sich das bis heute nicht verziehen hatte. Als dies aufgelöst wurde, indem sich Täter und Opfer versöhnten, entfernten sich die bei der Aufstellung dargestellten Knoten und sagten, siewollten mir nie schaden und hätten nur als Hinweis gedient auf das ungesühnte Urecht, das damals dem Opfer widerfahren war.

Einige Tage später wurden die Knoten bei der MR-Untersuchung und Computertomographie endgültig als harmlose, benigne Bindegewebsverdickungen diagnostizert, die immer wieder auftreten können.

Ich danke meinen Darstellern herzlich für diese doch ziemlich dramatische Aufstellung,  und auch für ihre liebevollen Wünsche. Auch diese haben offensichtlich sehr geholfen!

 

Eine Mutter stellte ihren kleinen Sohn auf, weil sie sich seinetwegen ständig Sorgen machte. Nachdem wir Einiges aufgelöst hatten, bekam ich durch, den Sohn zur Mutter sagen zu lassen, sie solle ihm einfach vertrauen, er schafft alles, denn er sei der Superheld!

Da sprang die Aufstellerin von ihrem Sessel auf und rief: „Das sind genau seine Worte! Jeden Morgen ruft er schon beim Aufwachen: Ich bin der Superheld! Ich bin der Superheld!“ 

 

Eine Dame machte kürzlich eine Aufstellung für ihre seit Jahren schwer depressive Schwester, die seither arbeitsunfähig ist und die meiste Zeit stationär in einer psychiatrischen Klinik untergebracht ist. Niemand konnte ihr bisher helfen. 

Zwei Wochen später kam die Aufstellerin wieder und berichtete uns, ihre Schwester habe am selben Nachmittag nach der Aufstellung aus eigenem Willen die Klinik gegen Revers verlassen und suchte am Montag darauf selbst Arbeit. Es geht ihr sehr gut!

 

Eine Dame hatte ihren Ehemann aufgestellt, weil er sich und den Kindern gegenüber absolut nicht wertschätzend verhielt. Letzte Woche war sie wieder als Besucherin bei einer Aufstellung und berichtete, unmittelbar nach der Aufstellung habe der Mann drei Tage lang total „gesponnen“ und war extrem grantig. (Obwohl er keine Ahnung hatte von der Aufstellung.) Aber seit dem vierten Tag bis heute ist er der liebste und aufmerksamste Mann der Welt, und sie kann es immer noch nicht fassen!


Liebe Regina!

Ich danke dir recht herzlich für deine gute Arbeit, deine Energie und deine Mühe, die du hinein steckst und die uns sehr gut tut! Danke!

Ich habe vor Wochen für eine Freundin deren Migräne aufgestellt. Zutage kam eine Missbrauchsgeschichte in der Familie. Als ich ihr davon erzählte, war sie nicht überrascht: Das sei ein offenes Geheimnis. Nur, was das mit ihrer Migräne zu tun habe, wisse sie nicht. Die war eine Zeit lang besser bzw. weg. Nun ist sie wieder da. (Was nicht aufgearbeitet wird, kann unbewusst Kopfschmerzen verursachen.) 

Ich hatte auch für meinen Kollegen mit den 2 blind geborenen Buben deren aggressives Verhalten aufgestellt. Dahinter steckte eine heftige Nazi - Vergangenheit. Auch er sagte, dass das bekannt sei, nur sein Vater wolle sich dem nicht stellen. Sein Vater war nämlich Aufseher in Mauthausen bzw. Turmwächter. Daher waren in der Aufstellung auch die Menschen, die von hinten erschossen wurden! Auch er fragte: Was hat das mit mir zu tun? (Bei der Aufstellung zeigte sich, dass beide Söhne blind geboren wurden, weil niemand in der Familie bereit ist, dort hinzuschauen, dass der Großvater an der Ermordung unzähliger KZ-Häftlinge beteiligt war und diese Opfer von der familie noch nicht betrauert worden waren.)

Ich finde es schon bemerkenswert, dass genau diese Thematik in der Aufstellung aufgezeigt wurde, die eigentlich bekannt, aber nicht geklärt ist. Ich hoffe, dass sich für beide ein guter Weg zeigt!

Übrigens: "Nebenprodukt" einer meiner Aufstellungen: Ich habe nicht mehr so stark das Gefühl, nicht dazuzugehören. Das war eigentlich sehr oft da, wenn ich wohin kam, wo mehrere Menschen zusammen waren. Ich hatte immer den Eindruck: Ich gehöre nicht dazu! Das tut gut, dass das jetzt nicht mehr so stark ist. Vielleicht geht es ja ganz weg!

Alles Liebe und Gute  wünschen dir Charlotte und Hans

 

Liebe Regina!

Ich weiß, dass man über die eigenen Aufstellungen nicht sprechen sollte. Mich hat allerdings gestern die Sache mit den Partisanen sehr beschäftigt.

(Anmerkung: Die Aufstellerin ist gebürtige Ungarin, die in Österreich lebt. Bei ihrer Aufstellung bekam ich deutlich durch, dass Vorfahren der Familie von Partisanen vertrieben und ermordet wurden und in einem Massengrab liegen. Es kam mir selber sehr unlogisch vor, da es meines Wissens in Ungarn ja gar keine Partisanen gab! Regina)

Ich habe heute einen Artikel gefunden, wo ich Gänsehaut bekommen habe. es dürfte also zu dem, was Du gesagt hast, passen. Ich habe gestern die ganze Zeit überlegt, wie kommen Partisanen nach Ungarn - das kann nicht sein.

Heute habe ich mich bei meinem Mann erkundigt, und er erzählte mir, dass seine Oma genau aus dieser Gegend, wo die Partisanen ihr Urwesen getrieben haben, stammt. Hier kannst nachlesen:

derstandard.at/1282979105851/Massengrab-nahe-der-Kaerntner-Grenze-entdeckt

Liebe Grüße

Nora

 

Hallo Regina!

Ich habe am Samstag bei dir eine Aufstellung gemacht und danach hast du mir dringend geraten, meinen leiblichen Vater in Wien aufzusuchen und mit ihm einen Kaffee zu trinken.

(zur Erinnerung: Meine Aufstellung war die letzte und ich musste dann früher gehen)

Dies wollte ich nun tun und habe leider erfahren, dass er bereits am 3.3.2010 verstorben ist. Darüber musste ich interessanterweise furchtbar weinen und es

machte mich sehr traurig, trotzdem habe ich aber das Gefühl, dass es mir nun besser geht.

Bis bald. Liebe Grüße,

Daniela

(Meine Antwort:

Liebe Daniela,

das ist tragisch und berührt mich sehr!!

Trotzdem war das Weinen ein guter Abschied, denn er hat dir immerhin das Leben gegeben, und das erfordert tiefe Dankbarkeit.

Vielleicht kannst du trotzdem ein bißchen was über ihn erfahren, um ein gutes Bild von ihm in deinem Herzen zu bewahren. Außerdem bekommst du dadurch stärkeren Kontakt zu deinen Wurzeln, das gibt dir Kraft und dir gelingt Vieles in deinem Leben leichter.

Ich wünsche dir alles Gute!

In Liebe

Regina)

 

Nun etwas zum Schmunzeln:

 

Ein Deutscher sitzt gerade beim Frühstück mit Kaffee, Croissants, Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauernder Österreicher neben ihn setzt.

Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation:
"Esst ihr Deutschen eigentlich das ganze Brot?"
Der Deutsche lässt sich nur widerwillig von seinem Frühstück ablenken und erwidert:
"Ja, natürlich" Der Österreicher macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint:
"Wir nicht, bei uns in Österreich essen wir nur das Innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants  geformt und nach Deutschland verkauft."
Der Deutsche hört nur schweigend zu.
Der Österreicher lächelt und fragt:
"Esst ihr auch Marmelade zum Brot?"
Der Deutsche erwidert leicht genervt: "Ja, natürlich."
Während der Österreicher seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er:
"Wir nicht. Bei uns in Österreich essen wir nur frisches Obst zum Frühstück. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Deutschland verkauft."
Nun ist es an dem Deutschen, eine Frage zu stellen: "Habt Ihr auch Sex in Österreich?"
Der Österreicher lacht und sagt: "Ja, natürlich haben wir Sex!"
Der Deutsche lehnt sich über den Tisch und fragt: "Und was macht Ihr mit den Kondomen, wenn ihr sie gebraucht habt?"
"Die werfen wir weg", meint der Österreicher.
Jetzt fängt der Deutsche an zu lächeln:

"Wir nicht. In Deutschland werden alle gebrauchten Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Österreich verkauft!"

(Ist nicht rassistisch. Der Österreicher hat angefangen!!!)


Liebe Regina,
Du wolltest doch eine Rückmeldung und jetzt gebe ich dir die erste Rückmeldung.
Ich war die mit dem Burn out und meiner Chefin, die eine politische Besetzung war.
Ich bin jetzt erst 2 Tage wieder am Arbeitsplatz und es ist schrecklich.
Sie mobbt mich und will mich loswerden.
Ich bin am 2. Tag schon weinend nach Hause gekommen.
Bei der Aufstellung hatte es den Anschein, dass sie selbst kündigt.
Leider scheint sich die Situation überhaupt nicht abzuzeichnen.
Was sie macht, ist alle Arbeit auf die Mitarbeiter abzuwälzen und fast gar nichts mehr zu arbeiten.
Das ist einstweilen ihr einziger Rückzug.
Ich bin eigentlich ziemlich verzweifelt, weil ich einen Job und Geld brauche, besonders als allein erziehende Mutter und mir der Job selber sehr viel Spaß macht.
Ich hoffe nur, dass es besser wird.
Leider gibt es momentan keine andere Rückmeldung.
Liebe Grüße
Veronika


(Meine Antwort: Liebe Veronika,

bitte verzweifle nicht! Das Dumme ist, dass die Dinge vorher oft in eine andere Richtung gehen und dass es manchmal 1 - 2 Jahre dauert, bis sich etwas ändert, und leider nicht nur zwei Tage. In meinem eigenen Fall sogar 6 Jahre!!!!!

Warum sprichst du die Chefin nicht einmal darauf an, warum sie alles delegiert und andere mobbt? Vielleicht ist es deine Lernaufgabe, zu handeln, anstatt zu weinen, und vorher wird sich nichts ändern. Stell dich auf die Füße, du bist mit ihr auf Augenhöhe!

Auch deine Chefin ist ein Mensch und eine Frau.

Aufstellungen ersparen uns nicht, unsere Aufgaben zu lernen und zu tun. Aber sie helfen uns, unsere Eigenverantwortung zu übernehmen und geben einem die Kraft, etwas zu ändern. Auch die Engel helfen dir, wenn du sie bittest und ihnen sagst, was du dir wünscht!

Ein Buchtipp: „Wünschen und bekommen“ von Esther und Jerry Hicks.

Kopf Hoch und alles Liebe! Regina)


Eine Dame erzählte überglücklich, sie hätte bei der letzten Aufstellung ihr Problem aufgestellt, dass sie in ihrem Leben immer weit unter ihrem Wert geschätzt wird und immer viel mehr als andere leisten müsse, um ein wenig Anerkennung zu bekommen. Auch finanziell bekommt sie seit Jahrzehnten als Modeverkäuferin in einem sehr hochpreisigen Markengeschäft wesentlich weniger bezahlt als ihre Kolleginnen, obwohl sie eine hervorragende und überaus fleißige Kraft ist und nachweislich für 80% des Umsatzes sorgt. Sooft sie den Arbeitsplatz auch schon gewechselt hatte, es war jedes Mal dasselbe.

Bei der Aufstellung gab sie einer Vorfahrin deren Schicksal zurück, dass diese in ihrem Leben nie Geld bekommen hatte, obwohl sie sich halbtot geschuftet hatte.

Am nächsten Tag nach der Aufstellung marschierte sie zur Chefin und verlangte 250.- mehr Gehalt. Die Chefin jammerte, es sei nicht möglich, sie könne sich das nicht leisten. (Obwohl es Kundinnen und Touristen aus Russland gibt, die dort locker an einem Tag um 6000.- einkaufen!)

Worauf die Aufstellerin sagte, dann kündigt sie eben. (Obwohl sie keine andere Stelle in Aussicht hatte!)

Die Chefin jammerte weiter und bat sie, sie soll wenigstens noch bis Monatsende bleiben, damit sie ihren Südseeurlaub noch konsumieren könne, den sie schon gebucht hatte. Die Mitarbeiterin willigte ein, aber nur zum höheren Stundensatz.

Beim Nachhausegehn erhielt sie plötzlich einen Anruf einer ihr unbekannten Boutiquenbesitzerin in derselben Straße. Diese sagte, sie hätte gehört, dass sie eine so gute Verkäuferin sei, und sie würde sie gerne abwerben. Sie könne sich alles aussuchen: wann und wie viele Stunden sie arbeiten möchte und wie viel sie bezahlt bekommen möchte!!!

Seither hat sie einen neuen Arbeitsplatz mit ihren Wunscharbeitszeiten, wird überaus geschätzt und verdient um 400.- mehr als zuvor. Und sie traut sich endlich ihren Mund aufzumachen und in jeder Hinsicht ihren Wert einzufordern.


Eine Dame erzählte, sie war seit zwei Jahren arbeitslos, jede Bewerbung war vergeblich. Doch sofort nach ihrer Aufstellung bekam sie eine Anstellung, und es gefällt ihr dort sehr gut.

Nun versucht sie es nochmals mit einer Aufstellung, um ihren Traumpartner zu finden. Denn wenn das Eine so gut gewirkt hat, wird das Andere ja genauso funktionieren J

Wir wünschen ihr von Herzen eine wunderschöne Beziehung!


Ein Volksschulkind hatte große Lernschwächen und wurde von der Lehrerin gemobbt. Nach der Aufstellung wurde es stetig besser. Sein Sprachfehler wurde merklich besser, er darf in Mathematik nun sogar anderen Kindern helfen und wird demnächst aus der Integrationsklasse wieder hinausgestuft. Seine Lehrerin mag ihn nun, und von eventuellem Schulwechsel ist keine Rede mehr.


Liebe Regina,

danke für dein Mail. Hab ich mir schon fast gedacht, da es sich anfühlt als ob jemand auf mir sitzt und mich runterdrückt, und genau so fühle ich mich auch. Werde mich noch wegen einem Termin melden. Danke nochmal. Deine Aufstellungen haben schon viel Positives in meiner Familie bewirkt
Liebe Grüße

M.




Liebe Regina!

Wollte Dich über den Verlauf nach der Aufstellung am Freitag informieren. Also, meine Beschwerden mit der Achillessehne waren sofort weg. Heute bin ich bereits 1 1/2 Stunden spazieren gegangen. Ich hab's zum Schluss etwas gespürt, aber KEINE Schmerzen. Jetzt ist wieder alles gut, ich spür sie auch nicht mehr. Aber wir werden sicher noch nacharbeiten, wie Du gesagt hast.

Vielen Dank!!!

Bis zum nächsten Mal

glg D.


Hallo regina! 10.11.10
hab im oktober meinen mann und seine mutter aufstellen lassen, weil er immer nach liebe und zuneigung von ihr suchte und sehr darunter gelitten hat. seit der aufstellung ist er zufrieden, hat abgenommen und hält sein gewicht auch, was vorher ständig auf und ab ging. er schläft nun sehr gut, davor hatte er starke schlafstörungen. was mir sehr gut gefällt: er steht jetzt zu dem, was und wer wir sind! Vorher stand er nach aussen nicht zu unserem besitz usw. und machte sich klein (den wir uns eh hart erarbeitet hatten). was meine schwiegermutter angeht, so ist sie noch am selben tag auf besuch gekommen trotz strömenden regens und hatte so was herzliches an sich, was sie sonst nicht austrahlte. sie redet viel, sagt nun auch ihre meinung. davor hatte sie sich immer rausgehalten und man wußte nicht, was sie dachte. sie besucht nun auch veranstaltungen ihrer enkel. auch das machte sie nie, was uns immer kränkte. was mir sofort auffiel, sie legte immer früher immer ihre hand auf ihre brust (bei der aufstellung klopfte sich auch die ärztin, die ihre darstellerin war, ständig stark auf ihre brust - das war wie trommeln, afrika, krieg….) dieses ist nun total weg.

ich glaube, das sie jetzt glücklich ist. ich möchte mich hiermit bei dir und allen darstellern bedanken!!!!

Michaela S.

 

liebe regina!

möchte dir noch eine rückmeldung meiner ersten aufstellung im sommer schreiben;
damals war ich total fertig, konnte keine gefühle zeigen, hatte große wut auf meine mutter (über das, was sie meinem vater antat und mir und meinen anderen geschwistern), konnte einfach nicht glücklich mit meiner eigenen kleinen familie sein, hatte ängste z.b. vorm allein gelassen werden oder keine liebe zeigen und empfinden zu können, usw.
du stelltest meinen vater meine mutter usw. auf.

schon gleich spürte ich eine befreiung. nach und nach gab es situationen, an denen ich vorher gelitten oder völlig anders reagiert hätte. was meine mutter betrifft, so habe ich keinen groll mehr, sehe auch ihre guten seiten, möchte sie aber nicht unbedingt in meiner nähe haben. das gefühl zu meinem vater ist nicht mehr voll trauer und schmerz und mitleid, dass wir uns nie richtig kennen lernen konnten. ich hatte ja noch ein halbes jahr vor seinem tod die zeit mit ihm verbracht (aus heutiger sicht war es schicksal, dass seine neue frau 5 monate vor ihm unerwartet starb, somit konnte ich ihn noch kennenlernen).

ich bin viel ruhiger geworden und hatte nicht mehr das gefühl, dies und das noch zu brauchen (materielles!!! was meinen mann nun freut, haha ).

aber ich wusste, das war nur die oberste schicht der zwiebel, und es sollte noch eine aufstellung folgen.

es ist einfach unglaublich, was ein mensch in seinem leben an schönem aber auch viel belastendem.... erfährt. ich konnte mir vieles vorher nicht erklären und war nicht fähig, meine probleme zu bewältigen. bin unheimlich froh, dass es so einen menschen mit deinen fähigkeiten gibt. das leben kann nämlich so schön sein!!! DANKE


Hallo liebe Regina!

Es ist zwar schon wieder eine Woche her, dass ich bei der Familienaufstellung war.

Aber ich möchte einfach Danke sagen, für die nette Runde und die Energie die ich jedes Mal draus schöpfe.

Es ist wirklich beeindruckend.

DANKE!

Bin offen für Neues und für Weiterentwicklung!

Wünsche dir einen schönen Abend, einen angenehmen Start in den neuen Tag!

Bis bald

Tina Scheiber


Liebe Regina,

ich  muss dir schreiben, weil ich es sonst nicht glauben kann!!!!

Nach der heutigen Aufstellung, in der es um den Vater einer gebürtigen Brasilianerin und um die Stammesehre eines Mannes in einem früheren Leben in einem (afrikanischen??) Naturvolk ging, in dem alle versklavt wurden (in der heutigen Realität wurde die indianische Urgroßmutter der Aufstellerin auch noch tatsächlich mit einem Lasso gefangen und versklavt!!), schossen mir als Darstellerin dieses Vaters die mir unbekannten Worte „Mumbana Lam“ die ganze Zeit im Kopf herum…

Ich musste „googeln“ - und siehe da, was ich gefunden habe!

Wenn du in der Suche „Mumbana“ eingibst, wirst du überrascht sein.

Ich jedenfalls war verblüfft.

www.ti.informatik.uni-kiel.de/~fritz/dsa/dunkleZeiten/ddz_waldmenschen.pdf

Liebe Grüße

Natalie


 

Etwas zum Schmunzeln:

 

Ein Mann fragt seine Frau: "Was würdest du tun, wenn ich im Lotto gewinne?" 

Sie: "Ich würde die Hälfte nehmen und mich sofort scheiden lassen."

Er: "Da hast 3 Euro. Pfiat di!"

 

Ein Mann war auf Kur in Radkersburg. Er kommt nach Hause, zwar voll begeistert über den gesundheitlliche Wirkung, aber er jammert fürchterlich, dass es so teuer war.

2.800.- Euro hat er an Nebenkosten ausgegeben!

Einige Zeit danach fährt seine Frau nach Radkersburg und kommt drei Wochen später frisch und erholt nach Hause.

Er fragt sie: "Na, was hat´s denn gekostet?"

Sie: "Die 23.- für die Fahrt von Tieschen nach Radkersburg. Sonst nix."

Er: "Was? Sonst nix???"

Sie: "Nachher hab i mir sofort so an Trottel gfunden wie du einer warst."

 

Zwei Nachbarn in einem südlichen Bundesland unterhalten sich über Sex.

Der eine fragt: "Du, wie isn eigentlich dei Frau so im Bett?" 

Der andere mit abwägender Handbewegung: "Des kimmt drauf on. De anen sogn so, de ondern so..." 


Hallo Regina,

ich wollte dir nur einmal eine kurze Rückmeldung geben! Vor ca. drei Wochen hatte ich eine Aufstellung bezüglich meiner Gefühle!

Mein Freund hatte mich kurz zuvor verlassen, jetzt kann ich sehr gut damit umgehen und auch normal mit ihm reden. Ich habe jetzt einen jungen Mann kennen gelernt, der total nett ist, und wir sehen jetzt mal, was daraus wird!

Ich hatte auch in meiner Firma ein Mitarbeitergespräch und konnte endlich mal das sagen, was ich mir denke und wie es mir geht. Das hätte ich vor der Aufstellung nie geschafft. Vor der Aufstellung hätte ich keinen Satz raus gebracht, nun läuft es auch in der Arbeit ein bisschen besser!

Im Großen und Ganzen bin ich zur Zeit viel zufriedener und glücklicher als vorher!

Vielen Dank und bis bald!

Melanie


Liebe Frau Pitscheneder,

Könnten sie mir bitte für meinen Sohn wieder ein Fläschchen mit seiner Bachblüten-Mischung zukommen lassen?

Ich bin sehr von der Wirkung begeistert!

Vielen lieben Dank und einen schönen Advent

Evelyn K.


Hallo Regina !

Möchte mich bei dir einmal recht herzlich bedanken!

Meine Aufstellungen haben viel dazu beigetragen, dass ich Vieles positiv sehe!

Und meine Einstellung zu gewissen Personen (Ex und Kindern ) sich total veränderte!

Bei der Aufstellung von meinem Schwiegersohn, der an  Lymphomkrebs litt ( Blutkrebs durch Nierenvergiftung), hatte ich furchtbare Angst, da ich das Gefühl hatte das er keine Lebenslust mehr hatte ..

Bei der Aufstellung hatte es sich auch dann bewahrheitet, das er keine Perspektive mehr hatte.

Gott sei Dank konntest du das auflösen ! Es geht ihn sehr gut, er wurde viel offener, schmiedet wieder Pläne!

Und seine Blutwerte waren bei letzten Untersuchung plötzlich in Ordnung!

Er sagte zu mir immer, wenn ich von Aufstellungen erzählt habe, dass ich nicht richtig ticke und deppert bin!

Seit er es selbst erleben konnte, denkt er ganz anders über das Ganze. Nun natürlich positiv!

Habe noch Einiges selbst zu lösen und freue mich schon auf die nächste Aufstellung!

Liebe herzliche Grüsse

Maria                                                                                                                       


Am 27.10.2010 06:22, schrieb Erika Habacher:

Liebe Regina!
Ich war letzten Freitag bei dir in Hinterstoder und habe die Depressionen des Taufpaten meiner Söhne aufgestellt.
Seine Frau und ich sind nun sehr in Sorge, weil es ihm - obwohl er in ständiger ärztlicher Behandlung im LKH (psychiatrische Abteilung) ist -  seit 2 Tagen
noch schlechter geht, als vor der Aufstellung. Er bildet sich immer noch ein, dass ihn niemand versteht, dass er Schuld auf sich geladen hat wegen seiner abfälligen Gedanken bezüglich des Selbstmordes seines Schwiegervaters, und will nicht mehr leben. Er glaubt auch noch, dass ihn der Schwiegervater aus dem Leben ziehen will und empfindet es als gerechte Strafe.
Was können wir im Moment noch für ihn tun - außer beten? Seine Frau hat große Sorgen, dass er womöglich doch noch Selbstmord begeht.
Bitte antworte mir bald. Ich würde ihnen so gerne etwas Erleichterung verschaffen.
Danke!!!
Erika Habacher


Einige Tage später:

Liebe Regina!
Bitte entschuldige, dass ich mich so lange nicht für deine rasche Antwort bezüglich des depressiven Taufpaten meiner Söhne gemeldet habe.
Ich war über deine ehrliche Antwort  (man könne nicht in seine persönliche freie Entscheidung eingreifen - bezüglich Selbstmordgefahr) sehr erschüttert, kann dir aber jetzt glücklich und dankbar mitteilen, dass er seit einigen Tagen plötzlich merklich auf dem Wege der Besserung ist. Das äußert sich vor allem auch dadurch, dass er sich wieder Gedanken über die Zukunft macht und mit seiner Frau wieder mehr spricht. Er hat auch nicht mehr das ständige Gefühl, niemand könne ihn verstehen.
Nochmals Danke und alles Gute für dich.
Wir sehen uns ja bald wieder in Hinterstoder.
Liebe Grüße
Erika

liebe regina!
muß dir schnell noch eine rückmeldung  meiner letzten aufstellung machen. das thema waren meine ängste (vor meinem mann ) und meine angst vorm sterben sowie der juckreiz seit der schwangerschaft meiner tochter! das mit dem juckreiz hat sich gebessert, und meine kreuzschmerzen, die zum zeitpunkt der aufstellung ihren höhepunkt erreicht hatten, sind fast zur gänze verschwunden.

über meine ängste kann ich noch nicht so viel sagen, dafür ist die zeit zu kurz.

aber das beste - mein ständiger essdrang (stopfte mich zum schluß richtig voll vor allem mit schokolade, hatte es überhaupt nicht mehr unter kontrolle) ist verschwunden!!!!!

hab seit diesem montag kein bedürfniss nach süßigkeiten, esse mehr obst und hab seit 9 jahren zum ersten mal wieder das gefühl, mein gewicht ganz leicht und ohne mühe wieder in den griff zu kriegen!!

danke bis dann

michaela


Liebe Regina!

Wollte Dich über den Verlauf nach der Aufstellung am Freitag informieren. Also, meine Beschwerden mit der Achillessehne waren sofort weg. Heute bin ich bereits 1 1/2 Stunden spazieren gegangen. Ich hab's zum Schluss etwas gespürt, aber KEINE Schmerzen. Jetzt ist wieder alles gut, ich spür sie auch nicht mehr. Aber wir werden sicher noch nacharbeiten, wie Du gesagt hast.

Vielen Dank!!!

Bis zum nächsten Mal

glg D.


Hallo regina! 10.11.10
hab im oktober meinen mann und seine mutter aufstellen lassen, weil er immer nach liebe und zuneigung von ihr suchte und sehr darunter gelitten hat. seit der aufstellung ist er zufrieden, hat abgenommen und hält sein gewicht auch, was vorher ständig auf und ab ging. er schläft nun sehr gut, davor hatte er starke schlafstörungen. was mir sehr gut gefällt: er steht jetzt zu dem, was und wer wir sind! Vorher stand er nach aussen nicht zu unserem besitz usw. und machte sich klein (den wir uns eh hart erarbeitet hatten). was meine schwiegermutter angeht, so ist sie noch am selben tag auf besuch gekommen trotz strömenden regens und hatte so was herzliches an sich, was sie sonst nicht austrahlte. sie redet viel, sagt nun auch ihre meinung. davor hatte sie sich immer rausgehalten und man wußte nicht, was sie dachte. sie besucht nun auch veranstaltungen ihrer enkel. auch das machte sie nie, was uns immer kränkte. was mir sofort auffiel, sie legte immer früher immer ihre hand auf ihre brust (bei der aufstellung klopfte sich auch die ärztin, die ihre darstellerin war, ständig stark auf ihre brust - das war wie trommeln, afrika, krieg….) dieses ist nun total weg.

ich glaube, das sie jetzt glücklich ist. ich möchte mich hiermit bei dir und allen darstellern bedanken!!!!

Michaela S.

 

liebe regina!

möchte dir noch eine rückmeldung meiner ersten aufstellung im sommer schreiben;
damals war ich total fertig, konnte keine gefühle zeigen, hatte große wut auf meine mutter (über das, was sie meinem vater antat und mir und meinen anderen geschwistern), konnte einfach nicht glücklich mit meiner eigenen kleinen familie sein, hatte ängste z.b. vorm allein gelassen werden oder keine liebe zeigen und empfinden zu können, usw.
du stelltest meinen vater meine mutter usw. auf.

schon gleich spürte ich eine befreiung. nach und nach gab es situationen, an denen ich vorher gelitten oder völlig anders reagiert hätte. was meine mutter betrifft, so habe ich keinen groll mehr, sehe auch ihre guten seiten, möchte sie aber nicht unbedingt in meiner nähe haben. das gefühl zu meinem vater ist nicht mehr voll trauer und schmerz und mitleid, dass wir uns nie richtig kennen lernen konnten. ich hatte ja noch ein halbes jahr vor seinem tod die zeit mit ihm verbracht (aus heutiger sicht war es schicksal, dass seine neue frau 5 monate vor ihm unerwartet starb, somit konnte ich ihn noch kennenlernen).

ich bin viel ruhiger geworden und hatte nicht mehr das gefühl, dies und das noch zu brauchen (materielles!!! was meinen mann nun freut, haha ).

aber ich wusste, das war nur die oberste schicht der zwiebel, und es sollte noch eine aufstellung folgen.

es ist einfach unglaublich, was ein mensch in seinem leben an schönem aber auch viel belastendem.... erfährt. ich konnte mir vieles vorher nicht erklären und war nicht fähig, meine probleme zu bewältigen. bin unheimlich froh, dass es so einen menschen mit deinen fähigkeiten gibt. das leben kann nämlich so schön sein!!! DANKE


Hallo liebe Regina!

Es ist zwar schon wieder eine Woche her, dass ich bei der Familienaufstellung war.

Aber ich möchte einfach Danke sagen, für die nette Runde und die Energie die ich jedes Mal draus schöpfe.

Es ist wirklich beeindruckend.

DANKE!

Bin offen für Neues und für Weiterentwicklung!

Wünsche dir einen schönen Abend, einen angenehmen Start in den neuen Tag!

Bis bald

Tina Scheiber


Liebe Regina,

ich  muss dir schreiben, weil ich es sonst nicht glauben kann!!!!

Nach der heutigen Aufstellung, in der es um den Vater einer gebürtigen Brasilianerin und um die Stammesehre eines Mannes in einem früheren Leben in einem (afrikanischen??) Naturvolk ging, in dem alle versklavt wurden (in der heutigen Realität wurde die indianische Urgroßmutter der Aufstellerin auch noch tatsächlich mit einem Lasso gefangen und versklavt!!), schossen mir als Darstellerin dieses Vaters die mir unbekannten Worte „Mumbana Lam“ die ganze Zeit im Kopf herum…

Ich musste „googeln“ - und siehe da, was ich gefunden habe!

Wenn du in der Suche „Mumbana“ eingibst, wirst du überrascht sein.

Ich jedenfalls war verblüfft.

www.ti.informatik.uni-kiel.de/~fritz/dsa/dunkleZeiten/ddz_waldmenschen.pdf

Liebe Grüße

Natalie



Eine Dame berichtete, dass ihre Rückenschmerzen sich noch während ihrer Aufstellung vertschüsst hatten und seither nicht wiedergekommen sind. 


Eine andere Dame berichtete, sie hatte unmittelbar nach ihrer Aufstellung (Thema: Mutterproblem) eine ganze Woche lang fürchterlich erbrochen und Durchfall. Offenbar haben sich da viele Jahrzehnte lang aufgestauter an Groll und Enttäuschung (nie Mutterliebe bekommen, in der Kindheit viel Gewalt durch die Mutter) gelöst, alles wurde herausgekotzt. Sobald dies vorüber war hat sie nun inneren Frieden mit der Mutter und wirft ihr innerlich nichts mehr vor.

 

Eine Witwe hatte ihren verstorbenen Mann aufgestellt, der Selbstmord begangen hatte, weil sie sich mit seinem Tod einfach nicht abfinden konnte. Der Darsteller des Mannes ging sofort zu Boden und blieb reglos auf dem Rücken liegen. Die Darstellerin der Aufstellerin pflanzte sich wütend vor ihm auf und beschimpfte ihn als Feigling, Schwächling, Würschtel usw., weil er sie einfach so im Stich gelassen hatte. Ich fragte den Darsteller des Mannes, wie es ihm geht, wenn er das hört. Der Mann machte die Augen aber gar nicht auf und sagte nur, ihm gehe es gut und er habe davon gar nichts mitgekriegt. Nur beim Wort "Würschtel" sei er zusammengezuckt.

Da sagte die zusehende Witwe unter Tränen: "Jo mei, er wor Fleischhauer..." 

 

Ein Mann geht zum Arzt. Dieser untersucht ihn, macht ein besorgtes Gesicht und sagt:

"Es steht schlecht um Sie. Wenn Sie so weitermachen, können Sie jeden Moment tot umfallen! Ab jetzt dürfen Sie nicht mehr arbeiten. Sie sollen sich nur mehr von Ihrer Frau verwöhnen lassen.Streicheln, Massieren, gutes essen, jeden Tag Sex... Sonst können Sie bereits am nächsten Tag tot sein!"

Der Mann wird blass und sagt:

"Bitte, Herr Doktor, können Sie das auch meiner Frau sagen? Die glaubt mir das doch nie!"

Der Arzt schickt den Mann hinaus und bittet seine Frau herein. Als diese nach einer Weile wieder herauskommt, fragt er:

"Na, was sagt der Herr Doktor?"

Sie: " Morgen stirbst du."



Die steirische Freundin des Häftlings in der Todeszelle in Florida berichtete, dass nach unserer Aufstellung für den Häftling Bewegung in den Fall gekommen sei. Erstmals seit 20 Jahren wurde endlich eine DNA-Analyse der Hautfetzen bewilligt, die unter den Fingernägeln des Mordopfers gefunden wurden, welches sich heftig gewehrt haben muss. Die DNA-Analyse ergab, dass dieses genetische Material keineswegs von ihrem Freund namens Brett stammt, sondern von zwei (!) anderen unbekannten männlichen Personen. Außerdem hat der erste Gutachter, aufgrund dessen Aussage Brett zum Tode verurteilt wurde, gestanden, dass er eine Falschaussage gemacht hatte, weil er den Fall loswerden wollte. Eine Zeugin, die den wahren Mörder (ihr Exfreund) kannte, von diesem damals aber eingeschüchtert und mit dem Umbringen bedroht wurde, falls sie gegen ihn aussagen würde, meldete sich nun und sagte aus, wer der wahre Mörder sei und konnte viele Details angeben. Doch das Gericht will ihrer Aussage keinen Glauben schenken, da sie selbst schon einmal wegen eines Drogendelikts straffällig geworden war und damit rechtlich als Zeugin nicht mehr anerkannt wird. Erschwerend ist, dass der damalige Richter nun ein hohes Tier in der Staatsanwaltschaft ist und kein Interesse daran hat, den Fall neu aufzurollen und sein damaliges eigenes Fehlurteil gegen Brett einzugestehen. Denn nach amerikanischem Recht gilt ein Verurteilter so lange als Mörder, solange nicht der wahre Mörder überführt ist bzw. nicht von Brett selbst gefunden wird. Was ein bisschen schwierig ist, wenn man in der Todeszelle sitzt…

Aus der ursprünglichen Brieffreundschaft der jungen Steirerin mit dem Häftling Brett wurde mittlerweile eine rührende Liebesgeschichte. Die junge Frau hält unentwegt zu ihrem Freund. Wir wünschen ihr und ihrem Freund viel Kraft, und wir hoffen und beten, dass ein Wunder geschieht und doch noch die Gerechtigkeit siegen wird.


 

Hallo Regina!

War vorgestern am Donnerstag den 22.4.10 in Arnfels bei der Gruppenaufstellung. Es ging um meine Beziehung zu einem Mann, wo seine kranke Exfrau noch im Spiel ist (er hat ihr gegenüber Schuldgefühle), sie haben ein Verhältnis wie Bruder und Schwester. Ich habe ihn lange nicht gesehen und keinen Kontakt zu ihm. Und du hast zu mir dann noch gesagt, ein bisschen Geduld muss ich haben.

War gestern mit meinem Fahrrad unterwegs und bin ein paar Runden gefahren. Da habe ich ihn getroffen, ohne dass wir uns verabredet haben! Und dann hat sich völlig überraschend am Abend auch noch seine Tochter bei mit gemeldet, von der ich lange nichts gehört habe! Denn wir hatten irgendwann einmal ausgemacht, dass sie einmal bei mir übernachtet.

Bin jetzt ein bisschen durch den Wind! Kann das der Anfang einer Beziehung werden???

Alles Liebe von Herzen

Birgit

(Diese Gruppenaufstellung war für mich eine wunderschöne Erfahrung. Danke!)


Liebe Regina!

Heute möchte ich zu meiner Aufstellung kurz was sagen. Es ging um mein Übergewicht, mit dem Missbrauch in meiner Kindheit im Hintergrund.

Am Freitag, am Tag nach der Aufstellung,  hab ich angefangen, ab 16 Uhr nichts mehr zu essen und hab es bis jetzt durchgehalten, weil ich jetzt die Energie dazu habe. 2 Kilo sind weg und ich freu mich schon, wenn alles überflüssige Gewicht weg ist -  und wenn ich das gute Gewicht dann halten kann.

Ich danke dir für deine Arbeit, für die Engel, die du uns zur Seite stellst, für deine Mühe und dein Können. Ich freue mich, dass ich dich und deine Arbeit kennen gelernt habe.

Liebe Grüße und viele Engel der Freude und der Bewahrung!

Charlotte 


Eine Dame stellte ihre verzweifelte Scheidungssituation auf. Der Noch-Gatte verweigerte jedes Entgegenkommen, entfremdete ihr die Kinder und drohte, alles vernichten zu wollen. Eine Woche nach der Aufstellung wurde alles noch schlimmer und eskalierte. Danach beruhigte sich der Mann völlig unerwartet, und die Scheidung ging völlig problemlos über die Bühne, ganz nach den Wünschen der Aufstellerin. Ihr wurden wider Erwarten sogar die Kinder zugesprochen.


Eine Aufstellungsbesucherin berichtete diese Woche, dass sie nach der Aufstellung ihres Übergewichts im Vorjahr danach mühelos 13 Kilogramm abgenommen hatte!

Sie sieht nun übrigens zum Anbeißen schön aus J


Etwas zum Schmunzeln:


Faymann geht zum türkischen Friseur, denn der ist billiger. Der Türke begrüßt ihn hoch erfreut, schneidet Faymann die Haare und nennt ihn dabei ständig „Lieber Herr Strache!“

Beim Bezahlen sagt Faymann:

„Sogn S´amoi, wissen Se net, dass i da Faymann bin, Ihnara Bundeskanzler?!“

Darauf der Friseur:

„Wissen schon. Oba so praktisch! Jedesmal bei Strache Sie stellen Haare auf.“


Die letzte Aufstellung in Salzburg wird mir unvergesslich bleiben. Wir sind wir vor Lachen fast gestorben.

Eine sehr temperamentvolle mollige Dame beschwerte sich fürchterlich und ausgiebig über ihre bigotte Mutter, weil diese zeitlebens über Sex als das Schlechteste, Schmutzigste und Sündigste der Welt geschimpft hatte und ihren (zahlreichen) Kindern ständig eingeredet hatte, eher sollte man vergammelte Käserinde essen als jemals zu schnackseln.

Als die Mutter dann im Alter von 86 Jahren einmal ins Spital musste, rief sie den jüngsten Bruder der Aufstellerin an, er müsse ihr unbedingt von zu Hause die kleine schwarze Tasche ins Spital bringen, sie braucht diese ganz, ganz dringend. Der Bruder dachte, es seien wichtige Dokumente in der Tasche, schaute hinein – und siehe da, ein Vibrator! J

Das machte in der Familie natürlich sofort die Runde.

Eine Woche später war Muttertag. Da bekam die Mutter von jedem ihrer Kinder und Enkel einen Vibrator geschenkt. Ohne dass diese sich untereinander abgesprochen hatten!



Eine Dame hatte den längst erwachsenen, schwer depressiven und arbeitslosen Sohn ihrer Freundin aufgestellt. (Bei der Aufstellung stellte sich heraus, dass Vorfahren nicht leben konnten und vergessen bzw. nicht geehrt worden waren, und der Mann ihnen zuliebe auch nicht leben wollte.)

Nun berichtete sie, dass er wenige Wochen nach der Aufstellung völlig verändert war. Seine Depression ist weg, er fand eine gute Arbeitsstelle, ist bei seiner Mutter ausgezogen, suchte sich eine eigene Wohnung und hat nun sogar endlich eine Freundin!


Eine Dame rief mich an und erzählte mir, sie hat im Vorjahr bei mir ihren jahrelangen vergeblichen Kinderwunsch aufgestellt. Bereits einen Monat nach der Aufstellung war sie dann schwanger geworden, hat das Baby aber verloren. Kurz danach wurde sie wieder schwanger. Das Kleine ist jetzt fünf Monate alt, kam gesund und munter zu Welt und ist natürlich der ganze Stolz der glücklichen Eltern!

(Ich glaube, ich habe ihr bei der Aufstellung geraten, vielleicht einmal mit ihrem Mann zu schlafen… J )


Liebe Regina,
Anfang des Jahres habe ich eine Aufstellung über meine erfolglose Arbeit (Schaugarten, Ferienwohnungen) gemacht, ich hatte absolut kein Selbstwertgefühl...
Auch das Finanzielle hat uns Sorgen bereitet.
Wie du mit deinen Helfern, den Engeln und Lichtwesen gesagt hast, es wird schon werden.
Es wird nun, es geht mir wieder gut.
Schon nach einigen Tagen waren da plötzlich Anfragen, ob ich mir vorstellen könnte, etwas mit auswärtigen Schulen zu machen. Es passierte einfach, ganz von selbst. Ich freue mich so, ich werde wahrgenommen, jetzt kommen so viele Anfragen, auch von Privatpersonen und sogar von den "Einheimischen", ob ich Schaugartenführungen mache, mein Wissen weitergebe, auch das Kochen mit Kräutern zeige... Vor allem aber freue ich mich über die positiven Rückmeldungen.
Der Garten hat so viele gute Energien, ich bin so dankbar, werde immer gefragt, wer den Garten geplant und gesetzt hat. Habe einfach so nach Gefühl gepflanzt und gemacht, ich weiß nicht wie, er ist einfach gewachsen, für jeden Besucher ist etwas Passendes dabei.
Der Garten ist meine Arbeit und mein Hobby. Die Ferienwohnungen sind für mich nicht mehr Hauptthema, es hat sich so gut ergeben.
Liebe Regina, danke für deine Hilfe, danke für Alles an alle Engel und Lichtwesen.
Liebe Grüße Maria
Freue mich auf das nächste Mal
Maria Nieß

(P.S.: Wer Marias wundervollen Schaugarten besuchen oder eine Führung für Familie, Kindergarten, Schüler, Senioren, Hobbygärtner etc. organisieren möchte, hier die Adresse:

Toni und Maria Nieß, vulgo Geistkeusche, Röcking 22, 8323 St. Marein bei Graz
Tel. 0664 10 13 259)

Ein Ehepaar stellte seinen Sohn auf, der schon im Kindergarten und nun auch in der Volksschule immer ausgegrenzt wurde und sehr darunter litt, keine Freunde zu haben, obwohl er offen auf alle Kinder zuging. Er hatte laut Aufstellung das Schicksal eines ausgegrenzten lediges Kind aus der Vorfahrenlinie geehrt, das auf einen Pflegeplatz weggegeben worden war und nie in der eigenen Familie aufgenommen wurde. Bereits am Wochenende nach der Aufstellung bekam der Kleine zum ersten Mal eine Einladung zu einer Geburtstagsparty!



Eine Mutter stellte ihre kleine Tochter auf, die unter einer schweren Eiweißunverträglichkeit litt und keinerlei tierische Nahrung essen konnte, weder Fleisch noch Eier oder Milchprodukte, was im Alltag sehr schwierig war und auch eine starke psychische Belastung für das Mädchen darstellte.

Bei der Aufstellung kam heraus, dass ein Vorfahre des Mädchens Tiere extrem misshandelt und die Arbeitstiere auf seinem Bauernhof total geschunden und gequält hatte, vor allem die Pferde. Bei dieser Aufstellung war es sehr berührend und erschütternd, zu sehen, wie sehr die Tiere gelitten hatten und wie viel Mitleid das Mädchen (bzw. die Darstellerin des Mädchens) auf der Seelenebene mit diesen misshandelten Tieren hatte. Die aufgestellten Tiere lagen halbtot am Boden und krümmten sich vor Schmerzen und Erschöpfung. Das Kind solidarisierte sich mit den Tieren, um sie zu trösten für das Leid, das ihr Vorfahre ihnen zugefügt hatte, und verzichtete aus Mitleid mit den Tieren auf tierische Nahrung. In der Aufstellung bat sie die Tiere im Namen ihres Vorfahren um Verzeihung, und die Tiere waren so dankbar für diese Zuwendung.

Nun berichtete die Mutter, dass die Kleine seither alles essen kann, ohne irgendwelche Beschwerden.


Eine andere Dame berichtete, dass alles so gekommen war, wie es sich in der Aufstellung gezeigt hatte, nachdem wir dort Blockaden aufgelöst hatten. Plötzlich konnte ihre Wohnung endlich sehr gut verkauft werden, und sie fanden sofort ihre Traumwohnung und fühlen sich darin sehr wohl.


Eine Dame hatte ihren Mann aufgestellt, der in seiner Jugend aufgrund einer familiären Notlage die elterliche Landwirtschaft übernehmen musste und damit sehr unglücklich war, weil er viel lieber Musik studiert hätte und Berufsmusiker werden wollte. Das wäre sein Lebenstraum gewesen. Zusätzlich schlimm war für ihn, dass sein Bruder sich denselben Traum erfüllen konnte und Musiklehrer wurde, während er am Bauernhof schuften muss. Seither wurde er immer unzufriedener und total negativ, sodass die ganze Familie bereits darunter litt.

Drei Wochen nach der Aufstellung – von der er bis heute nichts weiß – holte er plötzlich sein Musikinstrument wieder hervor, das er seit Jahren nicht mehr angegriffen hatte, übt nun jeden Tag und musiziert wieder hobbymäßig. Seither ist er viel ausgeglichener und fröhlicher.


Die folgende Rückmeldung bzw. Aufstellung bringe ich sehr ausführlich, weil sie aus einem bestimmten Grund besonders ergreifend war:

Ein Ehepaar aus Oberösterreich möchte auf seinem Grundstück einen Zaun errichten und stellte am 17.April 2010 seinen Nachbarn auf, weil dieser ständig Probleme macht und immer die Zustimmung zu ihren Plänen verweigert. Er hat nun auch die Errichtung des Zaunes beeinsprucht. Wir stellten auch das Grundstück auf, weil vor einigen Jahren im Garten hinter ihrem Haus ein Kleinflugzeug abgestürzt war, bei dem fünf Menschen starben.

Da ich sofort eine Menge Tote spürte, die noch nicht im Licht waren, fragte ich, ob historisch etwas bekannt sei in ihrer Gegend, ob es Kämpfe oder Schlachten gegeben hatte, vielleicht im 1. oder 2. Weltkrieg. Darüber war jedoch nichts bekannt.

Aber es waren bei Ausgrabungen Rüstungsgegenstände aus der Römerzeit gefunden worden, und es gibt dort auch einen Römerweg, der aus der Eroberungszeit durch die Römer stammt. Also stellten wir die Opfer der Römer auf, die Bauern, Frauen und Kinder, die damals von den römischen Heeren überfallen und abgeschlachtet wurden.

Diese Opfer waren noch völlig verstört und befanden sich noch immer bis heute – 2000 Jahre später – im Schock und waren noch immer nicht im Licht bzw. Paradies. Sie hatten im Schock einfach nicht begriffen, dass sie tot sind.

Die dazu aufgestellten damaligen römischen Soldaten benahmen sich total herrisch und zeigten keine Spur von Reue oder Mitleid mit ihren Opfern. Der Darsteller des unguten Nachbarn stellte sich auf die Seite der Römer und benahm sich wie sie.

Dann stellte ich dazu noch die Absturzopfer auf. Das war hoch dramatisch und beklemmend. Die schrien und waren in Todesangst, weil sie gleich abstürzen würden und nicht sterben wollten. Auch sie waren noch immer im Schock und hatten noch nicht realisiert, dass sie bereits tot und aus dem Körper heraußen waren.

(Der Mann der Aufstellerin berichtete, bei der Maschine sei damals ein Triebwerk ausgefallen. Der Pilot hatte noch eine Notlandung am nahen Sportplatz versucht, weil dort abends wegen eines Fußballspiels das Flutlicht eingeschaltet war. Doch in dem Moment, als er landen wollte, hatte man das Flutlicht abgeschaltet, weil das Fußballspiel zu Ende war und man nichts vom Notruf des Flugzeugs wusste, obwohl am nahen Flugplatz schon alles alarmiert war und Feuerwehr und Rettung warteten. Der Pilot riss das Flugzeug nochmals hoch, schaffte es aber nicht mehr und stürzte im Garten der Aufstellerin ab. Und im Flugschreiber waren minutenlang die Todesschreie der Insassen zu hören…)

Nachdem die Absturzopfer mit Hilfe von Engeln vom Schock befreit und beruhigt werden konnten, sanken sie zu Boden, weinten und sagten, sie wären abgestürzt aus Solidarität mit den damaligen Opfern der Römer, um auf deren Leid hinzuweisen und weil das Unrecht, das man ihnen damals angetan hatte, noch immer nicht getilgt und versöhnt wäre. Erst als die Römer sich vor ihren Mordopfern verneigt hatten und ihnen ihre Würde zurückgaben, fanden die Opfer Frieden und konnten ebenso wie die abgestürzten Flugzeuginsassen mit ihren Engeln ins Licht gehen.

Zuvor bedankten sie sich noch bei den Aufstellern, dass sie sie nun endlich erlöst hatten. Und der Darsteller des Nachbarn war sehr erbost, als er merkte, dass die Römer ihn bis heute mit ihrem unnachgiebigen Macht- und Eroberungsdenken energetisch beeinflusst und manipuliert hatten, und wollte mit ihnen nichts mehr zu tun haben.

Am nächsten Tag rief mich die Aufstellerin an und erzählte, dass ihr Nachbar in der Früh plötzlich auf sie zugekommen sei und sagte, er habe überhaupt nichts dagegen, dass sie einen Zaun aufstellen wollen, und er würde ihnen gerne helfen. Und bot ihnen sogar seinen Traktor an für den Materialtransport!

Das Erschütternde für mich war die Synchronizität, als wir hörten, dass am Tag der Aufstellung in Russland ein Flugzeug genau über Katyn abgestürzt war mit jenen polnischen Angehörigen, die zur Gedenkfeier des Verbrechens von Katyn anreisen wollten. Alle polnischen Flugzeuginsassen waren Angehörige und Nachkommen der 30.000 Opfer von Katyn, die vor 60 Jahren von den Russen massakriert worden waren. Auch diese Opfer waren bis heute nicht von den Russen gewürdigt worden. Die Russen hatten zwar zu dieser Gedenkfeier eingeladen, aber nur, um in der Weltpolitik gut dazustehen. Aber im Herzen hatten sie die Mordopfer bis heute nicht wirklich geehrt. Sie weigern sich nach wie vor, diese Massenhinrichtung als Völkermord anzuerkennen.

Ich bin sicher, dass auch die polnischen Absturzopfer auf der Seelenebene beschlossen hatten, auf das ungesühnte Leid ihrer Vorfahren aufmerksam zu machen und dafür kollektiv in den Tod gingen.

Doch nun wurden durch den Flugzeugabsturz auch die Herzen der Russen berührt, wie man den polnischen, aber auch den russischen Medien entnehmen kann…


Zum Abschluss noch eine tragikomische Szene aus einer Aufstellung, die eigentlich einen ernsten Anlass hatte:

Eine junge Dame kam über den Tod ihres Bruders nicht hinweg, der vor zehn Jahren bei der Reparatur seines Autos unter dem Auto liegend erdrückt worden war, weil er es unsachgemäß aufgebockt und nicht abgesichert hatte.

