Seminar: „Vom Schatten ins Licht“
(Seminar zur Bewußtseinsvertiefung)
Unser Bewußtsein wird immer mehr erweitert, wir hören, lesen und wissen immer mehr über die Zusammenhänge, woher wir kommen und wohin wir gehen. Bei diesem Seminar soll es nun nicht so sehr darum gehen, dieses Bewußtsein noch mehr zu erweitern, sondern es vielmehr zu vertiefen, indem wir zu üben versuchen, das Wissen auch konkret im Alltag anzuwenden und umzusetzen. Denn dort hapert es erfahrungsgemäß am meisten. Etwas zu wissen und etwas zu können sind ja oft zwei verschiedene Paar Schuhe.
Dieses „Lichtseminar zur Bewußtseinsvertiefung“ ist wieder eine Einladung an alle ehemaligen SeminarteilnehmerInnen sowie interessierte Suchende und Neugierige, die bereit sind, auf ihrem persönlichen Weg wieder ein Stück weiter zu gehen. Im meditativen Kontakt mit – wie sie sich selber bezeichnen - Hohen Lichtwesen (Engeln) wurden wir gebeten, dieses Seminar durchzuführen.
Themen des Seminars:
Meditationsübungen zum Spüren der Engel-Energien; Umwandlung negativer Alltagssituationen (in unseren Beziehungen, Familie, Beruf) mit Hilfe der Engel in hohe, positive Schwingungsenergie; Entfaltung unseres Lichtkörpers durch Überwindung der Dualität („Aufstieg“). Das bedeutet bewusste Abkehr von allem Trennenden, Verzicht auf Bewertungen, Beurteilungen, Kategorisieren… Wiedererlangung unseres kosmischen Engel-Namens; Energetische Massage durch Geisthelfer (sehr angenehm!!); Schulung unserer Wahrnehmung für Gelegenheiten, im Alltag jemandem Liebe zu schenken. Engel helfen uns, schwierige persönliche Situationen in Liebe zu verwandeln. Meist erhalten wir im Laufe des Tages auch von den Lichtwesen direkt an uns gerichtete Botschaften.
Ziel dieses Seminars ist, eine stärkere Verbindung zu unseren himmlischen Helfern, den Engeln, zu erlangen, damit wir in Zukunft auch in schwierigen Alltagssituationen nicht mehr verletzt oder gekränkt werden durch das Verhalten anderer. Dadurch vermeiden wir unnötige Energieverluste, unser Leben (und dadurch auch das Leben unserer Mitmenschen) wird fröhlicher, sinnvoll... und voll Licht!
Bitte mitzubringen: Decke, Schreibzeug, Hausschuhe, ev. Meditationskissen, bequeme Kleidung.
Mittagsimbiss und Getränke stehen kostenlos bereit. Mitgebrachte
Mehlspeisen für die Kaffeepause werden dankbar angenommen!
Mittlerweile sind unsere Seminare ja bekannt dafür, dass niemand verhungert...
Termin: SO, 19.9.10, 10:00 - 16:00 h
Ort: Wels, St. Franziskusstr. 1, Seminarraum Franziskuskirche
Beitrag: 55.- inkl. Imbiss, Getränke. Kaffeepause, Skript
Anmeldung: bei Frau Ilse Gojer, Tel. 0676 720 30 31
Ich scheue mich nicht, mich als katholische Christin zu bekennen im Sinne von Jesus, der uns die Liebe vorgelebt hat. Aber dieses Seminar ist selbstverständlich überkonfessionell. Alle, die sich angesprochen fühlen, auch mitgebrachte Freunde und FreundInnen sind herzlich willkommen!