Wir stellten das Auto und den verstorbenen Bruder auf. Dem Auto ging es gut, es sagte, es könne nichts dafür. Der aufgestellte Bruder aber befand sich noch immer im Schock und war völlig verwirrt, weil er nicht wusste, was passiert war und dass er tot ist. Ihm ging es total schlecht, er war fast am Zusammenbrechen. Ich sagte, wir brauchen dringend einen Engel für ihn, und bat einen Herrn aus der Zuseherrunde, er möge bitte einen Engel darstellen.

Der Herr stand auf, ging zum Auto und sagte: „Ich bin dein Engel!“

Während der Bruder zu Boden sank…

So viel zu den Prioritäten mancher Männer J

(Der Bruder konnte dann aber auch erlöst werden und ging ins Licht. Er bedankte sich dafür noch bei seiner Schwester und versprach, immer bei ihr zu sein und auf sie aufzupassen.)


Etwas zum Schmunzeln:


Drei reifere Damen treffen sich zum Kaffeeklatsch. Da kommen sie auf ihre Kinder zu sprechen. Die erste berichtet stolz:

„Mein Sohn ist Geistlicher, er ist Priester! Und wenn er einen Raum betritt, grüßen ihn alle mit Hochwürden!“

Die zweite Dame sagt:

„Mein Sohn ist ebenfalls Geistlicher. Und er wurde im Vorjahr zum Bischof ernannt! Nun sagen alle zu ihm: Eure Eminenz, darf ich Euren Ring küssen?“

Die dritte Dame sagt nichts. Bis sie gefragt wird, was denn ihr Sohn so mache. Sie meint:
“Naja, er ist leider kein Geistlicher. Er ist 1.90 Meter groß und wurde im Vorjahr zum Mister Universum gewählt.

Aber wo er hinkommt, kreischen alle Mädchen: Oh Goooott!!!“


Ein älteres Ehepaar sitzt im Gastgarten. Er trinkt sein Bier, sie löffelt ihren Eiskaffee. Plötzlich steht die Frau auf, geht auf ihren Mann zu, gibt ihm einen Schupfer, sodass er samt seinem Sessel rücklings nach hinten fällt, und schreit:

„Das ist für 45 Jahre schlechten Sex!“

Er rappelt sich auf, setzt sich wieder, trinkt sein Bier und grübelt vor sich hin.

Plötzlich steht er auf, packt seine Frau an den Haaren, schüttelt sie und brüllt:
“Woher kennst du den Unterschied zwischen gutem und schlechtem Sex?!“

 

Eine Dame hatte den längst erwachsenen, schwer depressiven und arbeitslosen Sohn ihrer Freundin aufgestellt. (Bei der Aufstellung stellte sich heraus, dass Vorfahren nicht leben konnten und vergessen bzw. nicht geehrt worden waren, und der Mann ihnen zuliebe auch nicht leben wollte.)

Nun berichtete sie, dass er wenige Wochen nach der Aufstellung völlig verändert war. Seine Depression ist weg, er fand eine gute Arbeitsstelle, ist bei seiner Mutter ausgezogen, suchte sich eine eigene Wohnung und hat nun sogar endlich eine Freundin!


Eine Dame rief mich an und erzählte mir, sie hat im Vorjahr bei mir ihren jahrelangen vergeblichen Kinderwunsch aufgestellt. Bereits einen Monat nach der Aufstellung war sie dann schwanger geworden, hat das Baby aber verloren. Kurz danach wurde sie wieder schwanger. Das Kleine ist jetzt fünf Monate alt, kam gesund und munter zu Welt und ist natürlich der ganze Stolz der glücklichen Eltern!

(Ich glaube, ich habe ihr bei der Aufstellung geraten, vielleicht einmal mit ihrem Mann zu schlafen… J )


Liebe Regina,
Anfang des Jahres habe ich eine Aufstellung über meine erfolglose Arbeit (Schaugarten, Ferienwohnungen) gemacht, ich hatte absolut kein Selbstwertgefühl...
Auch das Finanzielle hat uns Sorgen bereitet.
Wie du mit deinen Helfern, den Engeln und Lichtwesen gesagt hast, es wird schon werden.
Es wird nun, es geht mir wieder gut.
Schon nach einigen Tagen waren da plötzlich Anfragen, ob ich mir vorstellen könnte, etwas mit auswärtigen Schulen zu machen. Es passierte einfach, ganz von selbst. Ich freue mich so, ich werde wahrgenommen, jetzt kommen so viele Anfragen, auch von Privatpersonen und sogar von den "Einheimischen", ob ich Schaugartenführungen mache, mein Wissen weitergebe, auch das Kochen mit Kräutern zeige... Vor allem aber freue ich mich über die positiven Rückmeldungen.
Der Garten hat so viele gute Energien, ich bin so dankbar, werde immer gefragt, wer den Garten geplant und gesetzt hat. Habe einfach so nach Gefühl gepflanzt und gemacht, ich weiß nicht wie, er ist einfach gewachsen, für jeden Besucher ist etwas Passendes dabei.
Der Garten ist meine Arbeit und mein Hobby. Die Ferienwohnungen sind für mich nicht mehr Hauptthema, es hat sich so gut ergeben.
Liebe Regina, danke für deine Hilfe, danke für Alles an alle Engel und Lichtwesen.
Liebe Grüße Maria
Freue mich auf das nächste Mal
Maria Nieß

(P.S.: Wer Marias wundervollen Schaugarten besuchen oder eine Führung für Familie, Kindergarten, Schüler, Senioren, Hobbygärtner etc. organisieren möchte, hier die Adresse:

Toni und Maria Nieß, vulgo Geistkeusche, Röcking 22, 8323 St. Marein bei Graz
Tel. 0664 10 13 259)

Ein Ehepaar stellte seinen Sohn auf, der schon im Kindergarten und nun auch in der Volksschule immer ausgegrenzt wurde und sehr darunter litt, keine Freunde zu haben, obwohl er offen auf alle Kinder zuging. Er hatte laut Aufstellung das Schicksal eines ausgegrenzten lediges Kind aus der Vorfahrenlinie geehrt, das auf einen Pflegeplatz weggegeben worden war und nie in der eigenen Familie aufgenommen wurde. Bereits am Wochenende nach der Aufstellung bekam der Kleine zum ersten Mal eine Einladung zu einer Geburtstagsparty!



Eine Mutter stellte ihre kleine Tochter auf, die unter einer schweren Eiweißunverträglichkeit litt und keinerlei tierische Nahrung essen konnte, weder Fleisch noch Eier oder Milchprodukte, was im Alltag sehr schwierig war und auch eine starke psychische Belastung für das Mädchen darstellte.

Bei der Aufstellung kam heraus, dass ein Vorfahre des Mädchens Tiere extrem misshandelt und die Arbeitstiere auf seinem Bauernhof total geschunden und gequält hatte, vor allem die Pferde. Bei dieser Aufstellung war es sehr berührend und erschütternd, zu sehen, wie sehr die Tiere gelitten hatten und wie viel Mitleid das Mädchen (bzw. die Darstellerin des Mädchens) auf der Seelenebene mit diesen misshandelten Tieren hatte. Die aufgestellten Tiere lagen halbtot am Boden und krümmten sich vor Schmerzen und Erschöpfung. Das Kind solidarisierte sich mit den Tieren, um sie zu trösten für das Leid, das ihr Vorfahre ihnen zugefügt hatte, und verzichtete aus Mitleid mit den Tieren auf tierische Nahrung. In der Aufstellung bat sie die Tiere im Namen ihres Vorfahren um Verzeihung, und die Tiere waren so dankbar für diese Zuwendung.

Nun berichtete die Mutter, dass die Kleine seither alles essen kann, ohne irgendwelche Beschwerden.


Eine andere Dame berichtete, dass alles so gekommen war, wie es sich in der Aufstellung gezeigt hatte, nachdem wir dort Blockaden aufgelöst hatten. Plötzlich konnte ihre Wohnung endlich sehr gut verkauft werden, und sie fanden sofort ihre Traumwohnung und fühlen sich darin sehr wohl.


Eine Dame hatte ihren Mann aufgestellt, der in seiner Jugend aufgrund einer familiären Notlage die elterliche Landwirtschaft übernehmen musste und damit sehr unglücklich war, weil er viel lieber Musik studiert hätte und Berufsmusiker werden wollte. Das wäre sein Lebenstraum gewesen. Zusätzlich schlimm war für ihn, dass sein Bruder sich denselben Traum erfüllen konnte und Musiklehrer wurde, während er am Bauernhof schuften muss. Seither wurde er immer unzufriedener und total negativ, sodass die ganze Familie bereits darunter litt.

Drei Wochen nach der Aufstellung – von der er bis heute nichts weiß – holte er plötzlich sein Musikinstrument wieder hervor, das er seit Jahren nicht mehr angegriffen hatte, übt nun jeden Tag und musiziert wieder hobbymäßig. Seither ist er viel ausgeglichener und fröhlicher.


Die folgende Rückmeldung bzw. Aufstellung bringe ich sehr ausführlich, weil sie aus einem bestimmten Grund besonders ergreifend war:

Ein Ehepaar aus Oberösterreich möchte auf seinem Grundstück einen Zaun errichten und stellte am 17.April 2010 seinen Nachbarn auf, weil dieser ständig Probleme macht und immer die Zustimmung zu ihren Plänen verweigert. Er hat nun auch die Errichtung des Zaunes beeinsprucht. Wir stellten auch das Grundstück auf, weil vor einigen Jahren im Garten hinter ihrem Haus ein Kleinflugzeug abgestürzt war, bei dem fünf Menschen starben.

Da ich sofort eine Menge Tote spürte, die noch nicht im Licht waren, fragte ich, ob historisch etwas bekannt sei in ihrer Gegend, ob es Kämpfe oder Schlachten gegeben hatte, vielleicht im 1. oder 2. Weltkrieg. Darüber war jedoch nichts bekannt.

Aber es waren bei Ausgrabungen Rüstungsgegenstände aus der Römerzeit gefunden worden, und es gibt dort auch einen Römerweg, der aus der Eroberungszeit durch die Römer stammt. Also stellten wir die Opfer der Römer auf, die Bauern, Frauen und Kinder, die damals von den römischen Heeren überfallen und abgeschlachtet wurden.

Diese Opfer waren noch völlig verstört und befanden sich noch immer bis heute – 2000 Jahre später – im Schock und waren noch immer nicht im Licht bzw. Paradies. Sie hatten im Schock einfach nicht begriffen, dass sie tot sind.

Die dazu aufgestellten damaligen römischen Soldaten benahmen sich total herrisch und zeigten keine Spur von Reue oder Mitleid mit ihren Opfern. Der Darsteller des unguten Nachbarn stellte sich auf die Seite der Römer und benahm sich wie sie.

Dann stellte ich dazu noch die Absturzopfer auf. Das war hoch dramatisch und beklemmend. Die schrien und waren in Todesangst, weil sie gleich abstürzen würden und nicht sterben wollten. Auch sie waren noch immer im Schock und hatten noch nicht realisiert, dass sie bereits tot und aus dem Körper heraußen waren.

(Der Mann der Aufstellerin berichtete, bei der Maschine sei damals ein Triebwerk ausgefallen. Der Pilot hatte noch eine Notlandung am nahen Sportplatz versucht, weil dort abends wegen eines Fußballspiels das Flutlicht eingeschaltet war. Doch in dem Moment, als er landen wollte, hatte man das Flutlicht abgeschaltet, weil das Fußballspiel zu Ende war und man nichts vom Notruf des Flugzeugs wusste, obwohl am nahen Flugplatz schon alles alarmiert war und Feuerwehr und Rettung warteten. Der Pilot riss das Flugzeug nochmals hoch, schaffte es aber nicht mehr und stürzte im Garten der Aufstellerin ab. Und im Flugschreiber waren minutenlang die Todesschreie der Insassen zu hören…)

Nachdem die Absturzopfer mit Hilfe von Engeln vom Schock befreit und beruhigt werden konnten, sanken sie zu Boden, weinten und sagten, sie wären abgestürzt aus Solidarität mit den damaligen Opfern der Römer, um auf deren Leid hinzuweisen und weil das Unrecht, das man ihnen damals angetan hatte, noch immer nicht getilgt und versöhnt wäre. Erst als die Römer sich vor ihren Mordopfern verneigt hatten und ihnen ihre Würde zurückgaben, fanden die Opfer Frieden und konnten ebenso wie die abgestürzten Flugzeuginsassen mit ihren Engeln ins Licht gehen.

Zuvor bedankten sie sich noch bei den Aufstellern, dass sie sie nun endlich erlöst hatten. Und der Darsteller des Nachbarn war sehr erbost, als er merkte, dass die Römer ihn bis heute mit ihrem unnachgiebigen Macht- und Eroberungsdenken energetisch beeinflusst und manipuliert hatten, und wollte mit ihnen nichts mehr zu tun haben.

Am nächsten Tag rief mich die Aufstellerin an und erzählte, dass ihr Nachbar in der Früh plötzlich auf sie zugekommen sei und sagte, er habe überhaupt nichts dagegen, dass sie einen Zaun aufstellen wollen, und er würde ihnen gerne helfen. Und bot ihnen sogar seinen Traktor an für den Materialtransport!

Das Erschütternde für mich war die Synchronizität, als wir hörten, dass am Tag der Aufstellung in Russland ein Flugzeug genau über Katyn abgestürzt war mit jenen polnischen Angehörigen, die zur Gedenkfeier des Verbrechens von Katyn anreisen wollten. Alle polnischen Flugzeuginsassen waren Angehörige und Nachkommen der 30.000 Opfer von Katyn, die vor 60 Jahren von den Russen massakriert worden waren. Auch diese Opfer waren bis heute nicht von den Russen gewürdigt worden. Die Russen hatten zwar zu dieser Gedenkfeier eingeladen, aber nur, um in der Weltpolitik gut dazustehen. Aber im Herzen hatten sie die Mordopfer bis heute nicht wirklich geehrt. Sie weigern sich nach wie vor, diese Massenhinrichtung als Völkermord anzuerkennen.

Ich bin sicher, dass auch die polnischen Absturzopfer auf der Seelenebene beschlossen hatten, auf das ungesühnte Leid ihrer Vorfahren aufmerksam zu machen und dafür kollektiv in den Tod gingen.

Doch nun wurden durch den Flugzeugabsturz auch die Herzen der Russen berührt, wie man den polnischen, aber auch den russischen Medien entnehmen kann…


Zum Abschluss noch eine tragikomische Szene aus einer Aufstellung, die eigentlich einen ernsten Anlass hatte:

Eine junge Dame kam über den Tod ihres Bruders nicht hinweg, der vor zehn Jahren bei der Reparatur seines Autos unter dem Auto liegend erdrückt worden war, weil er es unsachgemäß aufgebockt und nicht abgesichert hatte.

Wir stellten das Auto und den verstorbenen Bruder auf. Dem Auto ging es gut, es sagte, es könne nichts dafür. Der aufgestellte Bruder aber befand sich noch immer im Schock und war völlig verwirrt, weil er nicht wusste, was passiert war und dass er tot ist. Ihm ging es total schlecht, er war fast am Zusammenbrechen. Ich sagte, wir brauchen dringend einen Engel für ihn, und bat einen Herrn aus der Zuseherrunde, er möge bitte einen Engel darstellen.

Der Herr stand auf, ging zum Auto und sagte: „Ich bin dein Engel!“

Während der Bruder zu Boden sank…

So viel zu den Prioritäten mancher Männer J

(Der Bruder konnte dann aber auch erlöst werden und ging ins Licht. Er bedankte sich dafür noch bei seiner Schwester und versprach, immer bei ihr zu sein und auf sie aufzupassen.)


Etwas zum Schmunzeln:


Drei reifere Damen treffen sich zum Kaffeeklatsch. Da kommen sie auf ihre Kinder zu sprechen. Die erste berichtet stolz:

„Mein Sohn ist Geistlicher, er ist Priester! Und wenn er einen Raum betritt, grüßen ihn alle mit Hochwürden!“

Die zweite Dame sagt:

„Mein Sohn ist ebenfalls Geistlicher. Und er wurde im Vorjahr zum Bischof ernannt! Nun sagen alle zu ihm: Eure Eminenz, darf ich Euren Ring küssen?“

Die dritte Dame sagt nichts. Bis sie gefragt wird, was denn ihr Sohn so mache. Sie meint:
“Naja, er ist leider kein Geistlicher. Er ist 1.90 Meter groß und wurde im Vorjahr zum Mister Universum gewählt.

Aber wo er hinkommt, kreischen alle Mädchen: Oh Goooott!!!“


Ein älteres Ehepaar sitzt im Gastgarten. Er trinkt sein Bier, sie löffelt ihren Eiskaffee. Plötzlich steht die Frau auf, geht auf ihren Mann zu, gibt ihm einen Schupfer, sodass er samt seinem Sessel rücklings nach hinten fällt, und schreit:

„Das ist für 45 Jahre schlechten Sex!“

Er rappelt sich auf, setzt sich wieder, trinkt sein Bier und grübelt vor sich hin.

Plötzlich steht er auf, packt seine Frau an den Haaren, schüttelt sie und brüllt:
“Woher kennst du den Unterschied zwischen gutem und schlechtem Sex?!“

 

Liebe Regina,

 

ich habe am 12. Sept. 09 meine Depressionen und damit verbundene fehlende Lebensfreude aufgestellt. Es hat sich herausgestellt, dass eine Vorfahrin von mir ihre Kinder in ein Bergwerk zur Arbeit geschickt hat und diese dort ums Leben gekommen sind, und dass ich die Trauerenergie meiner Vorfahrin weiter getragen hatte. Durch die Aufstellung habe ich sehr viel an Lebensfreude wiedergewonnen, und auch die Depressionen haben sich verbessert. Ich glaube, ich muss hier noch einmal eine Aufstellung machen, um auch noch die restlichen Medikamente absetzen zu können.

Liebe Grüße

H.

 

Liebe Regina!

Mein Mann hat vor 20 Jahren Krebs gehabt (damals gaben  ihm die Ärzte nur
mehr eine halbes Jahr zum Leben). Er ist GOTT SEI DANK gesund geworden (mit Naturheilkunde und Schulmedizin), aber er war immer sehr launisch hat mich nur geliebt, wenn ich "SCHÖN BRAV" war.
Das habe ich fast nicht mehr ausgehalten.
Dann kam ich durch Bekannte zu deiner Gruppenaufstellung.
Und ich kann dir nur sagen, mein Mann ist nun ein ganz ANDERER geworden!
Hat natürlich hin und wieder noch "Rückfälle", aber im Großen und Ganzen ist
alles wunderbar.

Ich kann dir gar nicht genug danken dafür!!!!!
Lg
Margit


Liebe Regina,

das mit deiner "Voraussage"... war echt irre... :-)!
Ich erzähl´s dir kurz - vielleicht erinnerst du dich!
Ich war im Jänner 2008 bei dir: kam damals zu dir, weil ich ziemlich am Boden war:
ich hatte mich im Vorjahr selbständig gemacht und hab einen Platz in einem Gemeinschaftsbüro bezogen - was mir sehr getaugt hat. Doch dann, als es so richtig mit der Selbständigkeit los ging, zerbrach diese Bürogemeinschaft sehr plötzlich und mich hat das ziemlich runtergezogen, sodass ich da eigentlich letztendlich fast in einem Burn out gelandet bin.
Es war ja so, dass ich sogar mehrere Optionen hatte - aber alles fühlte sich so falsch an und mir ging es einfach nur mies wie überhaupt noch nie. Ich hatte auf einmal Existenzängste und Panikattacken.
Alles in allem muss ich einen total irren Eindruck damals auf dich gemacht haben.
Bei der Familienaufstellung hast du aber dann auch „irgendeine unselbständige Arbeit im Angestelltenverhältnis" mit reingenommen. Etwas, was für mich damals nicht mal im Traum eine mögliche Option dargestellt hat. Du sagtest: Es würde eine gut bezahlte, höhere Position sein. Und dass es schon bald soweit sein sollte - zwei Monate später, im März.

Ich dachte mir nur: so ein Blödsinn! Ich werde mich nie und nimmer wo bewerben. Bin echt sogar ein wenig sauer heimgefahren und  dachte mir, dass ich sowas wohl nicht mehr machen werde...

Naja... einige Wochen (5 oder 6?) später bekam ich einen Anruf von einem Headhunter. Es ging um eine Stelle in Wien. Ich war zwar nicht interessiert, aber doch neugierig. Wäre deshalb alleine aber schon aus Zeitgründen nicht zu dem Termin nach Wien gefahren. Aber es hat sich gerade getroffen, dass ich ohnehin geschäftlich vor Ort war.
Deshalb hab ich's mir auch angehört. Da ich gebeten wurde, auch über meine Gehaltsvorstellungen zu sprechen, habe ich eine Studienkollegin, die mittlerweile in einer ähnlichen Postion in Wien tätig war, angerufen und mich generell unterhalten.
Sie hat mir Tipps gegeben - und mir gleichzeitig gesagt, dass ihre Postion jetzt frei werden würde, weil Sie eine neue Abteilung übernimmt - ich solle mich dort doch mal die Sache auch unverbindlich anhören - wenn ich schon vor Ort bin.
Naja... da war ich ja noch immer skeptisch. Aber ich hab's getan.
ich hatte die Familienaufstellung damals schon fast verdrängt gehabt - eben weil das für mich diese Vorstellung so unrealistisch gewesen ist.

Und um die Geschichte abzukürzen: ich habe die Position meiner Studienkollegin im Endeffekt damals dann - nach langem Hin und Her - wirklich angenommen. Der Job stellte von der Position, Möglichkeiten, Gehalt etc. wirklich etwas dar, von dem ich zuvor nicht mal geträumt hätte.
Obwohl es nicht immer ganz einfach war, bin jetzt seit 1 3/4 Jahren dort. :-)

Tja... vielleicht kannst du dich noch an die Aufstellung von damals erinnern...
Freu mich total!
Baba und liebe Grüße, Dani


Liebe Regina,

Seit meiner Aufstellung am 25.1.10 über mein "Frausein" bezw. die Folgen meiner Gebärmutteroperation geht es mir viiiiiiiel besser!!!!! Am Tag nach der Aufstellung war ich sehr müde, aber erleichtert. Ich fühle mich total gut und das erste Mal frei und als Frau. Ich nehme mich selbst als Frau wahr, halt anders als vorher. Ich bin total erleichtert und beschwingt und viel selbstbewusster. Außerdem fühle ich mich nicht mehr für alles was um mich herum passiert verantwortlich. Ich kann jetzt Lasten abgeben. Ich muss nicht mehr alles alleine machen. Zur Erklärung: Ich war 11 Jahre allein erziehende Mutter und musste alles alleine entscheiden und hatte die ganze Verantwortung zu tragen, und niemand hat es richtig anerkannt. Ich musste die männliche Seite entwickeln. Glücklich war ich nicht. Jetzt kann ich das Leben neu genießen! Ich kann mich an meinem Mann anlehnen und glücklicher sein. Unbeschwerter sein - ein neues unbekanntes Lebensgefühl. Ich bin in froher Erwartung was da noch Positives kommt und danke dir von ganzem Herzen.

Lichtvolle Grüße, S.

Servus Regina!
Mir geht es viel besser, danke. Es hat sich in meiner Partnersituation alles merkbar zum Besseren gewendet.
Was ich noch aufstellen möchte, ist meine finanzielle Situation. Obwohl ich gut verdiene und zufrieden bin, verschulde ich mich jedes Jahr ein wenig mehr und mehr. Immer ist zuwenig da. In den letzten Jahren habe ich einen Kredit deswegen aufgenommen, dann aufgestockt, und so geht es weiter. Diese Entwicklung gibt es, seit ich ein Konto habe.
Jetzt fängt es weh tun an, und ich vermute dahinter eine eigenständige Bewegung. Bitte um den nächstmöglichen Termin.
Liebe Grüße.
X.

Liebe Regina,

am 26.11.2009 habe ich in Puchberg das Pflegekind meiner Tochter aufstellen lassen. Problem - Einnässen  bei Tag und bei Nacht. Seither passiert es nicht mehr so häufig, und auch ihre Mutter hat sich plötzlich erstmals gemeldet! Sie hat der Kleinen ein Paket mit Geschenken geschickt.

Vielen Dank und liebe Grüße, W.


Liebe Regina,

ich war schon einmal bei Ihnen, und da hat es wunderbar geklappt. Nun möchte ich gerne auch für meinen Sohn eine Aufstellung machen lassen. Es geht um ein Mobbing-Problem in der Schule, er braucht dringend Hilfe. Ich bitte um einen Termin.

Mit lieben Grüßen, F.


Eine junge Frau erzählte mir, ich hätte bei ihrer Aufstellung gesagt, sie würde noch 3 Herren kennen lernen, aber mit denen würde nicht mehr sein als einmal Kaffee trinken. Der Vierte würde sich aber sofort in sie verlieben, doch sie würde einige Zeit brauchen.

Und genau so war es dann. Sie hatte sich schon geärgert, weil in puncto Beziehung die längste Zeit nach der Aufstellung überhaupt nichts „weiterging“. Doch dann war es wirklich so: Sie lernte nacheinander drei Männer kennen, aber die waren „für nix“. Und als sie den „Vierten“ zum ersten Mal traf, gefiel er ihr nicht besonders, und sie dachte sofort, nana, Burschi, das wird nix mit uns zwei! Er jedoch zeigte sofort großes Interesse an ihr. Als sie sich jedoch ein zweites Mal mit ihm traf und unterhielt, sah sie ihn plötzlich mit anderen Augen und dachte – was für ein toller Mann!!! Und nun ist auch sie in ihn verliebt…


Liebe Regina

Ich möchte auch eine Rückmeldung machen und mich für die schnelle Hilfe bedanken.

Ich machte im Juli 2009 eine Aufstellung, weil mein Mann seit Monaten plötzlich auf und davon und unauffindbar war und mich mit dem Haus und den Schulden sitzen ließ.

Du hast gemeint, es könnte sich um ein Borderline-Syndrom handeln und wir versuchen es aufzustellen.

Das Verhalten der Darsteller war unglaublich! Ich dachte mir wirklich, mein Mann steht vor mir. Er wusste nicht, warum er weg ist und warum er dies tat und fühlte nur eine große Leere, und du brachtest es so weit, dass er wenigstens nach Hause kommt. Er sagte in der Aufstellung, dass er mich mag, aber sein Kontrollverhalten nicht abstellen werde. Nun, so haben wir es stehen gelassen, um zu warten und zu sehen ob er nach Hause kommt.


Nun ja: Eine Woche danach meldete er sich erstmals wieder, danach rief er mich immer wieder an.

2 Monate später war er wieder da und er weinte. Er hat mir nie erzählt, was er in der Schweiz gemacht hat und wovon er gelebt hatte. Schließlich ist er mit massenhaft neuer Klamotten nach Haus gekommen. So ungefähr 3 Koffer voll davon.

Ich sagte ihm, dass wir gemeinsam das mit dem Hausverkauf regeln und dann auseinander gehn sollten. Aber das wollte er nicht. Ich muss sagen, wir sind jetzt 12 Jahre zusammen und er ist ein ruhiger, lieber, friedlicher und liebenswerter Mensch gewesen.


Zurückgekommen ist ein aufbrausender Choleriker, der sogar vor Handgreiflichkeiten nicht zurückschreckt. Ich sollte froh sein, dass er wieder da ist, das sind nur die kleinsten Sprüche die er loslässt.

Ich werde aufs Massivste kontrolliert, mein Geld wird geklaut, auch Autoschlüssel, wobei es ihm egal ist, ob ich dann zur Arbeit fahren kann. Er schleicht ständig misstrauisch hinter mir nach. Der einzige Raum wo ich allein bin ist das WC, denn das kann ich zusperren. Und wenn ihm was nicht passt, schreit er wie irre und schupft mich durch den Raum.

Rechnungen interessieren ihn nicht, er sagt, die Bank soll pfänden, und das werden sie auch bald tun. Ich komm allein ja nicht damit zurecht. Wenn ich ihm sage, bitte lass dir helfen, irgendwas stimmt nicht, sagt er nur, das ist alles meine Schuld. Ich sei unehrlich, verlogen, und und und...

Ich habe alles was nicht niet- und nagelfest ist versteckt und weggebracht. Kommt er drauf, selbst wenn es mir gehört, rastet er aus und fühlt sich bestätigt. Ich geh mit meinem Handy und Autoschlüssel und Bankomatkarte schlafen, sonst ist alles weg.

Er will keine Versöhnung, keine Hilfe, ihm fehlt ja schließlich nix, eine Scheidung ist ihm egal, genauso wie das Haus oder die Schulden.

So, jetzt hab ich dir mein Chaos sehr ausschweifend berichtet und möchte dich fragen ob es einen Sinn macht, nochmal aufzustellen. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen, und ich bin schon total fertig. Ich liebe dieses Haus, aber wenn es sein muss wird es verkauft. Es kann auch ewig dauern, bis es jemand kauft, sofern es uns die Bank nicht vorher weg nimmt, und das wird nicht mehr lang dauern.

Tja, und er sagt schon wieder, ich bin eh bald weg; sonst spricht er ja nix. Ich weiß nicht mal, worum es geht.

Bitte, wenn es dir möglich ist hilf mir mit einer Antwort! Mein Gefühl sagt mir, dass nur mehr du mir eine hilfreiche Antwort geben kannst.

Es tut schon gut, dies niedergeschrieben zu haben, danke und alles Liebe!

U.


Hallo Regina!
Ich muss dir jetzt eine Rückmeldung schreiben über die letzte Aufstellung in Garsten. Ich hab meine Arbeitsstelle aufgestellt, und da hat sich herausgestellt, dass ich von zwei Kolleginnen massiv gemobbt werde. Und jetzt stell dir vor, die eine direkt bei mir im Büro ist seitdem mir gegenüber nicht mehr so aggresiv. Vor allem hat sie auf einmal selbst so viele Probleme, dass sie dazu gar nicht mehr kommt. Und die andere, die von der Hauptfirma mit ihr zusammengespielt hat, ist schwanger und wird die Firma mit März verlassen. Ich hab aber für mich entschieden, sollte eine passende Stelle kommen, werde ich die Firma verlassen. Ich danke dir für deine Hilfe und freu mich schon, dich bei der nächsten Aufstellung in Garsten zu sehen.
Liebe Grüße, S.

Eine junge Dame hatte bei mir vor einigen Monaten eine Einzelaufstellung gemacht, weil sie sich mit ihrem Exfreund, ihrer großen Liebe, nach mehrjähriger Beziehung noch immer sehr stark verbunden fühlte, obwohl er bereits eine neue Partnerin hatte, mit der er aber angeblich nicht glücklich war. Sie hatten damals getrennt, weil sie beide noch sehr jung waren. Nun erzählte sie mir, dass er sich dann kurz nach der Aufstellung (von der er ja nichts wusste) von seiner neuen Freundin getrennt hatte.

Sie sagte auch, dass ich bei der Aufstellung zu ihr gesagt hätte, er werde sich von seiner Freundin trennen und zu ihr sagen: „Die große Liebe gibt es nur einmal im Leben, und das bist nicht du!“, und dass seine Freundin darauf sehr erbost mit „Ich hab´s eh immer gewusst!“ reagieren würde. (Ich selbst erinnere mich nie daran, was ich bei Aufstellungen sage.)

Das Schärfste aber sei, was sie, die Aufstellerin, eine Zeitlang später erlebte, als sie zufällig in einem Cafe saß. Hinter ihr an einem anderen Tisch saß eine Bekannte mit der nunmehr ehemaligen Exfreundin ihres Freundes, sodass sie zufällig mithörte, wie die Exfreundin ihrer Bekannten erzählte, dass ihr Freund sich von ihr getrennt hätte mit exakt diesen Worten: „Die große Liebe gibt es nur einmal im Leben, und das bist nicht du!“ Und dass sie ihm daraufhin wütend ins Gesicht geschrien hätte: „Ich hab´s eh immer gewusst!“


Etwas zum Schmunzeln


Oh, die armen Männer!  ;-))


In der Welt gibt es nur eine Regel: * Mach die Frau glücklich!!!*
Tue etwas, was sie mag, und du bekommst dafür Punkte.
Tue etwas, was sie nicht mag, und du verlierst Punkte.
Tue etwas, was sie mag und erwartet, und du bekommst dafür keine Punkte...

Hier nun der Leitfaden zum Punktesystem:
Einfache Pflichten:

Du machst das Bett  +1
Du machst das Bett, aber vergisst die Zierkissen  0
Du wirfst einfach die Bettdecke über das zerknautschte Laken  -1
Du gehst für sie extra dünne Binden mit Flügeln kaufen  +5
Detto im Schneesturm  +8
Du kommst mit Bier zurück  -5
Du kommst mit Bier zurück, aber ohne Binden  -25
Du überprüfst nachts ein ihr verdächtiges Geräusch...  0
.....ohne etwas zu finden  0
Du findest etwas  +5
Du erschlägst es mit dem Golfschläger  +10
Es war ihre Katze  -40

Soziale Verpflichtungen:

Du bleibst die ganze Party über an ihrer Seite  0
Du bleibst eine Weile an ihrer Seite und gehst dann zu einem Kollegen -1
Der Kollege heißt Tiffany  -4
Tiffany ist Tänzerin  -6
.....mit Brust-Implantaten  -18
An ihrem Geburtstag führst du sie zum Essen aus  0
Es ist kein Schnellimbiss  +1
Es ist ein Schnellimbiss  -2
Es ist eine Sport-Kneipe  -3
Dito mit Live-Übertragung  -10
...und du hast dein Gesicht mit den Vereinsfarben bemalt  -50
Du gehst mit einem Freund aus  -5
Dein Freund ist glücklich verheiratet  -4
..... er ist Single  -7
Er fährt einen Sportwagen  -10
.....einen Italienischen...  -25
Du gehst mit ihr ins Kino  0
In einen Film, den sie mag  +1
In einen Film, den du hasst  +5
In einen Film, den du magst  -2
In einen Film, in dem Cyborgs Menschen fressen  -9
.....du lügst sie vorher an und sagst es sei ein Liebesfilm  -15

Dein Aussehen:

Du entwickelst einen sichtbaren Bauchansatz  -10
Detto, aber du trainierst, um ihn loszuwerden  +8
Detto, und du steigst um auf Hosenträger  -25
.....und trägst Hawaiihemden  -35
Du sagst *das macht nix", weil sie auch einen Bauch hat  -800

Die ultimative Frage:

Sie: Bin ich zu dick?
Du zögerst mit der Antwort  -10
Du fragst: Wo?  -35
Jede andere Antwort  -20

Kommunikation:

Du hörst ihr zu  0
.....und versucht konzentriert auszusehen  -10
.....über 30 Minuten  +5
Über 30 Minuten während einer Sportsendung im Fernsehen  +12
Detto ohne ein einziges Mal in die Glotze zu sehen  +100
Detto, aber sie merkt, dass du eingeschlafen bist  -200

Ein kurzer Einblick in das Glücksbarometer:
(Achtung: Positive Punkte verfallen nach 2 Tagen, negative Punkte verjähren nie!!)
-1000 Du hast gar keine Beziehung mehr
-100  Das wird teuer
0 bis +10 Dauer-Migräne
+11 bis +15 Du musst mit ihr tanzen gehen
+16 bis +20 Du darfst mit ihr tanzen gehen
+21 bis +50 Sex rückt in den Bereich des Denkbaren
+51 bis +80 SEX! (bzw. das, was sie dafür hält...)
+80  Beziehung FUTSCH! Weil sie mit so einem Weichei nicht glücklich sein kann.


Er: „Mit der neuen Brille schaust oba net guat aus.“

Sie: „I hob ka neue Brille!“

Er: „Oba i.“



Liebe Frau Regina!
Ich war am 4. Jan. 2010 bei einer Aufstellung in Wels. Ich stellte meine Krampfadern und meine MS auf. (MS = Multiple Sklerose, ein Myelinscheidenschwund des Nervensystems, der zu schwersten motorischen Störungen bis Lähmungen führen kann. – Anmerkung Regina.)

Durch meine MS konnte ich nach Ermüdung nur noch unsicher und stolpernd gehen. Ich konnte mit meiner Mutter (sie ist 85) einfach nicht Schritt halten.

Am Tag nach der Aufstellung konnte ich fließend gehen. Das ist jetzt noch so und ich fühle mich viel aktiver.
Vielen Dank für Deine Hilfe! Mit freundlichen Grüßen.
Margarita.


Hallo Regina!
Ich  möchte dir auch  eine positive Rückmeldung zukommen lassen.
Ich habe im Oktober die Schizophrenie meines Ex-Mannes Aufstellen lassen, da ich Angst hatte, dass sie an unsere drei Kinder vererbt wurde. Der Jüngste war da mein Sorgenkind, auf jeden Fall kam ich nicht mehr an ihn ran. (Es bestand seit langem kein Kontakt mehr.) Das änderte sich schon ein paar Tage nach der Aufstellung. Er meldete sich, besuchte mich und das Schönste.... zu Weihnachten machte er ganz allein den Baum und half überall mit! Machte sogar Kaffee für seine Geschwister, zu denen er auch keinen Kontakt mehr hatte.
Ich danke dir Regina und alles Liebe 

Justina


Liebe Regina!
Meiner Freundin, deren Depression ich aufgestellt habe, geht es schon viel besser. Sie sucht nun Arbeit und kann endlich wieder lachen! Dir vielen Dank dafür! Habe sie ewig nicht mehr lachen gesehen.

Danke und liebe Grüße

Doris 


Hallo Regina,

bei unserer letzten gemeinsamen Aufstellung hat meine Schwägerin meinen Schwiegervater (84 J), den ich pflege, aufgestellt. Zur Vorgeschichte: Herzschrittmacherimplantation Dez. 2008, Kleinhirninfarkt Juni 2009, danach Oberschenkelhalsbruch, Prellungen, Serienrippenbrüche aufgrund von Stürzen; seit dem Kleinhirninfarkt war er harninkontinent , dement, brauchte Hilfe beim Toilettengang, An- und Ausziehen. Die Fortbewegung funktionierte ausschließlich mit Rollator und über die Stiege konnte er nur mit 2 Hilfspersonen. Im Dezember war er dann für eine Woche auf Kurzzeitpflege im Altersheim. Als er nach Hause kam war er stuhl- und harninkontinent und kaum mehr gehfähig. Die Stuhlinkontinenz besserte sich „eigenartigerweise“ innerhalb von 2 Tagen Intensivbetreuung durch meine Schwägerin und mich schlagartig. Das und die Hinweise meines Mannes brachten uns zur Erkenntnis, dass da wohl was faul sei im Staate Dänemark. Meine Schwägerin entschloss sich also kurzfristig, ihren Vater aufzustellen.

Am Tag nach der Aufstellung stürzte er „zufälligerweise“ wieder und mein Mann und ich halfen ihm wieder ins Bett. Ich erklärte ihm dann, dass er die Wahl, hätte so weiterzuleben, oder wieder ein erwachsener selbstständiger Mann zu werden und ich außerdem nicht so weitermachen will. Ich  machte an diesem Tag nur Dienst nach Vorschrift und am Abend hat er sich dann beklagt, dass er so allein sei. Ich antwortete ihm, dass es an ihm läge, etwas daran zu ändern. Am nächsten Tag war er wieder gestürzt und fluchte in alter Manier. Ich ließ ihn (obwohl ich dabei fast durchgedreht habe), da er sich nicht verletzt hatte, liegen und fragte ihn, ob ihm dieser Zustand gefalle? Er fluchte munter drauf weiter. Das ging ca. 10 Minuten so weiter. Ich machte ihm den Vorschlag, dass, wenn er sich aufsetzen würde, ich meinen Mann holen würde, und er wieder ins Bett könne. Gesagt – getan. Als er wieder im Bett lag, stellte ich ihm ein Ultimatum. Er hätte ab diesem Zeitpunkt 1 Woche Zeit sich zu ändern – wenn nicht, dann kommt er ins Heim, da ich bei diesem Spiel nicht mehr mitmachen würde. Mit grimmiger Miene sagte er zu mir „Ich woaß eh – oba da Teufl hoit mi jo a nid“ – darauf böses Kommentar von mir: „Schau, nicht einmal der will Dich so haben!“ Ich brachte ihm noch das Frühstück ins Zimmer und erklärte ihm, dass ich jetzt die Kinder für den Kindergarten fertig machen müsste. Als ich das gerade machte, hörte ich im Stiegenhaus etwas (mein Schwiegervater wohnt im OG und hat mehr als 18 steile Stufen zu bewältigen, teilweise ohne Geländer.) Zuerst dachte ich, dass es die Katze wäre. Doch nein, es war mein Schwiegervater mit dem Kommentar: „Ich will nicht mehr so allein sein“ – ich nicht schlecht verwundert sagte ihm er solle sich setzen und ich würde ihm das Frühstück aus seinem Zimmer holen. Als dieses vor ihm stand, schrie er wieder „Mama!“ (Das war seit seinem Schlaganfall mein neuer Name!) Mein Großer (5 Jahre) sagte zu ihm mit lauter und sehr ernster Stimme: „Ich sag es Dir zum letzten Mal, das ist unsere Mama! – Du hast selber eine!“ Seitdem geht es täglich bergauf. Er kann wieder „Bitte und Danke“ sagen! Auch „Mahlzeit“ funktioniert wieder (früher saß er nur stumm und  oft mürrisch beim Tisch). Er hat inzwischen akzeptiert, dass er 2 Mal pro Woche die Tagesstätte besucht, geht alleine zur Toilette, rasiert sich jeden morgen und putzt sich die Zähne. Ich lasse ihn sich sogar alleine an- und ausziehen (er schafft das, es dauert zwar und ab und zu wird noch ordentlich geflucht – ich bin aber inzwischen immun dagegen und lobe ihn auch immer, wenn er es dann geschafft hat). Heute ist es ihm sogar gelungen, seine Pants (das sind so Windeln, die man rauf und runterziehen kann) alleine anzuziehen. Ich bin also nur mehr da, falls er extreme Schwierigkeiten hat.

Unglaublich, aber wahr! Er hat seine Würde wieder und ist wieder fast selbstständig und für mich ist es eine totale Erleichterung – endlich Zeit für mich – ich gönne mir jetzt endlich auch wieder was, z.B. Skifahren, wenn die Kids und unser Opa im Kindergarten bzw. in der Tagesstätte untergebracht sind.

Liebe Grüße und Danke nochmals an Dich liebe Regina und alle Darsteller!

G.


Eine Ärztin hatte ihre Schwester aufgestellt, von der sie immer bevormundet wurde und herablassend behandelt worden war und mit der sie seit langem keinen Kontakt mehr hatte, ebenso wenig wie mit deren halbwüchsigen Töchtern. Am nächsten Tag (!) rief ihre Schwester völlig überraschend an, plauderte total nett und herzlich mit ihr und sagte, sie würde sie gern wieder einmal sehen. Innerhalb von 5 Minuten danach riefen auch unabhängig und ohne es voneinander zu wissen (sie waren zu diesem Zeitpunkt an verschiedenen Orten) beide Nichten an, um ihr zu sagen, sie würden die Tante gerne wieder sehen.

Für sie ist das einfach unglaublich…


Hallo Regina,
wie gestern schon kurz geschildert, möchte ich hiermit schriftlich den Erfolg der Aufstellung vom 26.11.2009 in Puchberg festhalten.
Ich habe für mich und gleichzeitig für meinen 18-jährigen Sohn Daniel unser "Asthma" aufstellen lassen.
Da ich in letzter Zeit massive Schwierigkeiten gehabt habe und auch eine höhere Dosierung der Medikamente nicht sehr erfolgreich war, wollte ich es jetzt mit einer Aufstellung probieren.
Es hat ca. 14 Tage gedauert, dass mir plötzlich aufgefallen ist - "Ich hatte ja schon länger keinen Asthmaanfall" (vorher fast täglich).  
Nach 3 Wochen hatte ich einen Kontrolltermin bei meinem Lungenfacharzt. Der staunte nicht schlecht. Seit 5 Jahren waren meine Werte nicht mehr so gut.
Mein Sohn hat mir nach 4 Tagen erklärt: "Mutti, ich glaube mein Asthma ist weg".
Wir hatten auch beide kurz vor Weihnachten einen Infekt. Ich habe sofort meine Medikation erhöht und war nach 5 Tagen beschwerdefrei (sonst brauchte ich oft Wochen bis sich meine Bronchien wieder erholt haben).  Daniel ist diesmal auch ohne Antibiotika ausgekommen.
Ich bin so froh, dass ich die Aufstellung gemacht habe und allen dankbar, die bei dieser aktiv als Darsteller mitgewirkt haben. Natürlich dir liebe Regina am allermeisten. 
Unser Lebensgefühl ist um das Vielfache gestiegen!!!
Liebe Grüße aus Gunskirchen sendet Maria  

 

Liebe Regina!
Vielen lieben Dank für die tolle Weihnachtsfeier!
Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Aufstellung war megainteressant, die Lieder ein Hit, das
Tanzen (Line-Dances einlernen) super und das Essen einmalig!
Vielen herzlichen Dank!
Manuela und Wolfgang


Eine junge Frau hatte ihren 54-jährigen Vater aufgestellt, der seit einem Autounfall seit 4 Jahren regungslos im Wachkoma liegt. Es war eine sehr dramatische Aufstellung, bis die Ursache (seine karmische Schuld aus einem früheren Leben gegenüber dem heutigen Unfallverursacher) er (bzw. sein Stellvertreter) sich dazu entschlossen hatte, wieder zurück ins Leben zu wollen.

Wenige Tage danach hob er seinen linken Arm, kratzte sich am Kopf, rieb seine Nase und holte den anderen Arm unter der Bettdecke hervor. Seither geht es ständig bergauf, es fehlen nur mehr wenige Zentimeter, dass er sich alleine aufsetzen kann, und er versucht ständig, sich alle Sonden und Leitungen herauszureißen, die zipfen ihn schon merklich an. Offenbar hat er

nun merklichen Lebenswillen entwickelt, die Energie scheint über das morphische Feld bei ihm gut angekommen zu sein...

Ihm und den Angehörigen weiterhin viel Kraft und Zuversicht!

 

(Eine Rückmeldung eines Klienten, mit bisher 30 schmerzhaften Nierensteinzertrümmerungen der steirische Rekordhalter an der Urologie im LKH Graz:)

Liebe Regina !

Vorab wollte ich mich für Deine liebe Hilfe bedanken (Bachblüten und Aufstellung). Es sind bereits 3 Nierensteine (ca 4 mm) von selbst abgegangen.
Nochmal Danke bis auf ein Wiedersehen.

Liebe Grüße

F. 


Hallo Regina!

Ich hätte eine Frage an dich: Ich hab ja schön öfters Aufstellungen bei dir gemacht. Zuerst möchte ich mich bei dir mal recht HERZLICH bedanken für deine tolle Unterstützung mittels der Aufstellungen. Was die Aufstellungen mit meinem EX-Freund (Vater meines Sohnes) betrifft hat sich sehr viel ins Positive verändert! Wir können wieder normal miteinander reden und es geht bergauf. Wir tasten uns wieder neu heran! Ich bin zuversichtlich, dass dies wieder eine schöne Beziehung werden kann. Eventuell können noch kleine Aufstellungen nachhelfen, aber ich freu mich schon so, dass es so super toll geklappt hat!
Vielen lieben Dank!

GLG Petra


Eine junge Frau wollte über eine Aufstellung erfahren, warum sie immer weinen muss, wenn sie in einer Kirche ist.

Es stellte sich heraus, dass es sich dabei offenbar um eine Spontanerinnerung an ein traumatisches früheres Leben handelt, in dem sie zusammen mit vielen anderen Menschen in einer Kirche ums Leben kam, weil die Kirche während eines Gottesdienstes zu brennen begann und sich die Kirchentüren wegen der Hitze nicht mehr öffnen ließen. Diese Aufstellung verließ höchst dramatisch. Die Darsteller bekamen kaum Luft und hatten Erstickungsanfälle und sanken alle zu Boden. Wir konnten alle förmlich den Brandgeruch uns Rauch riechen. Einige weinten und schrien, weil sie zusehen mussten, wie auch ihre Kinder vebrannten oder zu Tode getrampelt wurden. Auch die Aufstellerin verlor damals ihr Kind und ihre Mutter, die von herabstürzenden Balken eingeklemmt oder erschlagen worden waren.

Am nächsten Tag hatte der Herr, der das Kirchengebäude dargestellt hatte, zufällig einen Beratungstermin in meiner Bachblütenpraxis und erzählte mir, er sei in seiner Darstellerrolle voll Mitleid und wie gelähmt gewesen und habe sich keinen Millimeter bewegen können. Zugleich hatte er ständig das Wort „Juppahei, Juppahei“ in seinem Ohr und bringe dieses Wort nach wie vor nicht mehr aus seinem Kopf. Er sagte, er habe das Wort „Juppahei“ noch nie zuvor gehört und fragte mich, ob ich damit etwas anfangen könne. Aber auch ich selbst hatte diesen Ausdruck noch nie gehört.

Also fragte ich beim nächsten Aufstellungsabend die Runde, ob jemandem das Wort „Juppahei“ etwas sagte. Da meinte eine Dame, dies sei ein volkstümlicher Ausdruck für „St. Johann im Saggautal“ in der

Südsteiermark.

Am nächsten Tage später erhielt ich einen Anruf von einer anderen Dame, die daraufhin in der Kirchenchronik von St Johann i. S. nachgeforscht hatte. Die Kirche war tatsächlich vor Jahrhunderten einmal abgebrannt, weil – so wurde berichtet – ein Gebäude neben der Kirche gebrannt hatte und eine Taube, deren Flügel bereits brannten, von dort ins Dachstuhlgebälk der Kirche geflüchtet war und dadurch auch die Kirche zu brennen begann. Es gab damals viele Tote.

(Abgesehen von der Taube.)


Liebe Regina,

wir freuen uns schon sehr auf Sonntag auf deine Weihnachtsfeier.... Jedenfalls ging es meiner Lebensgefährtin bzgl. ihrer Depressionen gleich nach der Aufstellung viel, viel besser.

Danke, Bussi, dein W.
(Inzwischen habe ich erfahren, dass die Depressionen dieser Dame mittlerweile völlig verschwunden sind.)


Liebe Regina,

bei der letzten Aufstellung ging es darum, dass mein Chef ein extremes Festhalten des Geldes hat und unsere Gehälter immer verspätet auszahlt - ihn interessieren nur Zahlen und Umsätze, nicht aber Menschen oder Gehälter die pünktlich bezahlt werden sollten, oder sonstige Zahlungen von Rechnungen (Rechnungen werden erst nach der 4. Mahnung überwiesen, Weihnachtsgeld wird vorenthalten, usw....)
Am Freitag danach hatten wir Weihnachtsfeier. Es sind alle gekommen, obwohl die Stimmung in der Firma nicht gut ist, ... weil die Leute Angst haben dass das Weihnachtsgeld auch wieder viel zu spät bezahlt wird... Nach einer Ansprache von mir, wo ich recht optimistisch in die Zukunft blickte, und nach einem lustigen Lied von Udo Jürgens, das ich mit einem Teil der Leute einstudiert habe, war das Eis gebrochen. Der Chef sprach auf einmal mit den Leuten! Er interessierte sich auch für private Probleme und erzählte, dass er im neuen Jahr mit der Firma Vieles vor hat. 
Aber der Höhepunkt des Abends war, dass er nach einigen Bier auf einmal beschloss, dass er jetzt ein Wochenende nach Paris verlosen will ... Ich hatte sofort Lose gemacht, die die Mitarbeiter gleich ziehen konnten,... und es hat auch eine Siegerin gegeben die es auch wirklich verdient hat! (Sie war noch nie in Paris und ist noch nie in einem Flugzeug gesessen ...)
Für mich persönlich und auch für die Mitarbeiter war der Abend ein Erfolg, denn jetzt haben die Leute endlich auch ein positives Bild von ihrem CHEF... Ich bin zuversichtlich und hoffe, dass die Aufstellung noch mehr solcher Blockaden in ihm lösen.  

Ein schönes Wochenende und liebe Grüße vom sonnigen Faakersee
A.
    
Hallo Frau Pitscheneder!
Ich war im Sommer in meiner Familiengeschichte bei ihnen - bin sehr erleichtert von ihnen weggefahren.
Die Beziehungen zu meinem Tati (Vater) ist näher geworden, so wie Sie es beschrieben haben. Tut mir sehr gut! Meine Mutter versuche ich zu akzeptieren - sie ist so wie sie ist...
Inzwischen habe ich einen Mann kennen gelernt. Ich will nicht wieder auf das "falsche Pferd" setzen, leider bin ich auf diesem Gebiet blind. Ist meine Jugendliebe, die leider nur sehr einseitig war.
Ich würde es mir so wünschen.
Danke, für den Einsatz ihrer Fähigkeiten!!!
Ich bin mir so unsicher...
Z. A.


Liebe Regina!

Leider kann ich heute nicht nach Hinterstoder kommen, aber ich möchte dir hiermit ein RIESENGROSSES Dankeschön senden.

Bei meiner Aufstellung im Oktober, ging es darum, dass ich meine Schwester seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen habe.

Die ersten Wochen passierte gar nichts. Nur meiner Seele ging es irgendwie besser!

Danach kam ich mit einer Freundin ins Gespräch, die mir erzählte, dass man sich bei Facebook im Internet ganz unkompliziert registrieren kann.

Das tat ich gleich am nächsten Tag, aber auch nur weil ich nach Feierabend nochmals in die Firma musste. Habe danach einfach mal den Namen meiner Nichte eingegeben und siehe da, 5 Minuten nach meiner Anfrage, bekam ich schon eine Antwort von meiner Nichte bzw. von meiner Schwester.

Mittlerweile haben wir schon per Internet kommuniziert und mit meiner Schwester schon Stunden telefoniert (wir sprechen mit einander so, als wie wir nie getrennt gewesen wären). Morgen werde ich mich mit meiner Schwester samt Anhang treffen und wir alle zusammen freuen uns wahnsinnig auf ein Wiedersehen!

PS: Habe die Geschichte auch meinem Vater erzählt, der sich auch sehr freut darüber, dass wir wieder Kontakt haben. Bin auch da voller Zuversicht, dass diese Zusammenführung auch noch funktionieren wird.

Liebe Grüße aus Rottenmann sendet dir

Birgit


Hallo Regina,
möchte mich an dieser Stelle nochmals für Deine Unterstützung bedanken. War bei der letzten Aufstellung in Liezen, und seitdem hat sich bei mir sehr viel zum Positiven verändert. Ich stehe zu meinem "Frausein" und mache gewisse Dinge einfach nicht mehr (z.B. Autoreifen schleppen).

Liebe Grüße und danke für alles

Gudrun


Liebe Regina,

ich wollte ich Ihnen sagen, dass alles so eingetroffen ist wie Sie vorhergesagt haben. Ich habe tatsächlich jemanden kennen gelernt, der sehr in mich verliebt war, ich aber nicht in ihn. Doch der nächste… - ja, kurz gesagt, wir sind beide unendlich verliebt...wirklich erstaunlich... :-)

Danke...bis bald... mfg Simone

 

Eine Dame hatte ihren Enkel aufgestellt, der in der Volksschule so gemobbt wurde, dass er nicht mehr zur Schule gehen wollte. Er weinte jeden Morgen aus Angst vor den Mitschülern und war ständig krank. Seit der Aufstellung (er hatte unbewusst einen Vorfahren geehrt bzw. dessen Schicksal nachgeahmt, der zu dessen Lebzeiten als uneheliches und weggegebenes Kind völlig ausgegrenzt worden war) sind alle Mitschüler nett zu ihm, und er geht gerne zur Schule.


Liebe Regina!
Ich war im Spätsommer bei Dir bezüglich einer Aufstellung wegen meiner Allergien (welche auch meine Mutter und mein Sohn haben). Wir haben alle  nur Medikamente eingenommen, vor allem bei meiner Mutter war es ganz schlimm. Und jetzt nimmt sie seit ein paar Wochen keine !!! Medikamente mehr. Mir und meinem Sohn gehts auch sehr gut - ich hoffe, ich habe nichts verschrien. Die Pollenzeit bei uns ist ja erst wieder im März - August - schaun wir mal. Und den Rosenstock, den ich für meine Vorfahren - welche nicht leben durften - gesetzt habe, blüht noch immer :) (Im Winter!)

Ich muss auch dazusagen, dass die Aufstellung selbst sehr positiv für mich war. Danke nochmals an ALLE die dabei waren und DIR  liebe Regina TAUSEND DANK!!!! DANKE! DANKE! DANKE!

Wir freuen uns natürlich auch bei Deiner Weihnachtsfeier dabeizusein und ich melde mich mit meinem Lebenspartner an.
Manuela


Liebe Regina!
Ich habe am 23. Oktober eine Einzelaufstellung bei dir gemacht!
Ich möchte dir ein paar Punkte schildern:
Wir haben ja die Frau aufgestellt, welche ein Verhältnis mit meinem Mann hatte / hat (?). (Ich kenne diese Frau.)
Du hast gesagt, diese Frau sucht in meinem Mann ihren Vater, denn sie kennt ihren Vater nicht. Ich sagte, sie kennt aber ihren Vater! Wir haben das dann so gedeutet, dass er sich vielleicht eher einen Sohn gewünscht hätte und daher nicht für die Tochter da war, etc., und haben dies aufgelöst.
Soeben habe ich wirklich durch Zufall - sofern es Zufälle gibt - erfahren, dass dieser Mann, der "offiziell" ihr Vater ist, tatsächlich gar nicht ihr leiblicher Vater ist!
Angeblich weiß das bisher weder sie noch der "vermeintliche" Vater selbst.
Das hat mir echt einen Stich im Bauch gegeben.
Und nun zu meinem Mann:
Ich bin draufgekommen, dass er mich gestern wieder mit dieser Frau betrogen hat ... Alkohol war auch wieder im Spiel.
Was kann ich tun, oder soll ich nicht tun!
Kannst du mir aus deiner langjährigen Erfahrung einen Tipp geben? Ich bin ratlos!
Alles Liebe,
A.


Bei der Aufstellung eines jungen Mannes stellte sich heraus, dass seine Mutter zu ihm absichtlich schwanger geworden war, nur um seinen Vater zum Verbleib in der Ehe zu zwingen, denn dieser hatte zu diesem Zeitpunkt eine Freundin und wollte seine Frau verlassen. Der junge Mann konfrontierte daraufhin seine Mutter, sie hätte ihn missbraucht, um den Vater zu erpressen.

Die Mutter reagierte überaus erbost und wütend und stritt alles ab, denn der Vater hätte niemals eine andere Frau auch nur angeschaut.

Am nächsten Tag zog sie den Sohn beiseite und zischte: „Wieso weißt du denn alles ?!?!?“


Liebes Regina-Engelchen!

Vor ein paar Monaten ließ ich meine Knieschmerzen aufstellen (manchmal konnte ich nur mehr mit großen Schmerzen auftreten). Bei der Aufstellung kam heraus, das waren die Verantwortung und Belastungen, die mein Vater (ich hab ihn als ich 7 Jahre alt war zuletzt gesehen) auf mich „übergewälzt“ hatte.

Nachdem dies geregelt war, und ich auch meiner Mutter einiges wieder „zurückgegeben“ hatte, dachten wir, dies sei fertig. Da hatte die Darstellerin meiner Mutter das dringende Bedürfnis, auch ihrerseits meinem etwas Vater zurückzugeben und zu regeln. Meine Mutter hat in ihrer Ehe wirklich alle Demütigungen ertragen müssen, die es so gibt. Sie war mit uns 4 Kindern immer allein. 

Die Knieschmerzen sind in der nächsten Woche verschwunden.

Vor ca. 2 Wochen traf ich meine Mutter, 88 Jahre alt, nach 1 Jahr Pause mit meinem Bruder zu einem Festessen. Das Essen war köstlich, die Gespräche teilweise weniger. Nach dem Treffen bekam ich von meinem Bruder eine Nachricht:

Danke, dass Du auf alle Versuchen der Mutter, Streitigkeiten anzufangen, nicht eingegangen bist.

Ich danke dafür, dass ich so ausgeglichen blieb, dass ich das Treffen als angenehm in Erinnerung behalte.

Im Mai vorigen Jahres hab ich die 3 schweren Unfälle meines Partners innerhalb von 6 Wochen (alle Verletzungen betrafen die linke Körperseite = Mutterthema) aufstellen lassen. Seither blieb er unfallfrei. Danke dafür!

Anfang des Jahres ließ ich mein Paten“kind“ (16 Jahre alt) aufstellen. Ihre Vorstellungen von ihrer Lebensgestaltung gingen total gegen die Anschauungen der Mutter. Die Mutter wollte ein Zerwürfnis vermeiden, hat alle möglichen Hilfen angenommen und plante ein Gespräch mit der Tochter mit einem Mentor. Vor dem Gespräch war die Aufstellung. Da legten sich die Wogen und ein harmonischer Neubeginn der Beziehung Mutter – Tochter begann, ist heute sehr schön anzuschauen. Danke!

Danke herzlichst! Bis zum nächsten Anliegen – das mir bereits in den Blickwinkel reinschneite. Meine Verwandtschaft ist groß. J

Alles erdenklich Liebe, Erica.


Zum Abschluss etwas zum Schmunzeln:


Paula: "Nein, Hans! Ich will erst nach der Heirat mit Dir schlafen…“
Hans: "Gut. Rufst du mich an, wenn Du geheiratet hast?"


Zwei Freundinnen beim Kaffeetratsch.

„Warum redest du nicht mehr mit deinem Mann?"
“Ich hab ihn um 100 Euro für den Schönheitssalon gebeten."

"Na und?"
"Er hat ihr 1000 Euro gegeben!"


Ein Pfarrer kommt aus den Niederlanden zurück und hat zwei Kilo Kaffee
mitgebracht. An der Grenze packt ihn das schlechte Gewissen. Lügen darf und will er
nicht.
Kurzerhand klemmt er sich unter seiner Soutane je ein Paket unter die Arme. Bei der Kontrolle fragt ihn der Zöllner:
"Hochwürden, haben Sie in Holland etwas gekauft?"
"Ja, mein Sohn", erwidert er ehrlich, "zwei Kilo Kaffee. Aber ich habe sie unter den Armen verteilt..."


Sie liegen auf der Couch: "So ein Partnertausch ist wirklich nicht ganz ohne."

"Ja, aber ich wüsste schon gerne, was unsere Frauen gerade machen…"


Der Tierarzt ruft bei Herrn Meier an:
"Ihre Frau ist mit Ihrer Katze da und bat mich, sie einzuschläfern. Sind Sie einverstanden?“ "Aber ja, das passt schon. Und die Katze können Sie aussetzen, die findet schon alleine heim…"



Hallo Regina !

Ich möchte mich bei Dir recht herzlich bedanken. Ich habe vor nicht ganz 3 Wochen eine Aufstellung wegen meinem Sohn (in Arnfels) gemacht. Wegen der Schule (er ist Volksschüler) und wegen dem Aufgabenmachen zu Hause, in der Schule mitschreiben…. Wir sind jeden Tag den ganzen Nachmittag bis um halb acht Uhr am Abend bei der Aufgabe gesessen! Wir waren alle schon fix und fertig und verzweifelt…) Ich sag Dir was: er ist seit ca. 1 Woche ein anderes Kind! Er kommt von der Schule heim, macht die Aufgabe ohne ein Wort und macht in der Schule brav mit!!!!!!! DANKE !!!!!!

Jetzt ist die Stimmung zu Hause auch wieder suuuuppppeeeeerrrr. Danke Danke 1000 mal Danke Liebe Grüße

Maria und Ernst

(Anmerkung: Bei der Aufstellung zeigte sich, dass der Kleine das Schicksal eines Vorfahren ehrte, der keine Schule besuchen durfte.) 


Hallo liebe Regina!
Mit voller Freude kann ich dir heute mitteilen, daß die Aufstellung (30.09.09) bereits Wirkung gezeigt hat.
Ich habe meinen Sohn (5J.) aufstellen lassen wegen seinem "in die Hose machen". Naja, was soll ich schreiben, es hat sich wirklich gebessert! Mein Kleiner ist auch viel entspannter als vorher (kein Wunder) und ich auch.
Danke vom ganzen Herzen, du hast uns wirklich weitergeholfen und wir sehen uns sicher bald wieder!
Liebe Grüsse Daniela


Liebe Regina,

ich bin dir nun wirklich mal eine Rückmeldung schuldig!

Ich habe im Juni mein Cholesterin aufstellen lassen. Leider weiß ich noch immer nicht, wie hoch der Wert im Moment wirklich ist, aber zumindest war ich schon 2 Mal Blutspenden und habe demnach nun nicht mehr als 300 Gesamtcholesterin! (Sonst wäre ich nicht Spendertauglich und hätte eine Verständigung bekommen). Alleine das ist schon super, denn das hab ich sonst nur mit Tabletten erreicht!

Außerdem habe ich meine Beziehung zu meinen Eltern aufstellen lassen. Die beiden sind geschieden und ich hatte zu meiner Mutter lange keinen Kontakt. Die Aufstellung war zwar nicht spektakulär, aber für mich einfach toll, denn von einem Tag auf den anderen konnte ich wieder normal mit meiner Mutter sprechen und wir nähern uns wieder aneinander an.


Aufstellungen bringen einen also ganz schön weiter. Mich haben sie sogar bis zum Psychiater gebracht! *gg* (ja Regina – so weit kann‘s kommen!)

Ich war nämlich bei jeder Aufstellung mit Vergewaltigungen in irgendeiner Form dabei, obwohl ich NIE schlechte Erfahrungen gemacht hab – dachte ich jedenfalls. Nachdem ich dann das Gefühl nicht mehr abschütteln konnte, dass ich dennoch in sexuellen Missbrauch verwickelt war, habe ich einen Hypnotherapeuten aufgesucht. Es hat sich dann tatsächlich herausgestellt, dass ich in früher Kindheit von meinem Cousin als lebendes Aufklärungsobjekt herangezogen wurde. Jetzt kann ich dieses Erlebnis endlich aufarbeiten!


Zum Schluss noch die Auflösung einer Botschaft, die ich bekommen habe:

Bei meiner ersten Aufstellung (nur als Darsteller) ging es um Abtreibungen und Totgeburten. Ich bekam dabei die Info, dass bei mir in der Familie 3 Kinder tot geboren wurden. Daraufhin habe ich Recherche betrieben und letzte Woche das 3. Kind ausfindig machen können. Jetzt kann ich den 3 zu Allerheiligen ein Denkmal an unserem Familiengrab setzen!

Danke Regina!

Alles Liebe,

N.

PS: du kannst das gerne wie es ist (oder auch gekürzt) veröffentlichen. Bitte lass nur meinen Namen weg. (danke)


Hallo Regina!
Schreibe Dir von meiner Arbeit aus, da ich selbst keinen PC habe.
Danke nochmal für die Familienaufstellung am Freitag den 23.10. in Liezen. Dank deiner Hilfe haben mein Freund und ich einen super Neuanfang. J
Mit Deiner Hilfe habe ich mich mit meinem Freund wieder eingelassen, er bedankt sich auch sehr dafür!!
Ich selbst habe es endlich geschafft, aus einem alten "Muster" auszubrechen, was mir den Neubeginn mit meinem Freund ermöglichte, und wir sind beide so positiv für die Zukunft eingestellt. Danke!
Bis zum nächsten Mal! Schön dass es Dich gibt!
GLG Christine von Irdning


Hallo Regina,

ich bin der Freund von  Christine, die bei dir eine Familienaufstellung machte.

Durch unsere Liebe zueinander und die Bereitschaft meiner Freundin, sich etwas ansehen zu wollen, ist eine sehr positive Wende in unsere Beziehung eingetreten.

Unsere Thematik ist, alt gewohnte Verhaltensmuster und Kreisläufe zu durchbrechen. Denn wenn wir das tun, was wir immer schon getan haben, werden wir das erreichen, was wir immer schon gehabt haben.

Darum möchte auch ich mich für deine professionelle Hilfe bei dir herzlich bedanken.

Liebe Grüße

Fred


(Anmerkung: Diese Dame kam sehr verzweifelt wegen einer akuten Trennung zur Aufstellung. Es stellte sich heraus, dass eine ungelöste Mutterproblematik noch jede ihrer bisherigen Beziehungen zerstört hatte. Dieses Muster konnten wir lösen – und schon am nächsten Tag bekam ich diese netten EMails. Alles Gute den beiden für ein wunderbares gemeinsames Glück und eine erfüllte Zukunft!)

 

Eine Mutter hatte die Magersucht und Bulimie ihrer Tochter aufgestellt.

Sie berichtete mir, dass ihre Tochter zwar noch immer sehr kontrolliert isst und Angst hat vor Gewichtszunahme, das Erbrechen habe jedoch aufgehört.  

 


Danke Regina!

Soll Dir von unserer E., der jungen Frau, die ihre epileptischen Anfälle aufgestellt hatte, mitteilen (sie hat keinen eigenen PC), es wäre schon am nächsten Tag besser gewesen. Hat sich auch von der Oma ein Engelbuch geschnappt und liest schon fest darin.

Wir wissen ja eh alle, dass sich etwas tut, nur man braucht auch ab und zu etwas Geduld.

Einen wunderschönen Tag noch und ganz liebe Grüße

Susanne

(Anmerkung: Bei der Aufstellung zeigte sich, dass ein in der Vorfahrenlinie weit zurückliegendes Gewaltverbrechen an einem Kind nie gesühnt worden war. Dieses Kind nahmen wir symbolisch in die Familie auf, es bekam seine ihm zustehende Würde.)


Liebe Regina!

Mein Sohn hat seit der letzten Aufstellung in Hinterstoder (1. Aufstellung Leseschwäche, 2. Aufstellung Bettnässen) kein einziges Mal mehr eingenässt! Sein erster Schikurs ist bestens verlaufen (er konnte nun doch mitfahren!), und ich habe das Gefühl, dass er ist selber sehr erleichtert ist. Er ist nun viel ausgeglichener und geht jetzt auch viel liebevoller mit seiner kleinen Schwester (vormals verstorbene Zwillingsschwester und als kleine Schwester wiedergeboren) um.  

Das Lesen ist nicht mehr das große Familienthema – nur bei der Rechtschreibung muss ich trotzdem nach wie vor sehr dahinter sein - seine erste Schularbeit war nicht so bewegend, sehe jedoch Fortschritte und vor allem mehr Motivation.

Danke für dein Einfühlungsvermögen, und ich freue mich schon auf die nächsten Aufstellungen.

Vielen lieben Dank und einen guten Novemberbeginn wünscht dir

Karin

 

Eine Dame hatte letzten Samstag ihre Beziehung aufgestellt und war völlig verzweifelt, weil ihr Freund total überraschend von einer Minute auf die andere und ohne Erklärung aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen war. Sämtliche ihrer vorausgegangenen Beziehungen waren auf ähnliche Weise gescheitert.

Bei der Aufstellung stellte sich heraus, dass sie eine (längst verstorbene) Vorfahrin ehrte, der die große Liebe nicht vergönnt war, indem sie einen Mann ihr ganzes Leben lang abgöttisch liebte, der Mann jedoch ihre Liebe nicht erwiderte. Die Aufstellerin hatte sich aus unbewusster Liebe zu dieser Vorfahrin bisher keine glückliche Beziehung gegönnt, gab dieser nach einigem Zögern aber dann doch symbolisch ihr Schicksal zurück.

Zwei Tage später rief sie mich an, ihr Freund wäre bereits am nächsten Tag überraschend zu ihr gekommen und sehr gesprächsbereit und zärtlich gewesen, und er will seine Entscheidung nochmals überdenken.

 

 

Schmunzelecke

 

Frauen-Helpdesk:

 

Anruf einer Kundin beim helpdesk: ich kann nicht in roter schrift drucken.

helpdesk: haben sie einen farbdrucker?

kundin: oh! danke...

 

helpdesk: drücken sie bitte zuerst auf "start" und dann...

kundin: hören sie auf mit dem technischen scheiß, ich bin nicht bill gates!

 

helpdesk: welchen computer haben sie?

kundin: einen weißen.

 

helpdesk: was sehen sie auf ihrem bildschirm?

kundin: den kleinen teddybär, den mir mein freund geschenkt hat...

 

helpdesk: ihr passwort lautet kleines a, großes V und die zahl 7.

kundin: sieben groß oder klein?

 

kundin: ich komme nicht ins internet!

helpdesk: sind sie sicher, dass sie das richtige passwort benutzen?

kundin: natürlich, ich habe doch beim kollegen zugeschaut.

helpdesk: würden sie mir bitte sagen, welches passwort sie benutzen?

kundin: fünf sterne.

 

(aus: www.chip.de

 

 

Das gestohlene Moped

 

Ein Bursche kommt zum Pfarrer: "Herr Pfarrer, jemand hat mein Moped geklaut! Können Sie mir helfen, es zurück zu bekommen?"
"Mein Sohn, im nächsten Gottesdienst werde ich die 10 Gebote behandeln. Pass auf, wer beim 7. Gebot - Du sollst nicht stehlen! - rot wird. Das ist der Dieb!"
Gesagt - getan.
Nach dem Gottesdienst fragt der Pfarrer: "Und? Ist jemand rot geworden?"
"Nein, aber als Sie das sechste Gebot erwähnten, ist mir eingefallen, wo ich das Moped stehen lassen hab..."

 

Der Bauchredner

Ein junger, begabter Bauchredner tritt in Abendlokalen auf.
Eines Nachts zeigt er seine Kunst im Gasthaussaal eines kleinen Dorfs auf dem Lande. Mit seiner Rednerpuppe auf seinem Knie bringt er sein gewohntes Repertoire an Blondinen-Witzen.
Einer jungen, hübschen Blondine in der vierten Reihe wird das nach einer kurzen Weile zu bunt.
Sie steht auf und schimpft: "Ich habe nun genug von Ihren blödsinnigen Blondinenwitzen gehört! Wie können Sie es wagen, alle Blondinen in dieses stereotype Dümmlichkeitsklischee hineinzwängen zu wollen?! Was hat eine Haarfarbe mit dem Intelligenzquotienten im Besonderen und mit dem Wert einer Person als menschliches Wesen allgemein zu tun? Es sind Kerle wie Sie, die verhindern, dass Frauen wie ich im Arbeitsumfeld und Gemeinwesen respektiert werden und somit nicht das volle Potential der möglichen persönlichen Entwicklung erlangen können. Sie und Ihresgleichen verursachen und manifestieren die Diskriminierung nicht nur der blonden, sondern aller Frauen generell - und das noch dazu unter dem Deckmantel des Humors!"
Dem Bauchredner ist die Szene furchtbar peinlich.
Er beginnt sich zu entschuldigen, aber die Blonde ruft: 
"Sie halten die Klappe! Ich rede mit dem Typ, der auf Ihrem Knie sitzt."

 

Die Baustelle

Ein Bauarbeiter stand auf einer Wiener Baustelle im 3. Stock auf dem Gerüst. Er benötigte dringend eine Säge, war aber zu faul, um sie von unten zu holen. Darum rief er







seinem Kärnter Kollegen am Boden zu, was er brauchte. Der konnte aber kein Wort verstehen. Also versuchte der Bauarbeiter, dem Kollegen mittels Zeichen







zu erklären, was er brauchte.

Zuerst zeigte er auf den Kollegen und gestikulierte "bring mir" und zeigte auf sich selbst. Dann machte er mit der Hand die typische Sägebewegung.















Der Kollege am Boden schaute ihn ratlos von unten an. Plötzlich nickte er erfreut "verstanden", ließ seine Hose fallen und begann sich einen runterzuholen.

Der Bauarbeiter im 3. Stock war angefressen, weil der Kollege offensichtlich nichts kapiert hatte, kletterte nach unten und brüllte: "Du Trottel, ich hab dir gedeutet, dass ich eine Säge brauche!"















Der Kollege antwortete: "I waaß! Hob dir eh deutet, i kumm glei!"



Liebe Regina!
Es ist mir ein Anliegen, dir eine Erfolgsmeldung zu erstatten: Nach
zähen 11 Monaten ist es uns am 14.5. endlich gelungen, unser Reihenhaus
an die Frau/den Mann zu bringen! Wir sind sehr glücklich und erleichtert
und ich bin überzeugt davon, dass in der Aufstellung vom 28.3. sämtliche
Hindernisse und Blockaden beseitigt wurden bzw. alles in die göttliche
Ordnung gebracht wurde. Ein ganz reizendes Paar mit Kind hat gekauft,
das sich in unser Haus verliebt hat und seine Vorzüge zu schätzen weiß,
auch mit dem erzielten Kaufpreis sind wir mehr als zufrieden.
Mit lieben Grüßen, herzlichem Dank - und bis zum nächsten Mal!
Elisabeth & family


Hallo Regina!

Zuerst mal wollte ich dir auch noch sagen, daß es in meiner Beziehung seit ich meine Aufstellung hatte, viel viel besser geht und wieder total harmonisch ist. Ich danke dir auch dafür!!!!!!
Deine D.


Eine Dame hatte in einer Einzelaufstellung ihre beiden erwachsenen Kinder aufgestellt, weil diese miteinander so verfeindet waren, dass sie sich am liebsten gegenseitig umgebracht hätten. Sie hatten seit Jahren kein Wort miteinander gesprochen.

Bei der Aufstellung wurde klar, dass Tochter und Sohn einen uralten ungelösten Geschwisterkonflikt aus einer viel früheren Generation fortsetzten. Dieser wurde bei der Aufstellung den ursprünglichen Kontrahenten zurückgegeben.

Als die Mutter der beiden von der Aufstellung nach Hause kam, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen:

Sohn und Tochter saßen in der Küche und spielten miteinander Karten, als ob nie etwas gewesen wäre! Seither verstehen sie sich blendend.


Eine Mutter stellte die miserablen Schulnoten ihrer Tochter auf. Bei der Aufstellung wurde klar, dass die Tochter zu Ehren eines Kindes aus der Verwandtschaft, das nicht leben durfte, auf ihren eigenen Erfolg verzichtete.

Seit dem nächsten Tag nach der Aufstellung schreibt die Tochter nun auf alle Schularbeiten und Tests nur mehr Einser, nicht einmal einen Zweier!


Liebe Regina,

meiner Frau und mir gehts ganz gut. In unserer persönlichen Entwicklung
hat sich seit unserem letzten Treffen viel getan.
Die Rückführung bei dir hat mir persönlich sehr viel gebracht. Sehr viel
an Orientierung und Richtung.
Ganz viel Liebe und Licht,
J.


Eine Dame hatte ihr hartnäckiges und diätresistentes Übergewicht aufgestellt (welches sie unbewusst als Schutz gegen sexuellen Missbrauch erworben hatte, den eine Vorfahrin der Familie einmal tatsächlich erlebt hatte). Eine Woche nach der Aufstellung rief sie ich an, sie hat seither schon drei Kilo abgenommen!

Ich fürchte, wenn sie so weitermacht, wird sie in einigen Monaten spurlos verschwunden sein… J


Ein Ehepaar hatte im Vorjahr seinen schwer an Leukämie erkrankten jugendlichen Sohn aufgestellt. Bei der Aufstellung zeigte sich, dass er nicht mehr leben wollte und auch keine Kraft mehr dazu hatte, sondern jemandem aus seiner Familie in den Tod nachfolgen wollte, der sehr früh verstorben war. Es war eine sehr schwierige Aufstellung, bis wir bzw. sein verstorbener Angehöriger ihn so weit hatten, dass er sich für das Leben entschied. Letzte Woche kam die Mutter des Burschen wieder zu einer Aufstellung und teilte uns strahlend mit, dass es mit dem Sohn seit der Aufstellung stetig besser ging. Und nun gilt er von medizinischer Seite als geheilt, seine Blutwerte sind nun bereits fast normal. Ich freue mich sehr darüber und darf ihren Dank hiermit an alle damaligen Aufstellungsteilnehmer weitergeben.


Eine Mutter berichtete, die hartnäckigen und therapieresistenten monatelangen schrecklichen Hustenanfälle ihres kleinen Sohnes seien wenige Tage nach der Aufstellung verschwunden.


Eine Dame hatte einen 30 Jahre älteren Freund, der an ihr hing wie ein kleines Kind und ihr sämtliche Energien raubte, von ihm aber nie etwas zurückbekommen hatte. Trotzdem schaffte sie es jahrelang nicht, sich von ihm zu lösen, da er immer mit Selbstmord drohte, sollte sie sich von ihm trennen. Heute erzählte sie mir, dass sie sich sofort nach der Aufstellung von ihm lösen konnte, sogar im Guten. Er heulte zuerst zwar ein bisschen, lebt aber noch immer...


Eine Dame hatte den erhöhten Augendruck ihres Gatten aufgestellt, eines schon etwas älteren Herrn, nachdem keinerlei Medikamente geholfen hatten. Seither ist der Augendruck wieder völlig normal.


Eine Mutter hatte ihren Sohn aufgestellt, bei dem angeblich ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom) diagnostiziert worden war und der im Kindergarten als auch zu Hause entsprechend lebhaft und „schlimm“ war. Bei der Aufstellung zeigte sich, dass er einen Zwilling gehabt hätte, den er unbewusst sehr vermisste, daher kam auch seine Unruhe. (Statistisch ist jede 4. Schwangerschaft eine Zwillingsschwangerschaft, bei der ein Zwilling unbemerkt abgeht oder involviert, ohne dass die Mutter oder ein Arzt es bemerkt.) Seither ist er viel ruhiger und ganz normal lebhaft, wie eben Kinder sind.

Am nächsten Tag nach der Aufstellung sagte er übrigens beim Frühstück, während er seine Cornflakes löffelte, ganz beiläufig zu seiner Mama: „Jetzt vermisse ich meinen Bruder nicht mehr so!“


Eine Dame hatte ihre Unzufriedenheit mit ihrem Arbeitsplatz aufgestellt und ihre Unfähigkeit, Veränderungen zu wagen. Bei der Aufstellung bekam ich durch, dass demnächst ein neuer Arbeitsplatz auf sie zukommen wird, ob sie will oder nicht, sie wird es nicht verhindern können. Sie lachte nur darüber und sagte: „Niemals!!“ Einige Wochen später erzählte sie uns in der Feedbackrunde, dass sie nun einen tollen Job habe mit sehr netten Mitarbeitern und sich dort total wohl fühlt. Eine Freundin riet ihr so hartnäckig zur Bewerbung, sodass sie dies nur tat, damit sie Ruhe gibt. Theoretisch hätte sie diese Stelle nie bekommen können, weil sie sich selber boykottierte und falsch machte, was man nur falsch machen kann. Trotzdem wurde sie eingestellt, und heute ist sie sehr glücklich darüber.


Die Leberwerte einer Dame mit einer sehr schweren rätselhaften Blutkrankheit besserten sich kurz nach ihrer Aufstellung schlagartig und nachhaltig.


Hallo liebe Regina!
Schnell mal wieder Feedback von mir bzgl. Brett (Anm.: seit 19 Jahren unschuldiger Häftling in der Todeszelle eines US-amerikanischen Gefängnisses) - bei der Anhörung im März ist wieder einmal nichts passiert, der Richter will sich aber am 27.5. wieder mit den Anwälten treffen um da alle "Anträge" zu diskutieren, welche seit der letzten Beweismittelanhörung (Anfang 2008) gestellt wurden. Brett´s Anwältin denkt, dass dann ein neuer Termin für den zweiten Teil der Beweismittelanhörung festgesetzt werden wird. Hoffentlich!
Ja, das war´s dann auch schon wieder mit "news", aber vielleicht kann ich dir ja Ende Mai endlich richtig gute Nachrichten vermitteln. :)
Morgen einen schönen Muttertag!!


Hallo liebe Regina!

Endlich komme ich mal dazu, Dir ein GROSSES DANKESCHÖN auszusprechen.

Ich war am 10. Jänner bei Dir und habe meinen Sohn aufstellen lassen. Da er einfach in jeder Hinsicht ein gewisser Pechvogel war (Probleme in der Schule, Freundesverlust, immer wieder Beinbrüche und sonstige Verletzungen).

Ich freue mich sehr darüber Dir zu sagen, dass seit gut einem Monat durch Deine Hilfe alles auf der sonnigen Seite ist. Er ist jetzt ein junger Mann, der mehr Freunde als zuvor hat.

Bei seiner Lehrstelle ist auch alles ok und er hat eine supergute glückliche Ausstrahlung. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie gut mir das als seine Mutter tut.

Ich danke Dir 100000000 Mal für alles und freue mich auf ein baldiges Wiedersehn in der dazugehörigen tollen Runde.

Danke

Licht und Liebe

Gabi


Liebe Regina!

Ich habe vor 5 Wochen eine Aufstellung in Bezug auf meine Sozialphobie gemacht. Ich kann mich viel sicherer inmitten vieler Menschen bewegen, ohne große Angst zu haben. Mein größtes Problem das Zittern der Hände begleitet mich weiterhin. Ich weiß nicht genau wie ich damit umgehen soll. Es bestimmt meinen Alltag, es blockiert mich. Mir hat diese Aufstellung so gut getan, aber ich habe das Gefühl als ob da noch etwas ist.

Würde mich sehr über eine Rückmeldung von dir freuen

danke W.


Eine junge Frau wegen ihrer extremen Arachnophobie (Spinnenangst):


Hi liebste Regina!
Diese Rueckmeldung muss ich Dir schreiben, es ist so... geil und cool und ......
Vor einiger Zeit war sowas unvorstellbar fuer mich!
Vor einiger Zeit habe ich eine Aufstellung bzgl. der grossen Spinnen gemacht. Du erinnerst Dich? Und ich hatte ja seit je her Angst vor Spinnen. Wenn ich eine Spinne z.B. in meinem Schlafzimmer entdeckte, konnte ich drinnen nicht mehr schlafen, weil Angst und Ekel mich uebermannten; ich musste in ein anderse Zimmer. Ich konnte keine Zecke an mir selbst entfernen, es war fuerchterlich. Manchmal wurde mir schlecht und es wurde mir mitunter schwindelig, wenn in meiner Wohnung eine Spinne war, und niemand da war, der mich vor ihr retten konnte.
Nun, in dieser Spinnenaufstellung hatte die Spinne schlussendlich die Botschaft fuer mich, immer wenn ich eine sehe, soll ich mich daran erinnern, dass ich Licht bin. Und seither sehe ich viele Spinnen, von gross bis klein, von dunkel bis weiss. Sie kamen und kommen immer zur Rechten Zeit, um mich an diese Botschaft zu erinnern. Es tut sehr sehr gut.
Vor nun drei Tagen pflueckte ich am Nach-Hause-Weg einige Schafgarben in einer Wiese fuer 'nen Tee. Zu Hause sah ich in den Spiegel - rein zufaellig - und entdeckte auf meinem Kopf ! eine sehr grosse dunkle, fein gegliederte Spinne! Mit weit aufgerissnen Augen sah ich mich und die Spinne auf meinem Kopf an und konnte es nicht fassen, dass ich es fassen konnte.
Keine Panik, keine Uebelkeit, kein Schwindel, kein Ekel - diese Gefuehle waren nicht mehr existent. Und ich versichere Euch, ich waere frueher umgefallen und bewusstlos geworden - vor lauter Schreck und Schock. Nun, ich sah sie an, sie hoerte auf sich zu bewegen und ich konnte sie mit einem freudigen Gefuehl mittels eines Papiers von meinem Kopf nehmen, mich bei ihr bedanken und sie in die Freiheit entlassen.
Es war wunderbar, eine schoene Erfahrung weil es fuer mich eine Ehre war, sie auf meinem Kopf gehabt haben zu duerfen. Dieses weise Geschoepf! So mega cool....!!!!
Alles Liebe und Gute fuer Dich und fuer Euch alle!
Nicole E.


Eine weitere Dame aus OÖ, die wegen vergeblicher Abnehmversuche ihr Übergewicht einige Wochen zuvor aufgestellt hatte, ließ mir durch eine Bekannte ausrichten, sie habe seither 10 kg abgenommen, und sie dankt allen DarstellerInnen herzlich für die Mithilfe!


Eine Dame hatte ihren Bruder aufgestellt, weil sie ihren Bruder sehr vermisst. Dieser will aus unbekannten Gründen mit niemandem mehr aus der Familie etwas zu tun haben. Er mied seit einiger Zeit jeglichen Kontakt und hat sich sozusagen selbst aus der Familie ausgegrenzt. Bei der Aufstellung bestätigte sich mein Verdacht, dass er ein unbekanntes, aus der Familie ausgeschlossenes oder nicht anerkanntes Familienmitglied aus der Vorfahrenlinie vertritt und damit auf das Schicksal dieser Person und auf das ihr seinerzeit zugefügte Unrecht aufmerksam machte. Denn diese Energie geht in einem System nie verloren. Bei der Aufstellung wurde diesem Vorfahren sein Platz in der Familie symbolisch zuerkannt. Bereits kurz nach der Aufstellung meldete sich der Bruder brieflich bei ihrer Tochter, die sein Patenkind ist…


Eine Teilnehmerin stellte ihren Enkel auf, weil er sehr unkonzentriert war und ihm kaum jemals ein Erfolg gelang. Nach der Aufstellung bestand er die theoretische Radfahrprüfung als Bester von allen.


J J J J J J J J J J J J J J J J J J J J J J J J J J


Ein Mann sitzt in einem rappelvollen Flugzeug.
Nur der Platz neben ihm ist noch frei.
Da kommt durch den Gang eine wunderschöne Frau und setzt sich neben ihn.
Der Mann kann es kaum aushalten.
"Entschuldigung," beginnt er ein Gespräch. "Warum fliegen Sie nach Berlin?"
Sie: "Ich bin Sexualtherapeutin und fliege zum Sex-Kongress.
Ich werde dort einen Vortrag halten und mit einigen Vorurteilen aufräumen.
Viele Leute glauben zum Beispiel, die Schwarzen seien besonders prächtig ausgestattet, dabei sind es die amerikanischen Ureinwohner, 
die Indianer, bei denen dies so ist.
Und viele glauben, Franzosen seien die besten Liebhaber.
Dabei bereiten die Türken ihren Frauen den meisten Spaß am Sex...
Aber ich weiß gar nicht, warum ich Ihnen das alles erzähle, ich kenne Sie ja gar nicht..."
Der Mann springt auf, verbeugt sich und sagt: "Gestatten, Winnetou. Winnetou Öztürk!"


Ein Bauarbeiter stürzt in Wien auf einer Baustelle vom Gerüst und ist auf der Stelle tot. Bestürzt beraten die Kollegen, wer seiner Frau die schreckliche Nachricht überbringen soll. Der Polier meint, er könne unmöglich weg, er müsse auf der Baustelle nach dem Rechten sehn.

Der Lkw-Fahrer sagt, er könne auch nicht, er habe gerade eine Fuhre bekommen.

Der Lehrling will auf keinen Fall hingehen, denn er habe den Maier schließlich kaum gekannt.

Da kommt Hilfsarbeiter Mirko mit einer Flasche Bier in der Hand vom BILLA zurück.

Der Polier: „Mirko, du gehen zu Frau von Maier und sagen, Maier tot!“

Mirko zuckt gleichgültig mit den Schultern und geht.

Zwei Stunden später kommt er zurück, in jeder Hand eine große Kiste Bier.

Der Polier schreit: „Du sollen gehen zu Frau von Maier! Nix holen Bier!!!“

Mirko: „Ich gehen zu Frau von Maier!! Ich läuten an, ich fragen Frau von Maier: Du Witwe Maier?? Frau von Maier sagen: Ich Frau Maier, aber nix sein Witwe! Ich sagen: Wetten zwei Kisten Bier…?“


Warum duften wir Frauen so gut…?

Wegen der Orangenhaut J


Die Kinder kommen begeistert vom Urlaub am Bauernhof zurück.
Sagt der Ältere der beiden zu seiner Mutter: "Mama, auf dem Bauernhof, da haben sie eine Sau, die ist viel dicker als du!"
Die Mutter ist schockiert, haut dem Jungen eine runter und fängt an zu weinen.
Der Kleinere ist ganz irritiert und will seine Mutter trösten:
"Gell, Mama, es gibt gar keine dickere Sau als dich!"


Grabsteininschriften auf einem Friedhof in Italien:


Hier ruht Ricardo, gestorben mit 25. Nun bist du beim Herrn.

(Herr, pass auf deine Brieftasche auf!!!)


Lieber Papa, ruhe in Frieden! In Erinnerung von deinen Söhnen.

(Außer Carlo. Der hat keine müde Lira beigesteuert!)


Hier ruht meine liebe Frau.

Der Herr empfange sie mit derselben Freude, mit der ich sie ihm schickte…


Hier ruht Giovanni Muttoni. Ein guter Ehemann und guter Vater.

Aber ein schlechter Elektriker...



Eine Dame, die ihren an Gehirntumor und Parkinson erkrankten Mann aufgestellt hatte:

Liebe Regina,

Gott-sei-Dank hat die Aufstellung für meinen Mann gute Erfolge gebracht (wegen Gehirntumor, Parkinson). Er ist nun von der Art wieder viel aufgeschlossener und kommt so langsam wieder dort hin, wo er zu anfangs der Krankheit war. Der Tumor verkümmert nun!! Das haben die letzten zwei MRs ergeben und ich hoffe, dass wir den Parkinson auch noch in den Griff bekommen.

Bis dahin wünsche ich Dir alles Gute, Licht und Liebe, Schutz und Führung.

Mit herzlichen Grüssen

Inge

(P.S.: Dieser Herr war dann nach einiger Zeit völlig genesen, er kam dann sogar selber zu einer Aufstellung, nur mehr auf einen Stock gestützt. Wie ich dann einige Zeit später erfahren musste, war er in seinem heiß ersehnten Urlaub völlig unerwartet plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben. Seiner Witwe gilt mein tiefes Mitgefühl, und auch mein tiefer Respekt für ihre vorangegangene aufopfernde Pflege während der langen Zeit, in der er ein totaler Pflegefall war.)  


Hallo Regina!

Meine Aufsstellung am21.05.08,Eheprobleme. Wie gesagt war ich am21.05 bei dir zur Aufstellung.

Am23.05.08 sagte mir mein jetziger Exmann, dass er die Scheidung will. Dann bin ich zum Rechtsanwalt und in 8 Wochen am 21.07.08 war ich geschieden.

Mit meinen Schwiegereltern habe ich keinen Kontakt mehr, da ich ihnen mal die Wahrheit über ihren Sohn erzählt habe. Mein Leben habe ich jetzt wieder im Griff,und brauche mich nicht mehr um meinen Exmann zu kümmern (Gesundheit und Geldprobleme).

Es geht mir jetzt sehr gut.

Ich möchte mich bei die nochmals bedanken für die Aufstellung, diese Liebe, Kraft und Energie, die du weitergibst.

Bei der letzten Aufstellung in Puchberg war ich dabei, es war super toll.

Liebe Grüße

Frau G.

 

Eine Dame berichtete mir, dass sie wenige Tage nach ihrer Aufstellung wegen beruflicher Neuorientierung durch einen reinen Zufall während eines Gesprächs in einem Lokal ihren Traumjob angeboten bekommen hat!


Liebe Regina !

Ich möchte Dir DANKE sagen für alles, was Du für mich getan hast.



Herzliche Grüße und Segenswünsche

DI  W.F.


 

Zum Schmunzeln:

 

Mercedes-Werbung

Zwei kleine pausbäckige Engerl lümmeln gelangweilt auf ihrer Wolke herum. Fragt der eine: "Was machst denn du so?"

Der andere: "Ich bin eine Schutzengel. Ich beschütze einen Autofahrer."

"Auch ich bin ein Schutzengel. Welches Auto fährt denn dein Fahrer?"

"Einen Mercedes."

Da schaut das Engerl den Kollegen böse an, verschränkt die Arme und sagt schmollend: "Du faule Sau..."



Eine junge Dame hatte ihre in Deutschland lebende Schwester aufgestellt, die als junge Geologin an einem Institut an der Universität arbeitet und unter einem extrem schlechten Arbeitsklima litt. Bereits wenige Tage nach der Aufstellung erhielt sie von ihrem Chef bisher nicht gekannte Anerkennung und Unterstützung für ihre Projekte, und Vieles hat sich seither wundersam zum Guten gewendet. Sie ist sehr glücklich darüber.


Liebe Regina!

Auch ich muss dir nun von den weiteren Ereignissen meiner Aufstellung berichten:

Ich habe im März meine Mutter, die an Krebs erkrankt ist, aufgestellt! In Verbindung auch dazu ihre Arbeit, die sie sehr belastete( vererbte Firma des Vaters)!

Dadurch ist sehr viel passiert! In der Aufstellung kamen einige Probleme mit dem Bruder, der die Firma leitet, zu Tage und wurden gut gelöst! Auch die Krankheit war ein auf sich aufmerksam Machen meiner Mutter! Alles in den Bauch hinein fressen- das stimmt!!!

Das Verhältnis zum Vater war in der Aufstellung nicht lösbar und war für mich etwas verwirrend, da meine Mutter zu ihrem Vater ein extrem gutes Verhältnis hat.


Jedoch: Einige Tage nach der Aufstellung erfuhr ich durch einen Zufall, dass der Vater meiner Mutter gar nicht der richtige Vater ist!!! Ein in unserer Familie totgeschwiegenes offenes Geheimnis!-!!! Außerdem wendete er sich auch, einige Wochen nach der Aufstellung, total von meiner Mutter ab und hat den Kontakt abgebrochen!


Jetzt heißt es nachstellen!

Meine Mutter befindet sich aber am Weg der Genesung und möchte nun unbedingt ihre Familienverhältnisse klären!

DANKE! Du hast einen Stein ins Rollen gebracht!

Karin


Liebe Regina,

im Frühjahr hab ich die regelmäßigen Jobwechsel (alle 2 Jahre) meines Mannes aufstellen lassen. Er ist von natur aus sehr zielstrebig und fleißig. Bei der Aufstellung stellte sich heraus, daß er einen Vorfahren ehrt und nach der Einarbeitungsphase keine Herausforderung mehr sieht, was ihn jedesmal frustriert.

Einer Woche nach der Aufstellung kam er mit einem Angebot für einen Nebenjob strahlend nach Hause.(Das hättest du sehen sollen!! Ich hab mich riesig mit ihm gefreut.)

In dem Job kann er seine Ideen verwirklichen und seine Marketingausbildung nun auch praktisch umsetzen. Seit dem ist er nicht wieder zu erkennen und sichtbar zufrieden mit sich und seiner Umwelt.

Vielen, vielen Dank noch mal für deine Hilfe!!!

Noch eine Frage:

Die letzten Aufstellung war für meinen Sohn, der Neurodermitis bei den Augen hat (sind wir jetzt erst drauf gekommen) und ständig Husten. --> Mit diesen Symptomen weist er auf meinen Onkel hin, zu dem niemand von der Familie Kontakt hat.
Ich habe Mitte Juli mit einem Brief versucht Kontakt aufzunehmen. Leider hab ich bis jetzt nichts gehört aber vielleicht bin ich auch zu ungeduldig. Ich probier es sonst zu Weihnachten noch einmal, da wird er sich von dem ersten Schock doch schon erholt haben!

Kann ich sonst noch etwas für meinen Sohn tun? Er hat auch, wie ich gelesen hab, das typische Wesen von an Neurodermitis erkrankten Kindern (lärmempfindlich, extrem sensibel, kein Selbstwertgefühl - braucht sehr viel Bestätigung). Bachblüten, etc.?

E.S


Liebe Regina,
ich muss Dir jetzt unbedingt erzählen, wie sich meine Karriere in der letzten Woche verändert hat. Bei meiner letzten Aufstellung die ich über die Firma gemacht habe, war ich sicher, dass ich das Unternehmen verlassen werde. Bei der Aufstellung ist aber herausgekommen, dass ich in der Firma bleiben soll. Ich habe mir das erste Mal, seit ich Aufstellungen bei Dir mache, gedacht, dass dies ein absoluter Blödsinn ist und beim damaligen Stand der Dinge unmöglich durchzuführen, da ich schon Psychopharmaka nehmen musste, um meinen Arbeitstag überhaupt bewältigen zu können. Ende Juli habe ich dann ein sehr attraktives Jobangebot bekommen, der Nachteil daran war, dass ich täglich 160 km hätte fahren müssen um in die neue Firma und wieder zurück zu kommen, aber ich war überzeugt, dass das der richtige Weg ist.
Letzte Woche haben sich in der Firma die Dinge aber überschlagen. Ich kann jetzt wirklich interessante und meiner Ausbildung entsprechende Bereiche übernehmen und bin Projektleiterin für die Entwicklung der neuen Homepage. Bis vor zwei Wochen hätte ich mir sowas überhaupt nicht vorstellen können.
Auch bei meiner Mutter hat sich heute etwas ganz Schönes ergeben. Mein Bruder ist mit seiner Familie einfach so vorbeigekommen und hat Schwammerl gebracht. Das ist etwas was er noch nie so spontan von sich aus und ohne Anlass (Geburtstag, Weihnachten etc.) gemacht hat. Meine Mutter war bei der letzten Aufstellung als Zuseher dabei und ist dabei in eine, ihrer Situation ähnlichen Rolle geschlüpft. Dabei dürfte sich auch ein Problem unserer Familie gelöst haben.
Liebe Regina, wir danken Dir aus ganzem Herzen und wünschen Dir alles, alles Gute für die Zukunft.
LG
S.


liebe regina,

ich wollte dir schon öfters bezügl. meiner div. aufstellungen rückmeldung geben, aber immer war was los, bzw. hab ich dann, wenn zeit war, nicht daran gedacht.

mitte juli habe ich ja meine schwägerin aufgestellt, die an morbus addison (?) (eine Erkrankung der Nebennieren, Anm.)erkrankt ist und der es sehr schlecht ging. sie hat 2 tage VOR der aufstellung mit der einnahme v. medikamenten begonnen und am tag der aufstellung 3 zusammenbrüche. in der aufstellung wollte sie ja auch aus dem leben scheiden - es konnte aber zum positven gewendet werden.

mittlerweile geht es ihr sehr gut - sie hat soviel energien, dass sie nicht vor mitternacht müde ist und schlafen gehen kann!!! sie weiß zwar nichts von der aufstellung, aber ich bin überzeugt, dass die ihr das leben gerettet hat.

 

in der aufstellung, in der ich meine eltern und mich aufstellte, mit der fragestellung - spannungen zw. uns, bzw. als sohn groß gezogen worden zu sein zu lösen - kam ja zum vorschein, dass ein fluch ausgesprochen wurde von einer weibl. vorfahrin, dass die nachfolgenden frauen  nur töchter bekommen dürfen. nach der auflösung meintest du, dass sich nun meine partnerschaft verbessern werde.

- das tat sie insofern, dass unser etwas erlahmtes sexualleben wieder aufgeflammt ist und auch meine einstellung zu div. schweren arbeiten sich auch geändert hat - sprich "muss ich diese arbeit als frau auch machen, oder ist das eher männerarbeit? " (z.b. mit dem krampen zu arbeiten…)

dazu wollte ich dich noch fragen, da ich anscheinend da einen bruch des fluches schon vor der aufstellung gemacht habe, indem ich 2 söhne geboren habe - wie kann das sein? was ist da anders gelaufen?

im zusammenhang mit dieser aufstellung wollte ich dich noch bitten, achtsam mit "tipps, ratschlägen" zu sein, denn deine empfehlung mir gegenüber war damals, zur typberatung zu gehen, bzw. mich weiblicher zu kleiden, sprich minirock anzuziehen. - sie hat mich etwas verletzt.

mir ist seit 10 jahren bewusst, dass ich als sohn erzogen wurde und habe in dieser zeit mich schon sowohl äußerlich als auch innerlich geändert. und für mich ist eine frau nicht automatisch weiblich, wenn sie minirock trägt. ganz im gegenteil. ich bin nicht der typ, der mit goldschucherln und hypergestilt herumläuft - ich bin der natürl. typ und zu den aufstellungen kam ich meist etwas abgehetzt entweder aus der baugrube entstiegen (natürl. noch geduscht) oder vom schwimmen mit den kindern.

außerdem arbeite ich seit ca. 6 jahren mit jungen frauen gerade zum thema frausein und da versuche ich mit den typ. klischees - weiblich = mini, lange haare, viel busen,.... - aufzuräumen. es gibt genügend frauen, die diese kriterien erfüllen, für mich aber nicht wirklich weiblichkeit ausstrahlen und andere, die zu sich stehen, frausein verkörpern.