Anmerkung: KRYON bezeichnet sich selbst als Lichtwesen (Engel) und „Mechaniker vom magnetischen Dienst“ des Universums und als jenen Engel, der Moses in der Wüste erschien (dieser hielt ihn für einen brennenden Dornbusch). Er ist größer als ein Einfamilienhaus, seine Farbe ist kupferfarben irisierendes Licht. Seine Hauptaufgabe für die Erde besteht in der regelmäßigen Kalibrierung des magnetischen Gitternetzes, welches die Erde umgibt. (Seit der letzten Anpassung vor einigen Jahren mussten auch die Positionslichter der Landebahnen auf allen Flughäfen nachjustiert werden.) Weiters steht KRYON zur Zeit gemeinsam mit Erzengel Michael der Menschheit intensiv zur Seite, um die Frequenzerhöhung der Erde sowie unsere Entwicklung von der Dualität in die Einheit (durch Liebe) zu unterstützen und uns an unsere göttliche Natur und Schöpferkraft zu erinnern.
Achtung: Auf Bitte von Engels Kryon und Erzengel Michael gründeten wir eine (selbstverständlich kostenlose) ständigen Meditations- u. Gebetsgruppe für die Mutter Erde und globalen Frieden, um gemeinsam an jedem 1. Sonntag im Monat von 19-20 h licht- und liebevolle Gedanken zu fokussieren für die Lösung verschiedenster (Welt-)Probleme, z.B. Nahost-Friede... Laut Engel Kryon hat eine Gruppe von 15 Leuten, die für eine bestimmtes Thema beten, dieselbe Kraft wie 800000 (!) Menschen, die (un-)bewußt dagegen arbeiten!
Ihre Teilnahme ist jederzeit willkommen und erbeten!
(Buchempfehlung: „Kryon“, Bd.1-7, von Carroll, Ostergaard-Verlag, zumindest Bd. 1.; oder „Gespräche mit Erzengel Michael“, Bd.1-3, v.a. Bd. 3!!, von Natara; Kamasha-Verlag. )
In jeder katholischen Messe beten wir zu allen Engeln und Heiligen, doch sobald wir bei der Kirchentür draußen sind, denken wir oft nicht mehr an sie. Sie sind jedoch allgegenwärtig und wünschen nichts sehnlicher, als mit uns in bewusstem Kontakt zu sein und uns im Alltag zu helfen; dies dürfen sie jedoch aus Respekt vor unserem freien göttlichen Willen nur dann, wenn sie von uns dezidierte Aufträge dazu bekommen. In diesem Seminar üben wir die Vertiefung des Kontaktes und die Wahrnehmung bzw. das Spüren unseres Schutzengels und der anderen Engel, ihren praktischen Einsatz im Alltag und zur Lösung schwieriger Lebenssituationen (in Beruf, Beziehungen, Gesundheit…). Außerdem bitten wir um die Erinnerung an die Frequenz unseres „wahren“ spirituellen (Engel-) Namens, um uns hier auf der Erde noch tiefer mit unseren selbst gewählten Aufgaben identifizieren zu können. Engel lieben auch unser Lachen über alles, für sie ist das wie ein buntes, glitzerndes Feuerwerk. Auch sie selbst sprühen nur so vor unglaublichem göttlichem Humor! Alle Engel-FreundInnen und Interessierten sind herzlich zu diesem gemütlichen Seminar eingeladen.
Meine persönliche Glaubenskonfession ist die katholische Kirche, und ich scheue mich nicht, mich als katholische Christin zu bekennen im Sinne von Jesus, der uns die Liebe vorgelebt hat. Aber dieses Seminar ist selbstverständlich überkonfessionell; jede und jeder ist herzlichst willkommen, der sich angesprochen fühlt. Ihr könnt auch gerne Freunde/innen mitbringen! Ich freue mich auf Euch alle, auf jede/n Einzelne/n von Euch!
Nachstehend einige Themenbereiche als Anregung zum Nachdenken:
In diesem Seminar werden Sie weder Wunderheilungen erleben noch irgendwelche andere Sensationen. Aber vielleicht können Sie ein bißchen mehr Klarheit, Anregungen und Erkenntnisse mit nach Hause nehmen, wie wir unser Leben leichter und mit mehr Freude (für uns und andere) bewältigen können. Vergessen Sie nicht: Niemand kann Ihnen helfen, außer Sie selbst. Denn nur Sie wissen, was für Sie gut ist. Aber wir und alle zusammen in der Gruppe können uns gegenseitig dabei helfen, über uns selbst klarer und bewußter zu werden und vielleicht den Mut zu einer anderen Sichtweise von Problemen zu bekommen.
Was jede/r von Ihnen aus dem Seminar mitnimmt, hängt ausschließlich von jedem Teilnehmer selbst ab und von der Bereitschaft, zu sich selbst ehrlich zu sein im Vertrauen darauf, daß in jedem Moment unseres Lebens immer genau das passiert, was gerade am besten für unsere seelisch-geistige Entwicklung ist. Jeder Mensch hat seine ganz persönlichen Erfahrungen und steht in seiner persönlichen Entwicklung an einer ganz bestimmten Stelle, mit niemandem vergleichbar. Möge dieses Seminar dazu dienen, eine möglichst angenehme und fröhliche Bereicherung Ihres persönlichen Wachstums darzustellen!
Niedrige Energien
Was sind denn eigentlich negative Energien bzw. niedrige Schwingungen? Wie kann ich meine negativen Energien (Gedanken, Stimmungen, Gefühle) in konkreten Alltagssituationen in positive Energien umwandeln und dadurch meine Schwingungsfrequenz und Ausstrahlung erhöhen? Dies sind die Themen unseres Seminars, die wir gemeinsam erarbeiten wollen, um unsere Wahrnehmung und Eigenverantwortung zu sensibilisieren für die Schwingungen, die wir pausenlos an unsere Umgebung abgeben.
Gewohnheiten verabschieden
Zu den schwierigsten Dingen im Leben zählt das Aufgeben von jahrelangen Gewohnheiten und Verhaltensweisen. Es erfordert Mut und Übung, in bestimmten Situationen nicht immer auf dieselbe Art zu reagieren. Wir können unsere Schwingung aber nur erhöhen, wenn wir uns alle unsere Reaktionen und Gefühle bewußt machen. Das heißt, wir sollen lernen, jeden Gedanken, jedes Gefühl, alle Worte und Handlungen überlegt zu äußern.
Autenthizität
Es geht darum, authentisch zu sein, das heißt, nach unserer Seele, unseren wahren Bedürf nissen zu leben. Fragen wir uns bei jedem Wort und jeder Handlung, ob wir das im tiefsten Inneren wirklich wollen? Wenn wir nicht ehrlich sind, verraten und mißachten wir pausenlos unsere Seele und erfüllen nicht unseren schöpferischen Auftrag, indem wir ständig das Leben anderer leben und die Erwartungen der anderen zu erfüllen versuchen. Da die Seele nicht schreien kann, versucht sie uns oft durch körperliche Beschwerden oder Depressionen darauf hinzuweisen, daß wir nicht autenthisch sind und ehrlicher sein sollen. Nur dann werden wir wirklich glücklich sein, ohne Angst, daß dieses Glück jederzeit von außen durch irgend- welche Umstände zerstört werden könnte.
Gegenwart
Je mehr wir in der Gegenwart leben, auf das Jetzt konzentriert, umso leichter wird es uns fallen, immer die im jeweiligen Moment richtige Entscheidung zu fällen.Verschwenden wir unsere Energie nicht darauf, uns endlos über begangene Fehler aufzuregen, sondern verwen- den wir unsere Energie darauf, um die aus diesen Fehlern stammenden Probleme aufzu- arbeiten! Denken wir auch nicht zu sehr an das, was vielleicht kommen wird. Zukunftspläne zu machen ist zwar gut, aber legen wir uns nicht zu sehr fest, sondern lassen wir uns genügend Spielraum, um in unvorhergesehenen Situationen flexibel zu sein und das Beste daraus machen zu können.