 

wg. meiner ersten aufstellung ende juni bezügl. der grundstücksteilung und dem übergangenen erben hat sich für mich noch nichts sichtliches getan, zumal sich die situation momentan zuspitzt und meine tante eine grundstücksteilung anstrebt und wahrscheinl. der gesamte grundstücksverkauf ansteht. mir gehts nicht gut damit und ich hänge mitten drinnen, hin und her gerissen, einerseits loszulassen, andererseits mich verantwortl. zu fühlen für die veräußerung dieses paradieses mitten in graz.... meinem vater kann ich von der aufstellung nichts erzählen, der glaubt an so was nicht und auf ein antasten meinerseits bezügl. event. übergangener erben reagierte er eher abwehrend und nicht so wie in der aufstellung bereit für eine abschlagszahlung. außerdem weiß ich bis heute nicht, wer dieser noch lebende übergangene erbe sein könnte. es kommen für mich 2-3 in frage.

macht es sinn, da schon bald nachzustellen?

so, nun habe ich hoffentlich alles geschrieben, was ich mir gedacht habe, wenn nicht folgt eben ein weiteres mail.

dir alles liebe

irene


Dazu Meine Antwort an Irene:

Liebe Irene,

danke für deine lieben Zeilen!

Ich möchte dir nur sagen, dass es mir irrsinnig Leid tut, sollte ich dich verletzt haben, das wollte ich keinesfalls. Es war bloß ein Vorschlag, weil sich Änderungen im Äußeren auch im Inneren widerspiegeln. Es war eher als Experiment gedacht, und die Beispiele, die mir auf die Schnelle einfielen, waren sehr ungeschickt, und ich möchte mich dafür entschuldigen. Miniröcke erfüllen natürlich kein Klischee, davon halte ich selber nichts. Mir ging es eher darum, nicht immer wie ein Mann agieren zu müssen, sondern dass auch du einmal schwach und hilflos sein darfst...

Alles Liebe!

Regina


Servus, liebe Regina!

War vergangenen Mittwoch mit zwei Freundinnen bei deiner Familienaufstellung.

Deine Art aufzustellen hat uns allen sehr gut gefallen. Kurz, klar, prägnant, präzise!

Mit den Engelhelfern, das ist super.

Möchte mich herzlichst für dein köstliches Buffet bedanken. Sehr großzügig! Spitze!

Ich freue mich schon auf Samstag! 

                                          Liebe Grüße und vielen herzlichen Dank

                                                                                        Karla

Liebe Regina,
ich muss Dir jetzt unbedingt erzählen, wie sich meine Karriere in der letzten Woche verändert hat. Bei meiner letzten Aufstellung die ich über die Firma gemacht habe, war ich sicher, dass ich das Unternehmen verlassen werde. Bei der Aufstellung ist aber herausgekommen, dass ich in der Firma bleiben soll. Ich habe mir das erste Mal, seit ich Aufstellungen bei Dir mache, gedacht, dass dies ein absoluter Blödsinn ist und beim damaligen Stand der Dinge unmöglich durchzuführen, da ich schon Psychopharmaka nehmen musste, um meinen Arbeitstag überhaupt bewältigen zu können. Ende Juli habe ich dann ein sehr attraktives Jobangebot bekommen, der Nachteil daran war, dass ich täglich 160 km hätte fahren müssen um in die neue Firma und wieder zurück zu kommen, aber ich war überzeugt, dass das der richtige Weg ist.
Letzte Woche haben sich in der Firma die Dinge aber überschlagen. Ich kann jetzt wirklich interessante und meiner Ausbildung entsprechende Bereiche übernehmen und bin Projektleiterin für die Entwicklung der neuen Homepage. Bis vor zwei Wochen hätte ich mir sowas überhaupt nicht vorstellen können.
Auch bei meiner Mutter hat sich heute etwas ganz schönes ergeben. Mein Bruder ist mit seiner Familie einfach so vorbeigekommen und hat Schwammerl gebracht. Das ist etwas was er noch nie so spontan von sich aus und ohne Anlass (Geburtstag, Weihnachten etc.) gemacht hat. Meine Mutter war bei der letzten Aufstellung als Zuseher dabei und ist dabei in eine, ihrer Situation ähnlichen Rolle geschlüpft. Dabei dürfte sich auch ein Problem unserer Familie gelöst haben.
Liebe Regina, wir danken Dir aus ganzem Herzen und wünschen Dir alles, alles Gute für die Zukunft.
LG
S. 


Betreffend eine Notaufstellung für einen jungen Mann in einem akut kritischen Zustand (schwere Krebserkrankung):

Liebe Regina, danke für den Termin am vergangenen Mittwoch.
Mein Freund ist nun stabil, die Blutwerte sind gut, jetzt heißt es geduldig sein.
Liebe Grüße und nochmals Danke
I. Z.


Ein junger Diplomingenieur:

Liebe Regina!
Es ist schon eine Zeit her, als ich eine weitere Familienaufstellung bei dir gemacht habe,
und zwar glaube ich war es Anfang März.
Ich hatte unter anderem meinen Halbbruder und meine verstorbene Schwester aufgestellt
um zu schauen wie es mit meiner Dissertation voran geht.
Nun habe ich erstmals Christoph, meinen Halbbruder zu einem Abendessen getroffen und wir haben uns sehr gut verstanden und beschlossen weiterhin in Kontakt zu bleiben. Das Gefühl, wenn man seinen eigenen Bruder trifft kann ich wohl nicht so richtig mit Worten beschreiben,
es ist auf alle Fälle sehr berührend! Lustiges Detail am Rande ist, dass er lange Zeit (wie ich) in Graz lebte, für ein Jahr genau das selbe (!) Studium an derselben Uni belegte, und etwa einige Wochen nach der Aufstellung von Wien wieder nach Graz gezogen ist - wie ich erfahren habe.
Du kannst meine Rückmeldung gerne in deiner Rundmail veröffentlichen, jedoch bitte nur mit Vornamen.
Ich sende Dir ganz liebe Grüsse aus Graz und hoffe wir sehen uns mal wieder.
Stephan.


Eine Dame, die selbst aufgrund einer Familienaufstellung von ihrer Schwester gefunden worden war, die bis dahin nichts von ihrer Existenz wusste, hatte ihren schwer drogensüchtigen Sohn (und ohne Vater aufgewachsenen) Sohn aufgestellt, weil ihn aufgrund seines überaus problematischen Verhaltens keine Schule, kein Lehrherr und keine Sondererziehungsanstalt behalten wollte. Bereits ab dem nächsten Tag war er wie verändert, viel umgänglicher und ruhiger, sprach sogar von Zukunftsplänen, und bekam die Zusage für die Unterkunft in einem Heim.

Ich wünsche ihm und seiner Mutter von Herzen, dass er nun seinen Weg finden kann.


Danke auch für die vielen verbalen Rückmeldungen! Aber ich vergesse sie leider immer alle sofort… Daher bitte ich, wenn möglich mir immer ein paar Zeilen schriftlich zukommen zu lassen. Wegen meiner Alzheimersymptome... Danke J

Regina Pitscheneder



Bei der folgenden Rückmeldung handelt es sich um eine der dramatischsten Aufstellungen, die wir je hatten. Wir mussten alles aktivieren, Engel und sogar Wunder... Es geht um einen völlig verzweifelten jungen Mann, einen Amerikaner namens Brett, der seit 17 Jahren - höchstwahrscheinlich unschuldig - in Florida in der Todeszelle sitzt. Seine österreichische Freundin Katrin erfuhr vor 5 Jahren zufällig per Internet von seinem Schicksal, indem sie „Todeszelle“ anklickte, und besuchte ihn bereits mehrmals im Gefängnis, und es war bei beiden die große Liebe auf den ersten Blick.

Ihm wird vorgeworfen, die Schwester seiner damaligen Freundin auf der Straße vergewaltigt und anschließend erschlagen zu haben, obwohl er damals gerade frisch operiert aus dem Spital entlassen worden war. Als einziges Beweismittel der Anklage diente ein Haar des Mordopfers, das auf seinem Pullover gefunden wurde. Er wohnte zum damaligen Zeitpunkt allerdings mit seiner Freundin und deren Schwester in einer Wohngemeinschaft, sodass deren Haar auch dadurch auf seinen Pullover gelangt sein könnte. Es gibt mittlerweile Hinweise auf den wahren Täter, einen ehemaligen Wohnungskollegen des Häftlings. Denn dessen damalige Freundin vertraute mittlerweile Bretts Mutter an, dieser sei in der Mordnacht völlig blutverschmiert nach Hause gekommen und hätte sie mit dem Umbringen bedroht, wenn sie jemand davon erzählen würde, daher hatte sie sich bis heute nicht getraut, als Zeugin auszusagen. Weiters stellte sich bei der Aufstellung heraus, dass der damalige Richter, der ihn damals zum Tod verurteilt hatte und sämtliche Beweise ignoriert hatte (sogar den DNA-Test!), mittlerweile der Chefstaatsanwalt von Florida ist und eine Wiederaufnahme des Verfahrens bzw. die Revidierung seines damaligen (Fehl-) Urteils bisher aus persönlichen Karriereinteressen verhindert hatte, indem alle Anträge Bretts bzw. seiner Anwältin auf Wiederaufnahme des Verfahrens bisher abgewiesen wurden. Doch nun trat ein Wunder ein: Wenige Tage nach unserer Aufstellung wurde dem Antrag Bretts auf neue Beweismittelanhörung nach siebzehn Jahren und wiederholten vergeblichen Versuchen plötzlich stattgegeben! Aber lest bitte selbst:


Liebe Regina!
Eigentlich wollte ich schon vor einer Weile schreiben um mich nochmal bei dir (und/oder vor allem bei den Darstellern meiner Familienaufstellung am 21.5.) aufs Herzlichste zu bedanken, aber wie es halt so ist, der geeignete Zeitpunkt kommt nicht so recht.
Heute ist jedoch ein äußerst guter Zeitpunkt, denn ich habe wunderbare Nachricht erhalten. :)
Die Anwältin meines Freundes Brett (in Florida) schrieb heute, dass Brett nun nach Tampa in ein anderes Gefängnis überstellt wurde, um am Montag (9.6.) bei der Beweismittelanhörung dabei zu sein. :)
Sie hat ihm netterweise nun auch schon Geld dorthin transferiert (er hat dort keinen Zugriff auf sein "normales" Konto), damit er mich (vielleicht schon heute Nacht? :) sonst morgen hoffentlich) anrufen kann.
Ich habe sie drum gebeten, weil das von Österreich aus irrsinnig teuer ist, und wollte ihr das Geld überweisen, aber sie hat mir nicht mal ihre Kontodaten gegeben, sondern nur gemeint ich soll mich deswegen nicht sorgen. Das hätte ich mir nicht gedacht und freu mich sehr darüber, ich denke da hat die Aufstellung mitgeholfen unsere Finanzen ein bisschen aufzubessern. :)
Jedenfalls wollt ich DANKE sagen und werde dich mit weiteren Neuigkeiten versorgen, sobald es welche gibt. :)
Um noch einmal auf die Aufstellung zurück zu kommen: Es hat mich sehr bewegt, wie viel Mitgefühl und Liebe dort zu spüren war und wie nett und unterstützend sich die Menschen zeigten. Ich hoffe sehr, einige davon wieder einmal zu treffen, auch um zu erfahren, wie es bei ihnen weiterging.
Wir Menschen sind Engel mit nur einem Flügel. Um fliegen zu können müssen wir uns umarmen :)

Katrin Heitzer


Neueste Nachrichten zu diesem Fall: Wie ich vorgestern von Katrin telefonisch erfuhr, fand diese neue so genannte „Beweismittelanhörung“ mit Zeugenaussagen etc. bereits sehr gründlich und umfangreich statt, sodass die anberaumte Woche nicht ausreichte und zu einem neuen Termin im Oktober fortgesetzt wird. Katrin wird mich über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten.

Vor wenigen Minuten erhielt ich weitere sensationelle Neuigkeiten von Katrin, da sie soeben Post von Brett erhalten hatte:

Brett hat mir 2 Briefe über seine Anwältin zukommen lassen (die er während der Anhörung schrieb) und bat mich ausdrücklich, allen Darstellern der Aufstellung bzw. Allen, die für ihn beteten, an ihn dachten oder ihm Energie schickten, ein ganz herzliches Danke zu sagen!:) (Ich habe ihm von unserer Aufstellung geschrieben, und er bekam den Brief, wo ich ihm eure Wünsche schickte, gerade noch vor der Anhörung und freute sich wirklich sehr!)
Ich möchte mich auch nochmals bedanken, ich bekam aufgrund deiner Aussendung ein E-mail und heute eine Karte. Ich werde beides an ihn schicken und er wird sich dann bestimmt persönlich (nun gut, brieflich) bedanken, das wird aber sicher noch dauern. Danke aber an diese lieben, fürsorglichen Seelen!
Was ich nun auch noch erfahren habe, ist, dass dieser wahre Täter angeblich irgendwo die Tat nun (nach 17 Jahren!) gestanden hätte!!! So, wie es bei der Aufstellung herausgekommen ist. Sehr erstaunlich! Näheres weiß ich derzeit leider noch nicht. Aber leider hilft Brett ein Geständnis des wahren Täters nicht, da nach amerikanischer Gesetzgebung Brett leider zuerst eine neue Verhandlung bekommen und natürlich diese gewinnen und seine Unschuld beweisen muss…
Ich glaube fest, dass die Aufstellung ihren Beitrag dazu geleistet hat. Danke noch mal an Alle!!!
Noch etwas Bemerkenswertes erfuhr ich aus seinem Brief:

Eine Psychologin, welche Brett 1991 und letztes Jahr testete (seine Intelligenz, Persönlichkeitsstruktur und so) hat anscheinend auch Informationen über seine Herkunftsfamilie eingeholt- Infos, von denen nicht einmal Brett etwas wusste!
Die Psychologin sagte aus, dass Brett´s Großvater seine eigene Tochter vergewaltigt hätte und dafür ins Gefängnis kam.
Dazu muss man wissen, was bei meiner ersten Aufstellung dazu (vor fast genau 2 Jahren) herauskam:
Regina meinte damals, sie habe das Gefühl, dass Brett einen Vorfahren ehrt, dem Ähnliches widerfahren sei. Wahrscheinlich seinen Großvater. Ich wußte nichts darüber und auch Brett nicht, als ich ihn damals danach über seinen Großvater fragte. Aber nun bekam ich es in einem Brief zu lesen!
Somit ein toller Beweis für Regina´s Gespür! Und meine Hoffnung ist noch ein bißchen größer geworden, dass wir es mittels Familienaufstellungen wirklich schaffen könnten, Brett endlich aus der Todeszelle heraus und nach Hause zu bekommen. Danke! :)
Wenn ich noch vor dem Sommer Neues erfahren sollte, werde ich mich wieder melden. Sonst nach meiner USA-Reise.
Danke und bis bald! Liebe Grüße, Katrin

Falls jemand von euch diesem jungen Mann Mut machen möchte, schreibt ihm bitte (Vorname: Brett, Nachname: Bogle) eine Karte, einen Brief oder ein EMail (welches Katrin ausdrucken wird, denn er darf im Gefängnis keine EMails empfangen) mit einigen aufmunternden Worten oder liebevollen Gedanken, um ihm Halt und Kraft zu geben! Je mehr Leute die liebevolle Energie von Befreiung und Gerechtigkeit für Brett ins morphogenetische Feld einspeichern, um so besser! (Bitte schreibt in ENGLISCH – völlig egal wie gut oder schlecht.) Seine österreichische Freundin Katrin Heitzer sendet eure Post an ihn weiter. Ich denke, dies wird auch dieser jungen Frau Kraft geben. Es ist nebenbei eine unglaubliche und sehr berührende Geschichte über Liebe und Treue…

Danke! - Regina

Adresse:

Katrin Heitzer, für Brett Bogle, Ortsried 18 / 8, 8401 Kalsdorf

Ihre Tel.Nr.: 0664 – 5381978

EMail: k.heitzer@gmx.net


Liebe Regina!

Ich hoffe, dass ich meine große Dankbarkeit, in Worten, zum Ausdruck bringen kann.

Ich war vor  ungefähr einem Monat bei dir, aus dem Grund, weil ich sehr große Probleme mit meiner Stieftochter hatte.

Wir waren schon so weit, dass wir uns nicht mal mehr ansehen konnten. Meine ganze Familie schien mir deswegen zu zerbrechen.

Mein Sohn, der noch so klein ist und am wenigsten dafür konnte, hat wie ich nach der Aufstellung gewusst habe, am meisten davon abbekommen.

Obwohl ich immer schon ein schlechtes Gewissen vor allem meinem Sohn gegenüber gehabt habe, konnte ich selbst nichts mehr daran ändern.

Am allermeisten möchte ich mich für die schnelle Hilfe nach der Aufstellung für meinen Sohn bedanken. Du hattest wirklich Recht, mein Junior hat  jetzt einen "Gewaltsprung" in seiner Entwicklung gemacht.

Unserer ganzen Familie geht es schon viel, viel besser. Mit meiner Stieftochter kann ich jetzt endlich wieder normal sprechen, ohne dass ich vorher schon einen Groll habe. Auch sie kommt nun wieder normal auf mich zu, worüber ich auch sehr froh bin. Das Schönste, das ich bis jetzt mit ihr erleben durfte seit der Aufstellung: Wir haben uns umarmen können, und es war bei keinem von uns beiden auch nur irgendetwas Negatives dabei.

Das hätte ich mir vor zwei Monaten nicht mal träumen lassen. 

Liebe Regina, ich freue mich schon, wenn ich dich mal so richtig dafür drücken kann.

Herzlichen Dank

Liebe Grüße Michaela  


liebe regina!
nun auch mal eine rückmeldung von mir: hab am 21.05. meine tochter im hinblick auf schulerfolg, den willen matura zu machen,... aufgestellt, da sie aufgeben wollte (auch auf Grund unserer schwierigen privaten situation mit dem vater, der knapp davor die familie verlassen hat).
herausgekommen ist, dass sie sich von mir!!!! so sehr unter druck gesetzt fühlte, dass sie selbst gar keinen biss oder willen in diese richtung gehabt hat. erst als du es geschafft hast meine eigenen belastungen in diese richtung aufzulösen und mich so dazu zu bringen mich aus diesem bereich des lebens meiner tochter zurück zu ziehen, wurde sichtbar, dass sie sich das selbst wünscht und bereit ist, alles dafür zu tun.
der von andrea dargestellte schulerfolg war zwar skeptisch und zögerlich, aber es ist offen geblieben ob das schuljahr gut geht oder nicht.
die letzten 4 wochen waren sowohl für mich als auch für meine nina sehr hart, aber lehrreich. ich hab mich total herausgenommen und nur etwas auf ihre bitte hin getan (ausprüfen,....).
sie musste ihr verhalten auch komplett umstellen, da die gewohnte hilfe komplett ausfiel.
heute ist notenschluss.
meine süße hat alles geschafft!!!!!!
ohne jede nachprüfung! (dafür mit jeder menge qualizapfs)
wir beide platzen fast vor stolz!!!
um das mit dir zu teilen und dir ganz herzlich für deine wunderbare arbeit zu danken, schreib ich dir jetzt.
DANKE aus ganzem herzen!!!!
bis bald

mag. bettina p.



Eine Dame stellte ihren schwerstkranken Mann auf, der voll Aggressionen war und zugleich von tiefen Ängsten geplagt wurde. Ihr Anliegen war, es möge ihm besser gehen und er möge Frieden schließen mit sich und seiner Umgebung. Bei der Aufstellung spürte ich, er würde bald gehen; ich hatte das Gefühl, in etwa 3 Wochen, aber in Würde und Frieden, und dass er sich noch mit sich und allen Angehörigen versöhnen würde.

Drei Wochen und einen Tag später bekam ich am Vormittag einen Anruf. Die Aufstellerin teilte mir mit, ihr Mann sei heute Morgen friedlich eingeschlafen, und alle Kinder konnten sich noch von ihm verabschieden


Die folgende Rückmeldung stammt von einer Aufstellerin, die bereits seit vielen Jahren vergeblichen einen Kinderwunsch hegte und der Resignation schon sehr nahe war.


Liebe Regina!

Im Vorjahr machte ich zwei Aufstellungen bei dir. Die erste war bzgl. Allergie und Kinderwunsch. Dabei kam leider kein eindeutiges Ergebnis heraus, allerdings war da ein Baby (Mädchen), das mich mochte und das ich mochte.

Die zweite war bzgl. meiner Müdigkeit und Ausgelaugtheit, weil ich es richtig anzog, wenn jemand von den Familienangehörigen Hilfe brauchte und ich mich für alles verantwortlich und zuständig fühlte. Ein Neinsagen kannte ich nicht und somit war es für alle selbstverständlich, dass ich immer alles mache.

Die Dame, die mich darstellte sagte: "Ich halte diesen Druck nicht mehr aus, ich spüre mich nicht mehr." Dann hatte sie auch extreme Schmerzen im linken Knie, ging zu Boden, und du hast einen Autounfall gesehen.

Wir haben dann alles aufgelöst und meiner Vorfahrin (Mutter) zurückgegeben.

 

Diese Aufstellung gab mir ordentlich zu denken, weil "so fertig" fühlte ich auch wieder nicht.

Schön langsam begann auch die zweite Aufstellung zu wirken. Obwohl meine Schwiegereltern und mein Vater schon alt und kränklich sind, versuchen sie gewisse Dinge selbst zu erledigen und sehen es vollkommen (von selbst) ein, mich nicht wegen jeder Kleinigkeit einzuspannen (geht eh nicht mehr, weil ich nun auch nein sagen kann). Dadurch hab ich auch mehr Freiraum bekommen.

 

Das allerbeste und wunderschönste Ereignis ist eingetroffen. Ich wurde schwanger!! Mein Mann und ich freuen uns riesig auf unser Baby. Hab kaum Beschwerden, genieße die Schwangerschaft und sprühe nur so vor Energie. Und so wie es aussieht, wird es ein Mädchen ......

 

Liebe Regina, ich hätte mich nie gedacht, dass ich dieses Glück erleben darf!!

Ich werde mich demnächst bei dir telefonisch wegen einer Aufstellung melden.

10000000000000 Dank und alles Liebe für dich wünscht dir

Claudia


Hallo Regina,

ich habe gerade die vielen tollen Rückmeldungen gelesen und da ist mir eingefallen, dass ich auch Einiges rückzumelden habe:

Meine Aufstellung habe ich im Dezember gemacht. Vielleicht kannst du dich erinnern, es war der lustige Abend an dem ausschließlich Beziehungsthemen aufgestellt wurden. Jedenfalls stellte sich heraus, dass der Grund, warum ich mir immer Männer, die schlecht zu mir waren, aussuchte in einer Vorfahrin lag, die ich ehrte. Bereits am Morgen nach der Aufstellung habe ich gemerkt, dass meine Schultern so leicht waren. Vorher hatte ich immer das Gefühl, etwas hängt wie ein Rucksack auf meinen Schultern und lenkt mich immer in die falsche Richtung. Generell gelingt mir seit der Aufstellung alles viel leichter und das Leben fühlt sich allgemein viel besser an. Bereits eine Woche nach der Aufstellung lernte ich meinen jetzigen Freund kennen. Er ist der beste und liebste Freund, den man sich wünschen kann, genau so wie du gesagt hast! Ich kann es manchmal gar nicht glauben… Vielen Dank für die tolle Hilfe!

Danke!

Liebe Grüße,

Sonja


Eine alleinerziehende Dame hatte vor längerer Zeit ihre seit vielen Jahren schwer drogensüchtige Tochter aufgestellt. Bei der Aufstellung lösten wir etliche Verstrickungen mit Vorfahren, die nicht leben konnten oder zu früh gestorben waren und denen sie in den Tod nachfolgen wollte, zusätzlich stärkten wir sie mit Vaterenergie, da der Vater sich nach der Scheidung vor 10 Jahren nicht mehr um die Kinder gekümmert hatte. Nun berichtete mir diese Mutter weinend aber überglücklich, ihre Tochter hat nach der Aufstellung freiwillig einen Drogenentzug gemacht, ist seither völlig clean und hat nun ein Baby bekommen, ein Mädchen. Doch das Allerschönste ist, dass der Vater plötzlich den Kontakt suchte und sich intensiv einbringt und sogar auf das Baby aufpasst! Und die Tochter ist so glücklich, dass sie jetzt endlich ihren Papa hat.

Ich freue mich riesig darüber und wünsche der jungen Familie sowie der frischgebackenen Oma alles Gute! - Regina


Ein Herr hatte seit längerer Zeit medizinisch nicht erklärbare Schmerzen im Bein, sodass er trotz verschiedenster Therapien kaum noch gehen konnte. Wir stellten seinen maroden Haxen auf, und zu Tage kamen eine schwere Vaterproblematik sowie eine völlige Verdrehung des Ordnungssystems und der Rangfolge bei der Übernahme der elterlichen Landwirtschaft. Er hatte den Hof übernehmen müssen, obwohl er ihm aufgrund des natürlichen Ordnungssystems gar nicht zugestanden wäre und er beruflich völlig andere Träume und Pläne gehabt hätte. Doch der älteste Bruder war als Sechzehnjähriger im Krieg gefallen, und der nächst ältere Bruder hatte sich wegen schwerer Konflikte mit dem Vater abgeseilt und war weggezogen.

Nachdem wir das in der Aufstellung so gut wie möglich geregelt hatten und allen Beteiligten stellvertretend ihre Verantwortungen zurückgegeben worden waren, ging das lädierte Bein (bzw. dessen Darsteller) freiwillig wieder zu seinem restlichen Körper bzw. Besitzer zurück und fühlte sich stark und gesund. (Es wurde ziemlich viel gelacht bei dieser Aufstellung, trotz seiner Schmerzen…)


Einige Wochen nach der Aufstellung rief mich nun vor wenigen Tagen die Gattin des Aufstellers an und berichtete, ihr Mann sei nun ohne weitere medizinische Behandlung völlig schmerzfrei und möchte sich bei allen DarstellerInnen herzlich bedanken!

Diesen Dank gebe ich somit an alle weiter, die sich an diese Aufstellung erinnern können, und schließe mich dem an.


Ein Herr rief mich vor wenigen Tagen hocherfreut an, sein Töchterchen habe sich, kurz nachdem er die Problematik aufgestellt hatte, überraschend doch noch dazu entschlossen, lernen zu wollen und die Matura abzulegen. Und heute hat sie die Matura tatsächlich geschafft!

Wir gratulieren herzlich.


Hallo Regina,
das muss ich dir ausrichten: Meine Mutter möchte sich bei dir sehr herzlich bedanken, sie hat kaum noch Schmerzen im  Oberarm, habe vielen Dank!
Liebe Grüße,
Hans

(Anmerkung: Diese Dame, eine Bäurin, hatte seit sehr langer Zeit Schmerzen im Arm, und nichts hatte ihr bisher geholfen, weder Medikamente noch andere Behandlungen. Es handelte sich in diesem Fall um ein rein energetisches Problem, das mit Blütenessenzen lösbar war. Danach regenerierte sich auch ihr Körper von selbst durch seine Selbstheilungskraft, da der Schmerz als Symptom (= deutsch „Hinweis“) seinen Zweck erfüllt hatte und überflüssig geworden war.)


Hallo Regina,
wollte mich einfach mal melden zu einem Rückblick auf die letzte Aufstellung.
Beziehungsmäßig hat sich der Traumprinz zwar noch nicht eingestellt, aber was viel wichtiger ist, ich kann mich mit meinem Exfreund jetzt wirklich auf freundschaftlicher Basis treffen und das finde ich sooooo super. Ihn als Freund zu haben, ist wirklich schön. Außerdem habe ich kein Problem mehr mit dem Single-Dasein. Ich genieße es jetzt oft, machen zu können was ich will und unternehme auch alleine was.

Was die letzte Aufstellung betrifft, ist es vielleicht noch etwas zu früh, aber leider - und das ist das erste Mal seit ich Aufstellungen bei Dir mache, dass ich sage leider - scheint sich auch diese Aufstellung zu bewahrheiten. Ich bekomme von allen Firmen, bei denen ich mich beworben habe, nur Absagen. Vielleicht bleibt mir doch nichts anderes übrig als vorläufig in dieser Firma zu bleiben. Eine Option, die mir rein kopfmäßig überhaupt nicht gefällt. Aber wie gesagt, die Aufstellung ist erst wenige Wochen her und ich bin optimistisch, dass sich auch hier noch einiges zum Positiven wandeln wird, auf welche Weise auch immer. Nachdem wir so brav Vaterprobleme aufgelöst haben, muss sich da ja was tun. ;-)

Liebe Regina, vielen Dank für den Weg, den Du mich bisher begleitet hast.
Ich wünsche Dir alles, alles Liebe und eine schöne Zeit
Sigrid


Liebes Regina-Engerl!

ich denk in Liebe an Dich.

Gibt’s morgen wieder einen Aufstellungsabend? Dann würd ich kommen.

In Millimetern mach ich nun Ordnung in meinem Leben. Ich paß auf mich auf, tu viel für mich, gehe mein „Zuviel“ an Fettpölsterchen an, da ich sie beim nächsten Arbeitsplatz nicht brauch. Vielleicht brauch ich etliches weniger, damit ich ihn eher krieg.

Gerti und ich haben viele Gespräche, die uns beiden helfen. Ach, sind wir doch so klug und weise geworden – und wissen doch nur ein wenig mehr…. 

Alles erdenklich Liebe! Ich denk an Dich und bin irrsinnig dankbar, dass es Dich gibt.

Bussi, Erica.


Sehr geehrte Frau Pitscheneder!
Dank Ihrer Bachblütenmischung geht es unserem Sohn wesentlich besser, es sind bereits deutliche Erfolge erkennbar. Er ist fröhlicher und ist nun auch in der Schule viel ruhiger und konzentrierter. Ich möchte Sie bitten uns noch ein Fläschchen zu schicken.
Vielen Dank!
Fr. E.


Liebe Regina Shaeena,

von Herzen DANKE für Dein wunderbares einfühlsames Engel-Seminar über unsere allzeit bereiten, licht- und liebevollen Engeln, die immer anwesend sind und die nun mein Leben mit unendlicher Liebe und Licht bereichern werden.


Diese harmonische liebevolle Atmosphäre und alle positiven Schwingungen haben mich zu meinem Innersten geführt. Mein Herz öffnete sich ganz weit, ich sah es groß leuchten, mein Schutzengel nahm meine beiden Hände, lächelte mich an und sagte zu mir: Es ist heil…Den Namen meines Schutzengels nahm ich als Zachariel oder Zacharias wahr. Wir standen in der Mitte und rundum saßen Engeln, die sich alle an der Hand nahmen und uns anlächelten. Es war sooooooooo schön!


Ich fühle mich heute so rundum wohl, so ausgeglichen, so positiv, voller Energie und vor allem für mich am allerwichtigsten voller Liebe. Liebe für mich, Liebe für meinen Partner, meine Familie und auch Liebe für einige Personen, mit denen ich in letzter Zeit doch „gehadert“ habe.


Mir kommt es vor, als ob ich einen Reinigungsprozess vollzogen habe und auch gleichzeitig mit einer so feinen unendlichen großartigen Liebe und soviel Geborgenheit „belohnt“ und aufgeladen wurde…eigentlich mit Worten nicht zu beschreiben…das Gefühl ist wunderbar stimmig!


Voller Dankbarkeit und in Liebe

Elke


Zum Schmunzeln: Kindermund J

Die Antworten von Kindergartenkindern auf die Frage: Was ist Liebe? – Süß, weise und berührend. Lassen wir sie in unseren Herzen leuchten!


Seit meine Oma Arthritis bekam und sich nicht mehr bücken konnte, um ihre Zehennägel zu lackieren, macht es jetzt immer der Opa. Das ist Liebe.

Liebe ist, wenn eine Frau mit einem Mann zum Essen ausgeht und ihm die meisten ihrer Pommes Frittes hergibt, ohne dass er ihr welche von seinen geben muss.

Liebe bringt dich zum Lächeln, auch wenn du eigentlich müde bist.

Liebe ist, wenn Mutti Kaffe macht für Vati und dann probiert, ob der Kaffee auch gut genug ist, bevor sie ihn serviert.

Liebe ist, wenn du jemand sagst, dass du sein Hemd toll findest, und er es dann jeden Tag an hat.

Liebe ist ein kleiner alter Mann und eine kleine alte Frau, die immer noch befreundet sind, obwohl sie sich doch schon so gut kennen.

Liebe ist, wenn dein kleiner Hund dir freudig das Gesicht ableckt, obwohl du ihn den ganzen Tag alleine gelassen hast.


Liebe ist, wenn jemand sehr traurig ist und man ihm einfach nur beim Weinen hilft.

Ich weiß, das meine Schwester mich liebt: Sie gibt mir all ihre Klamotten, und dann muss sie sich deshalb neue kaufen.

Wenn dich jemand liebt, dann sprechen sie deinen Namen anders aus. Dann weißt du, dein Name ist in ihrem Mund gut aufgehoben.


Über die folgende Rückmeldung freute ich mich wahnsinnig, und sie berührt mich sehr. Ich denke, dass es all jenen ebenso ergeht, die damals bei dieser Aufstellung dabei waren und sich vielleicht daran erinnern können:

Liebe Regina!
Bei meiner ersten Familienaufstellung vor mehr als einem Jahr stellte sich heraus, daß mein leiblicher Vater sehr traurig darüber ist, daß er keinen Kontakt zu mir hat und auch gar nicht so ein böser Mensch ist, wie mir immer eingeredet wurde. (Meine Mutter starb als ich 16 Monate alt war, ich wurde daraufhin von ihrer Zwillingsschwester - also meiner Tante - adoptiert. Von ihr wurde mir immer erzählt, daß mein leiblicher Vater mich und meine Mutter geschlagen hätte und er sogar Schuld am Tod meiner Mutter wäre. Außerdem hätte er mich an sie "verkauft" und wollte nie mehr mit mir etwas zu tun haben).
Es dauerte zwar eine Zeit bis ich das alles verkraftet hatte, aber dann nahm ich schriftlichen Kontakt mit meinem Vater auf. Er schrieb sofort zurück, daß er sich über meinen Brief wahnsinnig gefreut hat und er mich unbedingt sehr bald kennenlernen will.
Gleich darauf kam ein sehr herzlicher Brief von seiner Tochter - also meiner Halbschwester - die sich selbst mit Familienaufstellungen beschäftigt und schon auf mich "gewartet" hatte.
Wir hatten uns schon mehrere Male verabredet - aber irgendwie kam immer etwas dazwischen (ich war für ein Treffen auch nicht wirklich innerlich bereit). Ende August stand mein Vater plötzlich vor meiner Tür .......................! Und es war wirklich wunderschön! Er erzählte mir alles aus seiner Sicht und ich konnte plötzlich so vieles verstehen.
In diesem Gespräch erzählte er mir auch, daß er auch einen Sohn hat, der in Graz lebt. Als er mir seinen Namen sagte, fiel ich aus allen Wolken, denn ich kenne meinen Halbbruder seit ca. 10 Jahren (wir wußten allerdings beide nicht, daß wir miteinander verwandt sind).
Wir haben vor, uns so bald wie möglich alle 4 (Vater, Halbschwester, Halbbruder und ich) zu treffen ....... und wir freuen uns alle schon sehr darauf!


Eine Dame berichtete letzte Woche in der Feedback-Runde, sie habe vor einigen Wochen wegen eines Bruders eine Aufstellung gemacht. (Sie hat vier Brüder und ist das einzige Mädchen.) Im Zuge der Aufstellung hätte ich zu ihr gesagt, dass ich spürte, dass jemand fehlt, und es fühlte sich für mich an, als wäre es eine Frau, eine ältere Schwester. (Ich kann mich an diese Eingebung nur mehr vage erinnern.)

Aufgrund meiner Aussage fuhr sie anschließend zu ihrer Mutter und fragte diese, ob es vielleicht ein Geheimnis gäbe, welches sie wissen sollte. Worauf die Mutter antwortete, „Woher weißt du das??“ Die Tochter meinte, sie wisse ja nicht, ob sie dasselbe meinten. Da fragte die Mutter: „Meinst du eine Person?“ Die Tochter: „Ja.“ Die Mutter: „Eine weibliche?“ Tochter: „Ja!“

Darauf sagte ihr die Mutter, dass sie eine ältere Schwester habe, die sie als junges Mädchen weggegeben und nie mehr gesehen habe. Diese war auf einem Pflegeplatz aufgewachsen und habe ihrerseits vor eineinhalb Jahren bereits versucht, ihre Herkunftsfamilie ausfindig zu machen, habe auch den Namen der Mutter bekommen und diese damals angerufen, doch die Mutter lehnte es ab, sie kennenzulernen.

Jedoch war auf diese Weise die Telefonnummer der Halbschwester noch vorhanden, und die gab sie ihrer Tochter. Diese rief ihre Halbschwester an. Die Halbschwester lebt in Vorarlberg und hat dort Familie. Die beiden Schwestern haben sich mittlerweile bereits zweimal gegenseitig besucht und verstehen sich ausgezeichnet.

Wir freuen uns mit ihnen, sich durch so einen Zufall gefunden zu haben, und ich danke allen AufstellungsteilnehmerInnen für die energetische Unterstützung! So nebenbei erzählte die Mutter der Tochter, dass es noch weitere drei Geschwister gibt, die sie weggegeben habe…


Ein Ehepaar, welches ihr 16-jährige Tochter aufgestellt hatte, weil diese sich seit Monaten im Zimmer einschloss und trotz allgemeiner Beliebtheit plötzlich mit niemandem mehr Kontakt haben wollte, berichtete in der Feedbackrunde, dass die Tochter seit dem fünften Tag nach der Aufstellung vor lauter Freizeitstress und Unternehmungen mit Freundinnen, Jungschar, Disco etc. nun kaum mehr zu Hause ist.

Sie erwähnten auch, dass ich während der Aufstellung gesagt hätte, ich würde spüren, dass bei der Tochter mit deren rechter Hüfte und rechtem Bein etwas nicht in Ordnung sei. (Ich erinnere mich nicht mehr daran, ich vergesse alle Aufstellungen immer sofort. Alzheimer.) Sie wären so baff gewesen über meine Aussage, dass sie am selben Abend nicht darauf reagierten. Denn es stimmte, aber das konnte ich nicht wissen, da ich ihre Tochter nicht kenne, und auch sonst niemand weiß es, dass die Tochter bei der Geburt an ab der rechten Hüfte spastisch gelähmt war, dies aber sehr gut therapiert worden war, sodass man heute kaum etwas davon merkt. (Ich vermute aber, dass dies unbewusst der Rückzugsgrund der Tochter gewesen sein könnte, sonst hätte ich das nicht im Zuge der Aufstellung durchgekriegt.)


Nun eine sehr erfreuliche Nachricht:

Der Zustand jener jungen Frau, für die wir während einer Notoperation (auf Bitte ihrer Schwester und deren Freundin Senka, die ja viele von uns kennen) eine Notfalls-Aufstellung gemacht hatten, da sie sich in absoluter Lebensgefahr befand und ihre Überlebenschancen von den Ärzten als äußerst gering eingeschätzt worden waren, besserte sich bereits zwei Stunden nach der Aufstellung wesentlich. Die Lebensgefahr ist gebannt, sie befindet sich auf dem Weg der Besserung und darf auch schon Besuche empfangen. Auch in diesem Fall darf ich den Dank an alle TeilnehmerInnen weiterleiten und weiterhin gute Besserung wünschen!


Eine Dame berichtete, dass sie sich seit der Aufstellung ihres Beziehungsproblems wie im Himmel fühlt. Ihr Mann sei nun aufmerksam und liebevoll wie noch nie zuvor... (Sie hat unbewusst das Schicksal einer Vorfahrin nachgeahmt, die in ihrer Ehe sehr unglücklich war, ebenso wie ihr Gatte seinerseits mit einem Vorfahren verstrickt war, der seine Frau nicht gut behandelt hatte. Im Zuge der Aufstellung wurde den Vorfahren symbolisch deren Schicksal zurückgegeben. Nun dürfen sie ihre Ehe nach freien Stücken gestalten, frei von den zwanghaften Blockaden einer Verstrickung.) Alles Gute weiterhin!


Liebe Regina,

besten Dank im Nachhinein für Deine sehr persönliche, liebevolle Aufstellung meiner beiden Exmänner bzw. meines jetzigen Lebensgefährten. Es hat sich einiges getan. Ich fühle mich wesentlich ruhiger, ausgeglichener, vor allem mein Partner ist mir so wunderbar nahe wie noch nie zuvor.


Nun bin ich bereit, mich einem anderen, sehr wichtigen Thema, zu „stellen“. „Es klopft doch seit einigen Monaten heftig an“. Ich möchte gerne meine Herkunftsfamilie aufstellen.

Herzliche Grüße

E. M.


Hallo Regina!

Hier eine kurze Rückmeldung von meiner Aufstellung die ich im Jänner gemacht habe:
Das Thema war der Schlaf meiner dreieinhalbjährigen Tochter. Seit sie das Licht der Welt erblickte gabs keine ruhige Nacht mehr. Ich stand zwischen 6 und oft über 20 Mal auf in der Nacht, weil sie immer wieder aufheulte und beruhigt werden musste. In den letzten eineinhalb Jahren nahmen diese Zwischendurchschreierein zwar ab, dafür träumte sie mehr und hatte - ich nenne es "Schreikrämpfe" in denen sie wie wild um sich schlug ohne aufzuwachen. Oft erst nach 30-60 Minuten konnte ich sie wach kriegen(trotz Licht und lauter Musik...). Wie sich jeder vorstellen kann, gabs dann einen Haufen Tränen und Kuscheleien aber einschlafen wollte sie nicht mehr. So ronnen unsere Schlafstunden unverbraucht den Bach hinunter. Kein Arzt nahm mein Problem ernst und ich wurde als übertreibende Mutter hingestellt. Letzte Hoffnung: Aufstellung!
2 Tage nach der Aufstellung hatte sie einen leichten Schreikrampf, der nur ein paar Minuten dauerte, und seit damals schläft meine kleine Maus erstmals in ihrem Leben seelig, ruhig und angstfrei durch!!!!!!
Tausend Dank!!!!! E.


Meine liebe Regina!

Ich muss dir heute unbedingt schreiben, da - für mich - etwas ziemlich erstaunliches passiert ist. Vielleicht weisst du noch, dass ich noch sehr an meinem EX-Freund gehangen habe und mir dieser seit 10 Jahren nicht mehr aus dem Kopf ging. Mit Honeysuckle wurde es zwar besser, aber ein wenig Sehnsucht blieb trotzdem, und ich hab mich erst gestern wieder gefragt warum wohl. Seit meiner Aufstellung am Mittwoch hab ich viel über meine Beziehungen nachgedacht und heute - beim Wäsche aufhängen - hab ich plötzlich den totalen Durchblick bekommen!
In jeder meiner bisherigen Beziehungen habe ich mit Männern zusammengelebt, die keine Vaterenergie hatten und somit auch nie stark genug waren. Bei meinem Ex war es auch so, denn er hat damals nicht mal um mich gekämpft, als ich unsere Beziehung beendete! Plötzlich ist mir das "eingeschossen" und ich hab auch eigenartigerweise gar kein schlechtes Gewissen mehr (Pine? - hab mir ja in den letzten 2 Wochen den kompletten Blasenmeridian "gegeben"). Auf jeden Fall kann ich jetzt endlich loslassen und ich brauch - und will - ihn auch jetzt nicht mehr! Ich kann dir gar nicht sagen wie befreiend das ist!!! Komisch ist es nur, dass man sich jahrelang sehnsüchtig nach jemanden "verzehrt" und dass das dann von einer Sekunde auf die andere - flutsch - weg ist.
Ich musste das einfach loswerden und du bist ja sowas wie meine "Entwicklungshelferin" - dafür danke ich dir!!!
Wie`s jetzt bei mir und meinem Schatz weitergeht, kann ich dir noch nicht sagen. Ich denk mir, die Zeit wirds schon bringen!
So, jetzt hab ich dich "vollgetextet", aber wie schon erwähnt ist diese Erkenntnis für mich die totale Befreiung!
Ich wünsche dir noch einen wunderschönen restlichen Abend!
Umarme dich,
Sylvia


Liebe Frau Pitscheneder,

es ist unglaublich, was eine Familienaufstellung bewirken kann!
Ich weiß nicht, ob Sie sich an mich erinnern, mein Name ist Elisabeth
Langbauer, ich bin die Tochter von Roswitha und habe vor über 2 Monaten
die Beziehung zu meinem Vater bei Ihnen aufgestellt. Bei der Aufstellung
wollte/ konnte er zuerst nicht einsehen, was er in unserer Kindheit
getan hatte, doch mit der Hilfe von drei Engeln der Einsicht, die Sie
hinzugeholt haben, konnte er es sehen und auch zugeben.

Nach dieser Aufstellung hat sich einiges getan. Meine Großeltern
väterlicherseits spielen bei dem Ganzen auch eine große Rolle und haben
das Verhalten meines Vaters uns gegenüber immer stark beeinflusst. Es
kam vor allem nach der Aufstellung wieder mal zu mehreren Beleidigungen
ihrerseits mir und meiner Schwester gegenüber und schließlich auch zu
einer telefonischen Auseinandersetzung mit ihnen. In Bezug darauf
forderte mein Vater ein Gespräch mit mir, was ich gerne annahm, um ihm
endlich so vieles zu sagen. Wovor ich vor der Aufstellung sehr große
Angst hatte, das nahm ich jetzt gerne an. Vor allem auch weil der Druck
in meiner Brust immer unerträglicher wurde.

Gestern war es nun soweit und wir haben uns (meine Schwester, mein Vater
und ich) zu einer Aussprache getroffen, bei der wir alles ehrlich und
offen darlegen wollten. Mir war bewusst, dass Schuldzuweisungen nichts
bringen und ich habe im Vorhinein das Universum und die Mutter Erde um
Unterstützung gebeten. Dabei sind mir die Engel eingefallen, die Sie bei
der Aufstellung hinzugeholt haben, und ich habe auch sie gebeten dabei
zu sein und meinem Vater zu helfen, endlich einzusehen. Es war
unglaublich, denn ich glaube nicht, dass ohne diese Unterstützung das
Gespräch so gut gelaufen wäre! Wir haben endlich einmal offen
miteinander gesprochen, zuerst über die Großeltern, aber dann
hauptsächlich über unsere Vater-Kind-Beziehung. Wir haben immer wieder
betont, dass dies kein Angriff oder keine Schuldzuweisung ist, sondern
dass wir endlich wollen, dass er versteht, wie es uns als Kinder mit ihm
und seinem Jähzorn ergangen ist. Im Großen und Ganzen stimmte er sogar
zu, was mich sehr wunderte, aber auch erleichterte. Er versuchte
natürlich sein Verhalten zu rechtfertigen, alte Wunden aufzureißen, doch
meine Schwester und ich holten ihn recht rasch wieder auf den Boden
zurück und wiesen auf ein offenes, aber ruhiges Gespräch miteinander
hin. Im Verlauf des Gesprächs kam dann auch heraus, dass es ihm in
seiner Kindheit mit seinem Vater nicht anders ergangen ist und er dies
bis heute nicht verarbeitet hat.

Wir sind dann - meinem Eindruck nach - sehr positiv aus diesem Gespräch
gegangen, mit dem Vorsatz aus dieser Basis vielleicht doch eine
Beziehung entstehen lassen zu können.
Ich fühle mich nach diesem Gespräch unglaublich erleichtert und gut und
ich hoffe, dass auch meine Schwester und mein Vater sich jetzt besser
fühlen und mein Vater dies vielleicht ein klein wenig als Anlass sieht,
sich über sein Verhalten Gedanken zu machen und seine eigene Beziehung
zu seinen Eltern zu klären, die ihn - wie jetzt weiß - immer noch stark
unter Druck setzen und ihn beeinflussen, aber das ist seine Geschichte.

Ich kann mich nur aus ganzem Herzen bei Ihnen bedanken, denn ich hätte
nie gedacht, dass ich meinem Vater so gegenübertreten kann und wir in
einem einigermaßen ruhigen Gespräch diesen Konflikt lockern und
vielleicht mit der Zeit auch ganz klären können. VIELEN DANK!

Als Dankeschön für die Unterstützung möchte ich gerne wieder an einer
Mutter-Erde-Meditation teilnehmen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe,
mit freundlichen Grüßen,
Elisabeth L.


hallo regina !
ich hätte dir so viel zu erzählen, es hat sich einiges bei mir getan.
bin nun überglücklich , dass sich mein problem gelöst hat. und mir ist sovieles klarer geworden warum das so ist.
ich war schon paarmal bei der gruppenaufstellung  in puchberg und  hatte bei dir auch eine einzelaufstellung.  hatte dir damals gesagt, dass ich mit meiner schwester nicht mehr kann. du sagtest ,ich müßte sie auch loben auch wenn sie noch so ungut zur mir ist. ich konnte es aber nicht.
ich bin nach der aufstellung vom 31. märz krank geworden, war eine ganze woche so schwach obwohl ich nichts hatte ausser einen husten,(war das von der aufstellung   ? )
jedenfalls mein kopf war voller gedanken, konnte nicht los lassen ( ich zerbrach mir den kopf über dies und das , und warum ich so bin wie ich bin, und die ganzen probleme die mich beschäftigen )
und das sind einige !!!!
und plötzlich von einer sekunde auf die andere wußte ich , dass ich meine schwester loben müsste für dies und das. und es wurde mir sovieles klar warum ich so gefühlt habe bisher. es kam vieles von meiner kindheit auf . und ich bin ganz aufgewühlt zu meiner schwester gegangen und es war so einfach sie zu drücken und zu loben. es war einfach ein so erleichterung bei mir und ich bin so froh, dass ich wieder so fühlen kann.
ich würde es dir viel lieber sagen als zu schreiben, es gibt soviel zu erzählen was mir alles klar geworden ist.
wir sehen uns wider am 15. mai.
bis dahin
lg
eva


Eine Dame berichtete, dass sie bereits während der Heimfahrt von einer Einzelaufstellung plötzlich am ganzen Körper einen juckenden roten Ausschlag bekommen habe, der nach einigen Tagen von selbst wieder verschwand. Dies ist eine häufige somatische Reaktion als Zeichen der Reinigung und Nach-Außen-Schlagen („Ausschlag“) eines psychischen Problems (in diesem Fall familiäre und eheliche Probleme, die bisher nicht angeschaut bzw. verdrängt worden waren) und bedeutet nach der sogenannten „Heringschen Regel“ eine Besserung. Wenn man sich einem psychischen Problem stellt, entlastet dies den armen Körper. Er muss es nicht länger kompensieren bzw. mit irgendwelchen Symptomen darauf hinweisen.

Hallo Regina,

Rückmeldung zu meiner Aufstellung im August 2007, Thema: Die Leukämieerkrankung meiner Mutter.

 

Das Weihnachtsfest in diesem Jahr war für mich und meine Familie eines der schönsten, da es meiner Mutter seit den Sommermonaten ständig besser geht.

In den letzen Jahren waren die Wintermonate für sie eine Katastrophe, da sie auf Grund der Immunschwäche dauernd krank war und sich nicht erholen konnte. Der Höhepunkt ihrer Krankheit war im Frühjahr ein fast vollständiges Nieren versagen.

 

Bei der letzten Kontrolle waren Ihre Werte fast normal und sie fühlt sich wieder dem Alltag gewachsen. Ich glaube die größte Freude macht Ihr, dass sie durch ihren stabilen Zustand jetzt wirklich, so wie sie sich das immer gewünscht hat, auf ihre Enkelkinder aufpassen kann.

Im Herbst hat sie einmal gemeint: Die Krankheit interessiert mich gar nicht mehr!

Danke, liebe Regina für deine Arbeit!!!

lg. Edda


Liebe Regina,

Wollte Dir auch mal eine Rückmeldung geben, was sich seit dem Kurs bei Werner getan hat.

Du hattest mir gesagt bei der Familienaufstellung (die schon lange her ist), daß ich die Firma wechseln werde und ich keine Verschlechterung habe.

Das ist jetzt eingetreten, werden am 1.4.08 neu anfangen, unsere Firma hat den Teilbereich verkauft und wir bekommen auch ein bissi ein Geld für den Übertritt. Du hattest Recht u. es war gut, das ich so lange ausgehalten habe.

Die Mutter-Erde-Sachen von Werner sind auch super, mache es fast jeden Tag u. es hilft wirklich. Hatte solche Probleme mit meinen Chef u. hab mir gewunschen, das dies sich total auflöst. Das ist jetzt geschehen u. wir haben vollkommen gutes Klima jetzt.  Hab mir aber auch immer bildlich alles ausgemalt, das hilft.

lg.b.


liebe Regina,

mitte Februar letzten Jahres stellte ich

meine erwachsene Tochter bei einer Familienaufstellung dar (schwerkrank, jahrelange Anorexie, hatte nur mehr 42 kg).