Hingabe
Lernen wir auch, alles, und sei es noch so banal, mit Liebe zu tun! Sodaß es uns wieder zur uns eigenen Natur wird, ständig Liebe auszustrahlen. Liebe ist die höchste Schwingung. Wenn wir auch die einfachsten Tätigkeiten zu Hause oder im Beruf mit Liebe, Hingabe und Dankbarkeit tun, fließt die Energie effizienter. Dadurch gehen sie uns leichter von der Hand, gelingen viel besser und sind in der halben Zeit fertig. Seien wir z. B. beim Geschirrabwa- schen dem Geschirr dankbar, daß wir es haben, und danken wir ihm für seine Dienste, sowie den Menschen, die in irgendeiner Fabrik mit dessen Herstellung befaßt waren. Besonders unsere (Zimmer-) Pflanzen reagieren hochsensibel auf Zuwendung bzw. Liebesentzug!
Geduld
Auch Ungeduld besitzt negative (niedrige) Energie. Ein hektischer, ungeduldiger Mensch schwingt wesentlich niedriger als jemand, der auch in aufreibenden Situationen liebevolle Geduld hat. Tägliches Meditieren hilft am besten, sich Geduld anzueignen, genauso wie mit der Seele zu baumeln z. B. sich beim Betrachten von Blumen an der Natur zu erfreuen. Dies erhöht die Schwingung enorm.
Geduld bedeutet nicht Resignation, sondern gelassenes Abwarten. Das verlangt Selbstbeherrschung und Nachdenken, bevor man eine Reaktion zeigt. Doch das Ergebnis lohnt die Mühe: Ein in sich ruhender Mensch mit der sprichwörtlichen christlichen (liebevollen) Gelassenheit strahlt wie ein Regenbogen, wie uns die Engel versichern!
Lächeln
Jeder einzelne, der sich bemüht, seine eigene Schwingung zu erhöhen, erhöht damit die Schwingung der gesamten Erde. Und vor allem das ist es, worum uns die Engel bitten! Dazu gehört auch das Lächeln! Fröhliche Menschen strahlen und sind schön. Jemanden herzlich anzulächeln erhöht die eigene Schwingung und die des Gegenübers. Je grantiger dieser Mensch ist, umso wichtiger ist für ihn ein liebevolles Signal; vielleicht ist er enttäuscht worden, oder er hat Kummer. Auch Anerkennung dürfen wir dankbar und mit Freude annehmen, anstatt sie in falscher Bescheidenheit abzuwerten oder zu bagatellisieren. Wir sollten uns auch durchaus freuen und stolz sein darauf, wenn uns ein Fortschritt in unseren Bemühungen gelungen ist; wenn wir z. B. in einer ärgerlichen Situation sanft und geduldig reagiert haben, obwohl uns schon ein gereiztes Wort auf den Lippen lag. Wir sind Geschöpfe Gottes, und darauf sollten wir stolz sein und Ihn mit unserem Sein verherrlichen, so wie er uns gemacht hat, anstatt ständig an unserem Aussehen herumzumeckern.
Verhaltensaufmerksamkeit, Behutsamkeit
Um tun zu können, was man wirklich will, müssen erst alte Rollen und Verhaltensmuster überprüft und, wenn nötig, abgelegt werden. Das bedeutet, vor jeder gewohnten Reaktion, die mehr oder weniger automatisch abläuft, innezuhalten und in Ruhe zu überlegen, ob man wirklich wieder die gewohnte alte Reaktion zeigen will, und wie man sich nachher fühlen wird. Erhöhte Aufmerksamkeit ist nötig, um zu lernen, mit sich selbst (!) und anderen bewußter und behutsam umzugehen. Und unsere Umgebung wird staunen, wenn wir immer öfter ganz anders als gewohnt reagieren – und dabei gelassen, fröhlich und glücklich sind!
Freier Wille
Wir haben von Gott als höchstes Geschenk den freien Willen bekommen und müssen tagtäglich unzählige Entscheidungen treffen: Was soll ich kochen? Soll ich mich ärgern, oder mich lieber nicht ärgern? Soll ich zuerst die Schuhe anziehen oder doch auf´s Klo gehen? Soll ich den feschen Reichen heiraten oder den alten Dicken? Oder soll ich mich nicht entscheiden in der Hoffnung, daß sich das Problem von selbst erledigt? Dann könnte es aber sein, daß das Problem mich erledigt!