Das war, wo die Oma an ihr noch immer festgehalten

hatte. Inzwischen ist sie völlig geheilt.Sie sieht wieder

blendend und gesund aus. Ich möchte mich dafür bei Dir

ganz herzlich bedanken.

Nun zu mir, im Oktober war ich mit einem Intimproblem

bei Dir. Du sagtest ich hatte eine schwere Last zu tragen.

Im Jänner war ich jetzt auf Reha-Aufenthalt, da hatte ich zu Beginn

der Kur in der Wirbelsäule im Brustwirbelbereich einen

Knick. Am Ende der Kur nach 3Wochen war der Knick

weitestgehend zurück gegangen. Kann es sein, dass  nach 3Monaten

schon so eine Besserung eingetreten ist? Auf jeden Fall bin

ich dir sehr dankbar.

Alles Liebe

Anni

(Anmerkung: Sobald energetische bzw. systemische Blockaden gelöst sind, wirken medizinische Therapien erfahrungsgemäß wesentlich erfolgreicher. - Regina)

 

Hallo Regina! 

 

Muss dir berichten, was sich in den drei Tagen nach meiner Familienaufstellung , am Samstag den 26.1.2008, passiert ist. Ich habe meinen kleinen Sprachfehler aufstellen lassen. Bei der Aufstellung hat sich herausgestellt, dass ich unbedingt meinen Halbbruder suchen solle. Gestern, am Montag den 28.1.2008 habe ich zum ersten Mal mit meinen Halbbruder telefoniert, es war sehr ergreifend.

Eigentlich war es gar nicht schwierig ihn zum Ausforschen, obwohl ich nur seinen Vornamen wusste.

Ich glaub es hat von "oben" wer mitgeholfen. Er hat sich total über meinen Anruf gefreut und am Samstag werde ich ihn treffen.

Betreff meines kleinen Problems, hat sich noch nicht sehr viel getan, aber ich bin sehr zuversichtlich.

Immerhin sind ja erst drei Tage vergangen.

Danke für alles und auch ein großes Dankeschön an die Darsteller meiner Aufstellung!

Mit freundlichen Grüßen Petra!


Liebe Regina,

muss dir heute schon wieder etwas Neues berichten.

Habe schon gestern am Abend meinen Halbbruder getroffen.Seine Firma hat ihn gestern angerufen und ihm frei gegeben, Zwecks Arbeitsmangel. Das kann kein Zufall mehr sein, oder? Wir waren beide sehr aufgeregt und nervös. Er ist total ein Lieber, obwohl er nicht einfach gehabt hatte ihn seiner Kindheit. Heinz ist total gleich von den Körperbau, Stimme und von der Bewegung, wie mein Vater und mein Bruder.  Aber jetzt kommt`s, er hat nicht nur die gleichen Gesten wie mein richtiger Bruder sondern auch den gleichen Sprachfehler, aber nicht so schlimm wie mein richtiger Bruder. Beim Reden macht er komplett die gleichen Gesten und Handbewegungen wie er. Tja, das heißt doch, dass wir alle 3 irgend jemanden ehren, oder? Und nicht so, wie bei der Aufstellung sich heraus kristallisiert hat, dass ich und mein Bruder auf ihm (Heinz) hinweisen.

Ich habe eigentlich nur einen Streifzug abbekommen, mein Halbbruder 50% und mein Bruder 100%, aber ich muss dass für meine Brüder machen. Was hälst du davon? Das ist alles ein bischen verstrickt, oder?

 

Liebe Grüße, Petra -und nochmals vielen Dank!


 




 

Hallo Regina,
ich möchte dir wie versprochen ein paar Rückmeldungen geben. Es tut sich jeden Tag etwas Neues und es ist einfach toll anzusehen wie sehr ich mich und auch meine Mitmenschen mit mir sich mit verändern.
Zuerst eine kleine Rückmeldung bzgl. meiner 1. Aufstellung: Das Thema war, dass ich ein Einzelkind bin und eigentlich immer funktionieren musste und immer perfekt aussehen und mich entsprechend verhalten mussten. Im Prinzip habe ich  das Leben meiner Eltern gelebt - genau so wie sie es wollten. Ich habe das eigentlich nie so schlimm empfunden, mir ist es zwar die letzten Jahre immer schlechter gegangen, aber diesen Konnex habe ich nicht in dieser Form empfunden. Erst die Aufstellung hat meine Sicht auf die Dinge verändert.
'In meinem alten Leben ' haben ich sicher 3-4 täglich mit meinen Eltern telefoniert und sie haben auch immer über jeden Schritt und tritt bescheid gewusst - mittlerweile hab ich nicht mehr das Gefühl, dass ich mir von ihnen 'eine Erlaubnis' geben lassen muss. Ich lebe jeden Tag wie ich möchte und genieße es einfach nur - es ist herrlich einfach einmal zu LEBEN!!! Du bist wirklich ein Schatz!
Ach ja ich musste ja auch immer Diäthalten um adrett auszusehen und ich hab mich nie wirklich akzeptieren können. Mittlerweile esse ich soviel ich will und wann ich will und ganz ohne schlechtes Gewissen. Einfach herrlich ;-)
Bei meiner 2. Aufstellung ging es im Wesentlichen darum, dass ich immer Angst hatte und ich Leid anderer Menschen ganz stark auf mich projektiert habe. Das ging ja schon so weit, dass ich teilweise in der Nacht nicht mehr schlafen konnte vor lauter Angst bzw. wenn ich nur einen schlechten Zeitungsartikel gelesen habe, in Tränen ausgebrochen bin. Ein kleiner Angsthase bin ich immer noch ;-) aber ich kann wieder ohne Panikattacken am Abend den Müll wegbringen oder einen Abendspaziergang machen. Auch in Sachen 'Mitleid und für andere den Schmerz austragen wollen' mache ich täglich Fortschritte.

Ich bin dir unendlich dankbar!!!

Meine Tante hat ja auch eine Aufstellung gemacht - Thema: Streitereien unter den sieben Geschwistern und Spannungsverhältnis zur Mutter ... Unsere Familientreffen waren bis dato immer dadurch geprägt, dass es immer Streitereien, Lästereien und mind. einen Eklat gab. Doch das gehört anscheinend zur Vergangenheit. Vor zwei Wochen hat die Oma (Mutter von der Manuela) ihren 70er gefeiert und es wurden ihre Geschwister sowie der Rest der 30köpfigen Familie geladen. Die Geschwister meiner Oma sind seit über einem Jahrzeit total zerstritten und haben seither kaum Wort miteinander gewechselt. Doch sie alle folgten auf die Geburtstagseinladung und es war seit langem eine richtige Familienfeier. Einfach ausgelassen, nett, unterhaltsam und ohne Streitereien. Wie du siehst tut sich auch hier einiges :-)
DANKE DANKE DANKE!


Mag. Martina G.

P.S.: Mir geht es seit der Aufstellung wirklich so gut wie noch nie, das einzig Komische dabei ist, dass ich einen extremen Wunsch nach einer eigenen Familie, sprich  nach Nachwuchs hätte. Das war bist jetzt noch nie der Fall. Mein Partner hätte zwar schon immer gerne eigene Kinder gehabt, aber für mich war das nie ein Thema. Im Gegenteil, selbst wenn meine  Nichten und Neffen auf Besuch waren, sind sie mir einfach nur auf die Nerven gegangen ;-). Und jetzt wenn ich nur irgendwo so ein kleines Würmchen sehe, fang ich an zu grinsen und denk mir, dass ich selbst gerne eines hätte. Hängt das mit der Aufstellung zusammen oder werde ich langsam total irre ;-))

Hallo Regina!

 Vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort. Es ist mir wirklich ein sehr großes Anliegen, endlich meine vorhandene "einzige" Sorge, die ich jetzt noch habe, loszubringen. Die Aufstellung die ich im November bei dir machte  - ich bin sprachlos - das mit dem "Loslassen" funktioniert wie am Schnürchen. Das Problem, welches sich für mich als sehr großes darstellte und mich in meiner Lebensweise störte, ist jetzt verschwunden. Ich weiß nicht, ob du dich noch an meine  Aufstellung erinnern kannst, wo herausgekommen ist, dass meine Oma (Herrin im Haus) nie Liebe erhalten hat und somit auch nie geben konnte, bzw. den Mann den sie wirklich geliebt hat, nicht haben durfte und wo sogar noch ein ungeborenes Kind von ihm im Spiel war. Bisher war ich noch zu feig, sie auf ihre "große Liebe" anzusprechen - obwohl meine Eltern noch mit ihr kämpfen (Machtkampf) - ich hab kein Problem mehr mit ihr!!! *freu*

Jetzt nehm ich mir sogar Zeit für sie um mit ihr eine  Runde Karten zu spielen, was mir vorher nie in den Sinn gekommen wäre.

lg

Annemarie


Liebe Regina,

vielen Dank für die Aufstellung am 2. Jänner.

Thema: Meine Situation in unserem Familiebetrieb

Die Aufstellung hat mir die Kraft gegeben mich offen mit meinen Eltern zusammenzusetzen um ihnen meine Situation bzw. Sichtweise zu erklären ( ich hab´s zum erstenmal ohne heulen fertiggebracht)

Mein Vater war sehr überrascht, dass ich mich ungerecht behandelt gefühlt habe.

Am nächsten Tag hat er die Situation mit meinem Bruder besprochen, der mich gleich meiner Tätigkeit entsprechend eingestuft hat und mir eine Gewinnbeteiligung in Aussicht gestellt hat. (Na dem wars erst peinlich).
Ich bin zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft gut zusammenarbeiten.

Beflügelt von den Erfolgen der letzten Familienaufstellung möchte ich meine Ziele für 2008 weiter verfolgen und dich bitten mir noch einmal mit einer Aufstellung zu helfen.
lg.Edda


Hallo liebe Regina!
Ich muß Dir einiges bezüglich meiner Job-Aufstellung erzählen!
Ich hatte mich ja zeitgleich bei 2 Firmen beworben und prompt im Abstand
von 2 Wochen beide Jobs erhalten.
Der Gedanke mich für den falschen Job zu entscheiden führte mich zu
Deiner Aufstellung. Da ich schon mehrere
hatte, weiß ich das das die zuverlässigste Quelle ist. Egal in welchen
Fragen!
Ich war beim 1. bereits im Probemonat und hatte ein fürchterlich
schlechtes Gewissen, wenn ich schon wieder wechsle.
Der andere Job wäre aber ganz in meiner Nähe bei Traumdienstzeiten!
Bei der Aufstellung kam heraus: nur der 2.Job, beim 1. ist es denen
total egal, wenn ich gehe (es wartet eh schon der nächste!)
der 2. freute sich schon sehr auf mich und die gute Zusammenarbeit.
Auch mein Gefühl hatte sich eigentlich für den 2. Job (Hotel)
entschieden und so kündigte ich mündlich bei meiner
Dienststelle, gab die Schlüssel ab und rief noch meinen unmittelbaren
Vorgesetzten in Wien an.
Der betörte mich zu bleiben, ich wäre so toll bei den Schulungen gewesen
und bot mir an, wenn ich
bleibe, versetzt er mich sofort in meine Heimatstadt!! Er bestand sogar
darauf, ich hätte Zeit bis 4.2. um es mir
nochmals zu überlegen! Für mich stand in der Zwischenzeit das Hotel nach
wie vor fest.
Heute bekam ich einen Brief von der Direktion aus Graz: sie schickten
ein Fax zur Filiale in meine Heimatstadt
(wo jeder jeden kennt) und teilten mir mit, dass mein Dienstvertrag
wegen unerlaubten Fernbleibens vom Arbeitsplatz
sofort gekündigt ist.
Und so hab ich jetzt auch diese Bestätigung, dass schmeichelnde Worte
nur Schall und Rauch sind, und
wieder einmal sogar in diesem Punkt die Aufstellung recht hatte.
Ich bin über diese Wendung nur froh, denn so werde ich niemals zweifelnd
zurückdenken.
Ich bin sehr froh, diesem Verein, wo mir schon bei der Schulung
aufgefallen ist, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird,
nicht mehr anzugehören.
Nochmals vielen lieben Dank, dass ich so schnell einen Termin bei Dir bekam.
Meine neue Dienststelle ist einfach toll! Ein aussergewöhnlich netter
Chef und ganz, ganz liebe Kollegen!
Ich freue mich schon auf meine nächste Aufstellung bei Dir! - Denn die
Ergebnisse sind atemberaubend!!
Ich wünsche Dir eine schöne Zeit und alles Liebe!
Roswitha


Hallo Regina!
Im Juni 2006 machte ich bei Dir eine Aufstellung, ob ich mein Haus verkaufen
kann und ob ich eine passende
Wohnung finden werde.  Ja, viele, viele Leute waren da und haben sich das
Haus und Grundstück angeschaut.Den meisten Leuten war die Zufahrt zu steil
und der Garten ebenfalls. Nach gut eineinviertel Jahr hat sich endlich
ein Käufer gefunden und wie bei Aufstellung gesagt wurde, ich mußte beim
Preis nachgeben. Die Wohnung
stand auch schon zur Verfügung, nur mußte ( wollte) ich das Bad neu machen
und ebenso die Fenster. Ich
wußte nicht wie ich die Siedlerei  schaffen sollte, aber irgendwie hat sich
ein Knoten nach dem anderen
aufgelöst! Nun wohne ich seit November in der neuen Wohnung 110 m2  und ich
fühle  mich sehe, sehr wohl hier.
Die 2. Aufstellung,  meinen Sohn betreffend, hat sich noch nichts deutliches
gezeigt oder verändert. ER ist
vielleicht etwas ruhiger und zielstrebiger geworden.
Die große Liebe hat leider noch nicht zu mir gefunden. Habe zwar einen
Freund, den ich sehr schätze und dankbar bin, aber die richtige Herzensliebe
ist er nicht.
Eine Frage noch zu Mag.Neuners Seminar------ kann man sich für andere
Personen auch etwas wünschen,
oder gilt dies nur für sich selbst ?
Liebe Regina, danke für alles und ich wünsche Dir und Deinen Lieben alles,
alles Gute!
PS  weißt Du etwas gegen Poly-Arthrose (Finger)?  3 Ärzte meinten, da kann
man nichts machen (Abnützung).
                                                                  Es grüßt Dich herzlich   Gerlinde


Zum Schmunzeln

Wie bringt man eine Damerunde zum Schweigen?
Einfach sagen:
Jetzt reden alle mal der Reihe nach. Die Älteste fängt an!


Eine aus Wien nach Kärnten 'zuagraste' Lehrerin unterrichtet in eineVolksschule in Klagenfurt.
Während des Unterrichts fragt sie die Kinder: 'Wer kann mir einen Satz sagen, in dem das Wort Vaterland enthalten ist?'
Meldet sich der kleine Pepi: 'Mei VATER LAHNT am Goatenzaun und schaut
Sich die Leit auf da Stroßn aun.' Die Lehrerin etwas erstaunt, aber sie
Gibt nicht auf.
Wer kann mir einen Satz sagen, wo das Wort Eierspeis vorkommt?' Die
kleine Susi zeigt auf: 'Frau Leararin, EIA SPEIS is woarscheinli gressa
ols unsa Kuchl daham.'
Sie versucht es noch einmal: 'Kann mir jemand einen Satz sagen, wo das Wort Kärnten enthalten ist?'
Der kleine Franzi springt sofort auf, greift der Lehrerin an den Busen
und fragt:
... Jo, wem KÄRNTEN de zwa klan Tittalan?


Gusi und sein Chauffeur :

Gusenbauer fährt mit seinem Chauffeur auf der Landstraße an einem

Bauernhof vorbei. Plötzlich läuft ein Ferkel über die Straße.

Der Chauffeur versucht noch zu bremsen, aber es kracht, er hat das Ferkel

überfahren.

Beide steigen aus und schauen betroffen. Gusi überreicht dem Fahrer

seine Brieftasche und trägt ihm auf, ins Bauernhaus zu gehen und dort

den Schaden zu bezahlen. Außerdem sollte er auch ordentlich

Trinkgeld geben ...

Nach einer Stunde kommt der Fahrer wieder zurück, behängt mit Würsten,

einer Flasche Wein unter dem Arm, Bauer und Bäuerin haben ihn zum

Abschied geküsst und auf die Schulter geklopft ...

Gusi, der schon sehr ungeduldig gewartet hat, will wissen, wieviel die

Bauern denn für das Ferkel haben wollten. "Keinen Cent", erwidert

der Fahrer, "ich versteh das selber nicht. Ich hab gemacht, was Sie mir

befohlen haben.

Ich ging hinein und sagte lediglich "Grüß Gott, ich bin der Chauffeur vom Gusenbauer, und ich hab das Schwein überfahren ..."



Hallo Regina,

nach meiner letzten Aufstellung, in der es um die Familie und die finanzielle Situation meines Freundes ging (war ca im Oktober) hat sich Unglaubliches ereignet, von dem ich berichten will:
Der Bruder meines Freundes, der den Kontakt zu der Familie komplett abgebrochen hatte, meldete sich nach 5 (!) Jahren auf einmal wieder bei meiner Schwiegermama in spe! Mittlerweile haben sie sich sogar schon zwei Mal auf einen Kaffee getroffen...
Sein Vater, mit dem mein Freund 7(!) Jahre aufgrund seines Verhaltens den Kontakt abbrach, schickte plötzlich anlässlich des 30. Geburtstags meines Freundes ein Geburtstagsbillet an unsere Adresse!!
Tja, und das mit dem Geld wird sich wahrscheinlich jetzt auch zum Guten wenden, denn gestern war der erste Arbeitstag meines Freundes in der neuen Firma, die ihm hoffentlich jeden Monat auch etwas für seine Arbeit bezahlt (was bei der alten Firma nicht der Fall war)!
Viele liebe Grüsse aus Kärnten,
Barbara E.


Liebe Frau Pitscheneder!

  Die beiden Fläschchen meiner Kinder sind leer- wir bräuchten wenn es möglich ist, wieder Nachschub. Könnten Sie mir bitte die Bachblütenmischungen für Hannah und Tobias  zuschicken? Übrigens habe ich das Gefühl, dass die Mischungen uns bereits gut unterstützen. Hannah hat mit dem Bettnässen zwar noch nicht aufgehört , aber es ist bedeutend seltener geworden, was Hannah selber auch freut. Mein Sohn Tobias ist etwas mutiger geworden was seine sportlichen Betätigungen betrifft (er hat einen Schikurs gemacht - freiwillig!! - und es hat ihm supergut gefallen), und auch die mißmutige Stimmung ist besser geworden. Natürlich habe ich meinen Umgang mit beiden auch versucht zu verändern - weniger fordern, mehr Geduld und Zeit haben.

Ich danke Ihnen schon im Voraus- liebe Grüsse

 

Hallo liebe Regina,

hier meine Rückmeldung von meiner Aufstellung. Vorerst aber die Liste meiner vorangegangenen Verletzungen (und wie oft er schon am Tod vorbeigeschrammt ist! Anm.):

Als Baby mit 3 Wochen Schädelbruch, da vom Tisch gefallen.

Mit 2 Jahren 1 Wochen Krankenhaus, da in ein Wespennest geraten. Unzählige Stiche, davon 3 direkt in ein Auge.

Mit 4 Jahren ertrunken und wiederbelebt, danach Sprachfehler bis ca. 15. Lebensjahr.

Hatte es in der Schule sehr schwer. Mir ging es erst leichter mit ca. 15 J.

Sämtliche Kinderkrankheiten

Mit 5 Jahren aus 4,5 m Höhe auf Eisenstange gefallen und mit dem Kopf aufgeschlagen, schwere Verletzung am Schädel.

1 Woche darauf beim Spielen vom Ziegelstapel gefallen und wieder auf Ziegel mit gleicher Stelle am Kopf aufgeschlagen.

Auf derselben Stelle mit ca.12 J. Pfeil reingeschossen bekommen.

Mit ca.7 Jahren Blindarmdurchbruch, lag bereits bewusstlos in der Wiese beim Spielen,

war auch sehr knapp.

Weitere Schädelverletzung mit Flasche beim Raufen in der Schule.

Danach mit Axt die Schädeldecke verletzt.

Noch zwei weitere Nähte am Kopf (Platzwunden).

Danach wieder mit Axt am linken Unterarm tiefe Verletzung.

Mit Skateboard gestürzt, offener Bruch, 3 Knochen sichtbar.

Mopedzusammenstoss: rechter Unterschenkel verletzt.

Mopedsturz: Hände und Rücken diverse Fleischwunden.

Viele weiter Stürze mit diversen Verletzungen, die ich nicht mehr alle weiß.

Linke Zeigefingerkappe abgeschnitten und wieder angemacht.

Linker Zeigefinger gequetscht, seither taub.

Linker Zeigefinger abermals stark gequetscht, man wollte ihn amputieren, ich ließ es aber nicht zu, habe in selber geschient.

Rechter Zeigefinger gequetscht, ist leider auch etwas taub seither.

Danach unzählige Stürze bei Motocrossrennen (19 Jahre Rennfahrer gewesen)

Kiefer, linke Schulter, linkes Knie, Finger verletzt, keine Ahnung wie viel da noch war.

Letzter Sturz war innere Blutung, Quetschung im Halsbereich, Muskelriss und 16x12cm Hämatom am rechten Oberschenkel, rechtes Kammbein zweimal gebrochen. Wollten Oberschenkel und Kammbein operieren, ließ es aber nicht zu, da es meiner Meinung nach auch ohne ging, und ich hatte Recht.

Habe mich meistens gleich auf der Rennstrecke selber verarztet

Vor einem Rennen tranken wir meistens ein bis zwei Mischungen. Man wird lockerer und bremst etwas später.

Motorradunfall am A1 Ring mit ca. 180 kmh, ging ganz gut aus.

Motorradunfall auf der Straße mit ca.150 kmh, rechter Mittelhandknochen gebrochen, aber erst 6 Tage später bemerkt.

Danach am rechten Schienbein von unten bis zum Knie mit zwei Eisenspitzen Fleisch rausgerissen, dass sogar der Knochen nun von unten bis oben stufig ist.

Rechte Daumensehne gerissen, selber geschient im Urlaub. Seither leider schlechte Schrift.

Rechte Hand vom Kammbein bis Finger insgesamt 9x gebrochen, meistens nix mehr dabei gemacht.

Schwerer Autounfall, auf Autobahn unter LKW gekommen, Dach herunter gerissen bis zum Kofferraum. Rechtes Knie, rechte Hand, linkes Ohr abgerissen, wurde angenäht. Gesichtshaut durch Scheibe komplett zerschnitten, und mit dem Kopf die Lenksäule um ca. 25-30 cm hinuntergeschlagen. 2 Jahre lang jeden Tag Kopfschmerzen.

Weiterer Autounfall, bin über einen Bach und die zweite Fahrspur gesprungen, nur leichte Verletzungen, auch ich hab mal Glück… gg

Dann waren noch paar Dinge, die nicht so erwähnenswert sind.


Es ging noch so einiges schief, was mir selber erst so langsam wieder einfällt. Das waren, denke ich, die groben Dinge. Ich selber sehe das nicht so schlimm, da ich es nicht anders kenne.

Habe es geschafft, mein Leben zu meistern. Habe mehrere Berufe ausgelernt und zwei Meisterprüfungen.

Mache mir eigentlich keine größeren Sorgen um irgendwas, weil es immer irgendwie weitergeht….


Nach meiner Familienaufstellung bei dir ging es mir die erste Woche nicht wirklich gut.

Hatte Herzrasen, konnte keine Minute schlafen, und hatte leichte Magenbeschwerden.

Es gab aber auch positive Effekte:

Z.B. der Kontakt zu meiner Tochter wurde um ein Vielfaches besser (von Seite der Tochter aus, ich habe mich ja eh immer bemüht um sie).

Mein Vater und ich kommen besser klar, und die ersten zwei Wochen bekam ich eine Gänsehaut, wenn ich nur an die Motorräder in der Garage dachte! Keine Lust mehr…

Bin mir aber noch nicht im Klaren, ob ich sie verkaufe oder nur mehr spazieren fahre.


Du hast mein Bewusstsein auf eine höhere Stufe gestellt.

Danke dir dafür, liebe Regina.

 

Lg, GM




Liebe regina,

danke, dass ich vieles habe erledigen können im jahre 2007 mit deiner mithilfe (klotz im hals, stein am bein…). Hat sich einiges getan!

Du bist wie ich es dir persönlich schon mitgeteilt habe eine engelhafte bereicherung für diese region.

eva-maria


Mein liebe Regina!


Vorerst einmal möchte ich mich bei dir, für deine wunderbare Liebe, Energie und Kraft aufs allerliebste bedanken. Es ist schön, dass mich mein Weg zu dir geführt hat. Ich möchte auch meinen allerherzlichsten Dank an die wunderbaren Menschen, die ich durch deine Aufstellungen kennen gelernt habe, aussprechen. Du gibts uns allen so viele Liebe, Licht, Erleuchtung und Kraft. Dir wünsche ich alles erdenklich Liebe und Gute vom ganzen Herzen, denn du bist etwas ganz BESONDERS.


Nun zu meiner 1. Aufstellung vom 20. Oktober 2007.


Ich habe einen Freund in Hannover, welcher am Papier noch verheiratet ist, aber seit über 1 Jahr getrennt – also in einer eigenen Wohnung – lebt. Aus dieser Ehe sind 2 Jungs da, im Alter von 6 und 12 Jahren, die er sehr liebt und die ihm auch sehr viel bedeuten. Das Thema meiner Aufstellung war, dass er so unentschlossen bzw. so wankelmütig ist und ich die  endgültige Entscheidung von seiner Seite aufgestellt habe. Aufgrund dieser Aufstellung stellte sich heraus, dass er sich schon längst für mich entschieden hat und auch die Kinder zu mir tendieren.


Naja, und jetzt sind 2 Monate vergangen und die effektive Entscheidung dürfte nun gefallen sein. Ich hoffe, dass es so bleibt. Ich fahre am 2. Jänner 2008 zu ihm nach Hannover, da ich wissen muss, ob meine Gefühle noch immer so stark sind. Er hat mir auch versprochen, dass er sein Leben ordnen und einiges ändert wird und wegen der Entfernung werden wir auch die ideale Lösung finden – seine Worte -. Wir werden ja sehen. Aber ich vertraue meiner Seele und der Kraft, der Liebe und dem Licht, sowie allen Schutzheiligen, Geistführer und Gott, dass sie mir den richtigen Weg weisen und mich weiterhin beschützen. Ich weiß aber heute schon mit Sicherheit, dass ich den richtigen Weg einschlage und alles positiv und glücklich enden wird. Übrigens habe ich mir dies für Weihnachten beim Universum bestellt.


In Liebe und Dankbarkeit

Sissi


Hallo Regina!

3 Wochen sind vergangen seid meiner Aufstellung. (Leider mußte ich vor kurzen durch einen DNA erfahren, daß mein Vater nicht mein leiblicher ist.) Mir ist es davor wirklich beschissen gegangen und ich habe vieles von meiner nicht so liebevollen Kindheit aufgearbeit. Seit der Aufstellung sehe ich vieles etwas anders. Mir geht es seitdem psychisch sehr sehr gut. Aber das ist leider das einzige Positive was ich berichten kann. Meine Mutter ist nach wie vor gleich stur, sagt mir nichts von meinem Vater,  und es ist zwischen uns und meinem Stiefvater absolute Sendepause. Keine Ahnung was man von mir erwartet, ich bin nun mal auf der Welt und suche meinen leiblichen Vater. Ist das nicht mein Recht!!

Ich danke allen Darstellern und natürlich auch dir Regina herzlichst und freue mich schon euch alle wieder zu sehn.

Umarme euch alle

Karin


Grüß Gott Regina - Engerl! Dez. 07
Nach der vorletzten Aufstellung, Stefan: Stefan hat in Wien eine eigene Wohnung gefunden, die ihm auf Anhieb gefiel, wo er sich sehr wohl fühlt.
Heidemarie, seine kleine Schwester, hat ein paar Tage drauf ihre erste Mathematik - Schularbeit auf 3 geschrieben. Der Psychologe, der it ihr gearbeitet hatte, meinte, sie habe das "Krabbeln" ausgelassen, habe das räumliche, abstrakte Denken nicht. Das Wissen und Können habe sie, könne es in der Schularbeit nicht umsetzen - diesmal hat es geklappt. Sie sind alle überglücklich! Der Vater ist irgendwie "in seiner Ehre gekränkt" kann momentan mit niemandem, mit sich selber sowieso net. Und Gitte, die Mutter, stellt fest, dass alles so "durcheinander" ist.
Es tut sich viel. Herzlichsten Dank! Alles erdenklich Liebe!

Nachtrag:

Stefan ist zwar nach Wien gezogen, konnte aber bisher nicht alleine,bzw. nicht ohne Frau leben.
Jetzt hat er eine Kleinwohnung, die er alleine bezieht!!!!!!!!!!
Bussi, erica


Liebes Regina - Engerl!
Rückmeldungen:
Peter bekam am Heiligen Abend 07 und nachher überraschend mehrere SMS, dass er sich nicht mehr auskannte. Die waren alle von seinem Ziehsohn Florian.
Peter ist schon vor Weihnachten sichtlich freier gewesen.
Mein Patenkind hat ihren früheren Freund getroffen in der Stadt, er hat sie nicht mehr verfolgt, und sie bekam keine Panikattacken mehr.
Eine Freundschaft, die von ihr einseitig war, hat sie beendet. Es ging ihr dabei  gut.
Alles Glück auf Erden soll Deines sein!
Alles Liebe, erica und peter.

(Einige scheint es ja ordentlich „erwischt“ zu haben J Ich danke für die herzlichen Zeilen und wünsche allen RückmelderInnen für Gegenwart und Zukunft alles Gute und Liebe!)

Hallo Regina!

Bin wieder verliebt!!!!!!!!!   **gggg**
Schwebe gerade auf Wolke 7!!!!!
So eine tolle Frau, hab ich bis jetzt noch nie kennen gelernt!!!
Außer Dir halt!!!  **gggg**

Ich möchte mich bei Dir bedanken!!!

Es sind wirklich viele Veränderungen eingetreten, die Du damals schon gesehen hast!!!
Vor allem beruflich!!!! Toller Chef, der hinter mir steht!!! Positive personelle Veränderungen, usw.

Aber die beste Meldung ist doch, dass ich wieder vergeben bin!!!!! DANKE!!!!

Ganz liebe Grüße und eine ganz tolle Umarmung!!!!

Helmut


Liebe Regina,

 vor ca. 4 Wochen habe ich mein Beziehungsproblem von Dir aufstellen lassen: eine Beziehung, die fast 7 Jahre lang gedauert hat und in der ich sehr unglücklich war, weil ich in einem ständigen emotionalen Defizit lebte und sehr oft belogen wurde. Trotz mehrmaliger Trennungsversuche konnte ich mich nicht endgültig von meinem Partner lösen. Bei der Aufstellung schliesslich wurde mir vieles klar und ich konnte diese Partnerschaft endlich in einem realen Licht sehen.

Eine Woche später (und es kam völlig unerwartet in einer ganz normalen Alltagssituation) beendete ich diese Beziehung innerhalb weniger Minuten nach einem kurzen Gespräch mit meinem Partner - ohne jeglichen Streit und völlig emotionslos.

Das wunderbare ist, dass es nicht den geringsten Trennungsschmerz gab und dass meine Lebensfreude, Humor und mein Selbstwertgefühl zurückgekehrt sind.

Überraschung:

Eine weitere Woche später habe ich einen ganz besonderen Menschen kennengelernt und bin total glücklich...

Dafür, liebe Regina, möchte ich Dir von ganzem Herzen danken,

XX.


Liebe Regina,

nun möchte ich auch mal meine Rückmeldungen übermitteln (ich bin da eher nachlässig):


Zur 1. Aufstellung:

Mein Sohn (18 Monate) hatte große Probleme mit dem Durchschlafen – er hat nachts oft stundenlang gemurmelt und ich durfte nicht von seiner Seite weichen. Seit der Aufstellung ist es viel besser. Das Murmeln ist ganz weg (das hat mich eigentlich am meisten gestört) und er schläft gut – zwar nicht jede Nacht durch, aber sobald ich mich zu ihm kuschle ist er ganz ruhig und wir schlafen friedlich weiter. Danke, ich hätte mir ehrlich gesagt nicht gedacht dass es so gut klappen würde – mit der jetzigen Situation bin ich zufrieden und glücklich.


Zur 2. Aufstellung:

Ich hatte jahrelang Kopfweh und musste fast täglich zur Tablette greifen. Sehr oft hat auch diese nichts mehr geholfen. Seit der Aufstellung bin ich beschwerdefrei – und kann es kaum glauben, dass sogar in Stress-Situationen, in denen mein Kopfweh schon „vorprogrammiert“ war – kein Kopfweh mehr auftaucht. Ich musste mich ehrlich gesagt erst an diese neue Beschwerdefreiheit gewöhnen, aber es ist herrlich und ich bin sehr dankbar. Hätte ich gleich zu dieser Therapie gegriffen, hätte ich viel weniger Gift in meinen Körper stecken müssen – aber ich bin sehr froh dass ich doch noch auf die Idee gebracht wurde es aufstellen zu lassen.


Danke Regina, bist wirklich ein Engel für uns….alles Liebe!

Ulli S.


Nun noch eine sehr berührende und witzige Mutmach-Rückmeldung:

Liebe Regina,
bei jeder Deiner Aussendungen lese ich mit Begeisterung die Rückmeldungen, daher habe ich mich fast verpflichtet gefühlt, Dir auch eine Rückmeldung bzgl. meiner Aufstellung zu schicken.
Leider oder vielleicht auch Gott sei Dank ist sie etwas lääännnger als ursprünglich geplant ausgefallen.
Ich möchte mich nochmals bei Dir und bei all meinen Darstellern aus tiefstem Herzen bedanken.
Bei der Weihnachtsfeier kann ich nicht teilnehmen, da ich an diesem Wochenende meine Kinder bei mir sind und wir natürlich schon einige tolle Sachen geplant haben (u.a. Zirkusbesuch – für mich der Erste seid ca. .. Jahren – na da schweigen wir dann doch lieber…..)
Wünsche Euch eine tolle Weihnachtsfeier wobei ich mir sicher bin, dass euer Licht das ganze Land erleuchten wird.
Viel Spaß brauche ich Euch sicher nicht extra zu wünschen, denn wenn wir bei den Aufstellungen schon so viel Spaß haben, wie soll es dann erst bei einer Weihnachtsfeier sein…….. (außer Du zwingst Männer zu singen)
Alles Liebe
Dein Peter

Hier nun meine Aufstellungs – Rückmeldung:Ausgangsbasis / Thema: „Fehlende Gesprächsfähigkeit

Beruflich zwar erfolgreich; jedoch in meiner Beziehung unfähig, mit Kritik umzugehen, ein konstruktives (Streit-) Gespräch zu führen und mit der noch immer sehr geliebten Partnerin nach 14 gemeinsamen und für mich sehr schönen Jahren (wieder) Aktivitäten zu finden die uns gemeinsam Spaß machen.

Vier Tage vor meinem Aufstellungstermin haben meine Frau und ich beschlossen (für mich trotz aller Umstände ein etwas überraschender Zeitpunkt) uns für ein halbes Jahr zu trennen, um danach nochmals über unsere Gefühle und eine eventuell endgültige Trennung zu sprechen.

Da wir in Graz eine Wohnung und in der Südsüdsteiermark (Slowenien) ein Wochenendhaus haben dauerte es nur eine Stunde bis ich ausgezogen war und die für mich hoffentlich nur zwischenzeitliche Trennung vollzogen war…...


Kleiner Exkurs:

Um sich meine damalige Situation und sich die weiteren Ausführungen etwas besser vorstellen zu können, möchte ich kurz das Wochenendhaus beschreiben:

Bei dem Haus handelt es sich um ein ca. 170 Jahre altes Winzerhaus, gelegen an einer kleinen idyllischen nicht asphaltierten Sackstraße in welcher nur noch zwei weitere Häuser ständig bewohnt sind.


Das Haus diente den Vorbesitzern nur dazu, die angrenzende 5,5 ha große Landwirtschaft bearbeiten zu können, d.h. es gab als wir das Haus kauften keine sanitären Einrichtungen (ausgenommen von einem kleinem Häuschen – diesmal ohne Herzchen - ca. 40m über den Hof), und die Beheizung (und auch das Kochen) erfolgte und erfolgt nach wie vor ausschließlich mit Holzöfen, beheizt mit dem Holz aus dem jährlichen Schnitt der Obstbäume und dem Holz aus dem dazugehörigen Wald.

Als Badzimmer dienten uns bisher nur der aufblasbare Pool und die daneben stehende Dusche gespeist aus dem Wasser des etwas höher gelegenen Brunnen.

Diese Variante der täglichen Körperpflege ist jedoch wie man sich leicht vorstellen kann, sehr von der jeweiligen Jahreszeit abhängig.

Um das Haus in einen Zustand zu bringen, wo man sein tägliches Leben (Büroalltag) verbringen kann, war also noch viel und vor allem schnell, nämlich vor dem Wintereinbruch, zu erledigen.


Die Aufstellung

Die Aufstellung war für mich sehr bewegend, denn der erste Satz den meine „Darstellerin“ (es war kein wirklich passender männlicher Teilnehmer an diesem Abend anwesend) sagte war:


Ich existiere, aber ich lebe nicht.“


Ich war von dieser Aussage so schockiert, das ich dem weiteren Aufstellungsverlauf nur mehr äußerst bruchstückhaft folgen konnte, also kann ich zur eigentlichen Aufstellung nicht mehr sagen. Die einzige Aussage, die mir im Gedächtnis haften blieb, war, dass mir aufgrund meines unbekannten und damit fehlenden Vaters die väterliche, männliche Energie fehle ….

(Anmerkung: Der Vater ist unbekannt, die Mutter wollte das Kind abtreiben. Doch der Opa rettete ihm das Leben, indem er beschloss, das Kind kriegen wir, es soll unseren Namen weitertragen! Er ist bei den Großeltern aufgewachsen.)


Die ersten fünf Tage nach der Aufstellung

Da ich nicht wusste, wie es mir nach meiner ersten eigenen Aufstellung gehen würde und ich auf keinen Fall dabei alleine sein wollte, habe ich meine Frau schon Tage vor der Aufstellung gebeten, zuhause schlafen zu können. Zu meiner großen Erleichterung kam sie meiner Bitte bereitwillig entgegen.

Schon bei der Fahrt nach meiner Aufstellung in unsere Wohnung hatte ich extreme, aber für mich undefinierbare Angstgefühle. (Angst wovor oder vor wem? – ich kann es bis heute nicht genau sagen)

Zuhause angekommen nahm mich meine Frau, als sie sah wie es mir ging, liebevoll in ihre Arme und beim Einschlafen hielt sie meine Hand, um mir ein wenig von meinen Angstgefühlen zu nehmen.

Für diese liebevollen und zum damaligen Zeitpunkt nicht selbstverständlichen Gesten bin ich ihr noch heute sehr dankbar.

In der Nacht hatte ich Schüttelfrost, Angst, konnte meine Gedanken nicht ordnen, und wusste nicht was bei meiner Aufstellung eigentlich passiert war.

In der Früh wachte ich, im wahrsten Sinn des Wortes, schweißgebadet auf. Wenn das Bett meines 4jährigen Sohnes so ausschaut, wie damals mein Bett, würde ich ihn sicher beschuldigen, dass er ….

Am nächsten Tag konnte ich nur bis ca. 10°° Uhr im Büro arbeiten, da ich mich sehr unwohl fühlte und unter starken Schüttelfrostanfällen litt.

Ich fuhr zu „meinem“ Wochenendhaus und verbrachte die nächsten 3 Tage im Bett ohne etwas zu essen. Mein vorab beschriebener Zustand ändert sich in diesem Zeitraum kaum.

Erst am vierten Tag könnte ich wieder wie gewohnt aufstehen.

Ich war plötzlich voller Energie und Tatendrang.

An diesem Tag spürte ich erstmals die Energie meines Vaters, der mir seine Hände auf die Schultern legte und mir versprach, mich bei all meinen Arbeiten zu unterstützen (bzgl. meines Beziehungsproblemes erklärte er sich jedoch als nicht zuständig – „das musst du schon selber regeln“).


Auch meinen Schutzengel könnte ich an diesem Morgen wieder besonders intensiv fühlen, er umgab mich liebevoll mit Licht, Liebe und Wärme, die mir an den vorangegangen Tagen gefehlt hatte. (Ich hatte erst einen Monat zuvor, aufgrund eines Engel-Seminars den Kontakt zu ihm gefunden – in den Tagen nach der Trennung konnte ich ihn nicht mehr spüren und war deshalb sehr verunsichert)

Mit der imaginären Unterstützung meines Vaters konnte ich an diesem Tag Arbeiten erledigen, die ich mir bis dahin nicht zugetraut hätte oder die mir einfach von meinen Schwiegereltern oder anderen abgenommen worden waren.

 

Ich war plötzlicher mein eigener Herr, hinterfragte keine Entscheidungen mehr, ob es wohl allen Recht sei, es ging ab sofort nur mehr um mich und meine kleine Welt um mich herum, die ich nun so gestalten konnte wie es mir vorstellte. (Natürlich ist es viel schöner, die Freuden einer Neugestaltung von Natur und Wohnbereich mit jemanden zu teilen, besonders wenn man gemeinsam dazu beigetragen hat ein gemeinsames Ziel erreicht zu haben)


Es machte mir viel Spaß mit meinem Vater zu arbeiten. Was ich nicht gewusst hatte, war, dass mein Vater als ein wahrer Sklaventreiber ist.

Kaum war ich mit einer Arbeit fertig, fiel ihm schon die nächste ein. Auch mangelndes Tageslicht konnte ihn (und damit auch notgedrungen mich) nicht bremsen. (Rasenmähen bei Nacht – eine neue Erfahrung – schaut dann bei Tageslicht vielleicht etwas eigenartig aus – aber was soll’s – habe ja auch kein englisches Herrenhaus sondern nur ein altes Winzerhaus in Slowenien)


Aber auch der Humor kam nicht zu kurz. Als mir beim Bohren ein kleines Missgeschick passierte, meinte er ganz locker: „Wenn ich dir alles zeige oder dir sage wie’s wirklich funktioniert , wird’s auch fad, auf ein paar Dinge musst schon selber draufkommen“ und lachte herzhaft dazu – natürlich musste ich dann auch lachen.


Diese Einstellung zu kleinen Missgeschicken habe ich mir bis zum heutigen Tage beibehalten.

z.B.: wenn ein weißes T-Shirts, rosa aus der Waschmaschine kommt (Erkenntnis: roter Pullover und weiße T-Shirts nur gemeinsam tragen, jedoch nicht gemeinsam bei 60° waschen), überlege ich mir nur kurz ob dies vielleicht ein Hinweis darauf ist, dass ich an meinem Image oder an meinen sexuellen Neigungen etwas ändern sollte. J

 

An diesem Abend fiel ich, ohne wieder etwas gegessen zu haben, todmüde aber sehr glücklich ins Bett.

Der nächste Tag verlief gleich, es war bereits der fünfte Tag an dem ich nichts gegessen hatte, aber aufgrund meines damaligen Gewichtes hatte ich genug, wovon ich zehren konnte.


Was hat sich seitdem noch ereignet

Am augenscheinlichsten hat sich sicher für Außenstehende mein Aussehen geändert. In den ersten zwei Monaten nach meiner Aufstellung habe ich 13 kg abgenommen, ohne jedoch bewusst eine Diät gemacht zu machen. Es reichte anscheinend einfach aus, nicht mehr alles schlucken zu müssen, was mir von anderen eingeschenkt wurde.

Dieses Gewicht habe ich seitdem gehalten, mit weiterer leichter Tendenz nach unten, natürlich nur mehr in sehr geringem Ausmaß.

Es ist ein wirklich tolles Gefühl in der Früh vor den Spiegel zu stehen und sich zu denken und an manchen Tagen sogar laut zu sagen:

Mein Gott bin ICH schön. J


(Macho – Macho kannst net werd’n

Macho – Macho must du sein – oder so ähnlich)


Nachteil dieser Gewichtsabnahme: Alle meine Anzüge sind mir um mindestens zwei Nummern zu groß, und es wird sicher wieder einige Zeit dauern, bis ich für jeden Anlass die passende Kleidung haben werde – aber dieser kleine Nachteil hat natürlich den Vorteil, dass ich mir nun nur mehr die Kleidungsstücke kaufe, die zu meinem neuem Lebensgefühl passen. (J jung / dynamisch / schön J)

Mein Vater unterstützt mich nach wie vor tatkräftig bei all meinen handwerklichen Aktivitäten. Dazu möchte ich ein für mich besonders liebes Beispiel anführen:

Es waren Matratzen aus der Grazer Wohnung abzuholen. Beim Verstauen ins Auto musste mir meine neunjährige Tochter helfen, da ich es alleine sicher nicht geschafft hätte. Mit Grauen dachte während der gesamten Autofahrt daran: „Wie bringe ich diese zwei Matratzen über eine enge und sehr steile Treppe auf den Dachboden?“

Zu meiner eigenen Überraschung fiel es mir sehr leicht, die erste Matratze auf den Dachboden zu tragen und wollte mir als Belohnung eine kleine Zigarettenpause gönnen. Jedoch hatte ich dabei die Rechnung ohne meinen Vater gemacht….

Zuerst muss auch die zweite oben sein und außerdem wartet auf dich ohnehin noch genügend andere Arbeit, also wozu eine Pause.“

Was soll ich sagen, diese Belohnungszigarette habe ich geraucht, jedoch erst sehr viel später.


Das Verhältnis zu meiner Mutter hat sich auch sehr verbessert. Um von ihr geliebt und anerkannt zu werden, versuchte ich in den vergangenen Jahrzehnten immer alles so zu machen, wie ich glaubte, dass es ihren Vorstellungen und Wünschen entsprechen würde.

Heute gehe ich die Dinge so an, wie ich glaube, das sie für mich am besten sind und erhalte dabei von ihr mehr Liebe und Unterstützung als je zuvor in meinem Leben.

Auch das Verhältnis zwischen meinen Kindern und ihr hat sich verbessert.


Zum eigentlichen Thema: „Fehlende Gesprächsfähigkeit“ kann ich folgendes berichten:

Stand ich früher bei Gesprächen in einer Gruppe von Menschen meist abseits und lauschte voll ehrlichem Interesse dem Gesagten, so nehme ich heute an den Gesprächen teil und/oder suche mir selbst eine(n) Gesprächspartner/in, der/die mich interessiert.

Aus diesen Gesprächen haben sich inzwischen auch nähere Bekanntschaften und Freundschaften entwickelt, die mir wirklich sehr viel bedeuten.

In der Firma konnte ich einige Aufgabenbereiche delegieren und fühle mich dadurch nicht mehr für „ALLES & JEDEN“ verantwortlich.

Die für mich bis dato schönste Erfahrung war jedoch, dass sich auch zwischen meiner Frau und mir ein sehr konstruktives (Halbzeit-) Gespräch ergeben hat.

Das Treffen war frei von gegenseitigen Vorwürfen und Verletzungen. Einzig beim Thema, wer rechts von wem sitzt, konnten wir keinen für beide Seiten befriedigenden Kompromiss finden – jedoch verträgt es mein derzeitiges Selbstvertrauen fast problemlos, auch links von einer Frau zu sitzen, obwohl ich eigentlich im tiefsten Inneren spüre das mein eigentlicher und damit mein absolut richtiger Platz an ihrer rechten Seite wäre und das mein ganzes Leben lang.

Die Lokalauswahl für unser Treffen hatte ich etwas unglücklich getroffen (mangelnde Erfahrung), trotzdem war das Gespräch für mich sehr schön und dauerte wesentlich länger als von uns beiden geplant bzw. erwartet worden war.

Gleichgültig wie sich unser beider Weg weiterentwickelt, ist es für mich sehr wichtig eine gut funktionierende Gesprächsbasis gefunden zu haben, denn sollte sich unser bisher gemeinsamer Weg auch endgültig trennen, so bleiben wir für unsere Kinder doch ein Leben lang Eltern, und in dieser Funktion müssen/dürfen wir noch viel gemeinsam entscheiden und erleben.

Dabei fällt es sicher leichter, auf diesem neuen Fundament aufzubauen.

Daher sind diese neue Gesprächsbasis und die neue zwischenmenschliche Beziehung welche gekennzeichnet ist von gegenseitigem Respekt und Anerkennung für mich ein wunderschönes Gefühl.

Ich hoffe für mich wirklich, unabhängig der weiteren Entwicklung, dieses Gefühl noch weiter auszubauen und für mich in Zukunft noch mehr verinnerlichen zu können.


Bisher habe ich in dieser Rückmeldung nur die Highlights geschildert, aber es gibt natürlich auch Situationen und Momente in denen ich in alte Muster/Verhaltensweisen zurückfalle, in denen mir der Mut fehlt und ich meine Gefühle noch immer nicht Worte fassen kann und aufgrund meiner Sprachlosigkeit von anderen unterschätzt oder falsch eingeschätzt werde…..

Jedoch was will man nach 3 Monaten mehr erwarten. Ich bin der festen Überzeugung mich auf dem richtigen Weg zu befinden und glaube, dass mich Rückschläge, aus denen ich die richtigen Konsequenzen ziehen kann und dies auch aus tiefstem Herzen will, nur noch stärker machen können.


Würde ich heute eine Aufstellung machen, würde mein(e) Darsteller(in) als ersten Satz sicher:

Ich existiere nicht nur, sondern ich lebe glücklich und bin mit mir eins.“

oder etwas so ähnliches sagen.


Egal wie sich mein weiteres Leben entwickeln wird, ich bin glücklich, diese Aufstellung gemacht zu haben, denn ich bin der festen Überzeugung, mit meinem neuen Lebensgefühl, vielen Mitmenschen etwas von meiner neu gewonnenen Lebensfreude abgeben zu können und auf diesem Wege etwas mehr Liebe in unsere Welt bringen zu können.

Abschießend möchte ich mich nochmals bei allen Darstellern meiner Aufstellung bedanken, auch wenn ich auf Grund meiner Geistesabwesenheit nicht mehr alle Darsteller nennen könnte, geschweige denn zuordnen könnte, so hoffe ich doch, sie spüren meine Liebe und Dankbarkeit, die ich ihnen mit dieser Rückmeldung übermitteln möchte.

Diese Rückmeldung ist etwas länger ausgefallen als geplant, jedoch ihr kennt mich doch alle, viele Worte waren schon immer meine Sache!!!

Achtung einen Monat nach dieser Aufstellung habe ich „meine Beziehung“ aufgestellt, also macht euch in den nächsten Monaten auch noch auf ein weitere „kurze“ Rückmeldung gefasst!

 Peter ("Petzibär")


Und etwas zum Schmunzeln:


„Liebling, ich muss heute im Bett bleiben. Ich fühle mich nicht wohl.“

„Im Bauch?“

„Nein, im Büro…“



Von einer entzückenden jungen Studentin erhielt ich folgende Zeilen:


Liebe Regina, 30.10.2007

ich schreibe dir, weil ich mich bedanken möchte für die schönen und wertvollen Erfahrungen, die ich bei der Familienaufstellung und beim Engelsseminar machen konnte und für die Wirkung, die dabei erzielt wurde.

Vor allem freut es mich, dass sich mein Gesundheitszustand seit der Familienaufstellung im September kontinuierlich verbessert hat. Ich bin unsagbar glücklich, dass ich nun in dem Vertrauen leben kann, dass ich gesund bleibe und meine Schmerzen verschwunden sind. Die Lebensqualität, die ich dadurch wieder erreicht habe, ist enorm:

Ich freue mich, dass ich mich wieder so bewegen kann, wie ich möchte. Nun ist es mir auch wieder möglich, mich ohne Schmerzen zu bücken und jeden Schritt schmerzfrei zu setzen!

Ich freue mich, dass ich auch wieder Sport im Freien machen kann, ohne dabei auf die Außentemperatur oder den Einfluss des Windes achten zu müssen! 

Ich freue mich, dass ich mit gutem Gewissen Schokolade und VIIIEEELE andere Dinge genießen kann! Ich fühle mich nicht mehr eingeschränkt, sondern frei!

Ich freue mich, dass ich auch wieder arbeiten und denken kann, ohne von Schmerzen blockiert zu sein.

Ich funktioniere wieder! Hurra!

Vor allem hat es mir unglaublich viel bedeutet, dass du die erste Anlaufstelle warst, die sich meinem gesundheitlichen Problem gewachsen gefühlt hat und mir Aussicht auf Besserung gestellt hat.

Das hat mir viel Zuversicht gegeben: DANKE für deine Hilfe.

Auch das Engelsseminar hat viel in mir bewegt und ich freue mich und es beruhigt mich, zu wissen, dass mein Engel immer für mich da ist. Ich glaube daran, dass mir die Engel in meinem Leben schon viel geholfen haben und ich glaube auch daran, dass sie mich weiterhin begleiten.

Es gelingt mir immer besser, Vertrauen zu ihnen aufzubauen und eher auf mein Bauchgefühl als auf meinen Verstand zu hören. Ich weiß, dass ich Geduld brauche, um meinen Engel in Meditationen so zu spüren wie beim Seminar.

Es war mir ein Anliegen, dir diese Worte zukommen zu lassen und meine FREUDE und mein GLÜCK auszudrücken.

Vielen Dank für deine Zeit.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles Liebe,

Maria


Liebes Regina-Engerl!
Als wir die Aufstellung im Garten hatten, ließ ich meinen 4. Halswirbel aufstellen. Er hat sich  wiederholt in kurzer Zeit  gedreht und gekippt. Dadurch hatte ich schlimme Schmerzen und Einschränkungen in der Bewegung hatte. Während der Aufstellung spürte ich bereits große Erleichterung. Am nächsten Tag genoß ich eine energetische Behandlung, die die Wirbel einrichtete. Seit dieser Zeit habe ich nur mehr in liebevollen Gedanken und Dankbarkeit an meinen 4. Halswirbel gedacht und mich bei meiner Wirbelsäule regelmäßig für diese anstrengende Arbeit bedankt. Keinerlei Probleme seither von der Halswirbelsäule. Natürlich wird die WS regelmäßig manuell und energetisch liebevoll "gewartet".
Liebe Regina - allerherzlichsten Dank!
Alles erdenklich Liebe weiterhin für Deine Arbeit! erica.

 

Hallo Regina!

Deine Tropfen helfen mir gut, es geht schon leichter. Habe gestern sogar Küche geräumt, was ich schon lange aufgeschoben gehabt habe. Außerdem schlafe ich viel besser! Die Aufstellung hat mir gutgetan. Und mein Sohn hat schon einen Job in Graz bekommen, total schnell u. überraschend, u. meine Schwiegertochter hat auch eine Superlösung mit ihrem Chef getroffen, somit sind keine Hindernisse für den Umzug von Wien nach Graz mehr vorhanden.

M.


liebe regina,
die familienaufstellung am 15. 9. hat bei mir schon eine wirkung gezeigt. (vielleicht kannst du dich erinnern: ich brachte meine chronischen nebenhöhlen-leiden zur sprache und mein freund hat mich begleitet). seitdem gab es keinen tag, an dem ich wegen schmerzen außer gefecht gesetzt war. das stimmt mich sehr positiv. dennoch spüre ich manchmal druck in den nebenhöhlen, hoffe aber, dass dies eher ein zeichen ist, dass die entzündung verschwindet und nicht, dass sie wieder kommen will. das vertrauen fehlt mir zugegebenermaßen noch ein wenig. 
bis dahin wünsche ich dir einen schönen wochenausklang,
maria
 

Liebe Regina!
Deine Vorhersage vom 30.12.06 hat sich umgesetzt .........

(Anmerkung: Dass ihr Mann sich selbständig machen würde und ein eigenes Unternehmen gründet – sie wollte es nicht glauben J)
Ab morgen beginnt´s
alles Liebe
Margit
Imbiss-Franz&Erwin

(September 2007)


Eine Dame berichtete mir, seit ihrer Einzelaufstellung sei die Tochter viel mutiger, zog freiwillig aus dem Elternbett aus, muss nicht mehr ständig auf die Toilette und traute sich problemlos an der Schullandwoche teilzunehmen. Sogar ihrem Mann sei die positive Veränderung aufgefallen.


Hallo Regina

 

Ich habe am 5. August bei der Familienaufstellung meine Frau und meine Kinder aufstellen lassen. Die Spannungen zwischen meiner Frau und meinen Kindern, und auch meine Frau und mir hat sich verbessert. Danke! Ich werde so bald wie möglich wieder deine Hilfe in Anspruch nehmen, und hoffe damit noch mehr Harmonie in meine Familie zu bringen.

 

Vielen Dank

Liebe Grüße

Willi


Liebe Regina,
unsere Beziehung ist definitiv besser geworden seit der Aufstellung. Ob
wir es jemals schaffen einen gemeinsamen Wohnort zu finden, das steht in
den Sternen, aber in die Zukunft schauen, kann ja keiner von uns (Gott
sei Dank *grins*). Wir hatten einen traumhaften Urlaub, der sehr
harmonisch war. Mal schaun, wie sich alles weiterentwickelt. Zumindest
ist für mich die Beziehung keine Belastung mehr sondern gibt mir Raum
zum Erholen. Vielleicht betreibe ich im Moment, was Martin betrifft auch
ein wenig Vogel Strauß Politik, aber im Moment gibt es so viele Troubles
in der Firma, so dass ich die Erholung mit Martin wirklich brauche.
Wünsch Dir und Deiner Familie viel Licht und Liebe!
Umarme Dich!
Sigrid


Liebe Regina!

 Sehr gerne möchte ich Dir rückmelden, dass sich seit meiner ersten Teilnahme als Zuseher vor 2 Wochen bei mir so viel getan hat. Ich kenne mich ja kaum wieder.

Es ist wirklich schön mit meinen "neuen" Empfinden durchs Leben zu gehen.

 Mit lieben Grüssen

 Gerald Walch

(Gerald hat uns am Abend zuvor so begeistert geschildert, wie er von der Aufstellung als Zuseher nach Hause fuhr und völlig grundlos nach vielen Jahren plötzlich in seine Frau wieder total verliebt war und es seither noch immer ist, wie ein junger Hund. Er war kaum zu stoppen... Sogar am nächsten Tag um 9h im Büro hat er noch gezittert von der aufregenden Nacht J Seine Frau versteht´s zwar nicht, aber es taugt ihr.)



Liebe Regina,

Nach  der letzten Familienaufstellung hat sich bei mir leider noch nix zum Positiven verändert (die Zwei-Jahres-Frist läuft ja auch erst im Juli 2009 ab, bis dahin heisst's durchhalten).

Liebe Grüße,

S.


Liebe Regina !

Danke für die neue Nachlieferung meiner Tropfen, sie helfen mir super. Durch dein Engelseminar habe wieder meinen tiefen, inneren Glauben gestärkt bekommen. Dass nur eins im Leben zählt ,die Liebe ....

Mein freier Wille zählt und das, was ich machen will. Ich habe begriffen, das ich auch leben u. lieben darf, ohne dabei meinem geliebten verstorbenen Mann weh zu tun. Ich davon überzeugt, dass er glücklich ist und es ihm gut geht !!!!! Bitte immer wieder um Hilfe bei meinen "Engeln" und bin dankbar, dass ich durch dich aufmerksam geworden bin. Habe jetzt durch dein Engelseminar u. Bachblütenseminar so  viel positives Material aufzuarbeiten worauf ich mich freue! Danke!!!!!!!!!!!

Herzliche Grüße

Marietta


Eine Aufstellerin war schon ganz fertig, weil die gesamte Verwandtschaft sich täglich und ganz selbstverständlich selbst einlud und bei ihnen zu Hause breit machte. Es war wie in einem Durchhaus, und ihr Privatleben begann immer mehr darunter zu leiden, auch die Ehe. Seit der Aufstellung ist es viel ruhiger geworden, sie fühlen sich zu Hause wieder wohl. Bereits am nächsten Tag hatte die Schwägerin angerufen und gefragt (erstmals im Leben!), ob sie auf einen Kaffee vorbeikommen dürfe!


Eine Dame hatte in einer Einzelaufstellung ihre Tochter aufgestellt, da diese plötzlich sehr depressiv wurde und das Studium abgebrochen hatte, noch dazu hatte ihr Freund aus heiterem Himmel die bis dahin gute Beziehung beendet. Bei der Aufstellung stellte sich heraus, dass die Tochter für die Mutter deren nicht gelöstes Problem auf der Seelenebene abgenommen hatte und es für diese trug. Diese ist unglücklich in ihrer Ehe, konnte auch ihre große Liebe nicht bekommen, hat sich ihrem Problem selber aber noch nie gestellt. Nach der Aufstellung wurde die Tochter wieder fröhlich, begann ihr Zimmer aufzuräumen und studiert weiter. Die Mutter jedoch bekam einen Hautausschlag… Dieser zwingt sie nun, zu hinterfragen, warum sie sich in ihrer Haut nicht wohl fühlt und wogegen sich ihre Seele wehrt, und es liegt nun an ihr, sich ihre bisher verdrängte Unzufriedenheit anzuschauen.


Hallo Regina!

Gestern war der Abend wieder einmal voller Überraschungen und wirklich sehr beeindruckend. Als Du das Energiefeld symbolisch abgeschnitten hast, ist mir als Darsteller und auch dem Vorfahren regelrecht das Lachen vergangen....eigentlich schade ...war ja soooooo lustig.

Für meine eigene Aufstellung - das heißt ja, eigentlich für meine Tochter - möchte ich mich recht herzlich bedanken. Da wird sich mit Sicherheit einiges lösen.

Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen am Dienstag.

Mit ganz lieben Grüssen

G. 15.11.07


Eine Dame berichtete mir, dass ihr ohne Vater aufgewachsener Sohn bereits in der ersten Woche nach der Aufstellung zu trinken aufhörte, sich wieder selber organisieren kann (z.B. morgens aufstehen, rechtzeitig zu Bett gehen), viel entgegenkommender ist und auch weniger aggressiv ihr gegenüber.


Eine junge Frau erzählte, dass sie seit der Aufstellung mit dem Sohn ihres Lebensgefährten, der von diesem extrem verwöhnt wurde und sie bisher nie respektiert hatte, nun ohne Probleme zurechtkommt.


Eine Dame, die ihre jahrzehntelangen Eheprobleme aufgestellt hatte (ihr Gatte redete nie mit ihr, hörte ihr nie zu), erzählte in der Gruppe, dass sie nach der Aufstellung drei Tage lang nur geweint hatte. Doch seither kann sie ihre Bedürfnisse und Wünsche klar formulieren, und ihre Ehe habe sich wunderbar ins total Positive gewandelt, und sie denke nicht mehr daran, ihren Mann zu verlassen. Auffallend war, dass sie vorher als Besucherin der Aufstellungen immer extrem leise gesprochen hatte und kaum hörbar war. Doch die Rückmeldung berichtete sie mit kräftiger, lauter Stimme…


Eine junge Mutter hatte ihren angeblich verhaltensgestörten Sohn aufgestellt, der aber nur ihre eigenen aufgestauten Aggressionen spiegelte, und ihren neuen Partner, der sie zwar liebt, aber auswärts arbeitet und sich oft tagelang nicht meldet, auch noch kein Wochenende mit ihr zusammen verbracht hatte. Seit der Aufstellung meldet er sich täglich (obwohl er von der Aufstellung nichts weiß) und verbringt seither auch jedes Wochenende mit ihr. Auch die Beziehung zum Exmann bzw. Vater ihres Sohnes hat sich sehr entspannt und verbessert.


Eine Dame erzählte uns, dass sie seit ihrer Aufstellung endlich durchatmen kann und Luft bekommt. Und die halbwüchsige Tochter wurde von einem Tag zum anderen völlig selbständig und verantwortungsbewusst.


Eine junge Frau erzählte, dass sich ihr Vater seit der Aufstellung sehr positiv verändert und „normalisiert“ habe. Man könne mit ihm jetzt ganz normal reden, es ist sehr angenehm.

J

Der Pfarrer steht mit aufgekrempelten Ärmeln und hochrotem Gesicht vor dem Taufbecken und wühlt mit den Händen fieberhaft suchend im Wasser. Die versammelte Taufgesellschaft schaut ihm erwartungsvoll zu.

Der Pfarrer zur Taufpatin:

„Nächstes Mal halten S´ das Baby fest…!“

Ein junger Mann berichtete mir, dass der Zustand seines Vaters (schwerer Alkoholiker) sich nach der Aufstellung merklich verändert hat. Er trinkt keinen Alkohol mehr, zieht sich wieder an, pflegt und rasiert sich wieder, nimmt wieder am Familien- und Gesellschaftsleben teil.

Eine Dame berichtete mir, dass sich ihre schwierige berufliche Situation nur wenige Tage nach ihrer Aufstellung, bei der sie ein ähnliches Schicksal symbolisch einer Vorfahrin zurückgegeben hatte, bereits verbessert hatte. Sie wurde ohne ihr Zutun in eine andere Abteilung versetzt, für die sie sich bereits seit Jahren x-mal beworben hatte, doch war sie bis dahin nie berücksichtigt worden. Nun bekam sie plötzlich von selbst dieses Angebot, dorthin zu wechseln. Die Mobbingsituation ihres früheren Arbeitsplatzes wurde damit schlagartig beendet, außerdem wurde ihr Gehalt erhöht, doch das stört sie nicht sonderlich.

Liebe Fr. Pitscheneder,
ich war vor knapp einem Monat mit meinen Kindern bei Ihnen. Linda hatte eine allergische Reaktion (tränende und juckende Augen), seit ihr größter Wunsch in Erfüllung gegangen ist und sie zwei Zwergkaninchen bekommen hat. Inzwischen sind alle Symptome weg und ich möchte mich herzlich für die guten Therapieempfehlungen bedanken!!!
Viele liebe Grüße aus Gnas
Maria Tropper + Linda

(Dazu möchte ich anmerken, dass ich als Energetikerin nie mit medizinischen Methoden und auch nie direkt auf der körperlichen Ebene arbeite. Ich versuche lediglich mit energetischen Methoden das hinter der körperlichen Ebene stehende energetische und seelische System des Klienten wieder zu harmonisieren. Dadurch wird dessen Selbstheilungssystem aktiviert. Jeder ist sein eigener Arzt, und letztlich hat sich Linda selbst geheilt. Ich danke für die Rückmeldung und freue mich sehr, dass die Kleine ihre geliebten Karnickel behalten darf. – Regina Pitscheneder)

Liebe Regina!

Ich möchte mich noch einmal für Deine Gastfreundschaft und Herzlichkeit am letzten Samstag bedanken. Die Familienaufstellungen waren für mich sehr bewegend und berührend, auch wenn ich danach (als Zuseherin) komplett fertig war. Heute, ein paar Tage später merke ich schon eine Änderung in mir...

Danke!

Liebe Grüße

B. L.

Ein junger Mann hatte seine (Ex-) Freundin aufgestellt, die ihn kürzlich verlassen hatte, ohne ihm einen Grund zu nennen, und wenige Tage später bei einem sehr dominanten Bekannten eingezogen war, der sie auf Schritt und Tritt kontrolliert. Bei der Aufstellung zeigte sich, dass seine Exfreundin total unglücklich war und wider ihr inneres Wollen bei diesem dominanten Mann lebte. Ich spürte, dass ihre Seele sie demnächst wo anrennen lassen würde, um sie „wachzurütteln", wenn sie weiterhin ihre Seele verrät, und sagte impulsiv so nebenbei, dass ich glaube, diese Dame werde demnächst ordentlich auf die Nase fallen, wenn sie nicht lernt, auf ihr Herz zu hören. Der Aufsteller erzählte mir eine Woche später, dass seine Exfreundin 2 Tage nach der Aufstellung gestürzt sei und sich das Nasenbein gebrochen habe… (Ohne seine Mithilfe  )

Liebe Regina! 

Ich hatte derartige Schwierigkeiten in meiner Firma, dass ich nicht mehr wusste wie mein Leben weitergehen sollte nach Scheidung usw.

Nach der Aufstellung bei dir, fast unglaublich, vier Tage später hatte ich einen Job als Vertriebsleiterin. Hast du da noch Worte?

Danke und liebe Grüsse

E.S.

Sehr geehrte Frau Pitscheneder !
Ich freue mich ihnen mitteilen zu dürfen, das ich am Samstag an der Familienaufstellung teilnehmen kann. Beruflich bekam ich frei. Denke das ist ein gutes Zeichen.
Was sich nach der Familienaufstellung (nur als Darsteller) getan hat: Ich verstehe mich besser mit meinem Vater als zuvor und es ist keine agressive Stimmung, oder fordernde Anweisung mehr die ich als Angriff aufnehme. Es sind nun ruhige Gespräche die zwischen uns geführt werden. Ruhiger als zuvor, und jeder hört den anderen zu.
Ist schon ein kleiner Schritt ;-)
Möchte gerne bei der Familienaufstellung die fehlende Vater-Energie, Beziehungsfrage (ob letzte Beziehung einen Neuanfang bekommt?) und ob ich im Bereich Aktien Erfolg haben werde, da ich mir noch immer ziemlich unsicher bin in dem was ich tu und machen möchte (ob es wohl das richtige ist?)
Wünsche Ihnen noch eine schöne Woche. Bis Samstag.
LG Christian T.

Eine Mutter berichtete, dass ihr Sohn, den sie aufgestellt hatte, weil er „so schlimm" war, seit der Aufstellung das bravste Kind ist. Er hatte die Aggressionen eines ausgeschlossenen Vorfahren getragen.

Hallo Regina,
meiner Tochter, welche wirklich in einer ganz schlimmen Lebenskrise war, geht es seit Anfang August wieder total gut. Sie hat vor das Studium abzuschliessen und sie hat schon wieder einige kreative Projekte in Angriff genommen.
Die Familienaufstellungen und das Aurareading von Frau Labent haben sicher sehr zum POSITIVEN beigetragen. Vielen Dank, dass du das machst.
Ich wünsch dir alles Gute und einen schönen Herbst.
Liebe Grüße,
Frau M.

Zwei kleine Aufheiterungen:

Ein Ausländer ruft aufgeregt mit sich überschlagender Stimme die Polizei an: „Ein Gleis! Ein Gleis! Ein Gleis liegt auf dem Bahndamm!"
„Na, des wüll i a hoffen!" sagt der Beamte und legt auf.
Kurze Zeit später meldet sich der Anrufer erneut und sagt:
„Jetzt wulde del alte Mann übelfahlen…"


Mittag im Büro. Das Telefon klingelt.
Ein Angestellter geht hin und sagt: „Welcher Arsch wagt es, in der Mittagspause anzurufen?!"
Da brüllt der Anrufer: „Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Generaldirektor!!!! "
Der Angestellte erwidert: „Wissen Sie eigentlich, mit wem SIE sprechen?"
Der Generaldirektor antwortet verdutzt: „Nein."
Worauf der Angestellte sagt: „Gott sei Dank!", und legt auf.


hallo regina,
ich komme jetzt des öfteren zu dir zu Familienaufstellungen und bin total begeistert.. habe vor 5 Wochen auch eine gemacht (weiß nicht ob du dich noch erinnern kannst)..

wollte nur mal erzählen, was sich bis jetzt getan hat...

also bei meinen Eltern muss ich sagen, hat sich schon einiges getan.. mein Vater ist total nett zu mir! nicht mehr so aggressiv, und er unternimmt auch viel mehr mit meiner Mutter... ich bin also nicht mehr der Spielball...

und dann zu meinem Bekannten, den wir auch dazu aufgestellt haben. also direkt nach der Aufstellung hab ich ihn zweimal gesehen, und da ist er mir aus dem Weg gegangen und war sehr aggressiv zu mir... vor 2 Wochen, hab ich ihn wieder gesehen und wir konnten wirklich total nett und ungezwungen miteinander sprechen, war total nett... die sache hat nur einen Haken, er hat seit ca. 2 Monaten eine Freundin... (weiß nicht ob es was ernstes ist oder nicht).... schau ma mal was die Zeit so bringt....

so, und jetzt zum Channeling. Also, das mit der Wohnung hat schon funktioniert! und der Mann ist auch so eingetroffen wie mir die Engel erzählten... aber er hat wie gesagt eine freundin...

also ich muss schon sagen, dass die Erfolge nach einer Aufstellung, auch wenn man es für unmöglich hält, und nach einem Channeling wirklich sensationell sind!
Ich wünsche dir noch alles Liebe und freue mich schon auf die nächste Aufstellungsrunde...
Alles Liebe Astrid N.

Hallo Regina!

Ich wollte eigentlich nur DANKE sagen!

Seit der Familienaufstellung hat sich in meiner Beziehung wieder einiges geändert und es ist wieder genauso schön wie es früher war (bin schon sehr verwundert dass das so schnell geht *lach*)


Wir hatten auch seinerzeit einen Termin wegen meinem Schönheitsstudio und Du hast mir damals geraten, das geplante Projekt ohne meinen jetzigen Geschäftspartner durchzuziehen und dass die Finanzierung kein Problem wäre. Naja…, nachdem ich derzeit ja noch selber in dieser Finanzbranche bin ich die Chancen versucht habe realistisch einzuschätzen – stand ich dem ganzen etwas misstrauisch gegenüber.

Ich hatte gestern einen Termin bei der Bank diesbezüglich und hatte mir gegenüber einen meiner größten Kritiker sitzen.

Und dann kam heute der Anruf – dass die Finanzierung tatsächlich kein Problem ist!

DANKE 


Liebe Grüsse

Doris W.



Sehr geehrte Frau Pitscheneder!


Hab in letzter Zeit schon öfters an Sie gedacht, aber immer wieder vergessen mich zu melden.

Ich war im Herbst bei Ihnen bei einer Familienaufstellung bzgl. meiner Anziehung von schwierigen Männern. Wir stellten damals meinen Ex-Freund auf, mit dem ich vor ca. 10Jahren zusammen war, weil ich vermutete, dass er mich immer noch nicht „freigegeben“ hat, und 2 Bekannte, die sich bei mir ständig meldeten, sich aber nicht festlegen wollten, bzw. nicht zu dem standen, was sie sagten oder taten. In meinen letzten Beziehungen zeichnete sich das auch ab.


Nach der Aufstellung war vorerst Funkstille. Doch bald gings wieder rund! Ein Bekannter, der mich davor ständig mit „Liebes-sms“ bombardierte, fing wieder an sich zu melden (mehr als zuvor), und einige Wochen später traf ich zufällig die Schwester von meinem Ex, mit der ich mich damals sehr gut verstand und sie seitdem auch nie mehr gesehen hab. Wir plauderten und sie erzählte mir natürlich auch von Ihrem Bruder. Unter anderem deutete sie an, dass „ICH ihn in Ruhe lassen soll“. Soweit ich das verstand, hat ER den Spieß umgedreht, obwohl er derjenige war, der den Kontakt zu mir sucht(e), und ich nie auf seine sms reagierte. Bei der Aufstellung kam damals ans Tageslicht, dass er noch immer große Gefühle für mich hegt, und mich auch ungern „freigeben“ wollte, obwohl er in einer Beziehung ist.

Das wollte ich nur am Rande erwähnen, weil seine Schwester aus dem Nichts erschien, obgleich ich sie wirklich seit damals nie mehr gesehen hab.

Die Sms-Schreiberei von meinem Bekannten hielt allerdings an, obwohl ich auf diese teilweise nicht mehr reagierte. Allerdings ließ das sehr stark nach, nachdem ich ihm mitteilte, dass mir was passiert ist (siehe nächster Abschnitt ).

Nach der Auflösung bzw. Freilassung von meinem Ex-Freund, stellten wir meinen Zukünftigen auf und da kam heraus, dass ich diesen nach ca. einem halben Jahr treffen werde.


Und so geschah es, dass ich nach 7 Monaten einen Mann beim Weggehen kennen lernte und wir uns verliebten. Wir verstanden uns von der ersten Minute an prächtig. Mittlerweile sind 3 Monate vergangen, und wir sind noch immer glücklich und uns kommt vor, als wären wir schon ewig zusammen. Mit seinen Kindern, die er aus seiner gescheiterten Ehe mitbringt, komm ich sehr gut zurecht. Diesbezüglich hatte ich anfangs bedenken, da ich noch nie in der Situation war, dass ein Partner Kinder hatte. Umso mehr freut es mich, dass ich jetzt „ungewollt“ zu einer kleinen Familie gekommen bin, in der es mir gut geht, und ich einen Partner gefunden habe, der zu mir steht, und mich liebt.

Wurde nach dem Desaster der letzten Jahre eh Zeit).

In diesem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende.

Lg

Andrea W.


(Die nachstehende Rückmeldung zeigt, dass man sich mit Hilfe unsrer Engel alles herbeiwünschen kann und es sogar Engel für Küchengewinne gibt!) 


Liebe Frau Pitscheneder!!!

Danke für die E-mails. Immer wieder ein Genuss sie zu lesen und sich beweußt zu werden, wieviele schwerwiegende Probleme Menschen haben und das es Kräfte, Energien und Wege gibt sie zu lösen.
Auch ich bediente mich am 30. Dez. 2006 einer Familienaufstellung für unseren Sohn Armin und kann jetzt nur wieder bestätigen, dass es ihm und uns sehr gut geht. Unser Zusammensein ist viel harmonischer und Armin ist einfach ein toller Junge (geworden!) Nochmals vielen Dank an dich und die beteiligten Personen.
Bei uns tut sich derweil sehr viel, da wir gerade unsere Haus planen. (Am Kaiserberg in Lannach - genau gegenüber deinem Haus - aber hinter einem kleinen Wald versteckt) Das ist doch ein super Platz, denn da empfangen wir sicher viele Energien von dir und deinen "himmlischen" Aktivitäten.
Wir werden in zwei Jahren einziehen und dass kann ich so bestimmt sagen, da ich auf die Hilfe der Engel vertraue, die uns bis jetzt schon so geholfen haben (Wetterglück bei Anschüttungsarbeiten; Gratis Humus, der sonst sehr teuer ist, ganz liebe Nachbarn die uns bereits jetzt in ihre Runde aufgenommen haben - gestern war eine lustige Kaiserberg-Grillfeier,...)
Wenn wir mal in Lannach wohnen, freu ich mich, dass es dann für mich ein leichtes sein wird, an deinen Meditationsabenden und Aufstellungen teilzunehmen. Ich muss ja nur den Berg runterkugeln und mit Schwung zu dir rauf.
Ich meditiere auch immer, wenn uns Erzengel Michael darum bittet. Hab mir grad den 7. 7. notiert und werde jetzt gleich für heute meditieren, da mein Mann mit den Kindern weg ist und das die beste Voraussetzung dafür ist.
Ich schicke dir liebevolle Gedanken, du merkst sicher, dass einige von mir empfohlene Leute dich aufsuchen, wünsche die und deiner Familie viel Liebe, Freude, Freunde, Kraft, Energie, Geduld, Gelassenheit, Harmonie, ..., und Gesundheit!
Liebe Grüße (derweil noch aus Feldkirchen) sendet dir
Margot M.!!!

Nachtrag:

Wow, wie machst du das mit 4 Stunden Schlaf!!! Auch mein Gehirn funktioniert nicht so recht! Die beste Hilfe der habe ich dir noch unterschlagen - ich hab doch nach dem Engelseminar tatsächlich in einem Preisausschreiben gewonnen - nämlich eine PichlerKüche nach Wahl im Wert von 12.000 Euro! Und das beim Häuslbauen! Also mehr Unterstützung kann man nicht mehr haben. Ich danke den Mächten jeden Tag für ihre Unterstützung und bitte um Schutz für meine Familie und jeden, der auf der Baustelle ist.


Hier leider eine bisher negative bzw. erfolglose Rückmeldung:

Ein Herr hatte seine Firma, ein Dienstlestungsunternehmen, aufgestellt, weil trotz aller Bemühungen und Liebe zum Beruf die entsprechende Kundenfrequenz ausblieb. Der Firmeninhaber hatte in seinem Leben seit seiner Kindheit immer wieder schwerste Rückschläge zu verkraften. Unter anderem hatte er einen schweren Autounfall, nach dem monatelang nicht sicher war, ob er überleben würde. Seither ist er teilinvalide und musste seinen ehemaligen Beruf aufgeben. Danach entschloss er sich gezwungenermaßen, ein selbständiges Unternehmen zu gründen. Bei der sehr emotionalen und schwierigen Aufstellung gab er einem verstorbenen Vorfahren, der in seinem ganzen Leben nur Misserfolg und Pech hatte und nach seinem Tod nicht ins Licht gegangen war, dessen Schicksal zurück.

Doch wenige Wochen später musste die Firma nun doch geschlossen werden, da nach wie vor die Aufträge ausblieben. Eine 73-jährige Mitbewerberin, die schon ewig in der Branche ist, schnappt ihm diese regelmäßig weg...

Ich bedaure das sehr und wünsche dem Herrn von ganzem Herzen alles Gute und dass er nicht die Hoffnung verlieren möge! Leider kann es erfahrungsgemäß manchmal bis zu zwei Jahre dauern, bis sich die energetische Lösung einer Aufstellung auf der Erde manifestiert.


Eine Dame berichtete, dass sich nach der Aufstellung der äußerst schlecht florierenden Firma ihres Mannes sich monatelang nichts geändert hatte. Auch er hatte einem Vorfahren, der in seinem Laben immer erfolglos geblieben war, dessen Schicksal symbolisch zurückgegeben. Doch plötzlich boomt die Firma wie nie zuvor und es gibt jede Menge Aufträge.


14.7.07:

Eine andere Dame berichtete, seit sei in ihrer Aufstellung vom Vater die Anerkennung bekommen hat, ist ihr Selbstwertgefühl enorm angestiegen. So nebenbei ist auch ihr Konto nun immer im Plus, sie fühlt sich sehr gut und findet es super, dass sie nun immer Geld hat. (Wenn einem als Kind die Anerkennung und Energie des Vaters gefehlt hat, ist es oft sehr schwierig, finanziell erfolgreich zu werden. Man hat das Gefühl, es nicht wert zu sein, und dieses Selbstbild spiegelt die Umwelt. Väter sind so wichtig! Das größte Geschenk, das ein Vater seinen Kindern machen kann, ist ihnen jeden Tag mehrmals zu sagen und zu zeigen, wie stolz er auf sie ist. Diese Kinder tun sich später im Leben viel leichter.)

Und vier Stunden später, nachdem sie ihre erwachsene Tochter aufgestellt hatte, die auch eine schwierige Vaterbeziehung hat, traf ihre Tochter den Vater zum Mittagessen (die Eltern sind geschieden) und erzählte ihr anschließend begeistert, wie nett und „normal“ sich der Vater erstmals ihr gegenüber verhalten hatte.


30.7.07:

Eine Dame bekam in unserem letzten Engel-Seminar während einer Problemlösungs- Meditation von ihren Engeln die Durchgabe, sie solle eine bestimmte Bekannte anrufen. Soeben erzählte sie mir, sie habe dies am nächsten Tag getan, und sie habe nun von dieser Bekannten genau jenes Haus zur Miete angeboten bekommen, das für sie und ihren Partner passen würde.


Hallo Regina,
wie geht es Dir? Hoffentlich gut.
Bei mir ist nach wie vor einfach alles super und die depressionen sind seit meiner aufstellung noch immer echt wie weggeblasen! ich kanns immer noch gar nicht fassen.

Liebe grüße,

a. berghammer


Liebe Regina! (Und an alle Darsteller!)
Hab mit Gerti vor der Aufstellung am Dienstag lange geredet, daß sie Mut braucht und sich nicht von allen alles "eindruck´n" lassen soll.

Sicher wußte sie, dass ihr an diesem Abend eine große Last genommen wird.
Jedenfalls ist sie fröhlich am Mittwoch früh zur Arbeit gekommen, recht gelassen, zufrieden, ihr Gang war recht aufrecht gegen sonst.
Herzlichsen Dank soll ich ausrichten!
Alles erdenklich Liebe, - bis Samstag!

Erica



Hallo, meine Liebe!

Männer sind ja immer ein spannendes Thema.

Ohne Kommentar!!!!

Ich möchte Dir heute mal eine kurze Rückmeldung geben!

Vor einigen Monaten machten wir eine Aufstellung für meinen Exmann und unsere beiden gemeinsamen Kinder.

Der Punkt war, dass der arme, verlorene Ex einfach keine Frau mehr an sich ran lassen konnte und wollte und somit die Kinder als Ersatz für seine Einsamkeit wählte.

Eine tolle Zweitmama für meine Kinder habe ich mir gewünscht und endlich meine Freiheit wieder, mich nicht ständig zuständig zu fühlen für die Befindlichkeit des Ex.

Ich weiß, manches Mal ist mein Wunsch ans Universum ein sehr großer!

Du hast dann also Dein Werk getan und Dich inspirieren lassen. Schließlich nach Lösung aller Verstrickungen – die Frau!!!

Meine Darstellerin berichtete augenblicklich von einer enormen Erleichterung und von großer, fast herzlicher Sympathie für diese neue Frau, mit der sie sich auf Anhieb gut verstand und die auch gut zu meinen Kindern war.

Nun gut, dass eventuell eine Frau sich in meinen Ex verlieben könnte schien mir unglaublich genug! Das mit der Erleichterung schien mir auch noch logisch, aber Sympathie????? Also, nein wirklich, bei aller Liebe, liebe Regina – das war schon ein starkes Stück!!!


Was soll ich sagen – die Zeit verging, und meine Hoffnung sank so vor sich hin.

Eines Tages nach einem Wochenende war es dann soweit! Meine Kinder kamen total aus dem Häuschen nach Hause! Ihr Vater hatte eine Überraschung für sie. Seine neue Freundin!!!! Die war total super, hieß Susanne oder Sabine oder so mit S halt vorne. Einen Liebesbrief hätten sie gefunden und Rosen im Haus. Die Frau sei total lieb!!!!

Ja, ja dachte ich bei mir und spürte in mich hinein. Grenzenlose Erleichterung machte sich breit! Nun war ich also frei!!!!

Mein nächster Gedanke – passt sie wohl für meine Kinder????


Einige Tage später schlenderte ich mit meinem Mann durch die Herrengasse. Es war ein rundum herrlicher Frühlingstag und die weißen Mischungen in mir fühlten sich herrlich leicht und berauschend an. Ich war schlicht nur glücklich. Da sah ich plötzlich sie! Meine liebe Busenfreundin aus meiner Jugendzeit. Sabine!

Sie hatte seinerzeit mir einen Jungen weggeheiratet, in den ich mit 14 unheimlich verknallt war. Darunter hat unsere Freundschaft sehr gelitten. Wie auch immer, aus den Augen verloren haben wir einander nie ganz. Sie hat mir von ihrer Scheidung erzählt, genüsslich ihr Eis geschleckt und sehr zufrieden und glücklich drein gesehen.

Was glaubst Du nun, wer hinter ihr stand und den Mund nicht mehr zubekam?????

Richtig, mein Ex!

Nun sind wir quitt, meine liebe Freundin und ich.

Damals wollte ich, was sie bekommen hat.

Heute hat sie bekommen, was ich nicht mehr wollte.

So schön ist das Leben! Und so unendlich weise!!!!

Danke, meine Schöne!

Karoline


Hallo liebe Regina;

hier schreibt Manuela, die Nachbarin von Josepha.

Kannst du dich noch erinnern - ich habe für meine Mutter aufgestellt, die sich selber nicht getraut hat. Und wir haben das Haus aufgestellt, in dem immer noch die Seelen eines Schlachtfeldes wohnen und daß meine Mutter unbedingt das Haus verkaufen wollte, das sie so sehr belastete - und mein Vater von dem nichts wissen wollte.

Nun - zehn Tage nach der Aufstellung rief mich meine Mutter an und sagte mir, dass mein Vater nach einem Spaziergang plötzlich gesagt habe, er wolle das Haus verkaufen!!! Mittlerweile haben sie sich schon für eine Wohnung angemeldet und sind dabei nach einem Käufer fürs Haus zu suchen. Und mein Vater hat gesagt, er sei so froh, wenn ihnen die Last abgenommen wird!

 

Und die bevorstehende Chemotherapie meiner Mutter ist einstweilen auf Oktober verschoben worden (verabschiedet sich die Leukämie wie in der Aufstellung herausgekommen war??)

 

Und mein Bruder, der MS hat (Anmerkung: Multiple Sklerose, Erkrankung des Zentralnervensystems mit Zerfall der Markscheiden, Lähmungen und Sensibilitätsstörungen) - kannst du dich erinnern, dass die Krankheit bei der Aufstellung eigentlich nichts von ihm wollte, sondern dass er nur sterben wollte, unserem verstorbenen Bruder nachfolgen wollte, er konnte kaum mehr stehen. Er fuhr in den letzten drei Monaten auch ca. 5 mal zu Braco (ein Heiler in Kroatien, der nur mit liebevollem Blick heilt).

Letzte Woche hatte er wieder eine Knochenmarksuntersuchung zur Kontrolle, und die Ärztin fragte ihn, warum er eigentlich hier wäre?? Er meinte, nun, er habe ja MS. Die Ärztin schüttelte den Kopf und ging kommentarlos weg. Heute hatte er eine MR des Kopfes und es konnte kein einziger Entzündungsherd mehr festgestellt werden.....!!!

Was nun geholfen hat ist egal - aber es ist fantastisch.

 

Und mein Sohn Johannes (die erste Aufstellung, die ich bei dir gemacht habe - bei dir zu Hause) - er befand sich damals in einer schweren Krise, sehr depressiv - er wollte die Schule abbrechen (die Wiederholungsklasse), er weigerte sich dorthin zu gehen, sperrte sich tagelang ein, man konnte kein vernünftiges Wort reden mit ihm, es war sehr schlimm. Bei der Aufstellung ist herausgekommen, daß meine verstorbene Schwiegermutter die Hand über ihm hatte und auch ihn zu sich holen wollte; sie hatte schon meinen Mann geholt (dieser verstarb an Leukämie, als Johannes 4 Jahre alt war), und Johannes wollte seinem Vater in den Tod folgen.

Heute mußt du ihn sehen: Er hat zwar mit der Schule abgebrochen, aber er hatte gleich eine Lehrstelle gefunden und fängt dort im September an. Er ist wieder fröhlich und nimmt wieder am Familienleben teil. Er hat einen Charme und eine Ausstrahlung gewonnen, dass Bekannte mich ansprechen, was mit meinem Sohn los sei - der strahle so. Ich bin soooo froh, daß es ihm wieder gut geht. Du hast mir gesagt, daß es Sommer werden wird, bis es Johannes wieder gut geht - und - gestern war Sommeranfang!!

 

Aber ich glaube, ich muß nochmal die Familie meines Mannes aufstellen, denn vor zwei Wochen ist auch noch der jüngste Bruder meines verstorbenen Mannes mit 42 Jahren gestorben!!! Das war wieder ein Schock für uns alle. Ich würde gerne nachsehen, ob meine Kinder nicht auch betroffen sind von diesen negativen Verstrickungen.

 

Hast du eigentlich für das Engelseminar am 28. Juli noch Plätze frei??  Wir würden zu viert kommen.

 

Viele liebe Grüße und nochmals danke,

durch Dich hat sich vieles zum Positiven gewendet!

Manuela

22.6.07



Einen schönen guten Morgen Regina!
vielen lieben Dank :)) ein schöner einstieg in den tag ...
ganz liebe grüße aus münchen
alexandra berghammer
p.s. meine depression ist wie verflogen :))))) danke noch mal!!



Der Pfarrer steht mit aufgekrempelten Ärmeln und hochrotem Gesicht vor dem Taufbecken und wühlt mit den Händen fieberhaft suchend im Wasser. Die versammelte Taufgesellschaft schaut ihm erwartungsvoll zu.

„Nächstes Mal halten S´ das Baby aber fest…!“


Frau Susi S. bat mich, für ihren Hund eine Bachblütenmischung zusammenzustellen, weil er sehr ängstlich und anhänglich ist und jedes Mal leidet wie ein Hund, wenn sie weg ist und ihr Lebensgefährte auf ihn aufpasst. Sie musste demnächst für 3 Wochen auf Rehab-Kur fahren. Wenige Tage nachdem der Hund mit der Bachblüteneinnahme begonnen hatte, bellte er jeden vorbeigehenden Hund wütend an, er lief in Wiesen herum, jagte Katzen und Hasen… Das alles hatte er noch nie zuvor getan. Bisher war er schüchtern und ängstlich bis zum Gehtnichtmehr, machte um jedes Käferl einen 3 m großen Bogen, sprang mit einem Riesensatz über jede Ameise aus Angst, ihr zu nahe zu kommen, Wiesen betrat er grundsätzlich nicht wegen der vielen Krabbeltiere, die ihn da überfallen könnten, geschweige denn, dass er jemals ein anderes Tier gejagt hätte; im Gegenteil, er nahm vor allem Reißaus, was mehr als ein Bein hatte. Als Frau S. das von ihrem Lebensgefährten hörte, bat sie ihn, die Bachblüten sofort abzusetzen, bevor sich die Wirkung für immer manifestieren würde, da sie Reiterin ist und ein jagender Hund das Letzte wäre, das sie dabei brauchen könnte. Nun ist der Hund wieder „normal“, also so gestört wie vorher J



Eine Dame berichtete mir am Telefon, dass ihr vorher ständig wachsendes Astrozytom (Anmerkung: inoperabler Kopftumor) in der Größe von einigen Zentimetern Durchmesser sich innerhalb weniger Wochen nach der Aufstellung auf die Größe von wenigen Millimetern zurückgebildet habe.

Bei der Aufstellung zeigte sich, dass die Klientin „mit Hilfe“ des Tumors auf ein verstorbenes und vergessenes (sprich: abgetriebenes und verschwiegenes) Kind in der Familie sowie weitere früh verstorbene und vergessene Familienmitglieder früherer Generationen aufmerksam machen wollte. Die verstorbenen Kinder wurden symbolisch in die Familie aufgenommen, und mit der Aufstellung war somit offenbar der Dienst der Krankheit erfüllt.


(Anmerkung: Derlei erfolgreiche Rückmeldungen über Spontanremissionen nach Aufstellungen aus ähnlichen Gründen erhalte ich besonders oft in Bezug auf allergische und andere chronische Erkrankungen, die von der alliopathischen Medizin meist als „unheilbar“ eingestuft werden. Am häufigsten betreffend Heuschnupfen, Psoriasis, Neurodermitis und Asthma. – Regina.)



Frau Roswitha L. stellte ein berufliches Problem auf. Sie arbeitet für den „Wiener Verein“ (Bestattungsversicherung) und hatte in den letzten drei Monaten kaum Verträge abgeschlossen, dafür eine Stornierung nach der anderen hereinbekommen, sodass ihre Lage wirtschaftlich bereits äußerst prekär war. Sie gab bei ihrer Aufstellung einer erfolglosen Vorfahrin ihr Schicksal symbolisch zurück, welches sie aus Liebe nachgeahmt hatte.

Am übernächsten Tag rief sie mich freudestrahlend an, sie habe bereits am nächsten Tag sieben (!) neue Verträge sowie zusätzlich eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen!



Ein Herr (50 Jahre alt) mit einer massiven Elternproblematik berichtete, dass er seit Jahren versucht hatte, seine langen Haare abzuschneiden, die er sich aus Protest und Symbol der Ab- und Auflehnung gegen seine Eltern seit der Pubertät hatte wachsen lassen. (Tatsächlich bis zum A…., ups!, Gesäß reichend!) Er trug sie als Pferdeschwanz gebunden und brachte es seelisch einfach nicht fertig, sie abzuschneiden, so oft er es auch versuchte. Er hasste sich selbst bereits dafür, hatte deshalb Schweißausbrüche und Alpträume, seine Haare wurden zur fixen Idee, zur Zwangsstörung und Neurose, sie waren ständiger Mittelpunkt seines Denkens, er war deshalb auch in psychotherapeutischer Behandlung. Er versuchte sich die Haare sogar mit einer Kerze abzufackeln und dergleichen, schaffte es aber einfach nicht.

Erst als er als Zuschauer durch das Beobachten (!) von mehreren Aufstellungen mit ähnlicher Thematik seine eigenen Eltern ins Herz schließen, annehmen und achten konnte, waren seine langen Haare als Symbol des Protests gegen seine Eltern unnötig geworden, und die Friseurin konnte ihm problemlos seinen Schwanz abschneiden.

Er trägt nun einen modischen Haarschnitt, die ihm ausgezeichnet steht, und wirkt insgesamt nun total männlich und erwachsen, nicht mehr wie ein übriggebliebener Reservejugendlicher. Er sagt selbst, er habe nun seinen inneren Frieden, und nun fühle er sich nicht mehr wie ein kleiner Bub, der dem Vater nichts recht machen kann.


Frau Silvia rief mich an, um sich zu bedanken, dass sie seit ihrer Aufstellung erstmals in ihrem Leben mit ihren alten Eltern ein persönliches Gespräch führen und auch Gefühle an- und aussprechen konnte. Sie sei so glücklich, sie hätte nie gedacht, ihren Eltern jemals so nahe kommen und sie endlich wirklich annehmen und spüren zu können!

Ich freue mich sehr für sie und danke für die liebevolle Rückmeldung. Liebe Silvia, noch viele schöne Jahre mit Deinen Eltern!

Unsere Eltern sind die einzigen, die wir haben, und sie sind unsere Wurzeln. Ohne Wurzeln können wir unsre Flügel nicht entfalten… Bei den Aufstellungen dürfen wir das, was uns nicht dienlich ist, bei ihnen lassen, und das Gute dürfen wir mitnehmen.


Eine Dame rief mich zwei Tage nach ihrer Aufstellung weinend an, ihr Freund habe sie soeben verlassen.

Sie hatte ihre Beziehung aufgestellt, da alle ihre bisherigen Partner sie immer nur sehr abfällig behandelt und niemals geachtet hatten. Bei der Aufstellung zeigte sich, dass sie zeitlebens in jedem ihrer Partner immer nur ihren Vater suchte, der sie auch nie geachtet hatte und der sie schon als Kleinkind verflucht hatte, weil er ihretwegen ihre Mutter heiraten musste, und der sie und auch ihre Mutter geschlagen hatte. Nachdem sie ihrer Mutter symbolisch das Schicksal der Demütigung zurückgegeben hatte und sich mit dem Vater ausgesöhnt hatte, konnte sie (bzw. ihre Darstellerin) sich auch bei ihren Männern bedanken und entschuldigen, dass sie ihnen immer nur die Vaterrolle zugedacht hatte, die einen Partner ja völlig überfordert und die er niemals erfüllen kann.

Nun hat sie nach dem ersten Verlustschmerz erstmals in ihrem Leben die Chance, anstatt einer bedürftigen Tochter-Vater-Beziehung eine reife und befriedigende gleichwertige Mann-Frau-Partnerschaft zu gestalten, unter Umständen sogar mit demselben Partner, der sie soeben verlassen hatte, mit dem sie aber noch in Kontakt ist. Es ist eine Chance des Neubeginns für beide, und wir wünschen ihnen dazu alles Gute!


Hallo Regina,
kurz gesagt: Der Aufstellungsabend gestern war wieder einmal toll. Ich bin richtig begeistert (wie immer *grins*). Bin gespannt, wie sich das noch entwickelt, aber gestern  bin ich von einer Last befreit worden und spüre auch heute wieder mehr Energie.
Ich möchte Dir auf diesem Weg ein riesengroßes Dankeschön sagen, Du hast mir mit Deinen Aufstellungen den Zugang zu so viel Lebensqualität ermöglicht, dass ich meine Dankbarkeit mit Worten gar nicht richtig ausdrücken kann.
Ganz egal, in welche Richtung sich meine Beziehung zu meinem Partner entwickeln wird, ich bin überzeugt, dass Du mich auch weiterhin zu Deinen Kunden zählen darfst und ich danke meinen Engeln, dass sie mich zu Dir gebracht haben.
Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Liebe, und dass all die positive Energie die Du weitergibst auch wieder (mit vielen Zinsen)zu Dir zurückkehrt.
Liebe Grüße
Sigrid Wagner


Jene junge Dame, die in der Kleinkindzeit nach dem Verlust der Eltern von ihren kleinen Schwestern getrennt wurde und jahrelang vergebliche Nachforschungen nach deren Verbleib anstellte, lernte 2 Tage nach der Aufstellung "zufällig" in einem Buschenschank eine Dame kennen, die sich als ihre Schwester entpuppte, und diese wusste auch, wo die andere Schwester lebt.

 

Ein seit 11 Jahren austherapiertes bettnässendes Kind ist nach einer heftigen Erstreaktion nach der Aufstellung nun bereits seit Monaten nachts trocken.


  Der Vater eines nach 3 Impfungen gelähmten Kindes, welcher aus Scham wegen des behinderten Kindes die Familie verlassen hatte und sich 13 Jahre lang nicht um sein Kind kümmerte, meldete sich 1 Tag nach der Aufstellung telefonisch und besuchte bereits am nächsten Tag sein Kind.


  Eine medizinisch austherapierte Volksschülerin mit jahrelang chronischem, psychosomatisch bedingtem und sehr schmerzhaftem Harnwegsinfekt ist seit der Aufstellung beschwerdefrei.   


Eine Dame rief mich diese Woche an, um mir zu erzählen, dass ihre Schwiegergroßmutter nun gestorben sei. Ihr Mann hatte vor ca. einem Jahr eine Aufstellung gemacht, weil seine (mittlerweile nun verstorbene) Großmutter immer wieder kryptische Andeutungen machte, es sei in der Familie so was Furchtbares geschehen, darüber könne man gar nicht sprechen, so furchtbar sei das! Die Mutter ließ sich jedoch nie nähere Angaben dazu entlocken. Daher vermutete der Sohn, dass er womöglich einen anderen leiblichen Vater habe als den offiziell angegebenen. Diesem Verdacht nachzugehen war damals der Anlass für die Aufstellung.

Bei der Aufstellung wurde jedoch schnell klar, dass es sich bei dem furchtbaren Geheimnis um ein totes Kind handeln musste. Es stellte sich dabei heraus, dass die Urgroßmutter des Aufstellers (also die Mutter seiner Großmutter) als Magd auf dem Bauernhof eines dominanten, tyrannischen Großbauern lebte. Die Großmutter liebte den Sohn des Altbauern und dieser sie, doch der Altbauer „rückte“ regelmäßig über die Magd drüber und schwängerte sie; die Magd gebar eine Tochter, dieses Kind war die Mutter des Aufstellers. Danach wurde die Urgroßmutter wieder schwanger, diesmal aber vom Jungbauern. Der Altbauer wusste dies und war gegen die Verbindung, und als die Magd einen Sohn gebar, zwang er seinen Altknecht, das Neugeborene im Bach zu ertränken. Er selbst sah dabei zu, wie sein eigenes Enkelkind vom Knecht in den Bach geworfen wurde, und auch seinen Sohn und die Magd hatte er gezwungen, mitzukommen und beim Mord zuzusehen. Ich erinnere mich, dass damals Herr Tändl in der schwierigen Darstellerrolle des Altbauern war und meine jüngste Tochter das ermordete Kind darstellte, und dass sie bei der Frage nach dem Mörder auf den Knecht zeiget und sagte, „der hat´s getan“, jedoch auch auf den Altbauern zeigte und sagte, „aber der ist schuld, der hat ihn dazu gezwungen“.

Nun hatte die Großmutter (1 Jahr später) unmittelbar vor ihrem Tod von sich aus erzählt, dass es da noch einen Buben gegeben habe (also ihren ertränkten Halbbruder) und den Mord bestätigt. Weiters ist erwiesen, dass sich auf diesem Bauernhof der Knecht nach der Tat erhängt hatte und der Geliebte der Großmutter (der Jungbauer) sich mit Auto-Abgasen umgebracht hatte. Dass ein Bruder des Aufstellers bereits jung verstorben und ein zweiter Bruder durch Alkoholsucht auf dem besten Weg dorthin ist, kann als weiterer Hinweis für die stellvertretende Achtung des nicht geachteten Lebens bzw. des verdrängten gewaltsamen Todes des Kindes gesehen werden, ebenso dass der eigene Sohn des Aufstellers im Leben nicht Fuß zu fassen scheint (Drogenmissbrauch).

 

Ein junger Mann berichtete, ihn habe (als Zuseher) die Aufstellung jenes neu errichteten Einfamilienhauses, in dem die junge Besitzerfamilie nur mehr stritt und sich zunehmend unwohl fühlte, so sehr im Herzen berührt, dass er sich nach dieser Aufstellung verabschiedete und sofort nach Hause fuhr. (Bei der Aufstellung stellte sich heraus, dass in früherer Zeit auf diesem Baugrund eine Person ermordet worden war, deren Seele noch keine Ruhe gefunden hatte und die Energie auf diesem Grundstück massiv störte. Während der Aufstellung war diese Seele dann bereit, ihrem Mörder zu verzeihen und mit Hilfe von Engeln ins Licht zu gehen.)