Woran kann man nun erkennen, ob eine Entscheidung richtig (das heißt, den Bedürfnissen unserer Seele entsprechend) war? Der beste Gradmesser ist, wenn man sich nachher gut und zufrieden fühlt. Wenn aber weiterhin Zweifel bestehen oder ein ungutes Gefühl, wäre es günstig, die Entscheidung nochmals zu überdenken und eventuell zu korrigieren, wenn möglich. Falsche Entscheidungen sind aber keine Katastrophe, weil wir daraus meist viel lernen können – wenn manchmal auch durch schmerzliche Erfahrung – und auch immer wieder eine neue Chance bekommen, um dasselbe Problem zu lösen; bis wir gelernt haben, das für uns Richtge zu tun.
Gleichgewicht
Ein einzelner Mensch mit sehr hoher Schwingung kann viele Menschen mit (noch) niedriger Schwingung in höhere Dimensionen (den feinstofflichen Bereich) mitnehmen. Das Gleichgewicht unseres Planeten schwankt schon bedenklich. Jede Schwingung eines Menschen überträgt sich unmittelbar auf die Erde. Da die Frauen noch näher an ihrer Intuition sind, kommt vor allem den Frauen eine so wichtige Aufgabe bei der Schwingungserhöhung der Erde zu, genauso wie jenen (noch) wenigen Männern, die sich ihren weiblichen (intuitiven) Anteil schon zu leben getrauen und die Vielschichtigkeit des Daseins erkannt haben. Weibliche und männliche Kräfte (Vernunft und Gefühl) müssen wieder ins Gleichgewicht kommen, um die Erde wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Hilfe durch Gebet und Licht
Wenn wir negative Gefühle haben wie z. B. Frustration, Ärger, Empörung (über Umwelt-verschmutzung), Verzweiflung (!), Trauer (!), dann setzen wir automatisch diese negativen Energien frei, und diese fließen genau in jene Situationen, über die wir uns aufregen, trauern, oder ärgern. Und genau dadurch werden diese negativen Situationen noch aufgebauscht und verstärkt und bekommen Nahrung durch unsere negativen Gefühle! Dessen sollten wir uns bewußt sein und ständig vor Augen halten, wenn wir uns ärgern oder besorgt, traurig oder verzweifelt sind! Wenn ich traurig bin über kriminelle Verbrechen oder über den Haß zwischen kriegführenden Völkern, verstärke ich durch meine negative Trauer-Energie auf geheimnisvolle Weise noch diesen Haß und erreiche damit genau das Gegenteil dessen, was ich eigentlich beabsichtige.
Wie sieht nun aber die Lösung in dieser verzwickten Situation aus? Kann ich überhaupt was tun? Ich kann sehr wohl etwas tun, sogar sehr viel und etwas ganz Wichtiges! Wir können uns sehr wohl über alles informieren, was in der Welt passiert, auch über das Negative, und wir können ruhig auch (kurz) empört sein darüber. (Am besten wäre es aber, auch keine Empörung zu empfinden; denn Empörung beinhaltet immer die Be- und Verurteilung des Verhaltens anderer, und dazu haben wir kein Recht.) Aber dann sollten wir sofort positiv handeln, indem wir ein (Stoß-)Gebet an Gott richten mit der Bitte um Hilfe, und indem wir in Gedanken heilendes strahlendweißes Licht zu den betroffenen Menschen oder in das betroffene Gebiet schicken, mit viel Liebe und Mitgefühl! Dadurch wird der betreffenden Situation negative Energie entzogen und positive Energie zugeführt. Aber nur Mitgefühl, und kein Mitleid! Denn sonst würde die Situation nur verschlimmert werden.
Lernen
Zu den Aufgaben einer Seele gehört es, bestimmte (selbst ausgewählte) Lektionen zu lernen, z. B.: Verantwortung übernehmen, Loslassen lernen, Veränderungen akzeptieren, Selbständigkeit und Mitgefühl entwickeln, zum Glauben finden, usw. Ständiges Lernen ist ein Zentralthema in unserem Leben! Wenn eine Lektion (Aufgabe) gelernt wurde, wird sie aus dem Lebensprogramm entfernt, und man wird mit dieser Problematik nie wieder konfrontiert. Es hängt also von uns ab, wie sehr wir zum Lernen bereit sind. Haben wir aber wieder eine Lektion „kapiert“, so haben wir auch wieder unsere Schwingungsfrequenz erhöht und unser künftiges Schicksal verändert bzw. verbessert, weil bestimmte Ereignisse nicht mehr nötig sind. Solange wir eine Lektion nicht lernen wollen, bleiben wir in der niedrigen Frequenz und werden in den verschiedensten Variationen immer wieder mit unserem Lernthema konfron-tiert. Erschwert wird das Erkennen unserer Aufgaben allerdings dadurch, daß sich zum Zeitpunkt unserer Geburt der Schleier des Vergessens über unsere Lernaufgaben senkt und wir uns daher ein Leben lang wieder bemühen müssen, unseren Weg zu suchen und zu finden.
Selbstschädigung
Wir haben kein Recht darauf, zornig, empört oder traurig zu sein, denn diese Energien sind derart negativ, daß wir uns selbst damit am meisten schaden und verletzen, und als Geschöpfe Gottes sind wir verpflichtet, auf uns selbst zu achten und uns nicht Schaden zuzufügen!
Wille
In unserem Leben kommt es nicht nur darauf an, was wir uns wünschen, sondern vor allem darauf, was wir WOLLEN! Viele Menschen haben Wünsche, sind aber nicht bereit, das, was sie sich wünschen, auch wirklich zu wollen. Eine typische Aussage wäre: „Wünschen tät´ ich´s mir schon, aber es geht ja doch nicht!“ Damit wird von vornherein resigniert, aus Angst, es könnte doch anders kommen und der Wunsch würde nicht in Erfüllung gehen. Damit ist die Wunscherfüllungsenergie unterdrückt und die Realisierung des Wunsches wird von vornherein durch das eigene Denken blockiert und unmöglich gemacht.
Klare Gedanken, klare Ziele
Wer sein Leben selbst bestimmen will, braucht klare Gedanken und klare Ziele. Zuerst muß ich das Ziel festlegen, das heißt, ich muß überlegen, was ich mir wünsche, was ich eigentlich will. Erst nachher kann ich überlegen, auf welchem Weg oder mit welcher Methode ich dieses Ziel erreichen will. Also: Zuerst das „Was“, dann das „Wie“! Sonst geht´s uns wie dem armen Ehemann in jenem Film, der während eines Ehestreits zu seiner Frau sagt: „Kunigunde, ich verlasse dich! Wohin soll ich gehen?“
Humor
„Positiv“ denken ist in aller Munde. Was bedeutet das Wort „ positiv“? Es kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „ganz, vollständig, das Tatsächliche“, und es beinhaltet sämtliche Chancen und Ressourcen, alle Möglichkeiten, die potentiell zur Auswahl stehen! Wir tun uns leichter, wenn wir in allem (auch) das Positive sehen; und bekanntlich hat ja jedes Ding, auch jedes scheinbar negative, zwei Seiten. Ein Beispiel: Eine Frau wünscht sich von ihrem Gatten einen neuen Wintermantel. Sie hat jetzt die Möglichkeit, zu jammern und zu sempern, bis es ihrem Mann zu dumm wird und er ihr einen neuen Mantel kauft (oder auch nicht). Oder sie macht´s mit Humor und bereitet eine Torte mit 15 Kerzen vor, und wenn ihr Gatte heimkommt und fragt, wer denn Geburtstag habe, sagt sie: „Mein Wintermantel!“ (Dann stoßen sie auf ihn an, und er wünscht ihm Gesundheit, und daß er ewig leben möge...)
Humor ist ein Geheimschlüssel zur Phantasie (Sitz der Kreativität in der rechten Gehirnhälfte). Humor eröffnet völlig neue Möglichkeiten und Perspektiven, an ein Problem heranzugehen und es aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.