Der junge Mann selbst hatte in den letzten Jahren nicht als eine Pechsträhne nach der anderen, im gesundheitlichen, beruflichen und privaten Bereich. Doch wenige Tage nach dem Beobachten der Aufstellung begann sich schlagartig alles zum Besten zu wenden. Er erhielt völlig überraschend ein berufliches Wunschtraum-Angebot zu besten Konditionen und gegen viele Mitbewerber, ohne etwas dazutun zu müssen, und aus einem bestehenden Geschäftsvertrag konnte er ohne die üblicherweise nötigen 6 Monate Wartefrist aussteigen, weil sich „zufällig“ ein Interessent von sich aus bei ihm um die Nachfolge bewarb.


Eine Dame, für die ich wegen eines dringenden Problems an einem Sonntagabend ein Channeling (allerdings keine Familienaufstellung) durchführte, erhielt von den Engeln die Information, dass in den nächsten 4 Wochen jemand auf sie zukommen würde, um ihr einen Nebenjob in einem Gastronomiebetrieb anzubieten. Sie bekam die Empfehlung, dass sie diesem Angebot vertrauen solle, sie werde sich dabei wohl fühlen, könne dadurch ihre angespannte finanzielle Lage sanieren und werde auch einen gewissen feschen Herrn kennenlernen…

Am nächsten Vormittag rief mich die Dame aufgeregt an, sie habe soeben in einem Cafe ihren Kaffee getrunken, als die Tür aufging und ein entfernt bekanntes Ehepaar, das sie seit langem nicht mehr gesehen hatte, direkt auf sie zukam, um sie zu fragen, ob sie in ihrem Gastbetrieb an Sonn- und Feiertagen aushelfen könne! Mittlerweile hat sie ihren ersten Aushilfstag schon hinter sich und ist begeistert. (Der angekündigte Herr ist bisher allerdings noch nicht aufgetaucht.)


Eine Dame, die auf den elterlichen Bauernhof ihres Mannes eingeheiratet hatte, litt sehr darunter, dass sie zwar auf dem Hof schwer arbeiten durften, ihnen die Landwirtschaft von den Schwiegereltern aber nicht wie vereinbart überschrieben wurde. Außerdem mischte sich die Schwiegermutter ständig in alles ein, auch in die Kindererziehung, während ihr Mann sich aus allem heraushielt, und die Firma ihres Mannes war dem Konkurs nahe, alle Kunden blieben aus. Die Aufstellerin war verzweifelt und einem Zusammenbruch nahe. Sie stellte die Schwiegereltern, ihren Mann, sich selbst, die Landwirtschaft sowie die Firma ihres Mannes auf.

Sie berichtete nun, dass ihnen wenige Tage nach der Aufstellung der Hof notariell überschrieben wurde, die Nachfrage der Kunden bzgl. der Firma ihres Mannes stieg sprunghaft an, und der Schwiegerdrachen ist nun wie durch ein Wunder viel umgänglicher und hält sich aus der Kindererziehung heraus.


Eine Dame, die ihre Beziehungsproblematik aufgestellt hatte, berichtete, dass – wie bei der Aufstellung ersichtlich – 2 Wochen später ihr Partner sich von ihr getrennt hatte und sie sofort einen neuen Partner kennengelernt hatte. Mit diesem führt sie nun schon seit einigen Monaten eine liebevolle harmonische Beziehung.


Eine Dame hatte für ihren Mann dessen erwachsene Tochter aus einer früheren Beziehung aufgestellt, von deren Existenz zwar alle wussten, die aber ausgegrenzt worden war und mit der noch nie jemand aus der Familie Kontakt gehabt hatte. Kurz nach der Aufstellung meldete sich die Tochter völlig überraschend bei ihrem Vater (der etwas perplex war), und kam wenige Tage danach zu Besuch. Die Dame berichtete begeistert, sie habe ein so herzliches Verhältnis zur neu gewonnenen Stieftochter, als sei sie ihre eigene Tochter, und wie froh sie sei über diesen bereichernden Familienzuwachs.


Eine Dame, die ihre (offenbar von einer verstorbenen Verwandten übernommene) krankhafte Eifersucht gegenüber ihrem absolut treuen Mann aufgestellt hatte, berichtete, bereits am nächsten Tag sei ihre Eifersucht völlig verschwunden gewesen. Nun habe sie aber ein anderes Problem. Ihr Mann habe nun eine Krise, weil er glaubt, sie liebe ihn nicht mehr, weil sie ihn nicht mehr –zig mal am Tag anruft, keine Kontrollfragen mehr stellt, keine Handykontrolle mehr fordert, keine blonden Haare mehr sucht und seine Taschen nicht mehr durchwühlt…


Frau R.T. schrieb folgendes Mail:

Liebe Regina !

Anbei eine kleine " Rückblende " meines schon fast vergangenen Jahres, seit ich bei Dir eine Aufstellung machte (07.07.2005).

Du hast mir damals empfohlen eine Aufstellung zu machen, aufgrund des Chaos in meiner Familie (bin ohne Eltern aufgewachsen ), bzw. meiner Alpträume und Ängste.

" Schwitzerin " wie ich war und bin, musste ich mich natürlich wiedermal selbst ZWINGEN, das auch durchzuziehen, aus Angst "böse" Dinge zu erfahren, und dass es mir dann noch schlechter gehen würde.

Schön und gut, es kam zur Aufstellung, und es kam wie es kommen musste, es war erschreckend, aber ich dachte mir, dass das sicher schon alles seinen Grund haben würde.

Ich fuhr nach der Aufstellung nach Hause, war so "aufgewurlt" dass ich nicht schlafen konnte, deshalb ging ich her und schrieb mir die ganze Aufstellung nieder.

An den nächsten 3 Wochen "Sprechverbot" über die Aufstellung hatte ich sehr sehr sehr gelitten, denn ich zerplatze fast, wenn ich über etwas nicht sprechen kann, das mich beschäftigt.

Schön und gut :

Über meinen Vater habe ich bei der Aufstellung eh nichts Neues erfahren, allerdings ist das Verhältnis zwischen uns eindeutig besser geworden. Habe auch den Eindruck, ihm persönlich geht es seither besser.

( Ruhiger, ausgeglichener, etwas glücklicher )

Das Thema mit meiner Mutter (Alkoholikerin und noch nie kennen gelernt ) beschäftigt mich nach wie vor, vielleicht bringe ich wirklich den Mut eines Tages zusammen, bei Dir wieder einmal eine Aufstellung zu machen, um zu erfahren, ob sie überhaupt noch lebt.

Zum Schluss meiner Aufstellung hast du dann noch meinen Freund dazugestellt !

Jetzt kommts :

Da ich auch mit ihm über die Aufstellung nicht sprechen durfte, waren das sehr interessante drei Wochen, da wir ja sonst immer über alles sprechen.

Mit jedem Tag der nach der Aufstellung verging, wurde ich lockerer und meine ( immer negativen ) Gedanken lösten sich schön langsam wie ein Knoten.

Es schossen mir Gedanken in den Kopf wie : "Warum immer vor allem Angst haben ? Es kommt eh wie´s kommt" ; oder "Man kann es ruhig langsam mal wagen Menschen zu vertrauen, auch wenn man auf die Nase fliegt, man hat es gewagt, und wird auch was Negatives überleben".

Auch nervlich und in der Nacht wurde ich ruhiger.

Nach 2 Wochen nach der Aufstellung bekam ich von Bekannten schon die Rückmeldung, warum ich immer so strahlen würde, und von meinem Freund die Rückmeldung, dass ich mich total ins Positive verändert hätte.

Ich wollte vor der Aufstellung nie, dass mein Freund bei meiner Wohnung aus und eingehen konnte wie es ihm Spaß machte, da meine Wohnung meine "BURG" war, wo ich mich jederzeit sicher wegsperren konnte.

Kurz nach der Aufstellung bekam er einen Wohnungsschlüssel von mir.
Im Herbst habe ich ihn dann aus heiteren Himmel ganz einfach ohne den Gedanken : "WAS IST WENN..." gefragt, ob er bei mir einziehen möchte.

( Hättest mal sein Gesicht sehen müssen ! JJJ )

Die Zeit nach der Aufstellung verging, die Alpträume wurden besser und besser, natürlich aus diesem Umstand auch das Wohlbefinden.

Im Jänner war dann ausgerechnet das Haus zu verkaufen, das ich schon immer bewunderte, und wo ich immer meinte : Wenn ich mal baue, dann genau so !

Mittlerweile gehört es uns! ( Zufall ????? Nö ! Ich glaube es hilft jemand von da oben ordentlich nach !!!!!!! )

Seit Jahren liegen mir meine Vorgesetzten in den Ohren, ich möge die Meisterschule machen. Aus Angst zu versagen und mangelndem Selbstbewusstsein habe ich immer abgelehnt.

Nun habe ich mich bereits angemeldet! Im Herbst beginnt der Stress..  Werde da wieder auf Dich zukommen wegen Bachblüten zur Bewältigung meiner Prüfungsängste und nicht in den Griff bekommenden Nervosität, das muss ja zu schaffen sein.

Mit diesem Mail möchte ich mich ganz herzlich bei Dir bedanken, dass du mir immer wieder eine Aufstellung empfohlen hast !

Ich freu mich über jedes Mail von Dir und bewundere sehr, dass Du den Menschen hilfst.

In diesem Sinne Dir und Deiner Familie alles Liebe und Gute, bleib gesund und fröhlich.

Liebe Grüße,

R.T.

P.S. Sowie ich mit dem restlichen "Siedlungschaos" im neuen Haus fertig bin, sehen wir uns bestimmt mal wieder bei einer Aufstellung!


Jene Dame, die als Kind nach dem Verlust der Eltern von ihren kleinen Schwestern getrennt wurde und jahrelang vergebliche Nachforschungen nach deren Verbleib anstellte, lernte 2 Tage nach der Aufstellung "zufällig" in einem Buschenschank eine Dame kennen, die sich als ihre Schwester entpuppte, und diese wusste auch, wo die andere Schwester lebt.

 

Ein seit 11 Jahren medizinisch austherapiertes bettnässendes Kind ist nach einer heftigen Erstreaktion nach der Aufstellung nun bereits seit Monaten nachts trocken. Ursache war, dass die Oma des Kindes dieses völlig für sich vereinnahmte, da es für sie der Sohn war, den sie hätte gebären sollen… Die Eltern des Buben überließen ihren Buben kampflos der Mutter bzw. Schwiegermutter, und das nächtliche Einnässen waren die Tränen, die der Kleine aus Sehnsucht nach seinen Eltern weinte.

 

Der Vater eines nach 3 Impfungen gelähmten Kindes, welcher aus Scham wegen des behinderten Sohnes die Familie verlassen hatte und 13 Jahre lang verschwunden war, meldete sich 1 Tag nach der Aufstellung telefonisch und besuchte bereits am nächsten Tag sein Kind.


Bei einem Volksschulkind, welches den Schulbesuch wochenlang aus undefinierbarer Angst verweigerte und psychologisch erfolglos betreut worden war, stellte sich bei der Aufstellung heraus, dass es verdrängte Beziehungsprobleme der Eltern spiegelte. Seit der Aufstellung besucht das Kind wieder die Schule, doch bei den Eltern traten nun deren Beziehungsprobleme massiv zutage und wurden sichtbar. Doch das Kind muss sie jetzt nicht mehr für die Eltern tragen, und die Eltern können ihre Probleme in einer weiteren Aufstellung bearbeiten.

 

Ein austherapiertes Kind mit jahrelang chronischem, psychosomatisch bedingtem und sehr schmerzhaftem Harnwegsinfekt ist seit der Aufstellung beschwerdefrei.   


Ein weiteres Kind, das die Schule (seit 2 Monaten!) wegen anhaltenden Mobbings seitens der Mitschüler sowie auch der Lehrer verweigerte, besucht nun wieder die Schule und fühlt sich dort wohl. Bei der Aufstellung hatte sich herausgestellt, dass dieses Kind die Ausgrenzung eines verstorbenen Familienmitglieds „übernommen“ hatte, um diese (selbst nie kennengelernte) Verwandte zu ehren, bzw. die erfolgte Ausgrenzung im System unbewusst auszugleichen. Seit der symbolischen Rückgabe dieses Schicksals an die Vorfahrin ist das Kind davon erlöst, auf diesen Systemfehler hinzuweisen bzw. diese Last zu tragen.

 

Eine Dame war mit ihrem Betrieb beinahe in Konkurs gegangen. Sie war als Geschäftsführerin von ihrem Exgatte und Geschäftspartner um einige hunderttausend Euro geprellt worden (die er für seine Spielsucht verbraucht hatte) und danach von ihm zu Unrecht beschuldigt und geklagt, das Geld aus der Kassa heimlich abgezweigt zu haben. Sie hätte ihre gesamte Existenz verloren, juristisch war die Sache für sie aussichtslos. Nach einer Aufstellung aller darin involvierten Personen und Anwälten wurde die Klage völlig unerwartet zurückgezogen und sie aus der Konkurshaftung entlassen.


Eine weitere Rückmeldung einer anderen Dame darf ich weitergeben, die den Hass auf ihren Ex-Mann in einer Aufstellung loswerden wollte, nachdem er sie jahrelang gequält hatte und weil er sie auch trotz Scheidung noch immer täglich demütigte, wo und wie er nur konnte, persönlich, telefonisch, durch Vorenthaltes des Unterhalts…:

Seit der Aufstellung im Herbst ist er wie ausgewechselt, zuvorkommend, freundlich und hilfsbereit! Auch ihr Geld bekommt sie jetzt immer pünktlichst. (Sie kann es noch immer nicht glauben…)


Einer Ärztin, die gar nicht selbst aufgestellt hatte (sie war lediglich von einer Aufstellerin gebeten worden, als Darstellerin für sie zu dienen), war während der Aufstellung ihre eigene Lebenssituation schlagartig klar geworden, die sehr stark jener der Aufstellerin ähnelte. (Thema der Aufstellung jener Dame war, dass sie seit ihrer Scheidung nur mehr Männer kennenlernte, die sie nicht zu schätzen wussten und nur fürs Bett benutzten.) Die Ärztin berichtete, auch sie sei ihr ganzes Leben nur von ihrem verheirateten Freund ausgenützt worden bzw. sie habe dies zugelassen. Zwei Tage nach der Aufstellung war plötzlich ihre erwachsene Pflegetochter (die nur wenige Jahre jünger ist als sie selbst und sich seit Jahren von ihr aushalten ließ) ausgezogen und hatte eine eigene Wohnung. Am Tag darauf machte sie mit ihren betagten Eltern (die sie ebenso immer nur als Versorgerin und Alleinunterhalterin missbrauchten) den obligaten Wochenendausflug. Plötzlich bekam sie kaum noch Luft, stärkste Bauchkoliken und war massiv aufgebläht. Sie vermutete eine Gallenkolik, fuhr ins Spital, musste aber vorher noch die Eltern zu Hause abliefern. Während der Fahrt hatte sie plötzlich ein Blackout, fand die Bremse nicht mehr und fuhr in vollem Tempo auf eine Kreuzung zu, konnte aber im letzten Moment noch anhalten. Das spiegelte ihr, sie solle ihr Leben endlich einmal Vollgas laufen lassen, ohne ständige Rücksichten! Im Spital wurde sie gründlichst untersucht, jedoch ohne Befund entlassen. Offenbar hatte sich ihr Körper nun psychosomatisch den Platz verschafft, den sie selbst nie zu beanspruchen wagte… Wieder zu Hause, läutete das Telefon, und ihre Mutter beschwerte sich, ihr habe beim Ausflug etwas nicht gepasst. Da wagte es die Ärztin erstmals, ihrer Mutter zu sagen, sie solle sie endlich einmal in Ruhe lassen! In diesem Moment waren schlagartig ihre Atemprobleme, Blähungen und Bauchschmerzen verschwunden. Zwei Minuten später rief die Mutter wieder an und klagte über schwere Atemprobleme und Koliken und dass sie dringend ins Spital müsse… Von ihrem verheirateten Freund trennte sie sich vorübergehend, worauf er plötzlich alles unternahm, um sie zurück zu erobern, und die Beziehung hat sich nun als sehr erfüllend und ausgleichend entwickelt.


(E-Mail, 28.3.06:)

Sehr geehrte Frau Pitscheneder,

ich habe Anfang Dezember des Vorjahres meine Schwester (verheiratet, 3 Kinder, med. austherapiert, Anm.) aufstellen lassen. Sie hatte einmal im Monat Depressionen, die sich manchmal fast bis zu einer Woche erstreckten.

Es ist herausgekommen, daß sie die Gefühle einer verstorbenen Verwandten übernommen hat, die ihr Kind verloren hatte. Kurz nach der Aufstellung hatte sie eine heftige Woche. Das war allerdings die letzte.

Seit Weihnachten ist sie immer voll gut drauf, voller Energie und hatte seit 3 Monaten keine Depressionen mehr.

Liebe Grüße,

T.U.


Ein Aufsteller wollte wissen, wie es nach einjähriger Trennung um die Gefühle seiner Ex-Freundin in Bezug auf ihn stehe, denn er liebt sie nach wie vor.

Es stellte sich heraus, dass es sich um die Verschiebung einer Vaterproblematik handelte, sowohl auf seiner Seite als auch auf der seiner Ex-Freundin. 2 Wochen nach der Aufstellung suchte sie wieder seine Nähe, nun sind sie wieder ein Paar. So nebenbei behandelt ihn seit dem Tag nach der Aufstellung seine Mutter, die ihren einzigen Sohn nach dem frühen Tod seines Vaters als ihren Lebensfokus betrachtete und alleinstehend blieb, nicht mehr wie ein kleines Kind. Nun „muss“ er seiner Mutter nicht mehr den Partner ersetzen und „darf“ eine Partnerin haben, ohne die Mutter zu „verraten“.


Eine Dame stellte ihren geschiedenen Mann, dessen neue Familie, die gemeinsamen Kinder sowie ihre eigene neue Familie, weil diese Patchworkfamilien untereinander völlig zerstritten waren. Seither haben sie ein herzliches Einvernehmen und können wieder alle Familienfeste gemeinsam feiern.


Eine Dame wurde kurz nach der Aufstellung ihrer Mobbingsituation an ihrem Arbeitsplatz ohne ihr Zutun in eine andere Abteilung versetzt, in der sie sich sehr wohlfühlt. Vorher hatte sie sich jahrelang vergeblich um eine Lösung der schwierigen Situation bemüht.


Nun noch eine sehr spannende Aufstellung im Herbst des Vorjahres (diejenigen, die dabei waren, erinnern sich vielleicht daran):

Eine junge Krankenschwester stellte ihren amerikanischen Brieffreund auf, der mit 21 Jahren zum Tode verurteilt wurde und nunmehr seit 15 Jahren in Florida in der Todeszelle auf seine Hinrichtung wartet. Ihm wurde vorgeworfen, die Schwester seiner damaligen Freundin nachts auf der Straße vergewaltigt und erschlagen zu haben. Der Brieffreund der Aufstellerin behauptet, nicht der Täter zu sein. Als einziges Indiz des Mordprozesses diente ein Haar des Mordopfers, das man auf seinem Pullover fand. Sämtliche Entlastungsbeweise wurden vom damaligen Pflichtverteidiger zurückgehalten (wie z.B. die Tatsache, dass er mit seiner Freundin und deren Schwester in derselben Wohnung wohnte und deren Haar dadurch mit seinem Pullover in Kontakt kommen konnte, sowie dass von 3 DNA-Tests einer ein negatives und zwei ein sehr unsicheres Ergebnis brachten, dass er einen Lügendetektortest tadellos bestanden hatte, dass Zeugenaussagen nicht berücksichtigt wurden, die besagten, dass das Mordopfer zum Schluss mit einem ganz anderen Mann gesehen worden war..). Für die Geschworenenjury war dies ausreichend, ihn zum Tod zu verurteilen. Sämtliche Berufungen, Ansuchen um Wiederaufnahme des Verfahrens und Gnadengesuche (auch an Präsident Jeff Bush sowie dessen Bruder Double-Weh) wurden abgewiesen, der Rechtsweg ist ausgeschöpft.

Bei der Aufstellung stellte sich heraus, dass der vermeintliche Täter mit dem Mord nichts zu tun hat. Doch als wir einen Darsteller für den wirklichen Täter dazustellten, brach die Darstellerin des Opfers sofort zusammen und „identifizierte“ ihn als ihren Mörder, der sich als bisher noch nicht gefasster Serientäter und Vergewaltiger zu erkennen gab, der sein Opfer tötete, weil sie keine Angst zeigte und sich über ihn sogar lustig machte. Es stellte sich auch heraus, dass sowohl der Untersuchungsrichter als auch der Pflichtverteidiger sich nicht im Geringsten um ihn bzw. ein faires Verfahren bemüht und total schlampig gearbeitet hatten. Bei deren Aufstellung durch Darsteller zeigten sie aber Einsicht und Reue und versprachen, sich nochmals seines Falles anzunehmen.

Nun erhielt ich von der damaligen Aufstellerin die Nachricht, ihr Brieffreund habe ihr geschrieben, er habe völlig überraschend einen neuen Anhörungstermin am 19.12.05 bekommen und die Zusicherung für einen neuerlichen DNA-Test mit Material, das man unter den Fingernägeln des Mordopfers gefunden hatte, sowie die Zusicherung der Wiederaufnahme seines Gerichtsverfahrens, voraussichtlich im Sommer 2006!

Die Anhörung am 19.12.05 war positiv verlaufen, und dem Häftling wurde die Wiederaufnahme des Verfahrens mit einem neuerlichen DNA-Test zugesichert, voraussichtlich im Juli 2006. Danke allen DarstellerInnen der Aufstellung dieses Falles! Da wir energetisch alle verbunden sind, sieht es danach aus, dass die verantwortlichen Anwälte und Richter erreicht wurden. Vielleicht gelingt es, der Wahrheit ans Licht zu helfen und ein Leben zu retten.


Liebe Regina,

ich war am 18.3. zur Aufstellung bei Dir. Dort wurde nicht nur der Missbrauch in meiner Kindheit bearbeitet, sondern es kam auch an den Tag, wie sehr ich meine unbekannten Geschwister vermisse. Bereits am 20. 3. machte ich mich dank glücklicher Fügung daran, den ersten Bruder aufzusuchen und bekam die Nummern der anderen beiden Geschwister. Meine Schwester habe ich noch am gleichen Abend besucht und wurde mit einem Schwager, einer Nichte und einem Neffen empfangen. Die beiden sind begeistert, eine Tante bekommen zu haben, und auch ich habe meine süssen Mäuse gleich ins Herz geschlossesn. Auf meinen "jüngsten" Bruder Werner (er ist 6 Jahre älter) musste ich noch eine Woche warten. Dann war auch er so weit, mich zu sehen, und seitdem sind wir unzertrennlich.

Meine Schwester hat inzwischen wieder Kontakt zu unserem gemeinsamen Papa aufgenommen, und Werner hat Papa sogar schon 2mal besucht. Meine Mutter spricht er sogar mit Mutti an, weil er für sich das Gefühl hat, es passt für ihn so.

Nur der älteste Bruder will sich von mir nicht so recht knacken lassen, ich sehe ihn zwar, aber da er nicht sehr viel redet, erschwert das den Kontakt schon sehr. Nichts desto trotz verstehe ich mich mit seiner Frau sehr gut. Meine Familie ist um insgesamt 7 Personen gewachsen. Mir geht es sehr gut dabei.

Trotz meiner Ehekrise habe ich soviel Kraft wie noch nie, und der Missbrauch rückt jeden Tag ein Stückchen weiter weg. Ich fühle mich jeden Tag ein Stückchen heiler.

Wenn du möchtest, kannst du dieses Mail gern in deinem Rundschreiben veröffentlichen.

Danke für die sehr wirkungsvolle Licht- und Energiearbeit,

ich schicke dir viel Licht,

Frau F.


Aufstellung meines Bruders: massive Beziehungsprobleme zwischen Großvater (längst verstorben) und Vater stellten sich heraus, wurden aufgelöst. Daraufhin wurde eine fast aussichtslose Baugenehmigung (bisher jedesmal abgelehnt) völlig überraschend bei der nächsten Gemeinderatssitzung erteilt!!!

Frau H.

(Anmerkung: Erst durch die Konnfliktlösung Vater-Großvater konnte in diesem Fall sozusagen das Programm „Erfolgreichsein im Leben“ aktiviert werden.)


Vor ca. 4 Wochen hab ich meine Chefin aufstellen lassen. Daraufhin kam es am nächsten Tag zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen uns vier Kolleginnen. Einen Tag später war die Chefin wie ausgewechselt, immer gut drauf, man kann sogar Fehler machen, ohne daß sie gleich einen zusammenschimpft. Sie geht jetzt sogar mit anderen Damen in der Fa. jetzt Kaffeetrinken, so hängt sie sich nicht immer auf uns. Dieser Zustand hält noch immer an. Gott sei Dank. Hätte nicht gedacht, daß es hier noch eine Änderung gibt.

Frau T. 


(per E-Mail:)

Liebe Regina,

muss Dir nun von meinem lang ersehnten Gewichtsverlust kurz berichten: habe in den letzten 6 Jahren 25 kg zugenommen und wusste wirklich nicht, warum. Habe weder meine Ernährung geändert, noch mehr oder weniger gesportelt. Hab echt vieles ausprobiert, auch viel Sport betrieben. Der Wille war immer da, aber alle Mühen waren vergebens.

Anfang des heurigen Jahres hab ich mich dann bei Dir aufstellen lassen. Ergebnis war, dass ich eigentlich abgetrieben werden sollte und dies aber missglückte. Meine Seele wollte jedoch des öfteren aus diesem Leben scheiden und hat sich auch entschlossen, sich nicht "um mich" zu kümmern; sprich: gesunde Ernährung, etc…

Lange Rede kurzer Sinn: seit Mitte April hat sich in mir etwas verändert: ich freue mich, mich in die Küche zu stellen und für mich "gesunde" und ausgewogene Mahlzeiten zuzubereiten. Habe eine Ärztin "gefunden", die mich dabei auch unterstützt und es purzeln die Kilos. Habe in 10 Wochen nun 11 kg (!) verloren und fühl mich endlich wieder lebendig!

Liebe Grüße
Elisabeth

(Anmerkung: Ich habe Elisabeth beim Wiedersehen fast nicht erkannt. Schaut toll aus, unglaublich! Ich denke, ich werd auch eine Aufstellung machen… J Regina)


Eine weitere Rückmeldung:

Frau P. erzählte mir, nachdem sie in einer Aufstellung ihrer Mutter (die in ihrem Leben von all ihren Partnern verlassen worden war) symbolisch deren übernommenes Schicksal zurückgegeben hatte, dass nun ihr Exgatte, der sie wegen einer anderen Frau verlassen hatte, zu ihr zurückkehren möchte. Und nicht nur er, auch zwei weitere darauffolgende Expartner, die sie ebenso wegen einer anderen Frau verlassen hatten, möchten sie nun zurückerobern…


Danke für diese Rückmeldung:

Es ging um eine schwierige Arbeitsplatzsituation in einem Kindergarten mit Gruppenbildung und Eifersüchteleien unter den Mitarbeiterinnen. Das Arbeitsklima war bereits überaus angespannt, auch die Kinder und Eltern bekamen es zu spüren. Es gab bereits Überlegungen der Leiterin, ihre Funktion hinzuschmeißen. Wenige Tage nach der Aufstellung ist das Klima nun besser als je zuvor, sehr offen und herzlich, ausnahmslos alle fühlen sich nun wieder wohl.


Ach ja, und zum Schluss noch eine Rückmeldung zur kuriosesten Aufstellung meines Lebens, die Mitte März 2006 stattfand und einen Heiterkeitsausbruch nach dem anderen zur Folge hatte:

Einer Dame hatte den Ziegelmassiv-Rohbau ihres Eigenheimes von einer Baufirma errichten lassen (Rechnungen und Fotos vorhanden). Auch das Dach war bereits eingedeckt. Sie waren noch am Tag zuvor auf dem Grundstück, als am nächsten Tag über Nacht das Haus spurlos verschwunden war, nur die Grundfesten waren übrig! Es gab keinerlei LKW- oder Reifenspuren, die auf einen etwaigen Abtranport oder Diebstahl hingewiesen hätten, auch die Nachbarn hatten nichts gesehen oder gehört.

Die Leider-nicht-mehr-Hauseigentümerin stellte das Haus auf und die eventuellen Diebe, weil sie erstens wissen wollte, wo ihr Haus hingekommen war, und zweitens wollte sie unbedingt ihr Haus wiederhaben. Die aufgestellten mutmaßlichen Diebe behaupteten, sie wären Aliens und hätten das Haus weggebeamt, um es sich auszuborgen, und nun dürfe auf ihrem Heimatplaneten jede Nacht ein anderer Alien darin schlafen, um auszuprobieren, wie Menschen wohnen…

(Man bedenke: in einem Rohbau ohne Möbel!)

Na gut… Die Aufstellerin beharrte jedoch stur darauf, sie wolle ihr Haus wieder haben! Sie war einfach nicht davon abzubringen und verhandelte mit den Aliens. Sie fragte die Aliens auch, in welchem Zustand ihr Haus nun wäre… Die Aliens meinten, was sie denn für ein Theater mache, bloß wegen einem Haus! Aber wenn sie sich schon so anstelle, dann könne sie es eh wieder haben. Doch sie solle zuerst ein anderes Grundstück für das Haus suchen, denn das derzeitige ist schief, und das sei nicht gut für die Statik des Hauses. Wenn sie das neue Grundstück habe, würde sie das Haus binnen 6 Monaten über Nacht wieder zurückbekommen. Das neue Grundstück werde eben sein und am Wasser liegen.

Die nun dazugestellte Darstellerin des neuen künftigen Grundstücks meinte, sie werde in spätestens 3 Monaten zur Verfügung stehen und optimal passen.

Da die Dame im Ausland lebt und auch das Haus dort errichtet worden war, beauftragte sie nun ihre dort lebenden erwachsenen Kinder, das alte Grundstück (das sich ohnehin 35 Autostunden entfernt vom Wohnort ihrer studierenden Kinder befand) zu verkaufen bzw. gegen ein entsprechendes neues einzutauschen. Es tat sich jedoch nichts, was zum Teil auch auf die Entfernung zurückzuführen war, sodass wir uns zum „Nachstellen“ entschlossen und (tatsächlich!) noch eine Einzelaufstellung zum Thema Grundstückkauf machten. Eine Woche später (genau nach 3 Monaten) war das alte Grundstück verkauft und ein passendes ebenes Grundstück, direkt am Strand und in der Nähe des Wohnorts der Kinder günstig erworben.

Nun warten wir alle gespannt auf den 14. Dezember 2006.

Bis dahin hatten die Diebe versprochen, das Haus zurückzubringen…

(Anmerkung: Es waren alle Aufstellungsteilnehmer stocknüchtern!)


Für weitere Rückmeldungen und Erfahrungsberichte sind wir immer dankbar! Auch, um anderen Menschen Mut zu machen, in scheinbar ausweglosen Situationen nicht aufzugeben; es gibt immer wieder Wege, eine Lösung zu finden. Systemische Aufstellungen sind eine Möglichkeit…


Weitere inzwischen eingetroffene Rückmeldungen:


Eine Dame, die ihre Eltern aufgestellt hatte, weil ihr Vater die Mutter seit Jahrzehnten mies behandelt (auch dessen Vater hat seine Frau nicht besser behandelt), berichtete, dass der Vater seit der Aufstellung seiner Frau jeden Wusch von den Augen abliest und sich rührend um sie bemüht. Auch wenn sie wieder einmal streiten, dann nur mehr scherzhaft, und es herrscht dabei eine viel herzlichere Stimmung.


Eine junge Familie bekam nach der Aufstellung einen viel günstigeren Kaufpreis für ihr Haus.



(per E-Mail:)

Liebe Regina,

Ein Arzt hatte seine nur halb fertiggestellte wissenschaftliche Arbeit aufgestellt, weil er sie seit Jahren auf dem Schreibtisch liegen hatte und aus unerklärlichen Gründen nicht imstande war, sie fertigzustellen. Bei der Aufstellung räumten wir alle Hindernisse (berufliche Überlastung, Ablenkungen, Hobbies…) aus dem Weg. Nach der Aufstellung hatte er diese Arbeit in nur 2 Tagen (und Nächten) fertiggestellt und zur Begutachtung eingereicht.


Bei der letzten Aufstellung war eine Dame anwesend, die einige Wochen vorher nach einer schmerzhaften Trennung ihren Expartner aufgestellt hatte. Sie erzählte uns, dass eine Woche nach ihrer Aufstellung ihr (Ex-) Freund (der ja bis heute nichts von der Aufstellung weiß) exakt jene Worte zu ihrer Schwester gesagt habe, die sein Darsteller bei der Aufstellung verwendet hatte: Er werde die Dinge jetzt in Ordnung bringen (es ging um seine unerledigte frühere Beziehung mit einer anderen Partnerin, deretwegen die Beziehung mit der Dame zerbrochen war) und sich dann wieder um seine Freundin bemühen. Weitere 3 Wochen später war es so weit, nun sind sie wieder ein glückliches Paar. (Und wenn sie nicht gestorben sind…J)


Eine Dame, die ihre Ehe aufgestellt hatte, weil sie Trennungsgedanken hatte und nicht sicher war, ob ihr Mann sie noch liebt, denn er hat es ihr in 30 Jahren noch kein einziges Mal gesagt, berichtete, sie schwebe nun seit Monaten wie im Himmel. Ihr Mann sei völlig verändert, sei plötzlich aufmerksam und zärtlich und sage ihr immer wieder, wie sehr er sie liebt…


Der problematische erwachsene Sohn einer Dame hat seit der Aufstellung mit Drogen und Alkohol aufgehört und geht nun erstmals seit längerem einer geregelten Arbeit nach. Bei der Aufstellung hatte sich gezeigt, dass er einigen Onkeln und Großonkeln nachfolgen wollte, die sehr jung verstorben waren, obwohl er sie selbst nie kennengelernt hatte, und deshalb sein Leben nicht annehmen wollte bzw. nicht wirklich Fuß fassen konnte, um deren Schicksal zu ehren. (Dies ist übrigens eine sehr häufige Ursache, wenn jemand im Leben erfolglos bleibt oder sich mit ständigen Krankheiten, Unfällen, Drogen etc. außerhalb des Lebens zu stellen versucht. Besonders wenn es abgetriebene jüngere Geschwister gibt, von denen niemand etwas weiß, sind die Folgen meist für eines der älteren Geschwister oft sehr gravierend, denn die Seele jedes Familienmitglieds weiß es.)


Eine Dame berichtete, dass ihre Eltern seit ihrer Aufstellung sehr liebevoll miteinander umgehen. Vorher war der Vater ein richtiger Tyrann, es gab in ihrer Familie nur Streit, so lange sie denken konnte. Nun necken sich die Eltern nur mehr zum Spaß. Bei der Aufstellung (von der die Eltern der Dame nichts wissen) gaben Vater und Mutter respektive deren Darsteller jeweils ihren eigenen Eltern symbolisch jene Verhaltensmuster zurück, die bereits ihre Eltern in deren Ehe gelebt hatten und die sie unbewusst von ihnen übernommen hatten.


Die Chefin eines Betriebes hatte ein atmosphärisches Mitarbeiterproblem mit Mobbingcharakter aufgestellt. Dabei stellte sich heraus, dass eine sehr tüchtige Mitarbeiterin überhaupt nicht ins Team passte und innerlich bereits gekündigt hatte, aber das ganze Team aufmischte aus Eifersucht auf eine Kollegin. Dieser Mitarbeiterin fehlte jegliche Vater-Energie. Zugleich wurde deutlich, dass ein Lehrling nicht die erwartete Leistung bringen konnte, weil die Chefin aus Unachtsamkeit ihn nie lobte, nur kritisierte. Drei Wochen nach der Aufstellung kündigte die schwierige Mitarbeiterin von sich aus, und der Lehrling blühte auf und wurde zu einer ausgezeichneten Kraft, weil die Chefin sich die Erkenntnisse der Aufstellung zu Herzen nahm und einen anderen Führungsstil entwickelte.


Eine Dame berichtete, dass ihr Mann, der an einer sehr schweren chronischen Krankheit leidet und diese benützt, um voll Selbstmitleid seine Angehörigen zu tyrannisieren, seit der Aufstellung viel selbständiger und eigenverantwortlich wurde. Plötzlich kann und macht er Dinge, von denen niemand wusste, dass er sie kann, und der Fortschritt der Erkrankung hat sich merklich gebessert.


Eine weitere erfreuliche Meldung: Alle Schüler, die im Herbst eine Nachprüfung hatten und diese aufgestellt hatten, haben diese bestanden und sind aufgestiegen. Herzlichen Glückwunsch! (In einem Fall zeigte sich bei der Aufstellung, dass eine Professorin die Schülerin ablehnte und schikanierte, weil dieses Mädchen sie unbewusst an eine eigene verdrängte Abtreibung erinnerte, zu der sie ihr damaliger Partner gezwungen hatte. Die Professorin ist kinderlos, hätte sich aber immer ein Töchterchen gewünscht, welches zufällig genau so aussehen sollte wie diese Schülerin. Es handelte sich um eine Verwechslung, und in der Aufstellung konnte Versöhnung herbeigeführt werden.)


Eine Dame hatte in einer Einzelaufstellung den bevorstehenden schwierigen Kauf eines Hauses aufgestellt, weil sie aus der alten Wohnung in wenigen Tagen ausziehen mussten und ihr Gatte nichts dergleichen unternahm, um die nötigen Bankwege und Unterschriften zu leisten. Am tag nach ihrer Aufstellung ging er plötzlich von sich aus zur Bank und erledigte alles. Darüber hinaus bot ihnen der Besitzer das Haus plötzlich auch um genau jenen Betrag günstiger an, den wir bei der Aufstellung mit ihm ausgehandelt hatten.


Ein Herr stellte den Hund seiner Exfreundin auf. Er (der Hund) verkraftete die Trennung ihrer Beziehung nicht und wollte nicht mehr fressen. Es stellte sich heraus, dass der Hund auf das ungeborene Kind des Paares hinwies, welches die Frau gegen den Willen ihres Freundes abgetrieben hatte. Erst als das Kind betrauert und angenommen worden war, begann der Hund wieder zu fressen. Der Hund war übrigens unmittelbar nach der Abtreibung des Kindes angeschafft worden…


Eine junge Studentin, die seit ihrem 10. Lebensjahr unter schweren Knieschmerzen litt, mehrfach operiert und medizinisch austherapiert war und nicht einmal mehr leichte Spaziergänge bewältigen konnte, ist seit der Familienaufstellung (ihr hatte Vaterenergie gefehlt) schmerzfrei und kann nun sogar schmerzfrei jeden Sport betreiben. Auch ihr Wesen hat sich seither völlig verändert, sie ist fröhlich und strotzt vor Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.


Eine Dame berichtete, dass sich seit ihrer Aufstellung in ihrer Familie wieder alles sehr harmonisch entwickelt habe und sie nun auch in der Lage sei zwischen Verantwortlichkeiten zu unterscheiden und nicht immer alles an sich zu reißen, obwohl sie vorher schon so frustriert war, dass sie ernsthaft überlegt hatte, sich von ihrem Mann zu trennen.


Eine junge Frau berichtete, dass ihr Lebensgefährte seit den Hinweisen und Erklärungen in einer Channeling-Sitzung völlig verändert sei; er ist ihr gegenüber nun überaus aufmerksam und liebevoll, ihre Beziehung ist nun wieder wunderschön.


Eine Dame war vor einigen Jahren bei mir und machte eine Rückführung, in deren Verlauf sie den Namen ihres künftigen Partners gechannelt bekam, aber auch die Umstände des Kennenlernens, auch die dabei anwesenden Personen sowie die Zeitangabe, dass dies alles in ca. einem Jahr eintreffen würde. Sie hatte danach nicht mehr an die Rückführung und diese Informationen gedacht, doch ein Jahr später lernte sie ihren heutigen Mann kennen, unter exakt den vorhergesagten Umständen, und er heisst auch tatsächlich so! Seit drei Jahren ist sie mit ihm glücklich verheiratet.


Eine Mutter von zwei Kindern hatte an einem Dienstagabend ihren Exgatten aufgestellt, weil er seit Monaten keine Alimente mehr überwiesen hatte. Am darauf folgenden Freitag war die gesamte ausständige Summe auf ihrem Konto.


Eine Dame, die sich von ihrem Gatten trennen wollte, weil er täglich betrunken war, hatte ihn aufgestellt, weil auch sein Vater und der Großvater schwere Alkoholiker waren. Seither (seit 2 Monaten) trinkt er kaum mehr, er war seither auch nie mehr betrunken. Sie können plötzlich wieder miteinander reden, das Familienleben wurde wieder locker und harmonisch, und es wird nun erstmals auch viel gelacht in der Familie. Außerdem führte ihr Gatte sie erstmals in ihrer langjährigen Ehe zum Essen aus…


Ein junger Bursche, der Leistungssport betreibt, bekam plötzlich schwerste Atem- und Schluckprobleme, die medizinisch und psychologisch weder erklärbar noch in den Griff zu bekommen waren trotz verschiedenster Therapieversuche. Da sein Opa ebenfalls Spitzensportler gewesen war und erst vor kurzem noch relativ jung nach langjährigem Leiden qualvoll an Muskeldystrophie gestorben bzw. erstickt war, machte die Mutter des Burschen eine Einzelaufstellung, in der sein Darsteller dem Großvater symbolisch sein Schicksal zurück gab. Seither ist ihr Sohn wieder völlig beschwerdefrei und gesund.


Eine Dame hatte ihre zahlreichen Expartner aufgestellt, weil keiner von ihnen sie seit der Trennung in Ruhe ließ und sie auch unschlüssig war, ob sie zum einen oder anderen von ihnen nicht doch zurückkehren sollte. Seit der Aufstellung meldet sich keiner der Expartner mehr bei ihr. Dafür wirbt plötzlich ihr Nachbar sehr um sie, den sie nie beachtet hatte…


Eine Dame hatte ihre Familie aufgestellt, in der nur mehr Zank und Streit herrschten. Seither ist das Familienleben wieder ruhig und harmonisch wie noch nie zuvor.


Eine Dame versuchte ihr Haus zu verkaufen, aber es war wie verhext, so oft sie auch inserierte, es meldete sich kein Interessent. Nach der Aufstellung hatte sie innerhalb kürzester Zeit zehn Interessenten, die auch einen höheren Kaufpreis boten als sie sich ursprünglich vorgestellt hatte.


Eine Dame machte eine Aufstellung, weil sie sich seit Jahren eine neue Wohnung wünschte, jedoch nie etwas Passendes gefunden hatte. Darüber hinaus konnte sie sich aus finanziellen Gründen nicht entscheiden, ob sie die Möglichkeit zu einer großen Reise nutzen oder sich lieber auf die Beschaffung ihrer Traumwohnung nutzen sollte. Bei der Aufstellung zeigte es sich, dass sich beides ausgehen würde, was die Dame aber keineswegs glauben wollte und sich einfach nicht vorstellen konnte. Zusätzlich sah es danach aus, dass sie (sie ist seit vielen Jahren alleinstehend) auf dieser Reise auch ihren zukünftigen Partner kennen lernen würde. Mittlerweile ist sie von dieser wunderschönen Reise zurückgekehrt und berichtete, wie schön und beeindruckend diese gewesen sei, außerdem hat sie einen begüterten Unternehmer kennen gelernt, der sie zu sich eingeladen und ihr auch gleich einen Antrag gemacht hatte. Doch hatte sie kalte Füße bekommen und abgelehnt, da er ihr zu reich ist. Durch Zufall sie in der Zwischenzeit auch ihre neue entzückende Traumwohnung gefunden und fühlt sich darin sehr wohl.


Die Mutter eines verhaltensauffälligen aggressiven Kindes kam auf Anraten seiner Lehrerin zu mir. Wir führten eine Aufstellung durch, bei der sich zeigte, dass ihr Sohn durch sein Verhalten unbewusst auf ein ausgegrenztes Familienmitglied (einen außerehelich geborenen Onkel, der nie in die Familie aufgenommen worden war) sowie auf ein verstorbenes Geschwisterchen hingewiesen hatte, dessen Abtreibung verdrängt und geheim gehalten worden war. Deren Schicksale wurden symbolisch an die betreffenden Personen zurückgegeben und ihnen wurde stellvertretend die ihnen gebührende Achtung erwiesen. Seither ist das Kind wie ausgewechselt, ruhig, fröhlich und ausgeglichen und in der Schule aufmerksam und unauffällig. Es braucht nun kein fremdes Schicksal mehr zu tragen.


Eine Dame hatte ihr Auto aufgestellt, weil sie in den letzten Jahren unablässig irgendwelche kuriose Probleme, Pannen oder Schäden mit ihren Fahrzeugen hatte, egal wie alt sie waren und um welche Marke es sich handelte, und das ging gewaltig ins Geld. Seit der Aufstellung hatte sie keine einzige Panne mehr. (Aber nicht, weil sie nun nur mehr zu Fuß geht J)


Es wird oft die Frage gestellt, ob Aufstellungen nicht Manipulationen seien. Dies ist nicht der Fall, da bei Aufstellungen nur über das morphische Feld (kollektives Unterbewusstsein) objektiv sichtbar gemacht wird, was auf der unbewussten Ebene wirklich ist. Die Seele folgt ausschließlich den universellen Gesetzen der bedingungslosen Liebe. Es stellt sich manchmal heraus, dass z. B. eine Beziehung auf der unbewussten Ebene bereits abgeschlossen ist, weil das gegenseitige Entwicklungspotential ausgeschöpft und erledigt ist; das kann für den / die AufstellerIn auch unerwartet und schmerzhaft sein, weil die Partner noch immer zusammen (oder nebeneinander her) leben und dahinwurschteln. Die einzige zulässige Aufstellungsabsicht ist selbstlose, bedingungslose Liebe. Wir alle sind in Systeme eines höheren Ganzen (B. Hellinger nennt es „die große Seele“) eingebettet, die bestimmten „Ordnungen der Liebe“ unterliegen und denen sich das Individuum unbewusst immer unterordnet. Zu diesen Ordnungsmustern gehört auch, dass eine Systemlücke immer wieder durch einen Systemfehler kompensiert wird, daher wird z.B. im Nahen Osten seit Generationen gemordet und gerächt… Diese Systemfehler können bei einer Aufstellung korrigiert werden, indem z.B. jemand symbolisch geachtet wird, der bisher verdrängt oder verleugnet worden war, oder man gibt jemandem stellvertretend wieder ein übernommenes Schicksal zurück und kann künftig in seinem Leben sein eigenes göttliches Potential entfalten. Würde man in manipulativer Absicht aufstellen, würde es nicht funktionieren; im Gegenteil, der Manipulationsversuch würde lediglich auf den Aufsteller negativ zurückfallen im Sinne einer karmischen Belastung. (Viel Spaß beim Abarbeiten..! J)


Untenstehend finden Sie weitere Rückmeldungen von Aufstellungen, sowie anschließend eine interessante kirchliche Diskussion wegen der kurzfristigen Rücknahme der Mietzusage des Pfarrheims Mooskirchen durch den Pfarrer.

Von Frau Sandra Peer (die bildhübsche quirlige blonde Blondine mit Brille vom Advent-Filmabend) erhielt ich folgende spannende, berührende und witzige Rückmeldung, für die ich mich herzlich bedanken möchte:


Weitere Rückmeldungen von Aufstellungen und Rückführungen:


Eine Dame berichtete mir, nachdem sie mehrere ihrer als junge Burschen im Krieg gefallenen und vergessenen Onkel aufgestellt hatte, dass sie danach einige Tage lang erbrechen musste. Der Körper reagiert manchmal sehr stark mit, wenn sich energetisch etwas löst, da diese Informationen auch in jeder einzelnen Körperzelle gespeichert wurden.


Eine Dame, die Jahrzehnte unter Migräneanfällen gelitten hatte, berichtete, dass sie seit der Aufstellung und der Einnahme von Blütenessenzen nur mehr kurz danach einen einzige Migräneanfall gehabt hatte. Seither ist sie seit Monaten beschwerdefrei.


Eine Dame hatte ihren kleinen Sohn (4 Jahre) wegen seinem eigenartigen, ja kuriosen Verhalten aufgestellt. Er weigerte sich jedes Mal, eine Kirche zu betreten, geriet richtig in Panik, weinte und schrie. Als er von der Oma kleine süße Kindergebetbüchlein geschenkt bekam mit liebevollen Abbildungen, fürchtete er sich davor, versteckte und vergrub sie überall, obwohl er sonst Bilderbücher liebt und sie stundenlang anschauen kann. Als dann der Adventkranz aufgestellt wurde, stellte er seine Kinderschreibtafel davor auf, um diesen nicht sehen zu müssen. Außerdem war er von klein auf schwierig, war immer nur schlechter Laune, wollte nie kuscheln, machte auch im Kindergarten nirgends mit. Bei der Aufstellung stellten wir eine Person als Symbol für alles Kirchliche auf, um dahinter zu kommen, was es mit diesem eigentümlichen Verhalten auf sich haben könnte, sowie eine Person für die kirchenfürchtige Oma des Kleinen (in der Familie intern „Fromme Helene“ genannt), da diese das Kind mit Drohungen und Erpressungen ständig zu vereinnahmen versuchte.

In der Aufstellung wurde sichtbar, dass die Oma auf eigene Faust ihr Enkelkind in einem Gelübde der Kirche „versprochen“ bzw. geopfert hatte. Das Kind spürte diese Vereinnahmung auf der unbewussten Ebene offenbar deutlich und versuchte sich auf seine Art zu wehren. Die Darstellerin für die Kirche war die dominanteste Rolle und fühlte sich allmächtig, die Darstellerin des Kindes versuchte sich vor ihr zu verstecken. Erst als sich der Vater schützend vor seinen Sohnstellte und seiner Mutter sagte, sie solle sich nicht ungebührlich einmischen, war der Kleine beruhigt.

Wenige Tage später erhielten wir die Rückmeldung, dass der Kleine seither wie ausgewechselt ist, er kommt kuscheln, ist immer fröhlich, schmiegt sich beim Spielen an den Papa, hat vor nichts Religiösem mehr Angst, er verlangte sogar von sich aus von der Kindergärtnerin eine Rolle im Weihnachtsspiel!


Eine Dame stellte ihren Arbeitsplatz auf, weil sie hier vom Chef du von den Mitarbeitern gemobbt wird, ebenso wie auch in der letzten Filiale, von der sie sich wegen Mobbings versetzen ließ. Die Frage war, wie es ihr in den nächsten Tagen gehen würde, wenn sie noch einen dritten Versuch in einer anderen Filiale wagen sollte, oder ob sie in dieser Filiale durchhalten sollte, oder besser überhaupt kündigen und bei einer anderen Firma einen Arbeitsplatz suchen sollte.

Bei der Aufstellung zeigte sich, dass sie in der neuen Filiale sehr herzlich aufgenommen werden würde.

Nun erzählte mir diese Dame freudestrahlend, dass alles genau so eingetroffen sei. Sie sei überglücklich, werde von Chefin und Mitarbeitern überaus nett behandelt, und sie werde sogar jeden Tag gefragt, ob sie sich an die Kassa setzen möchte oder lieber nicht! Sie möchte sich auf diesem Weg auch nochmals bei allen Darstellern bedanken, die ihr alle so liebevoll Mut zugesprochen haben, das Wagnis einzugehen.


Eine Dame machte bei mir eine Rückführung, weil sie wissen wollte, warum sich ihre damals 6-jährige Pflegetochter nur ihr gegenüber ständig aufmüpfig und richtig gemein verhielt, während alle anderen Leute von diesem extra braven lieben und süßen Kind nur so schwärmten.