(Wenn man immer auch das Positive sieht, behält man leichter den Überblick im Leben, denn es hätte ja immer noch schlimmer kommen können. Wie der Trainer einer Rudermannschaft sagte: „Wir haben zwar nicht gewonnen, aber es ist auch keiner ertrunken!“)
Situationskontrolle
Der Mensch strebt generell nach Kontrollgewißheit, nach der Überzeugung, eine Situation kontrollieren zu können. (In einer Studie über die Leistungsfähigkeit unter Lärmeinfluß waren die Leistungen jener Versuchsgruppe wesentlich besser, die einen Ausschaltknopf zur Verfügung hatte, obwohl dieser nie betätigt wurde.)
Krise
Das Wort „Krise“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Wendung“ oder „Chance“, völlig wertfrei. Ob es eine Wendung zum Schlechteren oder zum Guten wird, ist darin nicht ausgedrückt. Pessimisten sehen in jeder Krise ein belastendes Problem (obwohl das Wort „Problem“ an sich auch völlig wertfrei ist und nur „etwas Vorgegebenes bzw. Aufgabe“ bedeutet), und Optimisten sehen darin eine Verbesserungschance, eine Chance für eine bessere Lösung.
Wenn sich eine Frau z. B. in einer Beziehungskrise befindet und sagt, sie sei reingefallen auf den Mann, so ist das Reinfallen ja nicht schlimm; schlimm wäre nur das Liegenbleiben!
Auch gesundheitliche Änderungen sind oft nur möglich, wenn die Person aus der Fassung gebracht wird; dadurch kommt es zu einer Krise (Wendung). Nicht selten sorgt unser Unterbewußtsein dafür, daß etwas Unvorhergesehenes passiert, z. B. eine Beinverletzung, wenn wir immer nur hektisch herumhudeln und nicht freiwillig schon vorher etwas zurückschalten. Auch den Wert eines Diamanten kann man nur bestimmen, wenn man ihn aus der Fassung gebracht hat! Ähnlich ist es mit der Gesundheit: Wir schätzen sie meist dann, wenn sie aus dem Gleichgewicht gekommen ist und wir krank sind.
Hoffnung
Eines der wichtigsten Lebensprinzipien ist die Hoffnung. (Ratenexperiment: schwammen 80 h, wenn vorher die Erfahrung einer Fluchtmöglichkeit mittels Leiter gemacht wurde; ertranken aber nach 5min ohne diese Erfahrung.)
Sichtweise
Viele Schwierigkeiten im Leben entstehen dadurch, daß wir unsere Sichtweise auf andere projizieren und dadurch unsere Mitmenschen vorverurteilen, indem wir glauben, sie denken und werten genauso wie wir selbst. Damit setzen wir ständig Unrecht in die Welt, da wir den Betroffenen meist gar keine Chance geben, dieses Bild zu korrigieren, das wir uns von ihnen gemacht haben. Und auf diesen Vorurteilen bauen wir oft ein Leben lang unsere sämtlichen Verhaltensweisen auf, und es ist kein Wunder, daß diese so oft in Mißverständnissen enden. (Vgl. die Geschichte mit der Frühstücksemmel bei der Goldenen Hochzeit!) Dann seufzen wir mehr oder weniger empört: „Ich kann das nicht verstehen; wie kann Frau X sich nur so benehmen, oder wie konnte Herr Y das nur tun...?!“ Dabei haben Frau X und Herr Y möglicherweise aus ihrer Sicht ganz richtig gehandelt, und es liegt an mir, wenn ich es nicht verstehen will, nur weil ich der überheblichen Meinung bin, meine privaten Ansichten und Wertvorstellungen seien allgemeingültig und die einzig richtigen. So ungefähr nach dem Motto, wenn Millionen Fliegen Mist essen, dann muß dieser doch köstlich sein, denn so viele können sich nicht irren! Dadurch wird aber der Mist nicht besser.