Bei der Rückführung stellte sich heraus, dass die Kleine damals ihre leibliche 4-jährige Tochter war. Sie lebten in der Nähe von Hamburg, und es herrschte eine jahrelange Hungersnot, sodass viele Menschen in das „ gelobte Land“ Amerika auswanderten. Auch sie wollte mit einem großen Dampfer nach Amerika. Im Chaos bei der Einschiffung – 1500 Menschen wollten auf das Schiff – riss sich die Tochter von ihrer Hand und war im Getümmel verschwunden. Die Mutter suchte sie überall verzweifelt, fragte alle Leute, doch in diesem desorganisierten Chaos war die Suche aussichtslos, es gab weder Ordner noch Polizei oder gar Medien, mit deren Hilfe man das Kind hätte finden können (18. Jh.!). So ging die Mutter auf das Schiff in der Hoffnung, ihre Kleine wäre auch schon auf dem Schiff. Doch dem war nicht so, die Mutter sah ihre Tochter nie wieder. Vom Höheren Selbst bekamen wir noch die Information, die herumirrende Tochter sei von einer deutschen Frau gefunden und in deren Familie aufgenommen und großgezogen worden.

Drei Wochen nach dieser Rückführung rief mich die Dame an, es war Samstag, frühmorgens um halb sieben. (Das weiß ich heute noch…!) Sie sagte ganz aufgeregt: „Frau Pitscheneder, stellen Sie sich vor, meine Pflegetochter kommt heute Nacht in mein Schlafzimmer, macht Licht, baut sich vor meinem Bett auf, stemmt die Hände in die Hüften und sagt: Mama! Warum hast du mich alleingelassen, wie du mit dem großen Schiff nach Amerika gefahren bist?!!! – Ich hab ihr aber überhaupt nichts von der Rückführung erzählt…!“

Wir sind durch unser Unterbewusstsein ständig mit allem verbunden, und Kinder spüren sowieso alles. Dadurch, dass sich die Mutter diese Ereignisse durch die Rückführung wieder ins Bewusstsein holte, wurden sie auch beim Pflegekind wieder aktuell. Heute rächte sich die Kleine durch ihr grausliches Verhalten an ihrer damaligen Mutter, die sie aus ihrer Sicht damals im Stich gelassen hatte. Doch nun konnte die Mutter es ihr erklären, wie es damals wirklich war und dass sie sie nicht absichtlich zurückgelassen hatte, sondern selber ganz verzweifelt war…


Eine Bekannte von mir, Mutter von drei Kindern, machte bei mir an einem Vormittag eine Rückführung, weil sie wissen wollte, warum ihr mittlerer Sohn ein derartiger Kämpfer und Waffennarr ist, denn sie weiß nicht, wie sie damit umgehn soll, in der Familie sind sonst alle Pazifisten.

Sie war im damaligen Leben im vorigen Jahrhundert die Frau eines Bauern und hatte in dessen Hof eingeheiratet, wo die Schwiegermutter ein tyrannisches Regiment führte. Ihr damaliger Mann war ein Waschlappen, wurde depressiv und blieb eines Tages einfach im Bett liegen, tat überhaupt nichts mehr. Sie hatte damals 11 Kinder und war mit diesen und der Landwirtschaft heillos überfordert. Der heutige militante Sohn war damals ihr Ältester und ihre größte Stütze bei der Arbeit am Hof. Doch diesem wurde es mit 15 Jahren zu dumm, er ging weg und verschwand auf Nimmerwiedersehen. Täglich hielt sie nach ihm Ausschau, ob er vielleicht zurückkäme. Doch erst als sie schon sehr alt war, kam er nach Hause und übernahm den Hof. Er war zum Militär gegangen und hatte dort Karriere gemacht.

Meine Bekannte fuhr mittags nach der Rückführung nach Hause, weil die Kinder aus Schule und Kindergarten heimkamen. Am Nachmittag rief sie mich ganz aufgeregt an und berichtete, ihr mittlerer Sohn sagte plötzlich beim Mittagessen: „Gell, Mama, du warst heute bei einer Frau, und da habt´s ihr über mich gesprochen! Ich weiß, du warst damals ganz traurig, wie ich weggegangen bin, aber ich hab´s einfach nicht mehr ausgehalten mit der Oma. Die war so schrecklich! Da bin ich Soldat geworden. Aber ich war ein ganz schlechter Soldat, ich selber hab keinen umgebracht, aber wegen mir sind viele Soldaten gestorben, und heute will ich nicht mehr so ein schlechter Soldat sein. Und dann hast dich aber schon gefreut, wie ich wieder heimgekommen bin!“ Ihr war der Löffel aus der Hand gefallen, denn sie hatte gegenüber den Kindern kein Wort von der Rückführung erwähnt…


Von der Dame, die ihr von einem Jahr in Brasilien gestohlenes Haus (Rohbau) aufgestellt hat, habe ich leider nichts mehr gehört, habe nun aber eine Bekannte dieser Dame zufällig getroffen und gebeten, einmal dezent nachzufragen… Sobald ich etwas erfahre, gebe ich die Information gerne weiter. Mir hatte die Dame im Sommer nur berichtet, dass der angekündigte Grundstückstausch („eben und am Wasser“) wirklich innerhalb von 3 Monaten stattgefunden hatte (das neue Grundstück liegt am Meer). Vielleicht sollten wir das Thema noch einmal „nachstellen“ und den Aliens ein bisschen die Wadln vüririchten, damit sie das Haus wieder herausrücken. Wer weiß, wie das mittlerweile beinander ist… J


Rückmeldungen ab 8.1.07


Guten morgen liebe Regina!

Ich hab gerade ganz sorgfältig dein ganzes mail durchgelesen, und da ich gestern Abend mit meinem Sohn gesprochen habe über die Aufstellung kurz vor Weihnachten, hab ich jetzt wirklich auch das Bedürfnis zu schreiben.

Wir haben meinen Sohn aufgestellt, weil er seit seiner Geburt ständig krank ist, d.h. sobald wir eine Krankheit in den Griff bekommen haben, war wieder was Neues da, und leider keine Kleinigkeiten, weils ja schon mit Herzfehler begonnen hat, wo die Schulmedizin unerläßlich war, Allergien die später gekommen sind waren da schon leichter, und seit dem Sommer letzten Jahres kämpfen wir mit Bluthochdruck, Dominik ist 14 Jahre. Zusätzlich ist er seit seinem 3. Lebensjahr extrem negativ und total aufs Sterben fixiert, d.h. er hat Angst das ich oder andere liebe Menschen sterben könnten und hat auf der anderen Seite aber auch in einem persönlichen Gespräch mit dir vorher gesagt, das er lieber tot wäre, und nur meinetwegen um mich nicht traurig zu machen noch lebt....

Und es läßt sich jetzt zwar noch nicht sagen, wie die Blutdruckwerte von der Schulmedizin (wir haben die Tabletten abgesetzt) bewertet werden, aber er nimmt jetzt nur mehr Globuli und hat bessere Werte als zuvor.

Weiters hat er mir gestern gesagt, das er sich jetzt viel freier fühlt, er hatte gleich nach der Aufstellung ein paar schlimme Tage, an denen er mir nichts gesagt hat, weil er meinte wir dürfen nicht darüber reden, aber jetzt gehts im gut.

Er sagt, dass er einfach nicht mehr daran denkt, das er sich über etwas wieder extreme Sorgen machen soll.

Was den Rest betriftt, ist er ganz normaler 14-jähriger geblieben, und wir wissen was das heißt.

Ich hoffe dass es so positiv bleibt und melde mich vielleicht nach der Schulmedizinischen Untersuchung nochmal.

Ganz liebe Grüße!

M.


Liebe Regina!

 

Wie dir vielleicht noch erinnerlich ist, habe ich mich Ende November 2006 von meinem Ehemann getrennt, damit meine ich, dass er aus unserer Wohnung ausgezogen ist.

Anfang Dezember 2006 machte ich bei dir eine Rückführung, wo ich die Information erhielt, dass ich mit meiner "großen Liebe" (mit ihm hatte ich im Jahre 1993 eine zweimonatige Beziehung, danach heiratete er seine damalige Exfreundin) spätestens bis Mitte des Jahres 2007 wieder zusammenkommen würde.

 

Eigentlich hatte ich im Dezember 2006 nach einem sehr schweren Jahr mit meinem Mann, diese Beziehung abgehakt und wollte wirklich nur mehr auf eine bessere Zukunft vertrauen.

Mein Mann ist ein absoluter REALIST, der nur an Dinge und Tatsachen glaubt, die für ihn logisch erklärbar sind!!!

 

Zu Weihnachten 2006 traf ich mich mit meinem Mann, um unsere akutelle und zukünftige Situation zu besprechen. Überraschenderweise erklärte er mir bereits ein Monat nach seinem Auszug, dass er ein Vollidiot wäre und gar nicht gesehen hat, welch wertvoller Mensch ich wäre. Konkret nahm er alle Schuld unserer Beziehungsmisere auf sich und erklärte mir, dass er sich eigentlich nicht von mir trennen woll.

Er gab ebenfalls zu, dass er sich bisher um Menschen (seine Kinder eingeschlossen) nicht sehr viel gekümmert hat, sondern nur seinem Bergsport nachgegangen ist.

 

Ich glaubte, meinen Ohren nicht zu trauen, welche Wandlung in meinem Mann vorgegangen war!!!

 

Mein Mann zog Ende Dezember 2006 wieder zu mir und - unglaublich aber wahr - er nahm sogar an der Familienaufstellung am 30.12.2006 teil, wo er noch dazu, so oft gebeten wurde, Personen darzustellen.

 

Wir haben danach natürlich darüber geredet, was da denn nun passiert war -- er konnte sich die unterschiedlichen  Gefühle, die er als darstellende Personen,  spürte natürlich nicht RATIONELL erklären - und war irgendwie total

aus seiner LOGISCHEN Bahn geworfen.

 

Tatsache ist, dass mein Mann wie ausgewechselt ist. Er ist aufmerksam, hilft mir, wo er nur kann, zeigt Interesse an meiner Familie und beachtet auch wieder unseren Cockerspaniel, der für mich "Kindersatz" ist.

 

EIGENTLICH IST MEINE "GROSSE LIEBE" KEIN THEMA MEHR - ICH HABE AUCH GAR NICHT MEHR DAS BEDÜRFNIS, MICH VON MEINEM MANN ZU TRENNEN.

 

Anführen möchte ich noch, dass ich bei meiner "großen Liebe" vor Weihnachten einmal auf seine Kinder aufgepasst habe, wo einige seltsame Dinge passiert sind (ich habe mit dir darüber gesprochen). Er war mir total dankbar - hat sich aber seither nie mehr gemeldet. Ich wollte ihm danach einen Brief schreiben, schickte diesen aber nicht ab, weil mich irgendetwas daran hinderte. Konkret hat er mir weder frohe Weihnachten noch ein gutes neues Jahr gewünscht - sonderbar oder?

 

Ich bin nun neugierig was weiter passiert - habe aber das Gefühl, dass ich seit meiner Rückführung und seit den beiden Familienaufstellungen, an denen ich teilgenommen habe - viel sensibler bin.

Irgendwie weiß ich, dass alles so passieren wird, wie es für mich am besten ist - darin habe ich volles Vertrauen. Derzeit geht es mir einfach SUPER.

 

Man trifft im Leben sowieso jene Menschen, die einen "weiterbringen".

 

Ich bin froh, dass ich dich kennenlernen durfte (durch meine Freundin Sandra) und werde sicher weiterhin an Familienaufstellungen usw. teilnehmen.

 

Mit lieben Grüßen und den besten Wünschen für das Jahr 2007

                                                                                                                       

                                                                                                                                                                Lilliane P.

Eine weitere Dame (da wir ähnliche Themen schon öfter hatten) lernte wenige Tage nach ihrer Aufstellung ihre 6 Halbgeschwister kennen, nach denen sie lange gesucht hatte, wurde liebevoll aufgenommen und wurde mit einem Schlag zu einer begeisterten mehrfachen Tante. Nur 1 Halbbruder möchte vorläufig noch keinen Kontakt aufnehmen.


Ein medikamentensüchtiger Sohn missbraucht keine Medikamente mehr, seit sein Vater diese Problematik aufgestellt hatte.


Eine Dame berichtete, dass ihr Gatte seit ihrer Aufstellung im positiven Sinn nun wie ausgewechselt sei, obwohl die Ehe bereits völlig zerrüttet und er schon längere Zeit ausgezogen war. Plötzlich interessiert er sich ernsthaft für sie sowie ihre Hobbies und Interessen. Hingegen sei gleichzeitig ihr neuer Freund, dem die Aufstellung eigentlich gegolten hatte, aus ihrem Leben verschwunden.


In einem Haus, in dem es gespukt hatte und die Kinder ständig krank wurden, herrscht nun Frieden und alle fühlen sich wohl. Es ist auch eine viel fröhlichere Stimmung im Haus, und plötzlich kommen auch gerne viele Besucher.


Eine Dame versteht sich seit ihrer Aufstellung mit ihrer Schwiegermutter bestens, obwohl diese für sie jahrelang das Feindbild schlechthin darstellte. Nun ist sie ihre beste Freundin… (Man soll nie aufgeben! J)


Eine Dame, die als Selbständige plötzlich schwere Umsatzeinbußen ihrer Firma hinnehmen musste, berichtete, dass einige Tage nach der Aufstellung ein starker Kundenzustrom einsetzte, der bis heute anhält.


Eine weitere Firmeninhaberin berichtete, dass eine Mitarbeiterin, die das gesamte Firmenklima negativ beeinflusst und Kolleginnen gemobbt hatte, ohne dass man ihr etwas nachweisen konnte, zwei Tage nach der Aufstellung von sich aus gekündigt hatte, genau so wie es sich in der Aufstellung dargestellt hatte. Im Zuge dieser Veränderung hat sich nun das Lehrmädchen als ausgezeichnete Kraft entpuppt.


Hallo Regina,

anläßlich meiner Aufstellung diese Woche (7.2.07), verhält sich jetzt schon alles ganz eigenartig.

Schon am Mittwoch hatte ich einen Termin bei meinem Chef, der nicht mehr zu erkennen war !!!

Ich hab um einen 5 Minutentermin angesucht, um ihm mitzuteilen, dass ich das neue Jobangebot nicht annehme.

Habe vorher wie besprochen viel LICHT in die Chefetage gesendet und daraus wurde ein 2 stündiges sehr vertrauliches angenehmes Gespräch, was ich niiiiie erwartet hätte.

Zusätzlich hab ich ein paar Steine ins Rollen gebracht.

Ich beobachte die Situation jetzt weiter und gebe dir Bescheid, wie sich alles weiterentwickelt.

Meine Frau war auch sehr begeistert.

Du kannst meine Rückmeldung gerne weiterleiten

wir sehen uns

mfg. Harry


Liebe Frau Pitscheneder!!!

Ich danke für die Familienaufstellung am 30. 12. 2006
Bei der Aufstellung ging es um unseren Sohn Armin, der sich selber ständig blockiert und verweigert (Party-Besuche, Fußball spielen, ...).

Bei der Aufstellung ging es dann mehr um die Verstrickungen in der Familie meines Mannes. Diese Sache ist sicher von Wichtigkeit und man soll nicht zuviel auf einmal lösen. Ich werde sicher zu gegebener Zeit den Armin wieder aufstellen.

Auf jeden Fall hat die Aufstellung Wirkung gezeigt, wenn sie auch nicht so eindeutig sind, wie ich in anderen Rückmeldungen lese, und doch sind sie ein großer Schritt.

Auch ich habe von meiner Mutter übernommen, "eine starke Frau an der Seite eines schwachen Mannes" sein zu müssen und habe meinen Sohn mit meiner Mütterlichkeit überlastet (war mir vorher nicht bewußt). Mir persönlich geht es seit der Aufstellung wesentlich besser. Ich bin viel gelassener und geduldiger, vor allem was die Kinder angeht. Das reflektieren die Kinder wieder.
Auch Armin benimmt sich anderes. Er wirkt vernünftiger, hört besser zu, und es reicht jetzt auch, etwas nur mehr dreimal sagen zu müssen, anstatt fünfmal :-) !

Meinem Mann und meiner Mama fällt diese Veränderung auf.

Zum Schluß nur eine kleine Geschichte: Armin ließ sich immer gerne bedienen und wir mußten ihn ständig darauf aufmerksam machen, dass er gewisse Dinge selber erledigen könne. (Bsp: Getränk holen, Brot streichen, Schnitzel schneiden, Pyjama holen,...ich will ja keinen unselbständigen Pascha heranerziehen!!!)
Am Samstag nach der Familienaufstellung - ich war zirka zwei Stunden daheim - höre ich, wie Armin während eines Spieles zu Papa sagte: "Wort a bissl, Papa, i hull mir nur schnöll wos zum trinken,..., wüllst du a wos?" (Wir reden daheim Mundart!) Andreas kam daraufhin zu mir und meinte: "Wenn des so prompt wirkt und a so weitergeht, dann war des eine billige Wunderheilung!"
Ganz so ging es nicht weiter, aber doch wesentlich besser, als vorher, wo Armin jedes Mal angefressen war und geschmollt hatte, wenn wir verlangten, dass er etwas selbst erledigen soll.

Wir warten jetzt eine Weile, und werde falls ich es für nötig befinde wieder eine Aufstellung machen.

Leider war es mir bis jetzt nicht möglich zu weiteren Abenden zu kommen.  Nochmals ein Dankeschön an alle, die sich aufstellen haben lassen (vor allem Karoline!!!) !
Ich komme wieder, wenn es für mich zeitlich besser paßt.

Gerne können Sie meine Geschichte weitergeben, obwohl ich darum bitte meinen Namen nicht anzugeben. Diejenigen, die dabei waren, werden sich erinnern.

Mit ganz lieben Grüßen!!!

XY


Weitere Rückmeldungen werden gerne entgegengenommen!


Zum Schluss etwas zum Schmunzeln:

Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug neben einer Blondine,  langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen.
Der Rechtsanwalt gab nicht auf und  erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern  auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 EUR und  umgekehrt." Die
Blonde lehnte ab und stellte den Sitz  zum Schlaf zurück. Der Rechtsanwalt blieb  hartnäckig und schlug vor: "O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 EUR, aber wenn  ich die Antwort
nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 EUR!"

Jetzt stimmte die Blondine zu und der Rechtsanwalt  stellte die erste
Frage:
"Wie groß ist die Entfernung  von der Erde zum Mond?"
Die Blonde griff in die Tasche und reichte wortlos 5 EUR hinüber.
"Danke", sagte der  Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie  dran." Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen hinauf und kommt mit 4 Beinen herunter?"

Der  Rechtsanwalt war verwirrt, steckte  seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte  E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im  Internet, aber
vergebens, keine Antwort. Nach  1 Stunde gab er auf, weckte die Blonde und gab ihr 500  EUR.
"Danke", sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und  fragte: "Also gut, was ist  die Antwort?"
Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 EUR.



Eine Dame hatte vor einigen Wochen eine Einzelaufstellung gemacht wegen krankhafter Eifersucht, obwohl sie weiß, dass ihr Mann ihr absolut treu ist und sie auf Händen trägt, sowie ständiger finanzieller Probleme. Sie verdient zwar gut, aber Geld bleibt quasi nie bei ihr. Diesbezüglich waren in ihrer Vorfahrenlinie arge Verstrickungen vorhanden, ebenso betreffend Eifersucht und Untreue. In der letzten Gruppenaufstellung war sie als Zuseherin anwesend und berichtete, seit der Aufstellung hätten sich ihre Eifersucht und ihr Kontrollwahn in Luft aufgelöst, dadurch habe sie nun eine viel bessere Lebensqualität. Drei Tage später, am Dienstag, hatten sich noch einige andere positive Änderungen in ihrem Leben ereignet, und am Freitag darauf war sie völlig unerwartet in ihrer beruflichen Position aufgewertet worden und hatte eine Gehaltserhöhung bekommen.


Es war außerdem eine Dame anwesend, die ihren Vater mitgebracht hatte, den sie wegen der Trennung ihrer Eltern seit ihrem 14. Lebensjahr nicht mehr gesehen hatte. Seit ihrer Aufstellung vor einem Jahr hat sie ihren Papa wieder gefunden.



liebe regina!

 

wollte dir schon vorige woche schreiben, aber der stress hat es nicht zugelassen!

 

nur zur erinnerung:

ich hab die aufstellung für meinen mann gemacht (krebserkrankung, vater mit 9 jahren verloren etc)

am nächsten tag hat er schon eine andere stimmlage gehabt, er sagt mir oft am tag wie lieb er mich hat.

manchmal ist zwar noch seine unausgeglichenheit zu bemerken, aber ich hoffe das vergeht auch noch.

auch ich "seh" ihn jetzt mit anderen augen.

hoffe es bleibt so bzw. wird noch besser.

 

ich wünsche euch heute eine schöne aufstellung und eine schöne woche

ich werde sicher wieder kommen.


frau m.


Eine Dame, deren Mutter seit vielen Jahren eine mitunter rabiate Alkoholikerin ist und deren Vater sich nie für sie als seine Tochter interessierte, berichtete, dass ihre Eltern seit ihrer Aufstellung (von der die Eltern ja nichts wissen) wie ausgewechselt seien. Der Vater übernahm sogar für sie die Bürgschaft für einen Kredit und schenkte ihr die Anzahlung für eine neue Wohnung!


Nach der Aufstellung eines Hauptschülers wegen ständiger Erkältungen und bevorstehender Mandeloperation:


Mein Sohn Michael hat eine Woche später bei stürmenden Regen und Kälte Fußball gespielt – aus freien Stücken und mit Begeisterung – und sogar ein Tor geschossen. Ein Wochenende später nochmal – auch ein Tor geschossen - Mandeln sind nun ok und das „vorteilbringende tolle Leiden“ ist verschwunden …

… und das Fernsehen berichtete inzwischen leider überzwei Todesfälle nach Mandeloperation


Große Umarmung

ERFOLG

Sonja


Die folgende Rückmeldung hat mich persönlich sehr berührt, weil es dieser Klientin wirklich extrem schlecht ging und sie der Verzweiflung nahe war. Ihre Dankbarkeit möchte ich hiermit an alle Lichtwesen und Engel weitergeben, die mich unablässig bei meiner Arbeit unterstützen J


Liebe Frau Pitscheneder!

In letzter Zeit denke ich sehr viel an Sie! Ich melde mich so selten bei Ihnen, weil ich weiß wie eng Ihr Terminkalender ohnedies schon ist und ich Ihnen dann nicht auch noch zur Last fallen möchte.
Es gibt etwas, dass ich Ihnen unbedingt erzählen möchte. Ich hatte bei Ihnen drei Aufstellungen und eine Rückführung. Und eine Menge Ärger mit meinem Job! Die Aufstellungen sowie die Rückführung waren ein toller Erfolg!- ich wundere mich jetzt noch immer wieviel sich in meinem Leben positiv verändert hat.
Z.B. stellten wir meine ewigen Geldprobleme auf. Nun kann ich tun was ich will - ich komme nun nicht mehr ins Minus!! Es dürfte durchaus noch mehr kommen, aber es ist ein Wahnsinnserfolg, dass ich bei meinen beträchtlichen Ausgaben die ich in letzter Zeit hatte( es kam natürlich alles zusammen, wie so oft hatte ich dann ein Minus auf der Bank, dass mir Hören und Sehen verging. Idealerweise kommt nun seit der Aufstellung immer irgendwie irgendwo Geld daher, sodass ich mein Konto nicht überziehen muß!!
Es hat sich soviel zum Guten gewendet! Meine Mutter behandelt mich nun endlich wie eine Erwachsene und akzeptiert meine Entscheidungen, was früher nicht möglich war. Und meine Schwiegermutter hat Ihre große Liebe zu mir entdeckt!
Und das Wichtigste: Ich achte endlich darauf, was mir gut tut, und treffe danach meine Entscheidung und stehe auch viel mehr zu mir.
Was meine Arbeit betrifft, sagten Sie mir, dies sei mein größter Lernprozess, und wenn ich gelernt habe ein toller Job auf mich wartet - wo ich entweder das Doppelte verdiene oder nur  die Hälfte zum gleichen Gehalt arbeiten muss.
Stellen Sie sich vor: Ich traf eine  Bekannte, kurz  nachdem ich gekündigt hatte, zufällig nach ca. 3 Jahren wieder!!!
Sie erzählte mir, das sie sich selbständig mache und daher ihren Job als Chef-Sekretärin Ende Mai kündigt. Sie arbeitet 25 Stunden in der Woche zum gleichen Gehalt wie ich jetzt für 40 Stunden bekomme. Es ist fast die gleiche Tätigkeit wie ich sie jetzt ausübe Nur unter wesentlich besseren Bedingungen. Wir haben vereinbart, dass sie mir am selben Tag Bescheid gibt, wenn sie kündigt, damit ich mich sofort bewerben kann.
Was sagen Sie dazu?! Klingt das nicht unglaublich!- Wenn es klappt, würde sich auch Ihre letzte Prophezeiung bewahrheiten, so wie alle anderen auch, die schon eingetroffen sind.
Für mich sind Sie eine unglaubliche Frau die ich über alles bewundere, denn wie Sie Ihre vielen Fähigkeiten und Talente mit Ihrem Wissen gekoppelt einsetzen ist beispielhaft.
Ich bin schon  neugierig wie es in meinem Leben weitergeht, und freue mich schon darauf!
Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen, bis dahin umarme ich Sie
Ihre Roswitha


(Anmerkung: Die Klientin hat anfangs zusätzlich Bachblüten bekommen, um die Spitze ihrer Verzweiflung zu nehmen und ihr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl aufzubauen. - Regina)


Rückmeldung über eine Einzelaufstellung (mit Figuren):


Wir haben anfangs März 2007 bei Ihnen eine Einzelaufstellung unseres 9 Jährigen Sohnes gemacht.
Da er fast keinen Hunger mehr hatte, blass war, und bei fast jedem Geräusch wach wurde und sehr sehr wenig Schlaf zusammengebracht hat und auch seine Lehrerin saß ihm sehr auf, sodass er es auch merkte.
Aber DANK der Aufstellung merkten wir schon einige Tage nach der Aufstellung, dass sich bei Philipp einiges geändert hat. Er hat jetzt einen ganz großen Hunger, hat von ag zu Tag immer mehr rote Wangen bekommen, und ist auch in der Früh kaum aus dem Bett zu
bekommen und wird nicht mehr so leicht wach.
Und was seine Lehrerin betrifft, die hat sich nach guten 3 Wochen zu unserm Philipp positiv verändert.
Philipp ist voller Stolz nach Hause gekommen und hat sich so gefreut, dass seine Lehrerin ihn vor allen Kindern gelobt hat, und dass sie Ihm gegenüber ganz anders ist! DANKE, DANKE nochmals.
Aber wir haben noch einige Aufstellungen zu machen, z.B: Räuberhauptmann…
Mit ganz vielen lieben Grüßen, und ein Frohes Osterfest wünscht Fam. Trummer


Eine Rückmeldung von einer Aufstellung einer Dame wegen eines bevorstehenden öffentlichen Vortrags, da sie noch nie vor vielen Leuten gesprochen hatte und sich deshalb beinahe in die Hose… J :


liebe regina,
meinen vortrag am 14.3. hab ich auch dank deiner hilfe (anmerkung: und der Hilfe der darstellerInnen! - regina) gut überstanden!
eine leichte anspannung war natürlich nicht zu vermeiden.
meine zwei kollegen, mit denen ich den vortrag gehalten hab, konnten mir ein gutes backing geben. laut zuhörer war es ein toller vortrag. die presse -”kleine zeitung” und “unterkärntner nachrichten” haben auch nicht gefehlt.
auch haben wir schon einen auftrag, an dem wir schon fleißig arbeiten, bekommen, und der zweite wird nach den osterferien, wenn alles klappt, bestätigt.
danke für deine unterstützung!
gebe nach wie vor bei bedarf kunden und freunden deine nummer weiter.
freu mich auf ein wieder sehen - bis dahin viele bunte eierlein!
astrid
QI MAG FENG SHUI BERATUNG
Astrid Maria Rittler
Gut Schloss Lichtengraben 1
A-9462 Bad St.Leonhard





Liebe Regina!

Ich war im Feber bei einer Aufstellung wegen meinem Schwiegervater.

Er hatte Hautkrebs im Endstadium und erlitt fürchterliche Schmerzen.

Wir wussten zwar, dass seine Zeit nun gekommen war um uns zu verlassen, aber wir konnten nicht mit ansehen wie er schrie vor Schmerzen.

Mein Schwiegervater war ein sehr fleißiger Mensch, aber er konnte sich nie bei jemand bedanken.


Kurz nach der Aufstellung besuchten wir ihn im Spital und stellten eine Besserung seines Zustandes fest.

Er sprach mit uns, wir waren sogar in der Cafeteria mit ihm.


Doch als ihm die Schwester am Abend sein Essen brachte, meinte er, es wäre zu wenig gezuckert.

Ich ging also zur Schwester und holte ihm einen Zucker.

Doch als ich ihm den Zucker gab, bedankte sich mein Schwiegervater bei mir!

Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie mich dieses kleine Wort glücklich machte.


Die Tage darauf waren wieder sehr schwer für ihn, er hatte wieder große Schmerzen und war kaum ansprechbar.

Die Ärzte sagten, die nächsten 5 Tage sind sehr kritisch.


Ich wünschte mir nichts mehr für ihn als endlich die Erlösung und dass er ruhig, schmerzlos und sanft einschlafen darf.


Am 8.3. war es dann soweit. Mein Schwiegervater ist ohne Schmerzen und ganz ruhig und sanft eingeschlafen.

Es war zwar sehr schwer für uns, aber ich glaube ganz fest daran, dass es ihm jetzt viel besser geht und dass er immer bei uns ist, wenn auch nur in unserem Herzen.


Mein Mann und ich danken Dir vielmals für deine Hilfe, und ich hoffe, mein Schwiegervater hätte das so gewollt.


Vielen Dank

Familie Tanja und Wolfgang Krammer


   Liebe Regina!!!

Vielleicht kannst du dich noch an die Familienaufstellung erinnern, die ich Ende Jänner 2007 für meine Mutter (Traute MAURER, wh. in BRD) durchführen ließ.

Es ging dabei um das fehlende Selbstbewusstsein meiner Mutter und die daraus resultierenden ständigen Demütigungen durch verschiedene Familienmitglieder.

Meine Mutter hatte seit Jahren arge körperliche Probleme, sie überstand sogar Schilddrüsenkrebs.

Nachdem nun etwa zweieinhalb Monate vergangen sind und ich heute mit ihr telefonierte, teilte sie mir mit, dass es ihr seit der Familienaufstellung wesentlich und merklich besser gehe.

Sie schlafe viel besser und ruhiger, außerdem würde sie wieder träumen, wobei sie sich an die Träume auch erinnern könne.

Die Schmerzen in ihrer linken Hüfte (sie konnte teilweise nicht einmal mehr sitzen), in der rechten Schulter (diese waren besonders arg) und in ihrem rechten Knie wären völlig verschwunden.

Sie erzählte mir weiters, dass sie mit vielen negativen Dingen und auch Menschen Frieden gemacht habe und sich nicht mehr regelmäßig Gedanken darüber machen würde.

Allgemein fühle sie sich so wohl, wie schon seit Jahren nicht mehr und betonte extra, dass ihr die Familienaufstellung     s e h r    geholfen habe und sie dies jedem Menschen empfehlen könne, obwohl sie der Sache an und für sich sehr skeptisch gegenüberstand.

Sie erwähnte außerdem, dass ich dich ganz lieb grüßen lassen soll und sie das nächste Mal, wenn sie in Österreich wäre, mit mir wieder zu einem deiner Abende fahren möchte.

Mir selbst geht es auch sehr gut, mein Mann ist wie ausgewechselt, es wird immer besser und ich kann es noch gar nicht richtig glauben, welche Wandlung in ihm passiert ist.

Wir kommen aber bald wieder zu einer Familienaufstellung – bis dahin mit ganz lieben Grüßen und meinen besten Gedanken,

                                                                                                       Lilliane P.

----Hallo Regina!
Jasminchen war ganz begeistert von Eurer Arbeit!!!!!!
Natürlich werden wir kein muh ............ sprechen.

Aufstellung Franz anfang märz:

Du sagtest, es käme jemand auf ihn zu und würde im etwas
Geschäftliches anbieten ............ ich konnte mir nicht vorstellen was????????
Nun erzählte er mir, dass er mit 1 Freund zusammen 1 Würstelstandl nebenbei
betreiben möchte ..........
Ich war nicht begeistert .......am Abend in einer kurzen Entspannung fiel mir
unsere Arbeit ein .......DU HAST DAS VORAUSGESAGT!!!!!!!! Ich war weg!!!!
Ich bin noch immer nicht begeistert, aber die Investition ca. € 10.000,-- ist nicht
so viel, und Franz ist fest entschlossen........
Nun muss ich das Projekt positiv aufladen!! Außerdem studier ich gerade
von Bärbel Mohr "Bestellungen beim Universum"!
Bei meinem Bauernhof hat sich noch gar nix getan, aber gut Ding braucht Weile!
Unser "MINI Gut Aiderbichl" ein Traum, ein Märchen, ich liebe die Tiere und
möcht viele verschiedene haben, die glücklich bis an ihr Ende leben können........

Alles Liebe und viel Erfolg und Unterstützung von OBEN für Deine Arbeit
Margit H.


(Anmerkung: Diese Dame sucht im weststeirischen Raum einen erschwinglichen Bauernhof, eine kleine Landwirtschaft, um ein Natur- und Tierparadies zu schaffen. Wenn jemand diesbezüglich einen Tipp wüßte, das wär lieb! Bitte sich bei mir zu melden. Danke! Regina)


Hallo Regina!

Deine Tropfen helfen mir gut, es geht schon leichter. Habe gestern sogar Küche geräumt, was ich schon lange aufgeschoben gehabt habe. Außerdem schlafe ich viel besser! Die Aufstellung hat mir gutgetan. Und mein Sohn hat schon einen Job in Graz bekommen, total schnell u. überraschend, u. meine Schwiegertochter hat auch eine Superlösung mit ihrem Chef getroffen, somit sind keine Hindernisse für den Umzug von Wien nach Graz mehr vorhanden.

M.


liebe regina,
die familienaufstellung am 15. 9. hat bei mir schon eine wirkung gezeigt. (vielleicht kannst du dich erinnern: ich brachte meine chronischen nebenhöhlen-leiden zur sprache und mein freund hat mich begleitet). seitdem gab es keinen tag, an dem ich wegen schmerzen außer gefecht gesetzt war. das stimmt mich sehr positiv. dennoch spüre ich manchmal druck in den nebenhöhlen, hoffe aber, dass dies eher ein zeichen ist, dass die entzündung verschwindet und nicht, dass sie wieder kommen will. das vertrauen fehlt mir zugegebenermaßen noch ein wenig. 
bis dahin wünsche ich dir einen schönen wochenausklang,
maria
 


Liebe Regina!
Deine Vorhersage vom 30.12.06 hat sich umgesetzt .........

(Anmerkung: Dass ihr Mann sich selbständig machen würde und ein eigenes Unternehmen gründet – sie wollte es nicht glauben J)
Ab morgen beginnt´s
alles Liebe
Margit
Imbiss-Franz&Erwin

(September 2007)


Eine Dame berichtete mir, seit ihrer Einzelaufstellung sei die Tochter viel mutiger, zog freiwillig aus dem Elternbett aus, muss nicht mehr ständig auf die Toilette und traute sich problemlos an der Schullandwoche teilzunehmen. Sogar ihrem Mann sei die positive Veränderung aufgefallen.


Hallo Regina

 

Ich habe am 5. August bei der Familienaufstellung meine Frau und meine Kinder aufstellen lassen. Die Spannungen zwischen meiner Frau und meinen Kindern, und auch meine Frau und mir hat sich verbessert. Danke! Ich werde so bald wie möglich wieder deine Hilfe in Anspruch nehmen, und hoffe damit noch mehr Harmonie in meine Familie zu bringen.


Vielen Dank

Liebe Grüße

Willi


Liebe Regina,
unsere Beziehung ist definitiv besser geworden seit der Aufstellung. Ob
wir es jemals schaffen einen gemeinsamen Wohnort zu finden, das steht in
den Sternen, aber in die Zukunft schauen, kann ja keiner von uns (Gott
sei Dank *grins*). Wir hatten einen traumhaften Urlaub, der sehr
harmonisch war. Mal schaun, wie sich alles weiterentwickelt. Zumindest
ist für mich die Beziehung keine Belastung mehr sondern gibt mir Raum
zum Erholen. Vielleicht betreibe ich im Moment, was Martin betrifft auch
ein wenig Vogel Strauß Politik, aber im Moment gibt es so viele Troubles
in der Firma, so dass ich die Erholung mit Martin wirklich brauche.
Wünsch Dir und Deiner Familie viel Licht und Liebe!
Umarme Dich!
Sigrid



Liebe Regina !

Danke für die neue Nachlieferung meiner Tropfen, sie helfen mir super. Durch dein Engelseminar habe wieder meinen tiefen, inneren Glauben gestärkt bekommen. Dass nur eins im Leben zählt ,die Liebe ....

Mein freier Wille zählt und das, was ich machen will. Ich habe begriffen, das ich auch leben u. lieben darf, ohne dabei meinem geliebten verstorbenen Mann weh zu tun. Ich davon überzeugt, dass er glücklich ist und es ihm gut geht !!!!! Bitte immer wieder um Hilfe bei meinen "Engeln" und bin dankbar, dass ich durch dich aufmerksam geworden bin. Habe jetzt durch dein Engelseminar u. Bachblütenseminar so  viel positives Material aufzuarbeiten worauf ich mich freue! Danke!!!!!!!!!!!

Herzliche Grüße

Marietta


Eine Aufstellerin war schon ganz fertig, weil die gesamte Verwandtschaft sich täglich und ganz selbstverständlich selbst einlud und sich bei ihnen zu Hause breit machte. Es war wie in einem Durchhaus, und ihr Privatleben begann immer mehr darunter zu leiden, auch die Ehe. Seit der Aufstellung ist es viel ruhiger geworden, sie bekommen viel seltener Besuch und fühlen sich zu Hause wieder wohl. Bereits am nächsten Tag hatte die Schwägerin angerufen und gefragt (erstmals im Leben!), ob sie auf einen Kaffee vorbeikommen dürfe!


Eine Dame hatte in einer Einzelaufstellung ihre Tochter aufgestellt, da diese plötzlich sehr depressiv wurde und das Studium abgebrochen hatte, noch dazu hatte ihr Freund aus heiterem Himmel die bis dahin gute Beziehung beendet. Bei der Aufstellung stellte sich heraus, dass die Tochter für die Mutter deren nicht gelöstes Problem auf der Seelenebene abgenommen hatte und es für diese trug. Diese ist unglücklich in ihrer Ehe, konnte auch ihre große Liebe nicht bekommen, hat sich ihrem Problem selber aber noch nie gestellt. Nach der Aufstellung wurde die Tochter wieder fröhlich, begann ihr Zimmer aufzuräumen und studiert weiter. Die Mutter jedoch bekam einen Hautausschlag… Dieser zwingt sie nun, zu hinterfragen, warum sie sich in ihrer Haut nicht wohl fühlt und wogegen sich ihre Seele wehrt, und es liegt nun an ihr, sich ihre bisher verdrängte Unzufriedenheit anzuschauen.


Bei der gestrigen Aufstellung erzählte uns eine Dame, die vor vier Wochen wegen der zunehmenden finanziellen Belastung ihr seit einem Jahr vergeblich zum Verkauf angebotenes Haus aufgestellt hatte, dass ihr Haus nun wenige Tage nach der Aufstellung bereits verkauft ist!

 

Letzte Woche erzählte eine Dame bei der Aufstellung, sie habe vor einem Jahr ihre Haut (schwerste juckende bis blutige Ekzeme an Händen und Armen, die medizinisch 20 Jahre lang ohne Erfolg behandelt worden waren) aufgestellt. Sie zeigte nun ihre gesunden Arme her und sagte, vier Wochen nach der Aufstellung waren die Ekzeme verschwunden und kamen seither nie wieder. 


Liebes Regina-Engerl!

Meine Nichte Eva (ihre Familie, ihre Geschwister, Eltern) sind im Mai aufgestellt worden – mit schönen Ergebnissen!

Alles erdenklich Gute und Liebe Dir!

Erica


Heiteres und Besinnliches:

 

Ein kleiner Mann sitzt traurig in einem Beisel, vor sich ein Bier.
Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen.                

Der Große: "Reg dich ab, du Weichei! Was flennst denn wegen einem Bier!"                
Der Kleine: "Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto geleert, Haus abgeräumt. Und mein Chef hat mich rausgeschmissen! Da wollte ich nicht mehr leben.                
Ich leg mich auf's Gleis... Züge umgeleitet!                
Wollte mich erhängen... Strick gerissen!                
Wollte mich erschießen ... Revolver klemmt!                

Nun kauf ich mir vom letzten Geld ein Bier und schütte Gift rein. Und du saufst es mir weg!!!“


Feinfühlige Männer J


Die Ehefrau stürzt kreischend aus dem Badezimmer und fällt ihrem Ehemann schluchzend um den Hals.

„Tröste mich! Ich werde jeden Tag dicker…!“

Der Ehemann tätschelt sie und sagt: „Ist schon gut! Ich ja auch…“


Das Telefon läutet. Der Ehemann hebt ab. Eine unbekannte Männerstimme:

„Wir haben Ihre Frau entführt und verlangen 50.000.- Lösegeld!“

Der Mann: „Ich will mit ihr sprechen!“

Kurze Stille in der Leitung, dann hört er seine Frau leise wimmern.

„Olga, bist du´s? Wo sind meine hellgrauen Socken…?“



Diskussion mit einem Pfarrer wegen Rücknahme der Vermietung des Pfarrheims für eine Adventfeier:


Für die am 19. 12. 06 ursprünglich im Pfarrheim Mooskirchen geplante Familienaufstellung mit Hellinger-Film und gemütlichem adventlichem Beisammensein hat mir der neue Herr Pfarrer von Mooskirchen leider die mit der Pfarrheimverwaltung bereits fix vereinbarte Mietzusage im letzten Moment entzogen, obwohl die überwiegende Mehrheit meiner bereits angemeldeten Gäste praktizierende Katholiken sind und Bert Hellinger, der die Methode des Familienstellens entwickelt hatte, katholischer Theologe ist, der sich als Missionar in Südafrika nach seiner langjährigen Arbeit mit Straßenkindern nach seiner Rückkehr nach Europa zum Familientherapeuten ausbilden ließ und als solcher noch heute (als rüstiger Achzigjähriger) erfolgreich arbeitet.

Bevor ich in den Nachbarort Lannach heiratete, war Mooskirchen meine ehemalige jahrelange Wohngemeinde, zu der ich heute noch durch Eltern, Geschwister und Freunde tiefen Kontakt habe. Ich wuchs in einer erzkatholischen Familie auf, mein Vater ist angesehener Ehrenbürger der Gemeinde, sein Lebensmittelpunkt war und ist das Pfarrleben und der Glaube an Gott. Auch für mich sind sonntägliche Messbesuche selbstverständlich sowie zusammen mit meinen Kindern und meiner Schwester regelmäßig an der musikalischen Gestaltung der Familienmessen mitzuwirken. Ich übermittelte dem neuen Pfarrer eine freundliche Einladung zu meiner Veranstaltung, worauf er mich anrief.

Er argumentierte, diese Veranstaltung sei ihm zu esoterisch, er habe jetzt auf meiner Homepage gelesen, dass mein Glaube nicht mit der katholischen Lehrmeinung konform gehe, denn ich mache Rückführungen in frühere Leben, und es gebe keine anderen Leben als nur das eine und keine weiteren Inkarnationen. Ich hielt seinem Argument entgegen, dass ich seine Meinung völlig teile, denn es handle sich immer um den Ausdruck desselben Lebens in verschiedenen Erscheinungsformen, und den Tod gibt es nicht wirklich, das Leben hört nie auf, es ist ewig, und dass ich nur von höchstpersönlichen Erfahrungen sprechen könne, die er vielleicht noch nicht gemacht habe, aber Beweise habe vorläufig keiner von uns, wer nun Recht habe oder nicht. Da müssten wir erst abwarten, bis wir gestorben sind. Auch ist die Erde keine Scheibe mehr, und mittlerweile dreht sich auch die Sonne nicht mehr um die Erde… Ich wies ihn auch darauf hin, dass Jesus selbst dezidiert erklärt habe, Johannes der Täufer sei der wiedergeborene Prophet Elias, und Jesus selbst sei der beste Beweis für die Reinkarnation, denn kaum war er gestorben, war er wenige Tage später schwuppdiwupp schon wieder inkarniert, ließ den ungläubigen Thomas seine Wunden berühren, aß mit seinen Freunden, und sie erkannten ihn am Brechen des Brotes… Der Pfarrer kritisierte auch, dass ich mich mit Engeln beschäftige. Ich meinte, auch das begründe auf meinen höchstpersönlichen Erfahrungen, und auch viele andere Menschen hätten schon subjektive Erlebnisse mit Engeln gehabt, besonders in Notsituationen. Ich wies ihn auch darauf hin, dass auch er selbst in jeder katholischen Messe die Engel und Heiligen anrufe, also spricht ja auch er mit den Engeln.

Der Herr Pfarrer sagte, er habe keine Lust sich vor den Bischof zitieren zu lassen und sich meinetwegen vor diesem rechtfertigen zu müssen. Ich fragte ihn, woher ich denn nun so kurzfristig einen Saal für 70 Personen bekommen könne, nachdem ich ja eine gültige Mietzusage hätte. Er meinte, wenn ich Schwierigkeiten machen wolle, dann würde er sich ein diözesanes Dekret besorgen, damit wäre er juristisch abgesichert. Na, diese Mühe wollte ich ihm denn doch ersparen. Wie es der Zufall so wollte, meldete sich 10 Minuten später zufällig eine Bekannte bei mir, die ich in Island kennengelernt und seither nie mehr gesehen hatte, und diese vermittelte mir in dankenswerter Weise den Pfarrsaal in Fernitz, wo wir herzlich aufgenommen wurden. Nur hatte ich vorsichtshalber diesen Pfarrsaal vorübergehend zum Kultursaal umbenannt, um der Pfarre meinetwegen eventuelle Peinlichkeiten zu ersparen.


Apropos esoterisch sei mir eine kleine Annmerkung erlaubt: War Jesus Christus nicht DER Esoteriker schlechthin? (Soter, griech. = Retter; e, ex: aus, heraus; ICHThYS, griech. = Fisch, als Abkürzung für die Anfangsbuchstaben: Jesus Christus Theou Hyos Soter = Jesus Christus, der Sohn Gottes und Retter.) Jesus Christus tat Dinge, die bis dato noch keiner zu tun gewagt hatte, er hielt der Gesellschaft beinhart den Spiegel ihrer Scheinheiligkeit vor. Er feierte Feste mit Asozialen (Zöllner, Sandler, Huren, Ausssätzige), sprach mit Frauen (was damals streng verpönt war), warf gewaltsam auf eigene Faust angesehene Geschäftsleute (Geldhändler) aus dem Tempel, er erweckte verwesende Tote wieder zum Leben (auch er selbst erschien nach seiner Hinrichtung noch mehrmals durch verschlossene Türen, aß und trank mit seinen Freunden…), er verwandelte Wasser in Wein, gebot Stürmen Einhalt, betete nächtelang mit Engeln (während seine Freunde schliefen), prophezeite einer unfruchtbaren alten Frau jenseits der Wechseljahre einen Sohn, den sie ein Jahr später tatsächlich gebar, er ging auf dem Wasser spazieren, ließ seine Jünger nach einer fanglosen Nacht auf der anderen Seite des Bootes Unmengen von Fischen ins Netz holen, er vermehrte 5 Brote und 2 Fische so, dass 10 000 Leute satt wurden und jede Menge übrig blieb, trieb Kranken böse Geister aus, klebte einem Soldaten das vom Hitzkopf Petrus versehentlich abgehackte Ohr an, heilte Blinde, Aussätzige, Gelähmte nur durch Handauflegen… Jesus würde auch heutzutage mit der Ärztekammer wegen unlauteren Wettbewerbs mords Probleme bekommen. Aber die hatte er ohnehin auch schon damals mit der missgünstigen Obrigkeit.


Jesus war nicht das brave Jesulein, sondern ein handfester, aber friedlicher Rebell. In diesem Sinne ist auch die Aufforderung von Jesus zum passiven Widerstand, wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann fordere ihn auf, dich auf die linke zu schlagen, im damaligen soziokulturellen Kontext zu sehen! Zur damaligen Zeit war es üblich, dass Sklaven bei Missfallen von ihrem Herrn zur Strafe geschlagen wurden, und zwar als Geste der Verachtung und Unterdrückung mit dem Handrücken von unten nach oben auf deren rechte Wange, während freie Männer jedoch als Geste der Achtung und Gleichrangigkeit mit der offenen Handinnenfläche auf deren linke Wange geschlagen wurden. Jesus sagte nicht, wir sollen zurückschlagen, sondern vom Aggressor die Achtung und Würdigung als gleichwertiger Partner einfordern! Und nicht, wie wir es im Religionsunterricht noch gelernt haben, als Christ alles erdulden und erleiden zu müssen und auch noch bereitwillig masochistisch die zweite Wange hinzuhalten... Wäre das Leiden um des Leidens Willen unsere Aufgabe, hätte Jesus wohl nicht jeden um Hilfe Bittenden geheilt. Im Gegenteil, er sagte ausdrücklich, nicht zum Leiden seid ihr geboren, sondern ihr sollt das Leben haben, und zwar in Fülle!


Kleine Aufheiterung zum Schmunzeln

Ein Mann erwacht im Krankenhaus aus dem Koma. Am Bett steht der Doktor und sagt: "Schön, dass es Ihnen besser geht. Aber ich muss Sie einfach etwas fragen: Schwere Knochenbrüche, dicke Veilchen, Blutergüsse auf dem ganzen Körper, ein Milzriss... Sind Sie in eine schwere Kneipenschlägerei geraten?"
Der Mann schüttelt den Kopf: "Nein, das ist beim Golfspielen mit meiner Frau passiert.
Wir waren gerade bei einem schwierigen Loch und haben beide unsere Bälle auf eine benachbarte Kuhweide geschlagen. Wir suchen also unsere Bälle, und da sehe
ich im Hinterteil einer Kuh etwas Weißes. Ich gehe also hin, heb den Schwanz der Kuh hoch und sehe im Hinterteil des Tieres einen kleinen Golfball mit dem Monogramm meiner Frau. Ich drehe mich also zu meiner Frau um, immer noch den Kuhschwanz haltend, und rufe: Hey, ich glaub, der sieht aus wie deiner!

Was dann passierte, weiß ich nicht mehr..."

2 blonde Männer arbeiten für die Stadtverwaltung. Der eine gräbt ein
Loch, der andere kommt gleich hinter ihm drein und füllt das Loch wieder zu.
Sie arbeiten fanatisch den ganzen Tag ohne Pause, Loch graben - Loch füllen.
Ein Passant, der zum faszinierten Zuschauer wird, nimmt sich
schließlich ein Herz und fragt den "Lochgräber": "Ich finde das ja
fantastisch, diese Anstrengung und Begeisterung, die sie in ihren Job investieren. Aber
sagen sie mal, wozu das alles? Sie graben und ihr Partner schüttet wieder zu?"
Der Lochgräber wischt sich den Schweiß von der Stirn, seufzt und
sagt schließlich: "Normal sind wir zu dritt, aber unser Kollege, der die
Bäume pflanzt, ist heute leider krank!"


Ein Feuerwehrmann kommt bedächtig in den Bereitschaftsraum, holt sich einen Kaffee, zündet sich eine Zigarette an, erzählt drei Witze, trinkt gemütlich seinen Kaffee aus und raucht die Zigarette fertig. Dann sagt er zu den Kameraden: "Macht´s euch langsam fertig. Das Finanzamt brennt."


Eine junge Frau hat drei Freunde, kann sich aber für keinen entscheiden. Aus Angst vor Eifersucht will sie aber nicht, dass sich die drei Männer untereinander kennenlernen.

Sie sitzt gerade mit ihrem Geliebten Nr. 1 auf dem Sofa, als sie den Liebhaber Nr. 2 kommen hört. Da versteckt sich Nr. 1 schnell im Kleiderschrank.

Während Nr. 2 mit ihr auf dem Sofa sitzt, läutet Nr. 3 an der Tür.

Nr. 2 kann sich gerade noch hinter das Sofa gekauert verstecken.

Nr. 3 setzt sich zur Freundin auf das Sofa und zündet sich eine Zigarette an. Während er raucht, lässt er die Asche einfach hinter das Sofa fallen.

Da schreit Nr. 2 hinter dem Sofa: „Es brennt! Es brennt!“

Leise Stimme aus dem Kleiderschrank:

„Geh, tragt´s die Möbel außi…“


Regina Shaeena
Pitscheneder


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