Spiegel
Es gibt ein Sprichwort: „Wie der Narr ist, so denkt er.“ Wenn wir eifersüchtig sind, nehmen wir an, alle anderen neigen auch zu Eifersucht. Und nur jemand, der es selbst mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt, wird auf die Idee kommen, jemand anderem vorzuwerfen, er lüge. Genauso wird nur jemand, der mit seiner eigenen Figur Probleme hat, auf Dicke schauen. Und jemand, der bei jeder Gelegenheit sagt, „du bist Schuld“ bzw. „Ich bin nicht Schuld“, hat massive Schuldgefühle oder Selbstwertprobleme. Das, was man einem anderen vorwirft, sagt sehr viel über einen selbst aus!
Unsere Partner und Bezugspersonen sind für uns da, um uns den Spiegel vorzuhalten über unsere Persönlichkeitsanteile, die wir an uns selbst bisher abgelehnt und bekämpft und noch nicht in unsere Persönlichkeit integriert haben. Solange, bis wir gelernt haben, auch diese Teile von uns anzunehmen und zu bejahen, damit wir heil werden, das heißt: ganz werden, nämlich wirkliche Individuen (Individuum bedeutet: Nicht-Geteiltes) werden im Sinne unseres Schöpfers. Erst dann wird es uns gelingen, auch jeden Anderen anzunehmen, wie er ist, und es wird Frieden herrschen können.
„Unteres“, „Mittleres“ und „Hohes“ („Höheres“) Selbst:
Unteres Selbst: Inneres Kind
Darunter verstehen wir jenen Teil unserer Persönlichkeit, der durch unsere Gefühle, spontanen Handlungen, Emotionen, Intuition, Freude, Fröhlichkeit, Lachen, Herzlichkeit, aber auch Angst und Furcht repräsentiert wird. Als Kleinkind lebten wir nur mit unserem Unteren Selbst. Entdecke wieder dein Inneres Kind, sprich mit ihm, liebe es, und du wirst unbekümmerter und spontaner erden und wieder mehr lachen! Frag dein Inneres Kind, wenn dir etwas nicht einfallen will, und du erhältst die Antwort und mehr Sicherheit.
Mittleres Selbst: Dein Ego, Du selbst
Unser Ego (bewußtes Ich) ist zuständig für unser Verstandesdenken, bewußtes Lernen (z. B. Schulwissen, praktische Erfahrungen), wohlüberlegtes Handeln und für das bewußte Unterdrücken von Emotionen.
Hohes (höheres) Selbst:
Dies ist unser spiritueller Breich, unser göttlicher Bewußtseinsanteil. Unser Höheres Selbst überblickt von dieser übergeordneten Dimension aus alles, auch unsere Lebensaufgabe, unsere Seelenlinie. Sobald wir von dieser abzuweichen beginnen, versucht uns unser bester Freund, nämlich unser Höheres Selbst, durch die Konstruktion bestimmter Umstände (Zufälle) darauf aufmerksam zu machen und uns wieder an unsere eigentliche Aufgabe zu führen. Das Hohe Selbst ist vom Schleier des Vergessens nicht betroffen, der bei der Geburt über das Wissen um die früheren Inkarnationen gelegt worden ist. In Meditationen gelingt die Verbindung zu unserem Höheren Selbst am besten. Es hilft uns bei schwierigen Entscheidungen, um Umwege in unserer persönlichen Entwicklung zu vermeiden.
Letztlich kommt es im Leben nur auf die Liebe an. Wir haben in jedem Augenblick unseres Lebens die Wahl! Fragen wir uns bei allem, was wir denken, sagen, tun, in jedem Augenblick, in jeder Sekunde unseres Lebens:
WAS WÜRDE DIE LIEBE JETZT TUN?
WIE WÜRDE DIE LIEBE JETZT ENTSCHEIDEN?
WIE WÜRDE SICH DIE LIEBE JETZT VERHALTEN?
Die richtige Antwort spüren wir im selben Augenblick.
Dann brauchen wir „nur“ mehr danach zu leben...!
Ihr seid voll Liebe. Daß Ihr sie in jedem Moment Eures Lebens spüren könnt, wünscht Euch von ganzem Herzen
Regina


